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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Zement » So Aug 22, 2021 11:21

tyr hat geschrieben: warum er den Klimawandelhype ablehnt

Aber er geht mit dem Klimaforscher konform.
Damit was passiert muss auch mal Tacheles geredet werden, damit es den der Bevölkerung bewusst wird, das wie wir Leben nicht so weiter geht.
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » So Aug 22, 2021 11:24

Zement hat geschrieben:
tyr hat geschrieben: warum er den Klimawandelhype ablehnt

Aber er geht mit dem Klimaforscher konform.
Damit was passiert muss auch mal Tacheles geredet werden, damit es den der Bevölkerung bewusst wird, das wie wir Leben nicht so weiter geht.

Echt? Du bist ja der größte Schlaumeier hier. :lol: :lol: :lol: :mrgreen:
Zuletzt geändert von Isarland am So Aug 22, 2021 11:37, insgesamt 1-mal geändert.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Aug 22, 2021 11:31

ratzmoeller hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Hier die Wettervorhersage für den Winter 21/22 .... von Kai Zorn, wird nicht so gemütlich

Die meisten hier im Forum werden damit kein Problem haben und du schon mal gleich gar nicht.
Die Klimawandelvertreter werden bei Schneehöhen über 5 cm,Temperaturen unter 5 Grad minus und Dauerfrost von mehr als 5 Tagen schon mächtig ins Schwitzen kommen! :mrgreen:
Ich sehe schon die Abschleppdienste Sonderschichten schieben,um lediglich maximal allwetterbereifte Elektroautos mit leeren Traktionsbatterien von den Strassen zu bekommen. :mrgreen:


Mir sind Milchviehhalter mit halbem Außenklimastall und da ist längerer Frost kälter als - 10°C immer nervig, bei - 20 wird es dann richtig doof
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon weissnich » So Aug 22, 2021 12:10

mal eben was.. der wipperfürth hat inzwischen auch nen yt kanal.. https://www.youtube.com/channel/UCQHL6Z ... 5AnY0OJafA

bitte abonniert den mal und schaut die videos an.. (oder lasst sie halt laufen) unterstüzt den soweit es geht..


wer noch autos mit etwas tüv hat und sowas wird auch gesucht.. facebook "4drive"
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Aug 22, 2021 12:53

Langsam dürfte der Staat auch mal aus dem Quark kommen und sollte sagen wo es lang geht.

Ich saß im Frühjahr mit einem mittlerweile pensionierten Mitarbeiter (der schon was zu sagen hatte) einer hessischen Landesbehörde in meinem Auto.
Wir haben da ein Szenario wie nach dem II. WK durchgespielt und kamen zu der Erkenntnis, dass eine Schadensbewältigung wie damals heute nicht mehr möglich ist.

Die Ziegelsteine hat man damals sauber geputzt, Holz, Lehm und Sand gab es in der näheren Umgebung, Handwerker aller Gewerke waren vor Ort.
Zement, Glas und Kalk musste man irgendwie beschaffen. Abfall ist in diesem Sinne eigentlich nicht entstanden. Große Transportmengen sind somit nicht angefallen.

Das größte Hemmnis ist jedoch beim Staat das Vergaberecht und der Abruf von Finanzmitteln, aus dem heraus wieder die tollsten Schadensersatzansprüche konstruiert werden können.
Dann natürlich Naturschutz - und Abfallrecht. Insgesamt müsste die Region aber erst mal eine neue Hochwasser(Tsunami)planung bekommen.

So sollte dort jetzt Heizöl ein NoGo sein und man dort auf Nahwärmekonzepte mit Hackschnitzel und BHKW setzen. Das haben die auch dort erkannt, die Straßen sind ja eh alle kaputt.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon weissnich » So Aug 22, 2021 13:43

ja zum glück gehen die helfer vor ort das an.. in nem video gestern war ein helfer der den leuten angebotne hat direkt ne hackschnitzelfernwärmeheizung zu errichten.. er hat da auch schon firmen ins boot geholt.. das einzige problem ist wohl das sie ne leitung nicht unter ner bundestrasse durchziehen dürfen weiul da irgendwie keine leitungspläne existieren.. :roll: :roll:

aber sie gehen es wohl an und richten jetzt zwei anlagen ein - eine auf jeder seite der strasse.. soll so gebaut werden das man später auch andere regnerative quellen nutzen kann.. die energiekosten sollen für die einwohner dabei sogar halbiert werden.. finds ne prima sache..

aber wieder helfer vor ort haben diese idee.. vdie offiziellen haben es noch nicht festgestellt das es bald kälter wird und man häuser auch heizen können muss..
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Aug 22, 2021 14:20

Alles kein Problem.
Es muss nur zuerst ein sauberes Tsunami-Schutz geplant werden und in den dann rein die Planung der neuen Infrastruktur.
Dabei sind die dann die Interessen des Natur- und Gewässerschutzes und der Eigentümer zu berücksichtigen ( zweitrangige Partikularinteressen ).
Ich sage es mal so: Da passiert die nächsten 6 Monate wenig und die nächsten zwei Jahre nicht viel.
Das wollte jetzt niemand hören.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon weissnich » So Aug 22, 2021 15:01

naja letztich werden die leute deren häuser nicht abbruchreif sind diese wieder instandsetzen.. und auch beheizen wollen.. es kommt ja auch von oben keienrlei plan ob da noch was getan werden soll zum thema hochwasserschutz und ob da noch häuser für weg müssen.. dieses nichthandeln der obrigkeiten wird dazu führen das vor ort tatsachen geschaffen werden..
klar es könnte klüger sein es anders zu machen, aber es wird wohl nicht anders kommen... von oben ist man nichtmal in der lage den helfern beim helfen zu helfen.. geschweige denn selber hilfe zu organisieren.. gestern hat der wipperfürth durch zufall ein haus gefunden da war der schlamm noch drin.. der besitzer rollstuhlfahrer war das erstemal seit 5wochen wieder daheim und hat um hilfe gebten.. was erst nach einem garten aufräumen aussah wurde dann ne megaaktion mit ganz vielen helfern..

aber es zeigt.. es ist noch nichtmal ein offizieller von haus zu haus gelaufen und hat irgendwie katalogisiert wo noch arbeiten anstehen.. im krisenstab ist man aber der meinung man hätte ja alles sauber und wäre beim wiederaufbau.. daran ist garnicht zu denken.. es ist noch nichtmal alles schwemmgut so beseitigt das bei einem kleineren hochwasser nicht alles in die ahr geschwemmt werden könnte und der zirkus von vorn losgeht.. totales staatsversagen..

der wipperfürth filmt da den ganzen tag rum.. ohne gross zu schneiden und man sieht nichtmal aus versehen nen thw, feuerwehr oder bundeswehrfahrzeug mal durchs bild huschen.. wo sind die alle????
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » So Aug 22, 2021 15:12

weissnich hat geschrieben:aber es zeigt.. es ist noch nichtmal ein offizieller von haus zu haus gelaufen und hat irgendwie katalogisiert wo noch arbeiten anstehen.. im krisenstab ist man aber der meinung man hätte ja alles sauber und wäre beim wiederaufbau.. daran ist garnicht zu denken.. es ist noch nichtmal alles schwemmgut so beseitigt das bei einem kleineren hochwasser nicht alles in die ahr geschwemmt werden könnte und der zirkus von vorn losgeht.. totales staatsversagen..

Und das weißt Du, weil Du vor Ort bist? Oder woher nimmst Du Deine Annahme.
Es ist schon interessant, wie viel „Wissen“ hier verbreitet wird, ohne selbst Ahnung zu haben.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Lenkfix » So Aug 22, 2021 15:19

Wer es immer noch nicht begriffen/erkannt hat. Den Staatsoberen (vom Volk gewählten) ist das eigene Volk sche..egal, jetzt muss zuerst Afganistan gerettet werden.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon weissnich » So Aug 22, 2021 15:48

Westi hat geschrieben:
weissnich hat geschrieben:aber es zeigt.. es ist noch nichtmal ein offizieller von haus zu haus gelaufen und hat irgendwie katalogisiert wo noch arbeiten anstehen.. im krisenstab ist man aber der meinung man hätte ja alles sauber und wäre beim wiederaufbau.. daran ist garnicht zu denken.. es ist noch nichtmal alles schwemmgut so beseitigt das bei einem kleineren hochwasser nicht alles in die ahr geschwemmt werden könnte und der zirkus von vorn losgeht.. totales staatsversagen..

Und das weißt Du, weil Du vor Ort bist? Oder woher nimmst Du Deine Annahme.
Es ist schon interessant, wie viel „Wissen“ hier verbreitet wird, ohne selbst Ahnung zu haben.


also wenn da einer gelaufen wäre, hätte er ja zum beispiel dieses haus gesehen.. es steht mitten im ort.. es ist also eine simple schlussfolgerung.. gehirn - es kommt drauf an was man draus macht
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » So Aug 22, 2021 16:07

Was ist wichtiger?
Dafür zu sorgen, dass ein Haus gereinigt wird, oder dass vielleicht 100 andere wieder mit Wasser, Strom und Heizung versorgt werden?
Deine Aussage hat den Touch der momentanen Wohlfühlgesellschaft: Der Staat soll in solchen Dingen alles regeln - aber sich bloß nicht in meine Angelegenheit einmischen.
Die „Offiziellen“ vor Ort können sich gar nicht um jedes einzelne beschädigte Haus kümmern. Würden sie das tun, wäre das Ahrtal in hundert Jahren noch nicht saniert.
Viele wissen gar nicht, welche Ausmaße das Ganze angenommen hat, meinen aber die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
Fahrt einfach mal hin und helft einen Tag - dann könnt ihr Euch mal einen kleinen Einblick verschaffen, was da wirklich passiert ist.

Viele organisieren auch Hilfen für Nachbarn und deren Gebäude. Wieso ist das dort nicht schon früher passiert? Ich wette, dann wäre der Schlamm schon entfernt.
Es gibt aber auch Leute, die interessiert es gar nicht ob Helfer bereit stehen oder nicht. Hab ich selbst erlebt. Die Nachbarn von einem noch unangetastetem Haus haben mir gesagt, dass hier schon täglich welche Helfen wollten, die Besitzer aber gar nicht vorbei kommen um das Haus zu öffnen obwohl sie täglich informiert wurden.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon weissnich » So Aug 22, 2021 16:12

jo dann beschreibt doch mal was die offiziellen denn so machen um die probleme zu lösen.. ja die häuser werden wieder mit strom versorgt.. freiwillige elektriker sind dran die zähler die defekt sind alle auszubauen und zumindestens die nicht zerstörten teile der häuser wieder anzuschliessen.. dafür gibt es aber auch keine aufträge von oben.. und ja es wäre gut gewesen wenn offizielle sich die häuser mal angeschaut hätten.. es könnten ja auch noch tote drin liegen..
es wurde auch von offizieller seite kaum was beräumt an infrastruktur usw..

mich würde interessieren was die bisher überhaupt wirklich alleine geschafft haben.. ????
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » So Aug 22, 2021 16:16

Ja vielleicht ist es ein Fehler, dass die „Offiziellen“ keine populistischen YouTube Videos erstellen und hochladen.

Wieso sollten diese „offiziellen Stellen“ alles alleine machen? Ohne freiwillige Helfer, die auch schon bei deutlich kleineren Lagen notwendig sind, würde das nie klappen.
Zum Glück gibt es diese Helfer, die nicht nur dumm rum labern und meinen sie wüssten alles besser, sondern was machen.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Aug 22, 2021 16:17

Naja nach über 30 Tagen Wippi-TV kennt man da auch eine gewisse Methodik raus und sein Azubi kann das auch schon ganz gut. :mrgreen:

Auf der anderen Seite sollen ja 30 Mrd. € fließen, das ist ein Wahnsinsskuchen der verteilt sein will.
Nun wird es so sein, dass die mit dem größten Bauschrott am meisten davon bekommen werden.
Diejenigen die sehr solide gebaut haben, profitieren da weniger von.

Man muss genau schauen was das THW gemacht hat, es hat irgendwie versucht die Infrastruktur herzustellen und es hat die Standfestigkeit der Gebäude und Bauwerke bonitiert. Das Rote Kreuz hat sich mehr um die Menschen selbst gekümmert. Die Obersten waren schon recht hilflos, das soll aber immer so sein wenn der Brandstifter das Feuer löscht.

Dieser rot-grüne Sumpf in RLP mit dem hochnotpeinlichen schwarzen Landraten glänzten durch Totalversagen, aber es wird genauso wenig Konsequenzen haben wie der biovegane Sprossenmord von Bienenbüttel.
Wir erinnern uns : Bienenbüttel vor 10 Jahren über 60 Tote, über 1.000 Langzeitgeschädigte und zig-Millarden Schaden. Man wollte dies erst der Landwirtschaft in die Schuhe schieben, als es sich dann herausstellte,
dass die Ursache ein grünes Wohlfühlthema war, hat man es todgeschwiegen. Die Verbrecher laufen frei herum und wurden behandelt wie Narzi-Verbrecher nach dem Krieg.
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