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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 19 von 73 • 1 ... 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » So Jul 18, 2021 22:37

@t5060
Der Wipperfürth hilft dort sehr effektiv und tut viel Gutes!
Aber er macht auch viel Polemik und betreibt viel Propaganda und Eigenwerbung auf Facebook. Jeder muss sich sein eigenens Bild darüber machen!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Paule1 » So Jul 18, 2021 22:41

BILD läßt nich locker, schau mer mal was da die nächsten Tage noch kommt, die "Schönen Reden" der Politiker werden wohl schnell "Pulverisiert" werden :idea:

Kommentar von BILD-Chef Julian Reichelt Nicht gewarnt!
von: Julian Reichelt veröffentlicht am
18.07.2021 - 23:19 Uhr

Über 150 Menschen sind in Schlammfluten elendig ertrunken, von Gerölllawinen erschlagen worden, im Herzen unseres Landes. Und die Antwort der Politik auf die Frage nach dem versagenden Katastrophenschutz?
Wenn jetzt alle Politiker über das dankbare Thema Klima reden, dann ist das keine engagierte, visionäre Politik, sondern Verschleierung.
Verschleiert werden soll, dass Sirenen nicht heulten. Dass Warnungen seit Tagen vorlagen, aber die Bürger nichts erfuhren.

Verschleiert werden soll, dass in den öffentlich-rechtlichen Medien, für die wir alle zahlen müssen, weil sie einen Informationsauftrag haben, keine Gefahrenmeldungen und Warnungen verkündet wurden. Das Programm wurde nicht unterbrochen, um Menschen zu warnen. Weder der Staat, noch WDR, noch SWR kümmerten sich. Sie lieferten nicht, wofür sie teuer bezahlt werden.

Verschleiert werden soll, dass diese Katastrophe ohne die Warnung kam, für die unsere gewählten Regierungen verantwortlich sind.

https://m.bild.de/politik/kolumnen/kolu ... obile.html


Ex-Feuerwehrpräsident kritisiert Bund

Auch Hartmut Ziebs, von 2016 bis 2019 Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, macht der Bundesregierung schwere Vorwürfe. Diese hätte die Bevölkerung nicht genug in den nationalen Katastrophenschutz eingebunden, weil man die Menschen damit nicht „belasten“ wolle.

In einem offenen Brief, der BILD vorliegt, heißt es: „Der Bund hat jahrelang Übungen unter dem Titel Lükex durchgeführt. Das Undenkbare wurde durchgespielt und analysiert. Es wurden Forderungskataloge aufgestellt. Konsequenzen? Fasst Null! Kann nicht passieren, darf nicht passieren, können wir der Bevölkerung nicht erklären, kostet zu viel Geld, die Liste der Ablehnungsgründe ist fast unerschöpflich.“
Der CDU-Politiker Hartmut Ziebs war von 2016 bis 2019 Präsident des deutschen Feuerwehr-Verbands



Auch Ziebs moniert, dass den zahlreich vorhandenen Warnungen vor der Flut am Mittwoch keine Konsequenzen folgten. Der ehemalige Feuerwehr-Chef schreibt: „Es muss Handlungshinweise geben: Was sollte ich tun, wenn das Ereignis eintritt. Dazu gehört aber auch, dass die Menschen zumindest rudimentär auf das richtige Verhalten vorbereitet werden.“

Ziebs' Forderung an die Politik: „Der Schutz der Menschen muss im Vordergrund stehen. Da muss man auch aus der Komfortzone raus. Zuständigkeitsgeplänkel, Debatten über den Föderalismus und persönliche Animositäten haben an dieser Stelle keinen Platz.“


Vier Tage nach den verheerenden Unwettern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 150 gestiegen. Allein im Kreis Ahrweiler kamen nach Polizeiangaben mindestens 110 Menschen ums Leben, 670 wurden verletzt. In Nordrhein-Westfalen lag die Zahl der bestätigten Todesopfer bis Sonntagmittag bei 46, darunter vier Feuerwehrleute.
https://m.bild.de/politik/inland/politi ... obile.html
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Jul 18, 2021 23:03

Spänemacher58 hat geschrieben:@t5060
Der Wipperfürth hilft dort sehr effektiv und tut viel Gutes!
Aber er macht auch viel Polemik und betreibt viel Propaganda und Eigenwerbung auf Facebook. Jeder muss sich sein eigenens Bild darüber machen!


Soweit liegt Robert und Markus nicht von der Wirklichkeit weg. Ich habe genug Bilder bekommen von der Sorte wo dann gelöscht werden müssen, wenn ich die hier rein stelle.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » So Jul 18, 2021 23:20

Hast Recht T5060, sie machen einen guten Job und vieles was sie kritisieren trifft vollkommen zu!
Aber zuviel Propaganda und Eigenwerbung. Zu einseitig!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » So Jul 18, 2021 23:34

Was es in der Notlage gebraucht hätte, wäre ein Ministerpräsident im Schlage von Helmut Schmidt der sich unbürokratisch einsetzt wie damals in Hamburg bei der Flutkatastrophe und eine schlagkräftige Bundeswehr wie wir sie bis 1990 hatten.
Damals standen in Koblenz, Neuwied und Lahnstein schlagkräftige Pionier Bataillone in der Nähe, dazu Panzerkräfte. Heute kommen die paar Bergepanzer die es noch gibt tagelang später aus Minden Westfalen an!
Statt einen riesen, unnützen Aufmarsch von Feuerwehr und THW zu machen, die die betroffenen Orte erst Tage später erreichten, hätte man mit ein paar Bergepanzen schon schnell Wälle aufschütten und das Wasser lenken können. Auch Brücken die das Wasser stauen hätte man einreißen können.

Deutschland versucht immer die Welt zu retten, aber im eigenen Land kriegen wir weder Unwetter, Kriminalität noch Corona auf die Reihe! Wir sacken immer mehr ab in die Rolle der der Mittelmäßigen
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Jul 18, 2021 23:40

Ja aber die beiden erreichen locker weit mehr als 100.000 Leute, die auch irgendwas helfen können, fast in Echtzeit.
Das ist auch schön das das mittlerweile so ist. Man kann über LSV sagen was man will, die Basis funktioniert.
Ich will ja nix sagen, aber theoretisch könnte LSV das Ahrtal in einer Woche aufräumen
und auch gleich eine funktionierende Hochwasserplanung machen.

Wir haben alle Gewerke, einschl. Grundbau und Injektionstechnik, da zucken wir nicht.
Dann wäre der Staat endgültig blamiert. Das hat die RAF nicht geschafft.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mo Jul 19, 2021 0:08

Was ist LSV? Sprichst du über THW? Die waren massiv und rechtzeitig in Bad Neuenahr im Bereitstellungsraum, aber nicht an der Oberahr wie Schuld wo sie gebraucht wurden.
Massiv versagt!
Das Ahrtal in einer Woche aufräumen? Lach mich tot wenn du das Live gesehen hättest! Der 2. Weltkrieg im Kreis Ahrweiler war ein Kindergeburtstag dagegen.
Die Brücken alle kaputt. Tochter muß 25km fahren um Eltern zu besuchen die nur 500m entfernt wohnen. Über die Ahrtalbahn wird die nächsten 3 Jahre kein Zug mehr fahren, wenn sie überhaupt nochmal auf gebaut wird.
Bis das Ahrtal wieder annähernd so aussieht wie es war, wird es 5-10 Jahre dauern. Vorerst sollte wohl die Bundeswehr mal alle ihre Pionierbrücken ausleihen damit man nicht 25km bis zum nächsten Supermarkt braucht.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mo Jul 19, 2021 0:11

LSV = LandSchafftVerbindung, der Haufen der im November 2019 mit den Traktoren in Berlin war
Robert Lee ist der neue "Vorsitzende"
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mo Jul 19, 2021 0:18

Nee T5060
aber du verkennst die Lage! Selbst die EVM (Energieversorgung) sagt, daß die Warmwasserversorung selbst im nächsten Winter nicht gesichert ist! Kaltduschen ist angesagt!
Ich habe jetzt keine Lust alle Bilder hier zu verlinken, mußt du selbst suchen. Aber fast alle Brücken über die Ahr und damit alle Gas, Strom -und Wasserleitungen sind kaputt.
Zuerst wird das wohl jede Menge Provisorien geben und außer der Bundeswehr wird keiner in der Lage sein wenigstens provisorische Brücken zu bauen
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » Mo Jul 19, 2021 0:24

Ach ja LSV=Land schafft Verbindungen.
Toll was die bringen und man muß danken! Tatsächlich ein Traktorfahrer aus Tübingen der 320km in 8h nach Walporzheim gefahren ist. Aufräumen können die Bauern und das machen sie gut! Aber Brücken bauen, Strom und Gasversorgung reparieren können sie bestimmt nicht.
Und nun gute Nacht!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mo Jul 19, 2021 0:32

Das sind ja jetzt keine Hochbrücken und Behelfsbrücken bis 20 m gibts beim Straßenbau und der Bahn zu Hauf am Lager.
Da baut man mit Spundwänden die Brückenköpfe und legt die angelieferten Elemente drauf.
Dabei ist folgendes das größte Problem: Kranplätze müssen verdichtet werden und Schwertransporte müssen eine Zufahrt haben
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Jul 19, 2021 7:27

Spänemacher58 hat geschrieben:Ich bin kein Bauer, aber die Schlagkraft der Bauern mit starken Traktoren, Güllefässer und Muldenkippern ist effektiver als Feuerwehr und THW. Was nützt ein Tanklöschfahrzeug mit 8.000l wenn es auf einem rutschigen Waldweg oder Wiese stecken bleibt?
Was nützt ein Sprinter Rettungswagen an der Ahr bei Hochwasser?
Man müßte die Landwirte in solchen ländlichen Gegenden in den Katastropfenschutz einbeziehen und geeignete Fahrzeuge der Landwirte suventionieren!
Wenn ich mich recht erinnere, gab es in Zeiten des kalten Kriegs Gesetze, die den Kauf von Allrad-Fahrzeugen, Kranwagen förderten, diese konnten aber dann auch beschlagnahmt werden.
Dazu kommt auch, das Landwirte wissen wie man arbeitet! Die braucht man nicht lange einweisen.
Habe heute einen Forwarder in Schuld arbeiten sehen und der war effektiver als der BW Pionierpanzer Biber


Man hätte, da man um die Hochwasserfgefahr an der Ahr ja offensichtlich wußte, vor Jahrzehnten schon ein entsprechednes Melde- Warn und Rettungssystems etbalieren müssen. Es wäre mal interessant zu wissen, ob es sowas in Plänen gab, warum es nicht umgesetzt wurde. Die Ahr ist offensichtlich ein sehr soezielles Flußsystem, das zu schweren Hochwassern neigt. Es ist unbegreiflich, das es in einem Hochindustrieland, noch dazu mit höchsten moralischen Ansprüchen, hier sehenden Auges in die katastrophe geschlittert ist, schlimmer als jeder Ostblockstaat. Und statt dieses zu Hinterfragen, schwatzen unsere Medien im Verein mit der Landes- udn Bundespolitik nur Müll über Klimawandel und versuchen sich zu profilieren und ihre Ideologien zu puschen. Deutschland scheint inzwischen dermaßen verkommen....
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Jul 19, 2021 7:29

Carsten hat geschrieben:Hallo,

gibt es irgendeine Möglichkeit die helfenden Landwirte vor ort direkt finanziell zu unterstützen?


Es gibt inzwischen unzählige private Spendeninitiativen, auch hier in Sachsen, die auch immer wieder von schwerne Hochwassern betroffen sind, und selbst viel private Hilfe erfahren hatten. Musst Du mal im I-net gucken, oder vielleicht über unsere Standesvertretungen was rauskriegen?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon elchtestversagt » Mo Jul 19, 2021 7:33

Hätte, könnte, müsste...
Man kann doch nicht einfach Behelfsbrücken aufbauen...Erstmal eine Ausschreibung machen, dann die Naturschützer fragen, und ( in Nds momentan richtig "in", die Archiologen anrufen, die müssen erst buddeln...
Alleine die Planungen werden 20 Jahre in Anspruch nehmen...Dann der Naturschutz...die Ausgleichsflächen...

Mal im Ernst, ich hab mich gestern anhand der Fernsehbilder gefragt, wer sortiert die ganzen Haufen, die an den Strassenrändern aufgehäuft werden, eigentlich zur Ordnungsgemässen Entsorgung...Wer übernimmt die Kosten?
Was passiert mit dem angeschwemmten Boden, ist doch mit Sicherheit alles vollkommen kontaminiert ( wenn man selbst den Bodenaushub, sprich idR. Ackerland beim Neubau entsorgen muss...). Der Schlamm, das Geröll ist doch mit Plastik durchseucht...
Und das ist Deutschland....Wieder die Recyclingquote nicht erfüllt...
Passt mal auf, da kommt wieder ein Vertragsverletzungsverfahren der EU...
(Nochwas am Rande, bei unserem Bürokratiewahn, der Landwirt, dem die Fläche gehört, welche quasi in die Kiesgrube gespült wurde, muss der sich jetzt bei der GAP-Antragsbehörde "rechtfertigen", weil die Flächengrösse ja nicht mehr stimmt bzw. die Frucht....Pass mal auf, bei einer "Vor-Ort-Kontrolle" wird der mit Sicherheit Abzüge und Strafen bei den GAP Zahlungen bekommen, unsere Behörden kennen da kein Pardon....)....
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jul 19, 2021 7:57

Spänemacher58 hat geschrieben:Ach ja LSV=Land schafft Verbindungen.
Toll was die bringen und man muß danken! Tatsächlich ein Traktorfahrer aus Tübingen der 320km in 8h nach Walporzheim gefahren ist. Aufräumen können die Bauern und das machen sie gut! Aber Brücken bauen, Strom und Gasversorgung reparieren können sie bestimmt nicht.
Und nun gute Nacht!


Brückenbau mit 12m Spannweite ohne feste Zuwegung hab ich Erfahrung :klug:

Was zu Wiederaufbau:
Die Friesenbrücke ist/war eine wichtige Verbindung über die Ems und wurde 2016 unbrauchbar gemacht durch eine Kollision.
Die Planung ist aber mittlerweile so weit, dass man noch dieses Jahr mit dem Abbruch des Restes beginnt :lol:
Bild
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Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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