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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 3 von 73 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Do Jul 15, 2021 21:58

Botaniker hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Ich kritisiere vor allen Dingen, dass über jahrzehnte beim Ausweisen von Baugebieten, der alte Starkregenschutz den die Alten durch die Profilierung der Feldwege angelegt hatten, zerstört wurde.
Solange Gefälle in der Außengemarkung ist, schafft man es immer einen ausreichenden Schutz zu schaffen, damit man große Teile des Wassers um den Ort leitet und dem restlichen Wasser mit der Geschwindigkeit die Wucht nimmt. Mir Landwirte sind bei so Themen ja sensibler


Guck dir mal dieses Ahrtal an, vielleicht über Google Earth, dann erkläre mir mal wie man es schaffen soll, dort solche Wassermassen um die Orte herumzuführen.
Noch dazu, wenn man das bei einem schafft hat es der nächste Ort doch im Keller oder in der Stube.


Das ist seit Jahrhunderten das Risiko an solchen Orten.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Botaniker » Do Jul 15, 2021 22:09

Richtig tyr, es gibt aber auch durchaus Orte wo man diesbezüglich einiges tun könnte, da hat T5060 schon Recht. Hier bei uns beispielsweise sind die Täler nicht so eng und die Hänge nicht ganz so steil, da ginge schon was mit Hochwasserschutz. Da man damit aber keine Wählerstimmen gewinnen kann, passiert hier schon seit Jahrzehnten nix. Nicht mal die vorhandenen Vorfluter und Gräben werden unterhalten, keine Bankette abgetragen usw.
Aber wie der T5060 oben schon schrieb, wenn nur noch Lehrer, Bänker und sonstige Bürokraten in den Gemeindevertetungen sitzen....
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Do Jul 15, 2021 22:12

Botaniker hat geschrieben:Richtig tyr, es gibt aber auch durchaus Orte wo man diesbezüglich einiges tun könnte, da hat T5060 schon Recht. Hier bei uns beispielsweise sind die Täler nicht so eng und die Hänge nicht ganz so steil, da ginge schon was mit Hochwasserschutz. Da man damit aber keine Wählerstimmen gewinnen kann, passiert hier schon seit Jahrzehnten nix. Nicht mal die vorhandenen Vorfluter und Gräben werden unterhalten, keine Bankette abgetragen usw.
Aber wie der T5060 oben schon schrieb, wenn nur noch Lehrer, Bänker und sonstige Bürokraten in den Gemeindevertetungen sitzen....

Ja ich, versteh Dich schon. Mit dem Milliarden die in den sogenannten Klimawandel gepumpt werden , könnte man überall umfangreiche Hochwasserschutzmaßnahmen realisieren......aber wer will das schon, das wäre echte Arbeit.
Wir hatten vor acht Jahren so ein Hochwasser, mit dem Unterschied, das hier die Gegend nicht halb so dicht besiedelt ist, also die Opferzahlen und Schäden an Gebäuden wesendlich niedriger waren. Trotzdem hat es Jahre gedauert sie zu beheben.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Paule1 » Do Jul 15, 2021 22:31

Wenn ich noch was außergewöhnliches passiert wird die Politik die Nerven velieren und jetzt nach dem Hochwasser Beschlüße fassen die ähnlich sein werden wie bei den Flüchtlingen oder in Fukuschima :idea:
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Do Jul 15, 2021 22:56

Ich hab das mal mit den Feldwegen als Stauraum und Ableitung skizziert. Einige werden diese Art von Wirtschaftsweg noch in ihrer Gemarkung finden.

Feldwegeprofil.jpg
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 16, 2021 6:10

Paule1 hat geschrieben:Wenn ich noch was außergewöhnliches passiert wird die Politik die Nerven velieren und jetzt nach dem Hochwasser Beschlüße fassen die ähnlich sein werden wie bei den Flüchtlingen oder in Fukuschima :idea:


Du meinst, wir steigen einfach aus dem Hochwassergeschehen aus?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Fr Jul 16, 2021 6:34

@T5060: solch idealen Verhältnisse hast Du aber nicht überall, um sowas zu bauen. Es muss aber auf jeden Fall mehr Fokus darauf gelegt werden, wie Wege und Gassen zukünftig angelegt werden um das Wasser zumindest zu bremsen.

@Paule: lass einfach Deine dummen Vergleiche. Halt einfach die Schnauze, wenn Du keine Ahnung und nichts zum Thema beizutragen hast.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon elchtestversagt » Fr Jul 16, 2021 6:35

Ihr habt das "wichtigste" Merkmal übersehen: Berg und Tal....
Wir sollten Deutschland komplett planieren...
Hier im Norden gibt es bei Starkregenfällen relativ wenig Schäden, wenn nur in den dicht bebauten Städten.
Vor fünf Jahren hatten wir mal eine stehende Gewitterzelle, die hat in einer Stunde 100mm Niederschlag gebracht.
Passiert ist...nichts ( abgesehen vom Mais, der das Wasser nicht gut haben konnte, konnte ja auch nirgends hinfliessen...).

Natürlich ist das schlimm für jeden, der dort wohnt und alles, sogar Angehörige, verloren hat.
Aber mal ganz ehrlich, jedes Jahr gibt es diese Bilder, meist aus Italien, Frankreich, dem Balkan, wenn sich die Wetterlage festgefahren hat und es zu diesen Ereignissen kommt. Nun "sind wir mal dran"...
Was mich wirklich verrückt macht, nun wird das Medial ausgeschlachtet. Die "Grünen werden profitieren" heisst es da, und alle Politiker stellen sich vor die Kameras und versprechen Hilfen, natürlich "Unbürokratisch".
Jeder mit halbwegs gesunden Menschenverstand weiss, da kommt...... nichts....
Die Natur hält sich nicht an planbaren Vorgaben, ohne Ausreisser. Mal zu trocken, mal zu nass, dann zu windig.
Es gelten gewisse "Vorgaben" seit tausenden von Jahren. Und das ist nun mal so, das sich um Siebenschläfer die Grosswetterlage für den Sommer einstellt, wo der Jetstream langläuft. Diese Vorhersagen passen doch zu 90%. Das konnte man vor hundert Jahren schon feststellen, ohne Computer, ohne "Klimaexperten".
Das ist genau so, wie hier der Spruch gilt " Wo das erste Gewitter des Jahres langzieht, da ziehen die anderen Gewitter auch lang"...
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Fr Jul 16, 2021 7:07

Westi hat geschrieben:@T5060: solch idealen Verhältnisse hast Du aber nicht überall, um sowas zu bauen. Es muss aber auf jeden Fall mehr Fokus darauf gelegt werden, wie Wege und Gassen zukünftig angelegt werden um das Wasser zumindest zu bremsen.

@Paule: lass einfach Deine dummen Vergleiche. Halt einfach die Schnauze, wenn Du keine Ahnung und nichts zum Thema beizutragen hast.


Das Hauptproblem ist, das solche Ereignisse pro Gegend nur alle hundert Jahre mal auftreten, udn, je solche Vorhaben in Sack und tüten, und durch die bürokratie sind, die Katastrophe längst verblasst ist, und in Vergessenheit gerät. Wir haben in Europa jedes Jahr irgendwo soloche Ereignisse, und trotzdem tun wir jedesmal so, als sei es das erste mal. Deswegen hab ich das von Grimma 2002 verlinkt, die hatten übrigens 2013 nochmal eins. Ich kannte da einen, der hat in der Innentadt eine Fleischrei, der hatte die gerade wieder aufgebaut, da schwammen ihm die Würstchen ein zweites mal fort.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Jul 16, 2021 7:28

Wenn man sich die Schäden anschaut und die deutsche Umständlichkeit in Planung und Genehmigung vor Augen führt, kommt man ins Grübeln über die Dauer des Wiederaufbau.
Wenn ich da an die Friesenbrücke denke, dann n8
Bild
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon CarpeDiem » Fr Jul 16, 2021 7:30

@Westi,
ich bin da schon deiner Meinung, dass das Hauptproblem darin besteht, dass sich die Wassermassen Wege bahnen, die man bisher gar nicht auf dem Schirm hatte. Wir hatten an Pfingsten 2000 ein solches Ereignis, bei dem u.a. die gesamte Technik eines Hallenbades total zerstört wurde, neben vielen anderen Schäden. Auch da kam das Wasser unkontrolliert im wesentlichen über zwei Feldwege, in die Stadt. Die normalen Wassergräben waren aufgrund falsch verstandenen Naturschutzes total zugewachsen und konnten ihre Aufgabe nicht erfüllen

Dann hat man im Laufe einer Strassenbaumassnahme ein in meinen Augen vorbildliches Rückhaltesystem angelegt, das auch für aussergewöhnliche Wassermengen geschaffen ist. Ca. 10 Jahre danach ist dieses System in meinen Augen unbrauchbar, da mit Bäumen, Sträuchern und Hecken, Dreck zugewachsen, Abläufe unbrauchbar etc. etc. Zuständig ist niemand. Insofern hat die örtliche Politik schon ein gewisses Mass an Mitschuld an den Folgen solcher Ereignisse.....!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Fr Jul 16, 2021 7:36

CarpeDiem hat geschrieben:@Westi,
ich bin da schon deiner Meinung, dass das Hauptproblem darin besteht, dass sich die Wassermassen Wege bahnen, die man bisher gar nicht auf dem Schirm hatte. Wir hatten an Pfingsten 2000 ein solches Ereignis, bei dem u.a. die gesamte Technik eines Hallenbades total zerstört wurde, neben vielen anderen Schäden. Auch da kam das Wasser unkontrolliert im wesentlichen über zwei Feldwege, in die Stadt. Die normalen Wassergräben waren aufgrund falsch verstandenen Naturschutzes total zugewachsen und konnten ihre Aufgabe nicht erfüllen

Dann hat man im Laufe einer Strassenbaumassnahme ein in meinen Augen vorbildliches Rückhaltesystem angelegt, das auch für aussergewöhnliche Wassermengen geschaffen ist. Ca. 10 Jahre danach ist dieses System in meinen Augen unbrauchbar, da mit Bäumen, Sträuchern und Hecken, Dreck zugewachsen, Abläufe unbrauchbar etc. etc. Zuständig ist niemand. Insofern hat die örtliche Politik schon ein gewisses Mass an Mitschuld an den Folgen solcher Ereignisse.....!


Sowas zu unterhalten ist Aufgabe der einzelnen Gemeinden, und kostet richtig Geld. Da viele gemeinden in Deutschland kaum Einkommen haben, udn auf die Zuweisungen der Länder und des Bundes, die meist gerade die Personalkosten abdecken, da der öffentliche Dienst immer weiter gemästet wird, sind die gemeinden bei solchen Geschichten auf Fördermittel angewiesen. Und wenn es keine gibt, wird auch nichts gemacht. Irgdwann sind die Bäume so groß, das sie aus "umweltschutz"gründen dann nicht mehr gefällt werden dürfen, bzw nur gegen umfangreiche Ausgleichsmaßnahmen.
Und Eigeninitiative der Bürger gibt es auch kaum noch., alle warten nur drauf, das irgdwer irgendwas tut. Irgendwer ist aber immer der Andere.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Fleischverkäufer » Fr Jul 16, 2021 7:42

https://www.n-tv.de/panorama/81-Tote-na ... 85581.html

Das ganze ist noch nicht zu Ende. Es werden noch mehr als 1000 Menschen vermisst !!!
Fleischverkäufer
 
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Fr Jul 16, 2021 7:49

Fleischverkäufer hat geschrieben:https://www.n-tv.de/panorama/81-Tote-nach-Unwettern-Haeuser-in-NRW-eingestuerzt-article22685581.html

Das ganze ist noch nicht zu Ende. Es werden noch mehr als 1000 Menschen vermisst !!!


Das heißt aber nur für Paniker und Ideologen, das sie tot sind. Wir haben in Deutschland keine hauswarte und Dorfbüttel, bei denen Du Dich vor Verlassen der Wohnung abmelden musst.
Es ist auch gerade Urlaubszeit.... :roll:
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Fr Jul 16, 2021 7:51

Ja das mit der fehlenden Eigeninitiative stimmt.
Einige Häuser bei uns hätten nichts abbekommen, wenn die Eigentümer sich für maximal 100€ Bleche an die bodennahen Kellerfenster gemacht hätten.

Jetzt wird gejammert, dass die Gemeinde das nicht macht.
Für ein solches Verhalten habe ich absolut kein Verständnis. Wer es nicht mal für notwendig erachtet, mit wenig Aufwand sein eigenes Gut zu schützen, muss halt damit Leben. Das sind dann aber auch die, die man bei Aufräumaktionen nach solchen Katastrophen oder auch säubern von Bächen usw. nicht sieht.

@Fleischverkäufer: Zur Wahrheit gehört aber auch, dass viele davon einfach nicht erreicht wurden, weil kein Handyempfang. Da wurden viele als vermisst gemeldet, die man nicht von außen erreicht hat. Oder im Urlaub sind und keiner weiß es.
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