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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 28 von 73 • 1 ... 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mi Jul 21, 2021 13:15

Moin,

na bitte.

Geht doch.


Olli
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mi Jul 21, 2021 13:38

Venedig trotz dem Klimawandel schon seit Jahrhunderten und hat sich mit dem Dauer-Hochwasser arrangiert.
Venedig steht schon ewig auf Eichestämmen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mi Jul 21, 2021 13:46

Moin,

T5060 hat geschrieben:
Venedig trotzt dem Klimawandel schon seit Jahrhunderten
und hat sich mit dem Dauer-Hochwasser arrangiert.
Venedig steht schon ewig auf Eichestämmen



Das Rathaus in Hannover auch.

Wobei man zugeben muss, daß die Lagune von Venedig nicht gerade ein idealer Baugrund ist.

Nach meiner Kenntnis gibt es auch bis heute keine Abwasserleitungen in Venedig.
Das gibt natürlich ein Vertragsverletzungsverfahren der EU.
Viel zu viel Phosphat im Wasser.


Olli
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Barbicane » Mi Jul 21, 2021 13:49

Qtreiber hat geschrieben:Davon ab finde ich es.... hmmmm......zumindest sehr speziell, Fahrzeuge polizeiähnlich zu folieren und dann mit denen als "Friedensfahrzeuge" durch die Gegend zu fahren. Bin dafür, dass gewisse Farbgebungen und -verteilungen an Fahrzeugen in Deutschland so wie in Österreich verboten werden sollten.


Genaugenommen ist das verboten wenn's zu ähnlich ist.
Die aktuellen "Tageslicht-Leuchtfarben" dürfen nur von Rettungskräften benutzt werden.

Wenn die stattdessen normale, ähnliche Farben benutzt haben ist es legal.

Aber egal ob erlaubt oder nicht, wenn man unbedingt so rumfahren will, dann muss man schon irgendwie ein leichtes Schepperl haben, das find ich schon auch.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Redriver » Mi Jul 21, 2021 13:53

Hallo,
Neo-LW hat geschrieben:Man kann doch Hochwassersicher bauen.

Man muss es nur wollen.

Man muss es nur bezahlen.

Technisch überhaupt kein Problem.


dann ist aber das erreicht wie noch vor kurzen gefordert das der kleine Böbel kein Anrecht auf ein Einfamilienhaus hat weil nicht mehr bezahlbar, und desweiteren werden dann die gefärdeten Gebiete auch nicht mehr bebaut weil keiner finanziell dazu in der Lage ist.
Einige Texte hier sind für mich schon etwas seltsam, da frage ich mich schon ob da nicht einige an Realitätsverlust leiden. Hier zu schreiben man kann zu 100% Hochwassersicher bauen ist schon ein schlag ins Gesicht derer die alles verloren haben. Ich glaube nicht das ein halbwegs normaler Mensch seine ganze Existenz auf`s Spiel setzt um dann irgendwann vor dem nichts zu stehen. Selbst wenn er mit dem Leben davon kpommt. Also bitte last solche Diskussionen mit gewissen Geistigen Dünnschiß.
Ich finde es löblich das die einfache Bevölckerung es in so kurzer Zeit geschafft hat ein Mindestmaß an Hilfe auf die Beine zu stellen. Was mir mehr Angst macht ist das der ganze Staatsaperat scheinbar total überfordert ist und die Regierung nicht in der Lage ist das scheinbar nötige zu tun. Jetzt soll ich diese Versager wieder Wählen,
mir wird grad schlecht denn als nächstes könnte es mich treffen und dann kommt nix brauchbares .
Wir sind seit Jahren nicht in der Lage aus Fehlern ,die uns Landesweit treffen können, zu lernen. Vielmehr verzetteln wir uns an drei Hamstern die umgesiedelt werden und zwei Blumen die nicht ungeschützt bleiben. Kann man machen wenn der Rest top läuft, vom Impfen über Flüchtlingspolitik über Bildung und Hochwasserschutz bis was weis ich noch. Leider bringt aber die letzte Zeit nur ein politisches Totalversagen ans Licht. Und die, die jetzt 16 Jahre den Karren in den Dreck gefahren haben wollen mir glaubhaft machen sie sind die Einzigen die das Ruder herum reissen.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » Mi Jul 21, 2021 14:00

Redriver hat geschrieben:Hallo,
Neo-LW hat geschrieben:Man kann doch Hochwassersicher bauen.

Man muss es nur wollen.

Man muss es nur bezahlen.

Technisch überhaupt kein Problem.


dann ist aber das erreicht wie noch vor kurzen gefordert das der kleine Böbel kein Anrecht auf ein Einfamilienhaus hat weil nicht mehr bezahlbar, und desweiteren werden dann die gefärdeten Gebiete auch nicht mehr bebaut weil keiner finanziell dazu in der Lage ist.
Einige Texte hier sind für mich schon etwas seltsam, da frage ich mich schon ob da nicht einige an Realitätsverlust leiden. Hier zu schreiben man kann zu 100% Hochwassersicher bauen ist schon ein schlag ins Gesicht derer die alles verloren haben. Ich glaube nicht das ein halbwegs normaler Mensch seine ganze Existenz auf`s Spiel setzt um dann irgendwann vor dem nichts zu stehen. Selbst wenn er mit dem Leben davon kpommt. Also bitte last solche Diskussionen mit gewissen Geistigen Dünnschiß.
Ich finde es löblich das die einfache Bevölckerung es in so kurzer Zeit geschafft hat ein Mindestmaß an Hilfe auf die Beine zu stellen. Was mir mehr Angst macht ist das der ganze Staatsaperat scheinbar total überfordert ist und die Regierung nicht in der Lage ist das scheinbar nötige zu tun. Jetzt soll ich diese Versager wieder Wählen,
mir wird grad schlecht denn als nächstes könnte es mich treffen und dann kommt nix brauchbares .
Wir sind seit Jahren nicht in der Lage aus Fehlern ,die uns Landesweit treffen können, zu lernen. Vielmehr verzetteln wir uns an drei Hamstern die umgesiedelt werden und zwei Blumen die nicht ungeschützt bleiben. Kann man machen wenn der Rest top läuft, vom Impfen über Flüchtlingspolitik über Bildung und Hochwasserschutz bis was weis ich noch. Leider bringt aber die letzte Zeit nur ein politisches Totalversagen ans Licht. Und die, die jetzt 16 Jahre den Karren in den Dreck gefahren haben wollen mir glaubhaft machen sie sind die Einzigen die das Ruder herum reissen.

Diejenigen, die das Ruder herumreißen können, gibt es in DE nicht. Egal, welche Schweine aus den Trögen fressen.....Hurra, mit Karacho ins Verderben.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Mi Jul 21, 2021 14:03

Redriver hat geschrieben:Und die, die jetzt 16 Jahre den Karren in den Dreck gefahren haben wollen mir glaubhaft machen sie sind die Einzigen die das Ruder herum reissen.

Na, dann wählen wir doch alle geschlossen die Grünen. Dann bleibt der Karren zwar auch im Dreck, aber wenigstens gendergerecht.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Mi Jul 21, 2021 14:06

T5060 hat geschrieben:Venedig trotz dem Klimawandel schon seit Jahrhunderten und hat sich mit dem Dauer-Hochwasser arrangiert.
Venedig steht schon ewig auf Eichestämmen


Und wäre ohne „Mose“ schon lange abgesoffen. Siehe Ende 2020 als es nicht richtig funktionierte.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Mi Jul 21, 2021 15:03

@Redrivder
Hochwassersicher bauen konnte bis vor 2/3 Generationen noch alle einheimischen " Bergbauern " !
Das Wissen war da und wurde auch weiter gegeben.
Dann kam die Arroganz des 20ten Jahrhunderts.
Plötzlich durften hier " Landarbeiter" in die Flutholen bauen.
War ja günstiges Gemeindeland und ein Rohr unten durch obligatorisch...
Jetzt ratet mal, was dann erst in der 2.Generation eingetreten ist!
Die eine Seite hatte Glück. Das Wasser floss den Weg entlang um den Berg herum, von oben ins Dorf und staute sich zum Glück vorher in einer Wiese, nach dem es den Weg zerstört hatte.
Auf der anderen Seite bahnte sich die Schlammlawine den Weg trotz Haus nach unten... :oops:
Und genau da liegt das Problem unserer dekadenten Gesellschaft.
Wir bilden uns viel zu oft ein, wir könnten entgegen den Erfahrungen unserer Ahnen die Naturgewalten bezwingen.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Redriver » Mi Jul 21, 2021 15:14

Hallo,
was langholzbauer schreibt ist richtig, aber Hochwasser sicher geht nicht, nur kluger Weise nicht in Hochwassergebiete.
Also Qtreiber meinst du mit der derzeitigen Regierung ist das kleinere Übel am Ruder, bin mir da nicht mehr so sicher. Ich bin nicht für die Grünen als stärkste Kraft aber schwarz irgendwas geht auch nicht.
Die jetzige Regierung gehört auf die Auswechselbank wenigstens für 4 Jahre, vielleicht schaffen sie es ja über ihr überhebliches und dekadentes Regieren nach zu denken.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mi Jul 21, 2021 15:26

Moin,

Redriver hat geschrieben:
Die jetzige Regierung gehört auf die Auswechselbank wenigstens für 4 Jahre,
vielleicht schaffen sie es ja über ihr überhebliches und dekadentes Regieren nach zu denken.


Der Regierung ist das Volk doch piepegal.

Völlig wumpe, welche Couleur am Ruder sitzt.

Das Volk ist eine beliebige Masse.
Ein Pudding.
Es wird rumgeschubst, es wird draufrumgetreten, es wird ausgepresst.
Hauptsache es geht einem selbst (als Politiker) gut.

So ein olles Hochwasser rangiert unter "Peanutz".
Da geht man hin, macht ein drolliges Gesicht, und geht wieder.
Ob da 0,4 Mrd. Euros (heute beschlossen), oder 6 Mrd. Euros (2012) verteilt werden.
Ist doch sowieso kein privates Geld der Politiker.
Es ist das Geld vom Deutschen Michel.
Alles vollkommen egal.

Das ist heute so, das war früher genau so.

Oder glaubt jemand, daß der Obermacker vom Dritten Reich sich privat
für das interessiert hat, was in Deutschland passiert ist ?
Der hat immer die Vorhänge von dem Regierungszug zuziehen lassen,
wenn er 1944 / 1945 sich durch Deutschland hat chauffieren lassen.

Übrings der Begriff "wumpe" kommt von SPD-Tante Giffey.
Den hat sie verwendet, als es um die Aberkennung von ihrem Doktortitel
in Bezug auf ihre Ambitionen auf das Amt vom Regierenden Bürgermeiser in Berlin ging.


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Mi Jul 21, 2021 15:40

Neo-LW hat geschrieben:Übrings der Begriff "wumpe" kommt von SPD-Tante Giffey.
Den hat sie verwendet, als es um die Aberkennung von ihrem Doktortitel
in Bezug auf ihre Ambitionen auf das Amt vom Regierenden Bürgermeiser in Berlin ging.

Ihre Doktorarbeit war nicht von Frau Giffey und der Begriff "wumpe" ist auch nicht von Frau Giffey sondern schon etwas älter.
Und sie will auch nicht Bürgermeiser werden sondern Bürgermeiserin.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mi Jul 21, 2021 15:45

Moin,

Südheidjer hat geschrieben:
Und sie will auch nicht Bürgermeiser werden sondern Bürgermeiserin.


Das Gefühl habe ich auch, daß sie eine Meise hat.


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon stulli » Mi Jul 21, 2021 16:29

Hallo, es sind aber nicht nur die Politiker, die versagen. Ich finde, die Verwaltungen haben versagt. Die Politiker haben die Verwaltung zu beaufsichtigen. Die Verwaltungen finden ihre Auftraggeber (Bürger) als lästig und störend. Sie werkeln lieber in ihrem eigenen Dunstkreis und haben oft schon den Bezug zum gesunden Menschenverstand verloren. In einer betroffenen Stadt bekamen die in Sicherheit gebrachten Fahrzeuge am nächsten Tag ein Knöllchen fürs Falschparken.
Ist Morgen­grauen der Moment, in dem man realisiert, dass man wieder zur Arbeit muss?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mi Jul 21, 2021 16:40

Moin,

stulli hat geschrieben:
Hallo, es sind aber nicht nur die Politiker, die versagen. Ich finde, die Verwaltungen haben versagt. Die Politiker haben die Verwaltung zu beaufsichtigen. Die Verwaltungen finden ihre Auftraggeber (Bürger) als lästig und störend. Sie werkeln lieber in ihrem eigenen Dunstkreis und haben oft schon den Bezug zum gesunden Menschenverstand verloren.



Weil die Verwaltungsmokels für nix haften,
und nix bezahlen müssen.

Ist ja sooooo einfach.
Man lässt den (lästigen) Bürger so oft anzanzen, bis einem die Anfrage gefällt.
Deswegen hieß es früher bei Behörden ja auch: "Gesuch".

Der Bürger hatte ein Baugesuch einzureichen.

So wie bei einem Bauvorhaben letztes Jahr.
Da habe ich auf Wunsch der Baubehördendamen (alle mit Doppelnamen)
5 Bauanträge zum gleichen Objekt eingereicht.
Da gab es wechselweise von zwei SachbearbeiterINNEN sich widersprechende Schreiben.

Behörden haben ein Monopol.
Monopole sind immer schlecht.
Ganz schlecht sind die Monopole der KFZ-Zulassungsbehörden.
Eine wollte von mir mal eine ASU-Bescheinigung für eine Anhängerkupplung.


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