@t5060
Der Wipperfürth hilft dort sehr effektiv und tut viel Gutes!
Aber er macht auch viel Polemik und betreibt viel Propaganda und Eigenwerbung auf Facebook. Jeder muss sich sein eigenens Bild darüber machen!
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 19:50
Kommentar von BILD-Chef Julian Reichelt Nicht gewarnt!
von: Julian Reichelt veröffentlicht am
18.07.2021 - 23:19 Uhr
Über 150 Menschen sind in Schlammfluten elendig ertrunken, von Gerölllawinen erschlagen worden, im Herzen unseres Landes. Und die Antwort der Politik auf die Frage nach dem versagenden Katastrophenschutz?
Wenn jetzt alle Politiker über das dankbare Thema Klima reden, dann ist das keine engagierte, visionäre Politik, sondern Verschleierung.
Verschleiert werden soll, dass Sirenen nicht heulten. Dass Warnungen seit Tagen vorlagen, aber die Bürger nichts erfuhren.
Verschleiert werden soll, dass in den öffentlich-rechtlichen Medien, für die wir alle zahlen müssen, weil sie einen Informationsauftrag haben, keine Gefahrenmeldungen und Warnungen verkündet wurden. Das Programm wurde nicht unterbrochen, um Menschen zu warnen. Weder der Staat, noch WDR, noch SWR kümmerten sich. Sie lieferten nicht, wofür sie teuer bezahlt werden.
Verschleiert werden soll, dass diese Katastrophe ohne die Warnung kam, für die unsere gewählten Regierungen verantwortlich sind.
https://m.bild.de/politik/kolumnen/kolu ... obile.html
Ex-Feuerwehrpräsident kritisiert Bund
Auch Hartmut Ziebs, von 2016 bis 2019 Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, macht der Bundesregierung schwere Vorwürfe. Diese hätte die Bevölkerung nicht genug in den nationalen Katastrophenschutz eingebunden, weil man die Menschen damit nicht „belasten“ wolle.
In einem offenen Brief, der BILD vorliegt, heißt es: „Der Bund hat jahrelang Übungen unter dem Titel Lükex durchgeführt. Das Undenkbare wurde durchgespielt und analysiert. Es wurden Forderungskataloge aufgestellt. Konsequenzen? Fasst Null! Kann nicht passieren, darf nicht passieren, können wir der Bevölkerung nicht erklären, kostet zu viel Geld, die Liste der Ablehnungsgründe ist fast unerschöpflich.“
Der CDU-Politiker Hartmut Ziebs war von 2016 bis 2019 Präsident des deutschen Feuerwehr-Verbands
Auch Ziebs moniert, dass den zahlreich vorhandenen Warnungen vor der Flut am Mittwoch keine Konsequenzen folgten. Der ehemalige Feuerwehr-Chef schreibt: „Es muss Handlungshinweise geben: Was sollte ich tun, wenn das Ereignis eintritt. Dazu gehört aber auch, dass die Menschen zumindest rudimentär auf das richtige Verhalten vorbereitet werden.“
Ziebs' Forderung an die Politik: „Der Schutz der Menschen muss im Vordergrund stehen. Da muss man auch aus der Komfortzone raus. Zuständigkeitsgeplänkel, Debatten über den Föderalismus und persönliche Animositäten haben an dieser Stelle keinen Platz.“
Vier Tage nach den verheerenden Unwettern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 150 gestiegen. Allein im Kreis Ahrweiler kamen nach Polizeiangaben mindestens 110 Menschen ums Leben, 670 wurden verletzt. In Nordrhein-Westfalen lag die Zahl der bestätigten Todesopfer bis Sonntagmittag bei 46, darunter vier Feuerwehrleute.
https://m.bild.de/politik/inland/politi ... obile.html
Spänemacher58 hat geschrieben:@t5060
Der Wipperfürth hilft dort sehr effektiv und tut viel Gutes!
Aber er macht auch viel Polemik und betreibt viel Propaganda und Eigenwerbung auf Facebook. Jeder muss sich sein eigenens Bild darüber machen!
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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]Spänemacher58 hat geschrieben:Ich bin kein Bauer, aber die Schlagkraft der Bauern mit starken Traktoren, Güllefässer und Muldenkippern ist effektiver als Feuerwehr und THW. Was nützt ein Tanklöschfahrzeug mit 8.000l wenn es auf einem rutschigen Waldweg oder Wiese stecken bleibt?
Was nützt ein Sprinter Rettungswagen an der Ahr bei Hochwasser?
Man müßte die Landwirte in solchen ländlichen Gegenden in den Katastropfenschutz einbeziehen und geeignete Fahrzeuge der Landwirte suventionieren!
Wenn ich mich recht erinnere, gab es in Zeiten des kalten Kriegs Gesetze, die den Kauf von Allrad-Fahrzeugen, Kranwagen förderten, diese konnten aber dann auch beschlagnahmt werden.
Dazu kommt auch, das Landwirte wissen wie man arbeitet! Die braucht man nicht lange einweisen.
Habe heute einen Forwarder in Schuld arbeiten sehen und der war effektiver als der BW Pionierpanzer Biber
Carsten hat geschrieben:Hallo,
gibt es irgendeine Möglichkeit die helfenden Landwirte vor ort direkt finanziell zu unterstützen?
Spänemacher58 hat geschrieben:Ach ja LSV=Land schafft Verbindungen.
Toll was die bringen und man muß danken! Tatsächlich ein Traktorfahrer aus Tübingen der 320km in 8h nach Walporzheim gefahren ist. Aufräumen können die Bauern und das machen sie gut! Aber Brücken bauen, Strom und Gasversorgung reparieren können sie bestimmt nicht.
Und nun gute Nacht!

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