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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 30 von 73 • 1 ... 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Barbicane » Mi Jul 21, 2021 21:12

tyr hat geschrieben:
Wenn es von Links gehommen wäre, wäre es als Kunstprojekt durchgegangen....moment, es kommt von Links, von Altlinks, westdeutsche Friedensbewegung: https://www.friedensfahrzeug.de/


Keine Ahnung warum du ständig versuchst jeden Quatsch den irgendein Kasperl macht politisch links zu verordnen.
Mir ist egal wie die sich einordnen, diese Leute scheinen halt nicht ganz dicht zu sein.
Und von dieser Sorte gibt's an beiden Rändern grad genug.

Wobei die AFD den Querdenkern offensichtlich gerne nahe steht.
Die sammeln ja auch wirklich jede Randgruppe ein wenn sie irgendwie können, egal wie schwachsinnig.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mi Jul 21, 2021 21:35

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

Pumuckel hat geschrieben:
Neo-LW hat geschrieben:Moin,

der Leiter Netzbezirk Köln der DB macht es heute doch ganz vorbildlich.

Auf einer Aufnahme von DPA hat er eine Warnweste an - falls ein Zug kommt.

.
DB_Ltr_Netzbezirk_Köln_a.jpg



Olli


Da fahren Radlader, Traktoren, Panzer usw. herum.
Is wohl nicht so doof, eine Warnweste zu tragen, oder?


Auf der kaputten Gleisanlage ?

O.K. die Bundespolizei hat eine Ausnahmegenehmigung.
Deren Beamte brauchen keine Warnwesten tragen,
wenn sie DB-Gleisanlagen betreten.


Olli


Olli, der Mann macht einfach seine Arbeit und als Chef hat er sich so zuverhalten, wie er dies von seinen Mitarbeitern auch erwartet, ganz einfach.
Und auf der Warnweste steht hinten ganz dick "DB" drauf, das weis auch jeder gleich wer wo hingehört. Ich glaub das ist einer der wenigen dort,
der genau weis was er zu tun hat und so wie ich vorher schon die Kölner Truppe kennengelernt habe, bringen die ihren Teil sauber in Ordnung.
Vorbeugender Hochwasserschutz wird bei DB Netze AG sehr groß geschrieben und du wirst dort auch nur auf Leute treffen, die das Thema beherrschen.
Also benehm dich
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mi Jul 21, 2021 21:43

Moin,

T5060 hat geschrieben:
Vorbeugender Hochwasserschutz wird bei DB Netze AG sehr groß geschrieben
und du wirst dort auch nur auf Leute treffen, die das Thema beherrschen.



Beherrschen ???

Na, dann geh mal zum DB Büro von Herrn Leyendecker in Köln.

Er hat sein Büro umfunktioniert zu einer Spielzeugeisenbahnanlage.

Deswegen finden die Baubesprechungen vor seinem Büro an Party-Stehtischen statt.


Olli
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Falke » Mi Jul 21, 2021 21:47

carraro-holzer hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:@Redrivder
Hochwassersicher bauen konnte bis vor 2/3 Generationen noch alle einheimischen " Bergbauern " !
Das Wissen war da und wurde auch weiter gegeben.
Dann kam die Arroganz des 20ten Jahrhunderts.


Das sehe ich genauso
Die in unserer Gegend die in den 60 -80er Jahren gebaut
wurden haben oft 3 Stufen zur Haustüre hoch.
Bei den Neubauten der letzten 5 Jahre gibts sowas gar nicht mehr, wär
ja auch unbequem und sieht auch nicht so toll aus.
Immer öfter sieht mann jetzt auch dass es bis zu 2 Meter runter geht
zur Haustüre. Da brauchts nicht viel, bischen Hagel, der Gulli macht zu
und dann gute Nacht.


Seh' ich auch so!
Das Dorf, wo ich wohne, liegt mitten in einer Schotterebene und ist in einem Radius von etwa 1 km auf drei Seiten vom Hauptfluß Kärntens, der Drau, umflossen. Aber 80 m tiefer ...
Dennoch sind viele Häuser wie auch meines die besagten 2...3 Stufen erhöht gebaut. Keller auspumpen gab es hier noch nie!
Die Gründerväter hätten um ca. 1800 das Dorf auch nahe am südlich angrenzenden Berg anlegen können und hätten sich so den für damalige Zeiten sicher schwierigen Bau der Wasserleitung
ersparen können (vom Berg runter kommen viele Bäche). Irgendeine Ahnung muss die Leute damals schon bewogen haben, das Dorf weit genug weg von den Bächen zu bauen. Danke dafür!

A. aus Ö.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mi Jul 21, 2021 22:11

Und ? Ich hab auch eine Märklin bei mir in der BiB stehen, aber keine Dampfloks, sondern nur modernes Rollmaterial.
Ich meine wo gehört eine Modellbahn anders hin als zur DB Netze, eine Melkrohranlage wäre da fehlplaziert.

Baubesprechungen an Stehtischen ist eine gute Idee, die dauern nicht dann nicht so lange.

Diese Schwätz - und Plapperrunden sind unproduktiv und die vermeidet man.
Chef gibt Thema vor, nimmt die Meinungen seiner Mitarbeiter auf und sendet dann eine klare Arbeitsanweisung.
Für Wichtigtuer, Luftpumpen und Bedenkenträger hat man keine Zeit.
So hält man ein gutes Arbeitsklima hoch und fördert den Teamgeist.

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

T5060 hat geschrieben:
Vorbeugender Hochwasserschutz wird bei DB Netze AG sehr groß geschrieben
und du wirst dort auch nur auf Leute treffen, die das Thema beherrschen.



Beherrschen ???

Na, dann geh mal zum DB Büro von Herrn Leyendecker in Köln.

Er hat sein Büro umfunktioniert zu einer Spielzeugeisenbahnanlage.

Deswegen finden die Baubesprechungen vor seinem Büro an Party-Stehtischen statt.


Olli
Zuletzt geändert von T5060 am Mi Jul 21, 2021 22:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mi Jul 21, 2021 22:15

Moin,

T5060 hat geschrieben:Und ? Ich hab auch eine Märklin bei mir in der BiB stehen, aber keine Dampfloks, sondern nur modernes Rollmaterial.
Ich meine wo gehört eine Modellbahn anders hin als zur DB Netze, eine Melkrohranlage wäre da fehlplaziert.

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

T5060 hat geschrieben:
Vorbeugender Hochwasserschutz wird bei DB Netze AG sehr groß geschrieben
und du wirst dort auch nur auf Leute treffen, die das Thema beherrschen.



Beherrschen ???

Na, dann geh mal zum DB Büro von Herrn Leyendecker in Köln.

Er hat sein Büro umfunktioniert zu einer Spielzeugeisenbahnanlage.

Deswegen finden die Baubesprechungen vor seinem Büro an Party-Stehtischen statt.


Olli


Leyendecker hat in Köln Narrenfreiheit.

Alles von außen ist ihm lästig.

Hauptsache, man stört ihn nicht beim Spielen.

Glaube niemand, er würde Betra-Anträge oder Einweisungen lesen.
Er fragt immer nur, wo er zu unterschreiben hat.

Ich habe für ihn schon soviele Kohlen aus dem Feuer geholt,
und soviel geradegebogen.


Olli
Zuletzt geändert von Neo-LW am Mi Jul 21, 2021 22:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon tyr » Mi Jul 21, 2021 22:16

Pumuckel hat geschrieben:Querdenker, Esoteriker, Impfgegner...die sich als Friedensbewegung bezeichnen.

Da wird jetzt fleissig auf FB von denen verbreitet, dass die Flut herbeigeführt war, dass es 10 mal so viele tote gebe, nur noch geimpfte helfen dürften, die Helfer abgezogen würden usw. Usw.

Die ganze Zeit Fakenews.

Das ist richtiges ges*cks.


Soweit ich das aus der DDR verfolgen konnte, war Esoterik schon immer ein großer Bestandteil der westdeutschen Friedensbewegung. Es gibt aber glaube schlimmeres....
Immerhin war ihr Ziel noch der einfache Frieden zwischen den Völkern, und keine Oneworldgendeklimawasweisichideologie. Wenn die mit ihren Autos spenden verteilen, wen störts?
Mir ist nur sauer aufgestoßen, das es Leute gibt, die am liebsten irgedwie den Dreh zur AfD und den pöhsen Rechten finden wollte, wir haben damit nun gar nichst zu tun. :roll:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Baubehörde - Barrierefreiheit ....

Beitragvon adefrankl » Mi Jul 21, 2021 22:28

carraro-holzer hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:@Redrivder
Hochwassersicher bauen konnte bis vor 2/3 Generationen noch alle einheimischen " Bergbauern " !
Das Wissen war da und wurde auch weiter gegeben.
Dann kam die Arroganz des 20ten Jahrhunderts.


Das sehe ich genauso
Die in unserer Gegend die in den 60 -80er Jahren gebaut
wurden haben oft 3 Stufen zur Haustüre hoch.
Bei den Neubauten der letzten 5 Jahre gibts sowas gar nicht mehr, wär
ja auch unbequem und sieht auch nicht so toll aus.
Immer öfter sieht mann jetzt auch dass es bis zu 2 Meter runter geht
zur Haustüre. Da brauchts nicht viel, bischen Hagel, der Gulli macht zu
und dann gute Nacht.

Hier ist es die Baubehörde die seit Jahrzehnten darauf besteht, dass die Häuser ziemlich tief in den Boden müssen. Mein Onkel hat vor einigen Jahrzehnten einfach so 20 cm höher gebaut, als laut Genehmigung damals der Hauseingang genau auf Geländeniveau sein musste. Damals ging das noch recht glimpflich ab. Wurde bei der Abnahme dann halt als Begründung angegeben (Wasser) und es ist dann auch nichts weiter passiert. Heutzutage ist das schon weit problematischer (Wobei Nachbarorte da durchaus vernünftiger sind. Nicht überall spinnen die Behörden). Ein anderer Aspekt ist natürlich ein alters- bzw. behindertengerechter Eingang. Wenn Leute auf Rollator oder gar einen Rollstuhl mal (zeitweise) angewiesen sind, dann hat ein Eingang ohne Stufen schon seine Vorteile. Eine gewissen Höhenunterschied kann man aber auch gegebenenfalls mit einer leichten Rampe ausgleichen. Es ist halt schon planerisch eine Herausforderung da die verschiedenen Aspekte (Wie Schutz vor Wasser, Barrierefreier Zugang .....) unter einen Hut zu bringen. Wenn dann noch kleinliche unflexible Vorgaben der Behörden dazu kommen ..... Ebenso zeichnen sich viele Projekte von Bauträgern auch nicht gerade durch weitsichtige Planung aus
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mi Jul 21, 2021 22:36

Das ZDF bringt sich die Interviewpartner gleich mit https://www.youtube.com/watch?v=pbCAo-L_-Qo
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Trecker-fahrer » Mi Jul 21, 2021 22:43

Wer heute noch ein neues Haus mit Eingangsstufen baut, der hat selber schuld. Keiner sollte sich selber Barrieren schaffen die er im höheren Alter für teures Geld wieder wegmachen muß.
Das es früher Treppenstufen zur Haustür gab hatte meistens einen anderen Grund als Wasserschutz. Fast jedes Haus hatte früher einen Keller. Die mußten aber alle mit der Hand ausgegraben werden. Das war reine Knochenarbeit und man hat deshalb nicht so tief gegraben. Auch gab es früher keine halbwegs sichere Möglichkeit Keller abzudichten.
Ein paar Stufen vor der Haustür war einfacher.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mi Jul 21, 2021 22:48

Hier ein paar Trottel von der SPD über Hochwasserschutz im ländlichen Raum

https://www.youtube.com/watch?v=5fijPtyv6jk

Merzhausen, der Standort des Landtreff-Servers ist auch dabei
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Mi Jul 21, 2021 23:04

Trecker-fahrer hat geschrieben:Wer heute noch ein neues Haus mit Eingangsstufen baut, der hat selber schuld. Keiner sollte sich selber Barrieren schaffen die er im höheren Alter für teures Geld wieder wegmachen muß.
Das es früher Treppenstufen zur Haustür gab hatte meistens einen anderen Grund als Wasserschutz. Fast jedes Haus hatte früher einen Keller. Die mußten aber alle mit der Hand ausgegraben werden. Das war reine Knochenarbeit und man hat deshalb nicht so tief gegraben. Auch gab es früher keine halbwegs sichere Möglichkeit Keller abzudichten.
Ein paar Stufen vor der Haustür war einfacher.

Am richtigen Bauplatz braucht es sicher keine Stufen bis zum Eingang.
Aber :
Die Trittstufen ,genau so, wie die mindestens 1/2 m hohen Kellerfenster halten neben einer eventuellen Hochwassergefahr schon ganz viel Ungeziefer vom Haus fern.
Und nicht zu vergessen, dass die damals üblichen 3-5 oberirdischen Reihen Sandsteine des hohen Kellers aufsteigende Feuchtigkeit" wegtrocknen" konnten, bevor das Wohngeschoss oder das Fachwerk Schaden nehmen sollte.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Todde » Mi Jul 21, 2021 23:20

Qtreiber hat geschrieben:
Redriver hat geschrieben:Und die, die jetzt 16 Jahre den Karren in den Dreck gefahren haben wollen mir glaubhaft machen sie sind die Einzigen die das Ruder herum reissen.

Na, dann wählen wir doch alle geschlossen die Grünen. Dann bleibt der Karren zwar auch im Dreck, aber wenigstens gendergerecht.


Leider wurde viel zu viel Grüne Politik von der Regierung betrieben.
Auf den Klimawandel wurde sich nicht vorbereitet, es wurde nur mit zig Milliarden versucht diesen einzudämmen aber bis heute nicht die Folgen des bereits vorherrschenden Klimawandels überhaupt zu bewältigen.

Was nützt es den Toten, Familien oder Angehörigen, wenn Deutschland irgendwann "klimaneutral" ist aber die Auswirkungen der Klimawandels heute da sind?
Ein Thema, was vor 10 oder mehr Jahren schon mal publik gemacht wurde, denn die Folgen des Klimawandels im Vorfeld zu bekämpfen wäre günstiger, wie die Bekämpfung dessen.
Bislang hat man mit vielen Milliarden in Deutschland rein auf die Begrenzung gesetzt, was in Deutschland eben extrem hohe Schäden verursacht, die man so nicht verhindern kann.
Lösungen für aktuelle Probleme wurden nicht ins Auge gefasst, daher werden auch weiterhin viele Menschen in Deutschland daran die schlimmsten Folgen erleiden müssen.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon otchum » Mi Jul 21, 2021 23:26

Falke hat geschrieben:
carraro-holzer hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:@Redrivder
Hochwassersicher bauen konnte bis vor 2/3 Generationen noch alle einheimischen " Bergbauern " !
Das Wissen war da und wurde auch weiter gegeben.
Dann kam die Arroganz des 20ten Jahrhunderts.


Das sehe ich genauso
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Bei den Neubauten der letzten 5 Jahre gibts sowas gar nicht mehr, wär
ja auch unbequem und sieht auch nicht so toll aus.
Immer öfter sieht mann jetzt auch dass es bis zu 2 Meter runter geht
zur Haustüre. Da brauchts nicht viel, bischen Hagel, der Gulli macht zu
und dann gute Nacht.


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Das Dorf, wo ich wohne, liegt mitten in einer Schotterebene und ist in einem Radius von etwa 1 km auf drei Seiten vom Hauptfluß Kärntens, der Drau, umflossen. Aber 80 m tiefer ...
Dennoch sind viele Häuser wie auch meines die besagten 2...3 Stufen erhöht gebaut. Keller auspumpen gab es hier noch nie!
Die Gründerväter hätten um ca. 1800 das Dorf auch nahe am südlich angrenzenden Berg anlegen können und hätten sich so den für damalige Zeiten sicher schwierigen Bau der Wasserleitung
ersparen können (vom Berg runter kommen viele Bäche). Irgendeine Ahnung muss die Leute damals schon bewogen haben, das Dorf weit genug weg von den Bächen zu bauen. Danke dafür!

A. aus Ö.


Früher war in dieser Beziehung alles anders. Es wurde versucht mit der Natur zu leben.
Heute wird gebaut als gäbs kein morgen.
Obwohl...wenn der Mist meterhoch kommt hilft wohl eh nichts ausser beten. :klug:
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Todde » Mi Jul 21, 2021 23:28

tyr hat geschrieben:Wenn es von Links gehommen wäre, wäre es als Kunstprojekt durchgegangen....


Wenn Extremisten scheiße bauen, dann macht das für Dich einen Unterschied, ob die links/rechts oder religiös sind?
Also gute Rechtsextremisten?
Du schreibst aber auch immer wieder einen Müll zusammen.
Für mich gehören alle Extremisten in die Tonne gekloppt und es gibt keine "besseren" Extremisten, das sind alles Menschen die in einer Gesellschaft nichts zu suchen haben.
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