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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 60 von 73 • 1 ... 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63 ... 73

Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » So Aug 15, 2021 21:29

@spänemacher:
1.) Das mit dem Nürburgring ist kein Märchen.
Es sollten noch weit mehr Maßnahmen getroffen werden, als die, bei denen Dein Großvater dabei war. Dafür war aber wegen dem Prestigeobjekt kein Geld mehr da.

2.) Der Katastrophenschutz untersteht dem jeweiligen Landrat. Er hätte ohne weiteres den Katastrophenfall ausrufen und eine Evakuierung anordnen können. Da hätte ihm auch keiner widersprochen.
Diese Entscheidung hätte er auch nicht delegieren dürfen - auch wenn er nicht das notwendige Wissen hat. Die andere Person hat überhaupt nicht die Befugnis eine solche Entscheidung mit allen Folgen zu treffen. Das hat nur der Landrat alleine.

Lewentz (bin absolut kein Fürsprecher von ihm) hätte zwar die Leitung übernehmen können, aber war ja von der Arbeit im Krisenstab überzeugt. Deswegen hat er es nicht getan. Die Leute vor Ort können in der Regel die Situation auch besser einschätzen. Hätte er gewusst, was da kommt, hätte er bestimmt was unternommen.
Für mich hat der Landrat hier einen kapitalen Fehler gemacht. Zumindest in Bad Neuenahr und den nachfolgenden Orten hätten Menschenleben gerettet werden können. Es steht mir aber nicht zu, darüber zu urteilen ohne den genauen Ablauf zu kennen. Komischerweise fehlen ja zwei Seiten im Protokoll.
Hier hat sich ja auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

3.) THW: Das THW hat im Gegensatz zu Feuerwehr und Bundeswehr für die verschiedenen Aufgaben verschiedene Einsatzgruppen. Die Brückenbauer bauen Brücken, wenn die fertig sind, reisen sie ab. Wird ein anderes Team benötigt, reist dieses an. Möglicherweise kam gerade eine andere Einheit an.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » So Aug 15, 2021 21:37

Hier ein interessanter Artikel, den nur Einheimische kennen https://ga.de/region/ahr-und-rhein/mehr ... d-42916595
Bitte genau lesen!
Schon 2016 war bekannt das es zu solchen Katastrophen kommen kann, die durch "Renaturierung" verursacht werden.
In den öffentlich rechtlichen Medien oder im "Spiegel erfährt man vom Versagen der rot-Grünen nichts!
Viel Opfer könnten noch leben wenn man die Hochwasserschutzmaßnahmen, die mein Opa 1910-1912 mit errichtet hat, erhalten und gepflegt hätte.
Aber nein "Renaturierung, Totholz und Biotope" sond wichtiger!

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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Aug 15, 2021 21:42

langholzbauer hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Geld ist jetzt da. Die Affen vom Natur - und Gewässerschutz sollen mal wie immer in den Urlaub fliegen und dann sollten sich mal
Gemeinden, Infrastrukturträger und grundbesitzende wirtschaftende Bürger mit Ing.Büros zusammensetzen und ein Schutz - und Nutzungskonzept erarbeiten.
Die Landespolitik und der Naturschutz haben als Verursacher ihren Beteiligungsanspruch verloren

Ein schöner fast schon feuchter , Traum wird es bleiben, dass die betroffenen und erfahrenen Grundeigentümer/- Nutzer schon bei den Planungen mit eingebunden werden!

Aus leidigen Erfahrungen muss ich da berichten, dass es einem Glücksfall gleicht, wenn
wir Bauern auf unseren Flächen überhaupt eine begutachtende Person erwischen und mit dieser dann in ein fachliches Gespräch kommen.
Aus den wenigen, dieser Ereignisse, kann ich berichten, dass dann beide Seiten mit einem erweiterten Horizont und mit meist sehr guten Zukunftsvarianten heraus gingen....

Der @ Spänemacher hat es eben geschrieben.
Die/Wir Deppen hören zu selten auf die Alten.
Wenn Renaturierung wichtiger wird, als Hochwasser- bzw.Katastrophenschutz, dann entstehen leider solche Tragödien!


Bei der Größe der Maßnahme ist nach §25 VerwaltungsverfahrensG die Bürgerbeteiligung nötig, wenn auch nicht absolut zwingend, aber es geht auch nicht anders.
Der Grunderwerb für Verlagerung und Rückhalteflächen kann konfliktlos laufen. Ein Verfahren nach FlurberG ist nicht zielführend.
Das Landeswasserrecht müsste hier ergänzt werden. Im Allgäu gibt es einen schönen Leitfaden für die Dorfgestaltung, der müsste hier angepasst werden.
Die reizvollen alten Brücken sind aber nun Geschichte. Zweifelsohne werden am Schluss die Gewässer und der Naturschutz profitieren.
Aber diese Leute blockieren jede Diskussion. Die klassische Wohnbebauung sollte drastisch reduziert werden, damit die sicheren Plätze für die lokalen Winzer und Gastros bleiben.
Viehhaltung muss in den Gefährdungsbereichen auch nicht sein. Mit 30 Mrd. kann man gestalten, zweifelsohne das ist sehr sehr viel Geld für so kleine Gebiete.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Todde » So Aug 15, 2021 21:45

Sturmwind42 hat geschrieben:Kann mir nicht vorstellen dass da ein Amtsträger oder Politiker auch nur die geringste Strafe zu erwarten hat !


Da wäre ich mir nicht so sicher.
Der Landrat muss sich jedenfalls rechtlich verantorten.

Ob das dann am Ende dazu führt, dass es besser wird?
Ich würde jedenfalls dann nicht Landrat werden wollen, wenn ich haften müsste.
Auch wenn diese Person offensichtlich Scheiße gebaut hat, warum hat man Krisenstäbe? Es kann ja nicht sein, wenn er nicht da ist, dass dann eine Katastrophe nicht ausgerufen werden kann!
Man darf nicht vergessen, dort wurde diskutiert und in Schuld ist schon zu dem Zeitpunkt das Wasser 3 Meter hoch durch den Ort geflossen.
Da ist nicht nur ein Baueropfer zu köpfen, da sind auch höhere Stellen in die Verantwortung zu ziehen, beim THW, bei der Feuerwehr und beim Land.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » So Aug 15, 2021 21:51

Westi hat geschrieben:@spänemacher:
1.) Das mit dem Nürburgring ist kein Märchen.
Es sollten noch weit mehr Maßnahmen getroffen werden, als die, bei denen Dein Großvater dabei war. Dafür war aber wegen dem Prestigeobjekt kein Geld mehr da.

Wo steht das geschrieben? Fakten? Belege das der Nürburgring dem Hochwasserschutz das Geld abgegraben hat?

2.) Der Katastrophenschutz untersteht dem jeweiligen Landrat. Er hätte ohne weiteres den Katastrophenfall ausrufen und eine Evakuierung anordnen können. Da hätte ihm auch keiner widersprochen.
Diese Entscheidung hätte er auch nicht delegieren dürfen - auch wenn er nicht das notwendige Wissen hat. Die andere Person hat überhaupt nicht die Befugnis eine solche Entscheidung mit allen Folgen zu treffen. Das hat nur der Landrat alleine.

Ich möchte Pföhler auch nicht in Schutz nehmen. Er hätte sicher den Katastrophenfall ausrufen können und müssen
Wo steht es geschrieben, das er nicht delegieren durfte?? Wir haben in unserem Kleinbetrieb keinen Sicherheitsbeauftragten und haben das an einen Dienstleister deligiert. Erchtlich einwandfrei! Was man selbst nicht kann, delegiert man!


Lewentz (bin absolut kein Fürsprecher von ihm) hätte zwar die Leitung übernehmen können, aber war ja von der Arbeit im Krisenstab überzeugt. Deswegen hat er es nicht getan. Die Leute vor Ort können in der Regel die Situation auch besser einschätzen. Hätte er gewusst, was da kommt, hätte er bestimmt was unternommen.
Für mich hat der Landrat hier einen kapitalen Fehler gemacht. Zumindest in Bad Neuenahr und den nachfolgenden Orten hätten Menschenleben gerettet werden können. Es steht mir aber nicht zu, darüber zu urteilen ohne den genauen Ablauf zu kennen. Komischerweise fehlen ja zwei Seiten im Protokoll.
Hier hat sich ja auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.
Er war überzeugt das alle gut geht? Selbst in der Zeit der Anwesenheit von Lewentz überschlugen sich die Ereignisse. Wie kann man dann heimfahren?
Für mich waren mit Pföhler und Lewentz zwei Versager auf der Kommandobrücke, die a) der Lage nicht gewachsen waren und b)noch schlimmer sich im Moment der großen Gefahr einfach zurückgezogen haben.

3.) THW: Das THW hat im Gegensatz zu Feuerwehr und Bundeswehr für die verschiedenen Aufgaben verschiedene Einsatzgruppen. Die Brückenbauer bauen Brücken, wenn die fertig sind, reisen sie ab. Wird ein anderes Team benötigt, reist dieses an. Möglicherweise kam gerade eine andere Einheit an.

Die Brückenbauer des THW leisten Topp Arbeit, ebenso Statiker die Häuser prüfen, aber das Fußvolk des THW bringt nichts weiter fertig, als mit frischgeputzten Fahrzeugen mit Blaulicht zu paradieren!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Aug 15, 2021 21:57

Problem Treibgut :

Das staut sich erst mal temporär an und erhöht den dahinterliegenden Wasserspiegel solange bis das Treibgut den Rückstau nicht mehr hält.
Dann entsteht eine Horror-Flutwelle mit einer Wahnsinnskraft, das wiederholt sich und geschieht auch in Serie.
Ist alles ingenieurtechnisch lösbar bei einer Neugestaltung. Aber der Treibgutrückhalt wird halt von den Öko´s regelrecht gewollt,
weil die dann entstehenden Ausspülungen zu einem ökologischen Landgewinn führt.


Spänemacher58 hat geschrieben:Hier ein interessanter Artikel, den nur Einheimische kennen https://ga.de/region/ahr-und-rhein/mehr ... d-42916595
Bitte genau lesen!
Schon 2016 war bekannt das es zu solchen Katastrophen kommen kann, die durch "Renaturierung" verursacht werden.
In den öffentlich rechtlichen Medien oder im "Spiegel erfährt man vom Versagen der rot-Grünen nichts!
Viel Opfer könnten noch leben wenn man die Hochwasserschutzmaßnahmen, die mein Opa 1910-1912 mit errichtet hat, erhalten und gepflegt hätte.
Aber nein "Renaturierung, Totholz und Biotope" sond wichtiger!

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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Todde » So Aug 15, 2021 22:09

Spänemacher58 hat geschrieben:Hier ein interessanter Artikel, den nur Einheimische kennen https://ga.de/region/ahr-und-rhein/mehr ... d-42916595
Bitte genau lesen!
Schon 2016 war bekannt das es zu solchen Katastrophen kommen kann, die durch "Renaturierung" verursacht werden.

Das habe ich hier im Thread schon geschrieben, denn dieses Thema haben wir hier an der Elbe seit 20 Jahren,
wo es eben nur Hochwasser, Katastropheneinsatz gab aber außer nassen Kellern nichts passiert ist.
Fachleute und auch Gutachten ergaben, dass das Naturreservat und die Verbuschung ein Problem für den Abfluss der Wassermassen darstellen.
Bis heute, 20 (!) Jahre danach wird diskutiert - Naturschutz oder Menschenschutz.
Ideen und Kompromisse werden nicht diskutiert.
Danach hatten wir, glaube ich schon 2 weitere Hochwasser dort, Gott sei dank ohne Deichbruch und dann Toten.
Renaturierung sollte man sich anschauen, denn nicht ohne Grund haben die Vorfahren vor 80, 100 oder 150 Jahren diese Gebiete frei von Verbuschung gehalten, das haben die nicht zum Spaß gemacht.


In den öffentlich rechtlichen Medien oder im "Spiegel erfährt man vom Versagen der rot-Grünen nichts!


Der Spiegel berichtet doch recht ordentlich von da unten. Die prangern seit der ersten Woche an.
Gewisse Dinge kann der Spiegel und sowas gehört dazu, wie eben auch seit 20 Jahren auf Clan oder MC Kriminalität hinweisen. Da ist der Spiegel doch recht gut geordnet.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » So Aug 15, 2021 22:27

Ich bin weit davon entfernt ein Verschwörungstheoretiker zu sein, aber einige Probleme wurden von Grünen künstlich herbei geführt um den Klimawandel zu instrumentalisieren:
Auf die Erfahrungen der Vorfahren, die zur Kaiserszeit schon mehr im Kopf hatten als die "Grünen" wurde nicht gehört!
-Hochwasser an der Ahr durch "Renaturierung" wurde der bewährte Schutz abgebaut. Zwischen 1910-2016 kein erwähnenswertes Hochwasser, seit Renaturierung wieder öfter!
Für unsere Vorfahren war klar: Umso schneller und ungehinderter das Wasser der Ahr in den Rhein fließt, umso schneller ist es weg!

Borkenkäfer
-Die Grünen wollten unseren Fichtenwald nicht, sie lieben Insekten, Borkenkäfer und Totholz. So haben sie unseren Wald mit Absicht an die Wand gefahren! Sturmschäden in den Jahren 2017/2018 wurden nicht beseitigt. Unsere Altvorderen wussten, das die umgestürzten Bäume aus dem Wald gehören.

Der Wolf:
Unsere Vorfahren wussten warum sie ihn ausgerottet haben. Der Wolf ist nicht lieb und greift im Rudel Tiere aber auch Menschen an. Es ist eine Frage der Zeit bis der erste Wanderer mit Kind oder Hund angegriffen wird
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » So Aug 15, 2021 22:34

Moin,

Spänemacher58 hat geschrieben:
Der Wolf:
Unsere Vorfahren wussten warum sie ihn ausgerottet haben. Der Wolf ist nicht lieb und greift im Rudel Tiere aber auch Menschen an. Es ist eine Frage der Zeit bis der erste Wanderer mit Kind oder Hund angegriffen wird


So wird es kommen.
Warum auch nicht ?
Wenn ich Wolf wäre, würde ich mir die leichteste Beute aussuchen.
Wie schnell ist ein Reh bei der Flucht,
und wie schnell ist eine Mutter mit Kinderwagen ?


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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Kormoran2 » Mo Aug 16, 2021 0:24

Die meisten Mütter mit Kinderwagen, die ich in der Stadt sehe, sind Muslima. Oft mit Zwillingswagen plus 3-Jährigem an der Hand und halbfertigem Kind im Bauch. Plus langem Rock bis auf die Füße. Diese Mütter können gar nicht laufen. Die kriegt der Wolf als erste.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon adefrankl » Mo Aug 16, 2021 0:43

Kormoran2 hat geschrieben:Die meisten Mütter mit Kinderwagen, die ich in der Stadt sehe, sind Muslima. Oft mit Zwillingswagen plus 3-Jährigem an der Hand und halbfertigem Kind im Bauch. Plus langem Rock bis auf die Füße. Diese Mütter können gar nicht laufen. Die kriegt der Wolf als erste.

Nur, dann dürfte der Wolfsrudel nicht mehr lange leben. Und das würde man dann auch akzeptieren, weil das einfach zur Kultur der dann Betroffenen gehört. Wobei diese an dieser Stelle deren Handeln ja sogar gut nachvollziehbar wäre. Ich würde das denen nicht vorwerfen. Nur wehe ein Einheimischer würde einen Wolf bei einem solchen Angriff auch nur nennenswert verletzen. Wie sich ein Wolfsrudel in einen wohlhabenden grünen Viertel auf den ökologischen Fußabdruck und das funktionieren der Volkswirtschaft auswirken würde, das will ich besser hier nicht diskutieren (Ich bin kein Wolfsbefürworter, nicht dass man mir da falsche Absichten unterstellt).
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Mo Aug 16, 2021 6:40

Die letzten drei Beiträge sind schwachsinnig hoch drei!
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Mo Aug 16, 2021 8:05

Westi hat geschrieben:Die letzten drei Beiträge sind schwachsinnig hoch drei!

Sagen wir mal "die letzten zwei" (vor deinem). An Neo's Beitrag kann ich jetzt nichts schwachsinniges feststellen. :?
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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon Falke » Mo Aug 16, 2021 8:22

Die letzten fünf Beiträge sind alle offtopic. Schwachsinn kann ich auch keinen erkennen.
Es ist halt das M* Wort gefallen ... :roll: :|

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Re: Hochwasserkastrophe in Deutschland

Beitragvon carsten11 » Mo Aug 16, 2021 8:36

Hmm, das mit dem THW kann ich nicht bestätigen. Ich bin vorletzte Woche in Mayschoss zum mithelfen gewesen und da hat uns das THW unkompliziert und ohne sich oder das Material zu schonen geholfen wo es nötig war. Das gilt auch für die Bundeswehr/Feuerwehr und Polizei. Ich habe Polizisten gesehen die von oben bis unten schlammverschmiert aus Keller kamen wo sie zuvor Schlamm geschippt haben. Genau so wie Angehörige der anderen genannten Organisationen.
Also es kann sich ja jeder mal sein eigenes Bild machen und zum anpacken dorthin fahren. Es kann dort jede helfende Hand gebraucht werden. Wer nur zum gaffen und schwätzen bzw. Schwachsinn im Internet schreiben hinwill soll lieber zuhause bleiben.
Wie es geht könnt ihr unter www.helfer-Shuttle.de nachlesen.
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