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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 21 von 73 • 1 ... 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mo Jul 19, 2021 12:01

Moin,

Verrechnungssätze der Bundeswehr:

So kostet der km:
1) 5t mil gl: 4,40 Euro
2) 5t mil glw: 4,55 Euro
3) 7t mil gl: 5,03 Euro
4) 7t mil glw: 5,20 Euro
5) 7t mil glw Kipper: 5,12 Euro
6) 7t mil glw Brückenleger: 7,06 Euro
7) 10t mil glw: 5,98 Euro
8) 10t mil glw mit Kran: 6,53 Euro

Sinnvoll mit den KAT zu betreibende Anhänger, wie: ( in Euro pro km)
1) 1,5t 1-Achs: 0,28 Euro
2) 4t 2-Achs: 0,45 Euro
3) 7t 2-Achs: 0,45 Euro
4) 10t 3-Achs: 0,58 Euro

Für ausgefallene Wünsche:
1) Bergepanzer Büffel-3 : 1002,29 Euro / BetrStd
2) Panavia Tornado : 40.426 Euro / Flugstunde
3) Fregatte 122: 13.112 Euro / SeeStd
4) Schwerlasttransporter 50t Elefant : 17,38 Euro / km
5) Faltsstrasse : 1,15 Euro / qm / Tag


Wir fahren (verleihen) unseren KAT-Kipper mit Ladekran für den km mit 7,50 EUR (incl. MWSt).


Olli
Zuletzt geändert von Neo-LW am Mo Jul 19, 2021 12:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Todde » Mo Jul 19, 2021 12:02

Schlepper sind normal Haftpflicht versichert, die erlischt doch nicht bei außerlandwirtschaftlichen Tätigkeiten.

Die grüne Nummer erteilen die Landkreise, die werden sicher auch keine gewerbliche Absicht hinter den Aufräumarbeiten sehen.

Beim Zoll, dem Dieselrückvergütungsantrag, kann man angeben wenn man Diesel verbraucht hat, die nicht dem landwirtschaftlichen Zweck dienen. Menge im Antrag 2022 angeben und man ist auf der sicheren Seite. Bis dahin gibt es auch sicherlich eine rechtliche Klärung des Problems.
Im Antrag 2020 war ja auch schon die Möglichkeit Dieselmengen, die bei Demos verfahren wurden anzugeben.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mo Jul 19, 2021 12:27

Moin,

Verrechnungssätze der Feuerwehr Hannover anbei.
.
Feuerwehr_Hannover_Gebührentarif+gesamt(07-2016)-4.pdf
(45.83 KiB) 107-mal heruntergeladen



Olli
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Todde » Mo Jul 19, 2021 12:40

Olli,
die Landwirte, die dort hin sind um zu helfen haben keine Gedanken daran verschwendet, im Nachhinein Rechnungen zu schreiben oder sich Verrechnungssätze anzuschauen.
Die machen das aus Nächstenliebe, ganz einfach.
Sowas fehlt leider immer mehr in unserer Gesellschaft.
Es geht bei vielen Nichtsnutzen nur um Geld, Kompetenzgerangel, politische Profilierung und den Hysteriefanatikern um die höheren Ziele der Ideologie, da geht man schnell demonstrieren...

Was Kritiker der ungebremsten finanziellen Ausgaben zu Klimazielen lange kritisiert haben, es wird Geld ausgegeben um Ziele zu erreichen, die vermutlich nicht machbar sind.
Es wird aber kein Geld eingesetzt, um die Folgen des Klimawandels zu begrenzen.
Das ist nicht neu sondern sehr lange bekannt.
Offensichtlich ist das aber kein Thema, man redet nicht von jetzt und heute, sondern schwelgt in der Zukunft, die bei weltweit steigendem Einkommen in Entwicklungsländern und 3. Welt Ländern sowieso nur sehr schwer einzuschätzen sein wird. In Afrika wird man wohl noch sehr lange auf E-Autos verzichten und größtenteils eben fossile Energieträger nutzen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mo Jul 19, 2021 12:48

Moin,

deswegen sind die Gemeinden immer gaaaaanz vorsichtig,
bei der Bundeswehr Hilfe anzufordern.

Denn die kostet echtes Geld.

Die offizielle Hilfskette geht in Deutschland so:
- 24 Stunden Feuerwehr
- 3 Tage THW
- danach Bundeswehr

Die Gemeinden nehmen aber viel lieber ihre Feuerwehren.
Denn die kosten so gut wie nix.

Als Chef vom (Gemeinde)Lagezentrum muss man aber wissen,
daß das THW 24 Stunden Vorlauf braucht,
und die Bundeswehr 3 Tage Vorlauf braucht.
Man muss also am ersten Tag entscheiden, wie die Lage sich entwickelt,
und dann schon anfordern.

Lernt man alles bei CIMIC und an der Zivilschutzschule (AKNZ) in
Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Ich habe mit der Gemeindefeuerwehr schon mal drei Tage lang eine Müllsammelstelle gelöscht,
weil der Bürgermeister zu knickerich war, das THW anzufordern.

Dann brannte bei uns das Kompostwerk.
Da hat die Gemeindeverwaltung dann beim DRK die Verpflegung angefordert.
Es kam eine Rechnung von 3'500,- EUR.
Da haben sich dann alle erschrocken.


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » Mo Jul 19, 2021 13:46

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

deswegen sind die Gemeinden immer gaaaaanz vorsichtig,
bei der Bundeswehr Hilfe anzufordern.

Denn die kostet echtes Geld.

Die offizielle Hilfskette geht in Deutschland so:
- 24 Stunden Feuerwehr
- 3 Tage THW
- danach Bundeswehr

Die Gemeinden nehmen aber viel lieber ihre Feuerwehren.
Denn die kosten so gut wie nix.

Als Chef vom (Gemeinde)Lagezentrum muss man aber wissen,
daß das THW 24 Stunden Vorlauf braucht,
und die Bundeswehr 3 Tage Vorlauf braucht.
Man muss also am ersten Tag entscheiden, wie die Lage sich entwickelt,
und dann schon anfordern.

Lernt man alles bei CIMIC und an der Zivilschutzschule (AKNZ) in
Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Ich habe mit der Gemeindefeuerwehr schon mal drei Tage lang eine Müllsammelstelle gelöscht,
weil der Bürgermeister zu knickerich war, das THW anzufordern.

Dann brannte bei uns das Kompostwerk.
Da hat die Gemeindeverwaltung dann beim DRK die Verpflegung angefordert.
Es kam eine Rechnung von 3'500,- EUR.
Da haben sich dann alle erschrocken.


Olli

Das Rote Kreuz hat Preise, da wird einem schlecht. Trotzdem reichts nicht, und wird das ganze Jahr über gebettelt.
Ich habe von einer Bekannten, Landwirtin eine Mail bekommen, deren Mann war seit zwei Tagen im Katastrophengebiet, und wurde jetzt vom Sohn abgelöst. Der Mann kam nach Hause mit Tränen in den Augen, und konnte über seine Erlebnisse nicht reden. Er sprach nur von einer ungeheueren Hilfsbereitschaft von zahllosen Landwirten, Bauunternehmern, Fuhr- und Abbruchunternehmern.
Alles, was vier Räder hat, vom Traktor über Radlader bis zum Bagger rückt an.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass da einer in seiner Hilfsbereitschaft an Bezahlung denkt.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Todde » Mo Jul 19, 2021 14:01

Über den Maschinenring ist das Portal für Futtermittel eröffnet worden,
überregional wird Futter gesucht, um in den betroffenen Regionen auszuhelfen.

https://portal.maschinenring.de/
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mo Jul 19, 2021 14:04

Moin,

Isarland hat geschrieben:Das Rote Kreuz hat Preise, da wird einem schlecht. Trotzdem reichts nicht, und wird das ganze Jahr über gebettelt.



Man möge das Buch lesen:

Konzern der Menschlichkeit - Die Geschäfte vom Roten Kreuz

Dann weiß man, wo abkassiert wird.
Und glaube niemand, daß in den Führungsetagen vom Roten Kreuz / ASB / Johaniter
jemand mit unter 200'000,- EUR im Jahr nach Hause geht.


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mo Jul 19, 2021 14:42

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

Und glaube niemand, daß in den Führungsetagen vom Roten Kreuz / ASB / Johaniter
jemand mit unter 200'000,- EUR im Jahr nach Hause geht.

Olli


Die haben privat alle ihre Immobilienfirmen, wo richtig geschoben wird.
Edle Samariter, schaffen es noch nicht mal in den Ortsvorstand,
dort braucht man schon vollendete Deppen oder große Gauner.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » Mo Jul 19, 2021 15:07

Eine Britische Forscherin, die am Aufbau von EFAS, dem Frühwarnsystem für Überschwemmungen beteiligt war , hat den deutschen Hampelmännern in den zuständigen Sesselfurzabteilungen Monumentales Versagen vorgeworfen. Die, schon vier Tage vor der Katastrophe herausgegebenen Warnungen seien bei der Bevölkerung nicht angekommen-
Und schon wieder ein Bild mit einem dämlich grinsenden Laschet. Ich kann den nicht mehr sehen.
Ham wir da oben nur noch Nullen?
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mo Jul 19, 2021 15:24

Moin,

Isarland hat geschrieben:
Ham wir da oben nur noch Nullen?


Keine Sorge - es wird schlechter.

Warum sollte es besser werden ?
Alle die in den Amtsstuben sitzen bekommen regelmäßig Geld,
haften für nichts, und brauchen sich vor nichts fürchten.

Deutschland ist doch ein reiches Land.
Wenn kein Geld da ist, werden eben die Steuern erhöht.

Wenn das nicht reicht,
wird eben die Vermögenssteuer wieder erhoben,
und jeder Grundeigentümer zur Ader gelassen.

Wo ist das Problem ?


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » Mo Jul 19, 2021 15:34

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

Isarland hat geschrieben:
Ham wir da oben nur noch Nullen?


Keine Sorge - es wird schlechter.

Warum sollte es besser werden ?
Alle die in den Amtsstuben sitzen bekommen regelmäßig Geld,
haften für nichts, und brauchen sich vor nichts fürchten.

Deutschland ist doch ein reiches Land.
Wenn kein Geld da ist, werden eben die Steuern erhöht.

Wenn das nicht reicht,
wird eben die Vermögenssteuer wieder erhoben,
und jeder Grundeigentümer zur Ader gelassen.

Wo ist das Problem ?


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Wer spricht hier von Geld? Es geht um Menschen und Menschenleben!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon otchum » Mo Jul 19, 2021 16:18

Falke hat geschrieben:Auch in Ö. gab/gibt es heftige Überflutungen.

Und ähnliche Ungereimtheiten:
krone.at hat geschrieben:Frontalangriff von Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) auf Organisationen, die über fünf Jahre lang den Bau von Schutzmaßnahmen in Hallein durch Einsprüche verzögerten. Diese hätten das bereits ausfinanzierte Projekt verhindert.
...
„Ich habe nicht das geringste Verständnis dafür, dass Genehmigungsverfahren durch NGOs über Jahre hinweg verzögert werden und damit einen wirksamen Schutz von Menschen und Gütern verhindern“, so Köstinger.

https://www.krone.at/2465364

A. aus Ö.


Alle Bilder der aktuellen Lage sammeln und den Idio.ten bei jeder sich bietenden Gelegenheit unter die Nase halten! :klug:
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Jul 19, 2021 16:29

Isarland hat geschrieben:
Neo-LW hat geschrieben:Moin,

Isarland hat geschrieben:
Ham wir da oben nur noch Nullen?


Keine Sorge - es wird schlechter.

Warum sollte es besser werden ?
Alle die in den Amtsstuben sitzen bekommen regelmäßig Geld,
haften für nichts, und brauchen sich vor nichts fürchten.

Deutschland ist doch ein reiches Land.
Wenn kein Geld da ist, werden eben die Steuern erhöht.

Wenn das nicht reicht,
wird eben die Vermögenssteuer wieder erhoben,
und jeder Grundeigentümer zur Ader gelassen.

Wo ist das Problem ?


Olli

Wer spricht hier von Geld? Es geht um Menschen und Menschenleben!



Alles hängt in diesem Land am Geld. Wir hier z.B. haben unsere Sirenen nur noch, weil irgednein Bürgermeister einen langjährigen Wartungsvertrag abgeschlossen hatte, aus dem die gemeinde nicht heraus kann. sonst wäre das System, aus Kostengründen längst abgeschafft, so wie man die meisten freiwilligen Feuerwehren inzwischen abgeschafft hat.
Der Etat der gemeinde besteht zu 90% aus Personalkosten.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Fassi » Mo Jul 19, 2021 18:39

Ich finde es schön spannend, dass in Sachsen scheinbar andere Gesetze gelten oder einfach nicht beachtet werden. Unsere Gemeinde muss dieses Jahr 6 neue Sirenen aufstellen, weil die alten dem Funkstandart nicht mehr entsprechen und auch 3 neue Feuerwehrautos kaufen. Brandschutz ist Hoheitsaufgabe und für die Gemeinden verpflichtend. Da tritt einem das RP sofort auf die Füße, wenn der Brandschutz nicht mehr gewährleistet ist. Klappt es freiwillig nicht, heißt es Pflicht- oder Berufsfeuerwehr. Und das scheuen die hess. Gemeinden erst recht, weil wesentlich teurer. Unser Bgm hat im Wahlkampf mal ausrechnen lassen, durch die FFW spart die Gemeinde fast 10 Mio € ein.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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