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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 24 von 73 • 1 ... 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon keinbauer » Di Jul 20, 2021 8:41

Paule1 hat geschrieben:Auch das ist bemerkenswert :idea: Nur Bauern und Lohnunternehmer arbeiten, wer was anderes erzählt lügt :idea: keine Bundeswehr, kein THW :idea: Was von den Medien erzählt wird ist was anderes :idea:
Meintest du: Lohnunternehmen Wipperfürth Youtube
Was für ein Scheiß. Ich habe heute den ersten Tag wirklich "frei", nachdem ich seit Mittwochnacht schichtweise mit der Feuerwehr im Ahrtal eingesetzt war. Es stimmt, dass die Landwirte einen immensen Anteil daran haben, dass die Aufräumarbeiten schon soweit fortgeschritten sind wie sie es sind. Es gibt aber auch eine andere Seite. Es ist pures Glück, dass bei so manchem selbstdarstellerischen Fahrmanöver, natürlich mit dem Handy für die dauernden Facebook-Liveschaltungen in der Hand, noch kein Helfer komplett über den Haufen gefahren wurde. Kanaleinläufe und Schächte, die man dringend freibekommen möchte um die Infrastruktur wenigstens notdürftig herstellen zu können, werden zugeschoben, weil man sich nur auf die Befahrbarkeit der Straßen konzentriert. Sind noch Leichen oder Weltkriegsrückstände (im Ahrtal durch die V2-Produktionsstätten auch noch ein heftiges Thema, wo man bisher froh ist noch nichts größeres gefunden zu haben) in den Schutt- und Schlammhaufen? Egal, es wird drauf losgefahren wie beim ersten Siloschieben des Jahres. Häuser bekommen den letzten Rest, weil sie verfrüht ausgepumpt werden, und das Grundwasser von außen zu stark drückt. Bewohner, die ihre eigenen Häuser räumen, werden in Facebookvideos als Plünderer hingestellt und müssen sich vor Wipperfürth und Co. rechtfertigen. Der Stromversorger muss dringend an jedes einzelne Trafohäuschen dran, darf da aber erst den Sperrmüll den die heldenhaften Frontladerschieber drauf gestapelt haben wieder wegräumen.
Weil sich die Hilfe der Landwirtschaft 1. eh nicht aufhalten lässt und 2. auch trotz allen "Nebenwirkungen" natürlich noch einen hohen Wert hat, alleine schon emotional für die Betroffenen, stehen den Landwirten organisierte Tankstellen und Ruheräume zur Verfügung, kostenlos. Hat man in den Videos mal davon gehört? Ich nehme an, nein. Weil der Staat hier ja doof sein muss, sonst steht die Landwirtschaft vielleicht weniger im Rampenlicht. Ich würde mir wünschen, dass sich Wipperfürth und Co. noch etwas mehr auf die Hilfeleistung konzentrieren, und da keine Bauerndemo draus machen. Denn so wirken die Aussagen und Beiträge, die ich bisher von ihm gesehen habe, bisher auf mich. Die Landwirtschaftspolitik der letzten Jahre ist natürlich völliger Müll, aber jetzt zeigen wir allen mal, wie wertvoll Landwirtschaft doch sein kann. Leider ohne Rücksicht auf Verluste, auf dem Rücken von Leuten die alles verloren haben. Das ist nicht der richtige Weg, und der richtige Ort. Helft weiter, aber helft vernünftig, und schmeißt dabei wenigstens die Handys in die Ecke.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon keinbauer » Di Jul 20, 2021 9:01

Todde hat geschrieben:Die Politik hat versagt, die zuständigen Institutionen die zu dem warnen müssten haben versagt.
Im Vorfeld, wo man vielleicht hätte viele Menschenleben retten können.
Die Warninfrastruktur Deutschlands ist Mist und zu technikverspielt. Allerdings: In Bad Neuenahr sind Mitarbeiter der Stadt schon mittags durch die Ahr-Anliegerstraßen gelaufen und haben bei den Leuten an der Haustür geklingelt, um zu warnen. Spätnachmittags/Abends dann zusätzlich deutliche Lautsprecherdurchsagen, Evakuierung, nur das nötigste mitnehmen. Da gab es ja auch schon die ersten Erfahrungen aus dem Raum Adenau, es zeichnete sich zumindest für den unteren Ahrteil mit wenig, aber immerhin etwas Vorlaufzeit ab dass das kein normales Hochwasser wird. Auch schon in den Medien. Viele Menschen in dem Bereich haben das aber einfach ignoriert. Die holt man dann eben jetzt noch aus ihren Kellern und Garagen raus. Was nützt die beste Alarmierungsart, wenn der Empfänger die Warninfo nicht verarbeiten will?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Di Jul 20, 2021 9:24

Die Hochwassergegenden und die damit verbundenen Gefahren sind bekannt und für Deutschland immer möglich. Fakt.
Wenn ich in so einem Gebiet wohne, muss man für sich eine Risikoanalyse machen und entsprechend bauen.
Das ist zwar optisch nie so ganz ansprechend und auch teurer, aber Beton ist Beton und Gewicht schützt, stabile Klappläden vor den Fenstern auch.

Ich kann mich an ein Verfahren beim Landgericht Fulda erinnern, da hatte eine Oma auf einer Oberliegerwiese die Gräben so geändert,
dass das der Wasserlauf auf einem 5 km Hang geändert wurde. Der untenliegende Landwirt hatte dann geklagt.
Fräulein Richterin hat das nicht verstehen wollen.

Und weil das Fräulein gefroren hat, ging der Termin in einer 12 qm Garage weiter, Tor zu, 10 Mann und eine Heizbirne brannte.
Als ich dann das Tor aufgemacht habe, haben mich alle doof angeschaut.

Soviel zur kollektiven Schick-Micki-Fraktion in Deutschland
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » Di Jul 20, 2021 9:41

Todde hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Soweit man das der Presse entnehmen konnte, gab es kein funktionierendes analoges Alarmsystem.


Das "funktionierende" Alarmsystem wird jährlich mit Milliarden an Rundfunkgebühren finanziert und nennt sich öffentlich rechtlicher Rundfunk, diese Aufgabe gehört zu seinen obersten Pflichten und dafür muss jedes Programm unterbrochen werden.
Dem ist dieses Massenmedium nicht nachgekommen und das gehört aufgeklärt und die Frage gestellt, ob man sich ein solches Milliarden Desaster jedes Jahr aufs neue leisten sollte oder besser überhaupt darf.
Die Politik hat versagt, die zuständigen Institutionen die zu dem warnen müssten haben versagt.
Im Vorfeld, wo man vielleicht hätte viele Menschenleben retten können.

Es ist ca. vier Wochen her. Da gab Kai Zorn am Vormittag auf yt. eine Unwetterwarnung heraus. Die Front sollte am Alpenrand entlang Richtung München ziehen und sich um 17 Uhr über dem Flughafenumland noch verstärken mit Sturm, Starkregen und Hagel, um dann weiter nach Osten zu ziehen.
Ab Mittag wurde jede halbe Stunde eine Unwetterwarnung von Bayern1 herausgegeben. Wir haben eine halbe Stunde alles, was nicht niet- und nagelfest war, weggeräumt. Die Nachbarn haben den Kopf geschüttelt und uns ausgelacht. Als dann schon um 16Uhr45 das Unwetter los ging, haben sie nicht mehr gelacht, als ihnen Trampolins, Sonnenschirme, ja sogar Biertische und -Bänke um die "Ohren flogen".
Fazit....die Menschen nahmen die Warnungen nicht ernst.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Di Jul 20, 2021 9:51

So und nun etwas wo bisher noch niemand drüber geredet hat, weil es auch den Horizont der Medien übersteigt.

Viele der dort beschädigten Häuser sind als Sicherheit bei der Bank hinterlegt, die Sicherheit ist aber jetzt fort geschwommen.
Gleichzeitig brauchst aber neue Kohle für die Reparatur oder Neubau der Bude. *peng*

Aber auch für regionale Banken wird das zum Problem, deren Rating rauscht nach unten durch, weil die hinterlegten Sicherheiten weg sind.

In der Literatur für Grundstücksachverständige kommen die Worte Hochwasser, geologische Risiken und Hanglage eigentlich nicht vor.
Bei der Bemessung von Bodenrichtwerten spielt das auch keine Rolle.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » Di Jul 20, 2021 9:57

T5060 hat geschrieben:So und nun etwas wo bisher noch niemand drüber geredet hat, weil es auch den Horizont der Medien übersteigt.

Viele der dort beschädigten Häuser sind als Sicherheit bei der Bank hinterlegt, die Sicherheit ist aber jetzt fort geschwommen.
Gleichzeitig brauchst aber neue Kohle für die Reparatur oder Neubau der Bude. *peng*

Aber auch für regionale Banken wird das zum Problem, deren Rating rauscht nach unten durch, weil die hinterlegten Sicherheiten weg sind.

In der Literatur für Grundstücksachverständige kommen die Worte Hochwasser, geologische Risiken und Hanglage eigentlich nicht vor.
Bei der Bemessung von Bodenrichtwerten spielt das auch keine Rolle.

Wer in einer solchen Lage keine den Neuwert abdeckende Elementarversicherung hat....verstehe ich nicht.
Oder wurden wegen der Lage von den Versicherungen keine abgeschlossen?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Fassi » Di Jul 20, 2021 10:08

Dazu zwingen Dich schon die meisten Banken, ehe sie dir Geld auszahlen. Schon in normalen Gebieten gibt's ohne den Nachweis der üblichen Wohngebäudeversicherung (Brand, Wasser etc) kein Geld.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon keinbauer » Di Jul 20, 2021 10:17

T5060 hat geschrieben:Die Hochwassergegenden und die damit verbundenen Gefahren sind bekannt und für Deutschland immer möglich. Fakt.
Wenn ich in so einem Gebiet wohne, muss man für sich eine Risikoanalyse machen und entsprechend bauen.
Gut, wenn wir dieses Hochwasser dann zum Maßstab nehmen, sprengen wir einfach alles was weniger wie 250m von einem Fließgewässer weg ist. Meinst du das waren Papphäuser an der Ahr, die weggebrochen sind? Die Brücken, die jetzt alle weg sind, haben vorher auch schon dutzende Hochwasser miterlebt.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Di Jul 20, 2021 10:27

Elementarversicherungen gegen Hochwasser gibt es für Inventar und fürs Gebäude. Vorsicht !
In besonders gefährdeten Gebieten gibt es keine Hochwasser-Elementarversicherung oder ist unbezahlbar.
Gebäudebrandversicherung bei Kredit ist zwingend und hier gibt es auch eine Meldekette zwischen Bank und Versicherung.

Last but not least ..... es ist jedem seine Sache, wie er mit dem Risiko umgeht. Das muss jeder für sich entscheiden.

Wenn der Hase in der Ackerfurche nicht auf Greifvögel aufpasst, muss er halt mit rechnen, dass er gefressen wird. Das ist die Natur, die ist gnadenlos.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » Di Jul 20, 2021 10:35

Fassi hat geschrieben:Dazu zwingen Dich schon die meisten Banken, ehe sie dir Geld auszahlen. Schon in normalen Gebieten gibt's ohne den Nachweis der üblichen Wohngebäudeversicherung (Brand, Wasser etc) kein Geld.

Gruß

Ich kann doch nix versichern, was nicht gebaut ist. Gebäudebrandversicherung ist hier in BY Pflicht.
Sturm, Wasser, Hochwasser ist freiwillig und das Risiko des Einzelnen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Di Jul 20, 2021 10:35

Moin,

T5060 hat geschrieben:
Elementarversicherungen gegen Hochwasser gibt es für Inventar und fürs Gebäude.

In besonders gefährdeten Gebieten gibt es keine Hochwasser-Elementarversicherung oder ist unbezahlbar.



Ergo sollte man da nicht siedeln.

Aber ist ja so romantisch:
An dem Bachlauf sein Grundstück abstecken,
eine Hütte drauf,
einen Anlegesteg bauen.
Abends einen Grill aufstellen,
ein Bier aufmachen,
dem Plätschen des Wassers zusehen.
Im Liegestuhl dem Sonnenuntergang beiwohnen.

Das Risiko liegt beim Staat.
Wenn mal ausnahmsweise Wasser kommen sollte,
gibts ja Hochwasserhilfen.

Durch den Ablasshandel (CO2-Rechte kaufen) hat man ja alles getan.

Vollkasko, wie man es sich wünscht.


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Jul 20, 2021 11:09

Guter Beitrag @keinbauer,

Das zeigt mal wieder was nach Corona bleibt, Leute die Vorwarnungen nicht ernst nehmen, sich nicht an Anweisungen halten wollen, und nachher jammern ueber Staatsversagen oder selber noch mehr Schaden oder Arbeit fuer Andere anrichten. :roll:
Und klar ist das grosse Hilfe mit Traktoren und Kippern, aber der aus der Normalbevölkerung mit nur seiner Schaufel und ner Schubkarre leistet (nach Möglichkeit) genausoviel, wenn nicht mehr, er hat halt nicht einen oder mehrere Traktoren in der Reihengarage. :roll:
Warum können eigentlich solche Dampfplauderer wie Neo-Lusche, Paule1 und tyr nicht auch helfen, soviel heisse Luft wie da kommt sollten sie sich doch prima als Bautrockner eignen, oder man schnallt ihnen einen Turbosatz vor die Goschn, dann können sie sicher ein ganzes Dorf mit Strom versorgen?
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Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Di Jul 20, 2021 11:37

Moin,

Djup-i-sverige hat geschrieben:
Das zeigt mal wieder was nach Corona bleibt, Leute die Vorwarnungen nicht ernst nehmen, sich nicht an Anweisungen halten wollen, und nachher jammern ueber Staatsversagen oder selber noch mehr Schaden oder Arbeit fuer Andere anrichten. :roll:
Und klar ist das grosse Hilfe mit Traktoren und Kippern, aber der aus der Normalbevölkerung mit nur seiner Schaufel und ner Schubkarre leistet (nach Möglichkeit) genausoviel, wenn nicht mehr, er hat halt nicht einen oder mehrere Traktoren in der Reihengarage. :roll:
Warum können eigentlich solche Dampfplauderer wie Neo-Lusche, Paule1 und tyr nicht auch helfen, soviel heisse Luft wie da kommt sollten sie sich doch prima als Bautrockner eignen, oder man schnallt ihnen einen Turbosatz vor die Goschn, dann können sie sicher ein ganzes Dorf mit Strom versorgen?


So sind sie, die Kommunisten.

Mit persönlichen Diffarmierungen pauschal um sich werfen.


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Sturmwind42 » Di Jul 20, 2021 11:48

keinbauer hat geschrieben:Gut, wenn wir dieses Hochwasser dann zum Maßstab nehmen, sprengen wir einfach alles was weniger wie 250m von einem Fließgewässer weg ist.

Und ich Trottel dachte immer es hat was zur Referenzhöhe zu dem Gewässer zu tun und eben nicht mit dem Abstand . LT bildet !
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Fleischverkäufer » Di Jul 20, 2021 12:04

tyr hat geschrieben:
Fleischverkäufer hat geschrieben:Lidl spendet sofort 10 Millionen € "Wir haben uns daher entschlossen unserer Verantwortung als eines der größten Wirtschaftsunternehmen des Landes durch eine Spende in Höhe von 10 Millionen Euro an die Aktion "Deutschland Hilft" gerecht zu werden."


keine Sorge, das holt sich Lidl vom Steuerzahler zurück^^


Was ein Unsinn. Natürlich hat der Kunde diese Spende letztendlich bezahlt. Und natürlich kann Lidl diese Spenden absetzten. Aber sowas auch noch klein zu reden, zeugt für mich von einer doch sehr komischen Denke zu der Sache. Wenn die größten 100 Konzerne in Deutschland bereit wären, jeweils 10 Millionen € zu spenden, dann wäre die erste Milliarde für diese Menschen zum Wiederaufbau schon gesichert.
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