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Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Hoschscheck » Di Jul 27, 2010 12:01

Hm,

was machen wir denn wenn zwei Menschen mit Kreislaufschwächen in ihrem Lebenslauf heiraten wollen und auch noch Kinder haben wollen.
Das wäre ja unverantwortlich. Die Kinder könnten da ja gar nix für.
Wer soll hierfür bezahlen.
Für die Disco ein gesundheitliches Führungszeugnis bis zu den Großeltern hin??
Und auf dem Standesamt könnten Blutlinien geführt werden, was geht und was nicht geht.
Wie gesagt: Unverantwortlich dieses wilde, je nach Gefühlslage, ungesteuerte Anpaaren.
:mrgreen:

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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon maexchen » Di Jul 27, 2010 15:03

Hoschscheck hat geschrieben:Hm,

was machen wir denn wenn zwei Menschen mit Kreislaufschwächen in ihrem Lebenslauf heiraten wollen und auch noch Kinder haben wollen.
Das wäre ja unverantwortlich. Die Kinder könnten da ja gar nix für.
Wer soll hierfür bezahlen.
Für die Disco ein gesundheitliches Führungszeugnis bis zu den Großeltern hin??
Und auf dem Standesamt könnten Blutlinien geführt werden, was geht und was nicht geht.
Wie gesagt: Unverantwortlich dieses wilde, je nach Gefühlslage, ungesteuerte Anpaaren.
:mrgreen:

Hoschscheck


Woran erinnert mich das grade .... da war doch mal was ..... *grübel*







:shock:
maexchen
 
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon meyenburg1975 » Di Jul 27, 2010 18:52

schimmel hat geschrieben:Wieso sollte die Rückerstattung ein Problem sein? Wer wirklich krank ist bekommt seine Behandlung, wer sie nicht nutzt bekommt einen Anteil seiner kosten erstattet....
Reini


Ist überhaupt kein Problem. Heisst aber auch, dass der Kranke, selbst verschuldet oder nicht, mehr bezahlt.
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon meyer wie mueller » Di Jul 27, 2010 19:20

@ schimmel

Du schreibst: Ich gehe im Jahr allerhöchstens 3 mal zum Arzt, davon zweimal zum Zahnarzt und einmal zur Vorsorgeunteruschung mit großem Blutbild. Und das mache ich schon seit 15 Jahren. Ich kann nicht erkennen, warum Eigenverantwortung nicht von jedem verlangt werden kann.
Wer wegen eines Schnupfens oder wegen Unwohlsein zum Arzt rennt, der blockiert die Ärzte für wichtige Untersuchungen.

Mein Glückwunsch, dass Du so gesund bist, denn wenn Du eine Varerkrankung hättest, würde Dein Versicherungsbeitrag ins Unbezahlbare steigen! Als 60-Jähriger könnte ich mir selbst bei einem Spitzenverdienst den Wechsel in die private Krankenversicherung nicht mehr leisten!


Frage zum "Großen Blubild": ist das das große Blutbild, also korpuskuläre Bestandteile des Blutes + Differenzialblutbild (GOÄ 3550+3551, max. 5,35 Euro) oder das was die Privatenversicherten darunter verstehen, nämlich der Laborcheck für 160,18 Euro (alles was der Arzt aus der Laborgemeinschaft beziehen kann; wenn er bescheiden ist, dann kostest das "kleine Privatlabor" nur so etwa 80 Euro). Kosten bei der GKV ca 20 Euro und das gibt es nur, wenn jemand multimorbide ist! (pro Allgemeinversichertem hat der Arzt pro Quartal im 32.2.-Labor gerade mal 25 Punkte zur Verfügung, das entspricht Laborleistungen im Wert von 1,25 Euro!) Weißt Du eigentlich, was der Hausarzt für einen AOK-Patienten bekommt, der 18 x oder häufiger im Quartal in der Sprechstunde ist? Nein, nicht so viel wie einmal volltanken. Ziemlich genau 45 Euro!
Für Deinen Privat-Check rechnet der Arzt mindestens 80 Euro ab + das Labor + EKG + Ultraschall + Krebsvorsorge und und und (zusammen meist so um die 250 Euro). Damit bekommt ein AOK-Patient 1 Jahr Vollversorgung ohne Beschränkung der Arztbesuche!
In diesem System würde der AOK-Patient vielleicht 5 Euro zurückbekommen, wenn er weniger oft zum Arzt geht.

In dem Topf für die Hausärzte ist gerade so viel, wie die Kassenverwaltung kostet. Die 10 Euro Praxisgebühr pro Quartal werden von den Verwaltungskosten für die Praxisgebühr vollständig und mehr als das aufgebraucht.

Vor diesem Zahlenhintergrund wird jedes Anreizsystem mit Strafbeiträgen bei ungesunder Lebensführung zur Farce!


Und was macht die GKV so teuer! Die versicherungsfremden Leistungen!
Die werden natürlich im System und den Bilanzen gut versteckt.


Gruß
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Kormoran2 » Di Jul 27, 2010 20:03

Hallo M-W-M,
jetzt wissen wir endlich Deinen Beruf! :D
Es gab Zeiten, in denen ganz normale Allgemeinmediziner kaum wußten, wohin mit dem Geld, erst recht Fachärzte.
Die Situation hat sich nun ganz erheblich geändert (allerdings auch für Viele der übrigen Bevölkerung). In Deutschland wird allgemein gespart und geknausert wo es nur überhaupt geht. Die Zeiten, wo aus dem Vollen geschöpft wurde sind vorbei. Trotzdem kenne ich einen Zahnarzt in Berlin, der täglich mit seinem Ferrari in die Praxis fährt! Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Allein diese Provokation.....

Was mich einigermaßen erstaunt ist eine Zahl: Der Deutsche geht durchschnittlich 18 mal im Jahr zum Arzt. Ich selbst gehe nur etwa 2x jährlich zum Arzt. Schimmel geht auch nur dreimal zum Arzt, und so ist es wohl bei sehr Vielen. Das heiß demzufolge , daß es durchaus Menschen gibt, die auch 25 oder 30 mal im Jahr zum Arzt gehen, damit diese Durchschnittszahl herauskommt.

Und jetzt kommts: Im übrigen europäischen Ausland gehen die Menschen durchschnittlich dreimal jährlich zum Arzt. Das heißt also, Viele gehen nie zum Arzt, manche dafür 5 mal oder auch etwas mehr.

Nun meine Frage: Wie kommt es, daß es ganz offensichtlich Deutsche immer wieder in die Arztpraxen hineintreibt? Manche sind selten dort, aber Andere extrem oft. Was haben diese Menschen? Langeweile? Extremen Streß im Beruf, der im Ausland geringer ist? Oder sind Deutsche Hypochonder? Oder liegt es daran, daß Deutschland allmählich überaltert und in den Wartezimmern überwiegend Alte sitzen, die wegen jedem Zipperlein (und wegen der vielen Illustrierten im Wartezimmer) gerne wöchentlich dort erscheinen?
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon amwald 51 » Di Jul 27, 2010 22:07

servus mitanand
Kormoran2 hat geschrieben:... Was mich einigermaßen erstaunt ist eine Zahl: Der Deutsche geht durchschnittlich 18 mal im Jahr zum Arzt. Ich selbst gehe nur etwa 2x jährlich zum Arzt. Schimmel geht auch nur dreimal zum Arzt, und so ist es wohl bei sehr Vielen. Das heiß demzufolge , daß es durchaus Menschen gibt, die auch 25 oder 30 mal im Jahr zum Arzt gehen, damit diese Durchschnittszahl herauskommt.
Und jetzt kommts: Im übrigen europäischen Ausland gehen die Menschen durchschnittlich dreimal jährlich zum Arzt. Das heißt also, Viele gehen nie zum Arzt, manche dafür 5 mal oder auch etwas mehr.

... es gibt in DE u.u. welche, die etwa 40 mal per anno bei onkel dottore aufkreuzen >> immer montags oder zur bestätigung der regel vlt. abwechselnd auch freitags. :evil: :evil: :gewitter: :gewitter:
grüße vom alpenrand
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jul 28, 2010 7:32

amwald 51 hat geschrieben:... es gibt in DE u.u. welche, die etwa 40 mal per anno bei onkel dottore aufkreuzen >> immer montags oder zur bestätigung der regel vlt. abwechselnd auch freitags. :evil: :evil: :gewitter: :gewitter:
grüße vom alpenrand
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liegt aber auch etwas daran, dass man für nen Facharztbesuch erst zum Hausarzt läuft, zwecks Überweisung wegen der 10€ und das chronisch kranke jedes Quartal aufkreuzen müssen um ihre Rezepte zu verlängern...
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Obelix » Mi Jul 28, 2010 8:48

Kormoran2 hat geschrieben: ... Was mich einigermaßen erstaunt ist eine Zahl: Der Deutsche geht durchschnittlich 18 mal im Jahr zum Arzt. ...


Hallo,

geht die Deutsche tatsächlich durchschnittlich 18 mal im Jahr zum Arzt?

Oder ist das die Anzahl der durchschnittlichen Besuche, die das "Geschwür der Verrechnungsstellen" abrechnet?

Im gesetzlichen Gesundheitssystem fehlt vollkommen die Kontrolle durch den Patienten, da der i.d.R. nicht mitbekommt, was der Arzt so alles für Ihn abrechnet. Da sollte man mal ansetzen, anstatt ungerechtfertigt "Dicke" zu diskriminieren.

Grüße
Obelix
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon euro » Mi Jul 28, 2010 8:56

Obelix hat geschrieben:Im gesetzlichen Gesundheitssystem fehlt vollkommen die Kontrolle durch den Patienten, da der i.d.R. nicht mitbekommt, was der Arzt so alles für Ihn abrechnet. Da sollte man mal ansetzen, anstatt ungerechtfertigt "Dicke" zu diskriminieren.


Ähmm, dir ist aber schon klar dass praktisch jedes Medikament nach Körpergewicht dosiert werden muss?
Entsprechend braucht "ein fettes Flusspferd" halt mehr als "ne kleine Springmaus". :wink:
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Obelix » Mi Jul 28, 2010 9:41

euro hat geschrieben:
Obelix hat geschrieben:Im gesetzlichen Gesundheitssystem fehlt vollkommen die Kontrolle durch den Patienten, da der i.d.R. nicht mitbekommt, was der Arzt so alles für Ihn abrechnet. Da sollte man mal ansetzen, anstatt ungerechtfertigt "Dicke" zu diskriminieren.


Ähmm, dir ist aber schon klar dass praktisch jedes Medikament nach Körpergewicht dosiert werden muss?
Entsprechend braucht "ein fettes Flusspferd" halt mehr als "ne kleine Springmaus". :wink:


Dicke mobben, das macht Spass - selbst in Foren, wenn man Sie nicht sieht.

Der evtl. Mehrverbrauch eines Dicken muss herhalten - als ob der eine nennenswerte Relevanz hätte.
Das das identische Medikament im Deutschland 185 € kostet und im Ausland 37,50 € kostet - nein, das interessiert nicht.
Das tatsächlich höhere durchschnittle Gesundheitskosten von Dicken wissenschaftlich nicht haltbar sind - nein, das wird ignoriert.
Das der Angriff der "schwachen Dickenfraktion", für den sich leicht Mitstreiter finden, eine reiner Scheinangriff ist, um dass gesamte Gesundheitssystem aufzuhebeln und vom Solidarprinzip auf das Verursacherprinzip umzustellen - nein, dass sieht der "deutsche Michel" nicht.

Der "Michel" nimmt in kauf, sich ins richtig übel ins eigene Fleisch zu schneiden, nur um Dicke diskriminieren zu können.

Grüße
Obelix
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Meini » Mi Jul 28, 2010 10:00

euro hat geschrieben:
Obelix hat geschrieben:Im gesetzlichen Gesundheitssystem fehlt vollkommen die Kontrolle durch den Patienten, da der i.d.R. nicht mitbekommt, was der Arzt so alles für Ihn abrechnet. Da sollte man mal ansetzen, anstatt ungerechtfertigt "Dicke" zu diskriminieren.


Ähmm, dir ist aber schon klar dass praktisch jedes Medikament nach Körpergewicht dosiert werden muss?
Entsprechend braucht "ein fettes Flusspferd" halt mehr als "ne kleine Springmaus". :wink:


Hab ich dich irgendwann mal falsch verstanden, oder warst du nicht derjenige der auf vollschlanke (dükedinger) steht :lol:
Übrigens dein rauchen kommt uns teurer :mrgreen:
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon hans g » Mi Jul 28, 2010 10:02

Obelix hat geschrieben:
Dicke mobben, das macht Spass - selbst in Foren, wenn man Sie nicht sieht.



DAVON leben FOREN :D
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon euro » Mi Jul 28, 2010 11:14

Meini hat geschrieben:
Hab ich dich irgendwann mal falsch verstanden, oder warst du nicht derjenige der auf vollschlanke (dükedinger) steht :lol:
Übrigens dein rauchen kommt uns teurer :mrgreen:


Du hast Recht was meinen Geschmack für Màdels angeht, finde boulemische Knochengestelle einfach nur hässlich.
Beim Rauchen liegst du aber komplett daneben
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon meyer wie mueller » Mi Jul 28, 2010 14:11

Hallo

wir könnten auch den Vorschlag einbringen, dass "unnütze Fresser" bestimmte Leistungen nicht mehr bekommen, sondern selbst finanzieren müssen.

Der Rentner zahlt im Verhältnis zu dem, was er braucht, zu wenig ein. Also rauf mit der Selbstbeteiligung. Da er auch nicht mehr arbeitet, braucht er z.B. keine leistungssteigernden Medikamente, wie Herzmittel. Schließlich sollen die Alten nicht aufleben, sondern ableben.
Die Oma mit einem Oberschenkelhalsbruch braucht kein künstliches Hüftgelenk. Ein Rollstuhl ist billiger. Bei Arthrose ist man früher auch mit einem Stecken gehatscht. Und Rennen sollen die Alten ja auch nicht.

Ab 75 gibt es sowieso keine lebensverlängernden Therapien mehr (Dialyse nur, wenn man unter 65 ist und sie nicht selbst verursacht hat, z.B. durch Diabetes, Medikamentenabusus, oder weil man zu spät zum Arzt gegangen ist).

Bei Krebs sollte man eine hohe Selbstbeteiligung einführen, wenn jemand nicht rechtzeitig zu allen "Vorsorgeuntersuchungen" gegangen ist, oder sich nicht gegen HPV impfen hat lassen. Beim Zahnersatz geht das ja auch! Außerdem werden nur 2 Chemos bezahlt, dann sinkt die Erfolgswahrscheinlichkeit sowieso extrem (Beispiel: Zahnwurzelbehandlung. 2 Therapieversuche, dann kommt der faule Zahn raus!)

Wenn man endlich dem Depressiven erlaubt, sich mit ärztlicher Hilfe wegzuschaffen, dann spart das enorm (siehe Artikel: Die Kosten für den stationären Aufenthalt in der Psychiatrie übersteigen die der Endoprothetik)

Am kostengünstigsten wäre es, wenn man die Alten nicht mehr so mobil hält. Dann kann man auch die Rente kürzen, denn wenn man nicht mehr aus dem Haus kommt, langt eine Kittelschürze oder die alte Manchesterhose und das abgelegte Hemd von der arbeitenden Bevölkerung noch sehr gut.

Und dann soll man nicht die "Erbkranken" vergessen. Die verursachen nur Kosten und zahlen nie ein!

Ich fordere, dass nur diejenigen, die auch durch aktive Erwerbsarbeit das Bruttosozialprodukt steigern, vollen Zugang zu allen Sozialleistungen haben. Und selbstverschuldete Krankheiten müssen über eine Zusatzversicherung abgedeckt werden (z.B.: HIV bekommt man schließlich auch nicht vom Nasebohren! Arthrose kommt entweder von Überbelastung oder durch ungenügende Bewegung! Selber schuld!)

Und eine Leberzirrhose kommt zu 75% vom Saufen. Keine Behandlung auf Kassenkosten!

Solidarität ist sozialromantischer Luxus!



Ihr seht, auf welchen Gleis der Zug steht?

Gruß
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Meini » Mi Jul 28, 2010 14:45

euro hat geschrieben:
Meini hat geschrieben:
Hab ich dich irgendwann mal falsch verstanden, oder warst du nicht derjenige der auf vollschlanke (dükedinger) steht :lol:
Übrigens dein rauchen kommt uns teurer :mrgreen:


Du hast Recht was meinen Geschmack für Màdels angeht, finde boulemische Knochengestelle einfach nur hässlich.
Beim Rauchen liegst du aber komplett daneben
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Ein Beatmungspflegeplatz nur Pflege, keine Behandlung kostet fast 9000€ pro Monat also wenn du glaubst das über die Tabaksteuer wieder einzuspielen??? Aber mach dir keine Sorgen ich bin der letzte der jemanden das Rauchen verbieten will. Nur mal am Rande so langsam zu ersticken ist echt grauenhaft, so toll fand ich das Rauchen nicht das mir das freiwillig antuen will. Aber dennoch ist deine Entscheidung und somit ok :wink: die nächste Zigarre darfst du auf mich rauchen, hab mir ja auch mal die Kotzbalken reingenagelt :lol:
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