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Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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91 Beiträge • Seite 1 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Obelix » Do Jul 22, 2010 9:46

Hallo,

da fordert doch tatsächlich so ein arroganter junger Schnösel Namens Marco Wanderwitz höhrere Krankenversicherungsbeiträge für Dicke:

http://wirtschaft.t-online.de/cdu-dicke ... 0224/index

Warum rückt der nicht mal die Kosten von Sportler in den Focus? Wenn er schon so ein Faß aufmacht, dann aber bitte für alle:
- Skifahrer
- Fußballer
- Bungee-Springer
- Sonnenanbeter, die Hautkrebs bekommen.
- Raucher
- usw.

Ich finde es eine riesen Sauerei, da Dicksein nicht unwesentlich erblich bedingt ist. Herr Wanderwitz: Ich bin nicht freiwillig Dick. Wenn ich in der Lage wäre, dass zu steuern, wäre ich dünn!

Außerdem sollte der Super-Schlauberger mal gegen rechnen, wieviel früher Dicke in der Regel versterben und somit die Krankenkassen, das Pflegesystem und die Rentenkasse entlasten.

Grüße
Obelix
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Ernstfried » Do Jul 22, 2010 11:13

Finde es sehr richtig, dass Fettwänste an den Folgekosten (Diabetes,....) ihrer meist masslosen Völlerei beteiligt werden.
Dass Fettleibigkeit vor allem erblich bedingt sei, ist eine sehr bequeme These. Sie ist allerdings falsch und wird auch durch Wiederholung nicht richtiger.
Folgekosten besonderer Risikosportarten und des Konsums von Giften (Alkohol, Nikotin) sollten auch nicht von den Kassen übernommen werden.
Mir sind Leute lieber, die "mir" und "mich" verwechseln, als "mein" und "dein"
Ernstfried
 
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Meini » Do Jul 22, 2010 11:28

Ernstfried hat geschrieben:Finde es sehr richtig, dass Fettwänste an den Folgekosten (Diabetes,....) ihrer meist masslosen Völlerei beteiligt werden.
Dass Fettleibigkeit vor allem erblich bedingt sei, ist eine sehr bequeme These. Sie ist allerdings falsch und wird auch durch Wiederholung nicht richtiger.
Folgekosten besonderer Risikosportarten und des Konsums von Giften (Alkohol, Nikotin) sollten auch nicht von den Kassen übernommen werden.


Ja und du wirst der Blockwart der das alles Kontrolliert, einfach pervers wie auf diese weise die Freiheit wieder abgeschafft wird und schön das wir wieder eine Gruppe zum draufhauen haben. Im übrigen sind Dicke Menschen nicht grundsätzlich kränker wie andere.
Ich bin nicht dick :wink: und Treibe auch Sport und rauche nicht mehr, d.h. aber nicht das ich das recht habe anderen meinen Willen auf zu zwingen und sich soweit in die Privatsphäre ein zu mischen.

Solche Denkweisen entsprechen, einer faschistischen Kultur :evil: :evil:

Ps der Anteil der Sport, Magersüchtigen steigt stetig, für die auch einen erhöhten Kassensatz?
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
Meini
 
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Manfred » Do Jul 22, 2010 12:02

Ich finde es auch nur eingeschränkt witzig, wenn solche von den Steuerzahlern bezahlte "Staatsdiener", die selber privat krankenversichert sind und sich somit als Gutverdiener dem Beitrag zur Solidargemeinschaft entziehen, derartige Forderungen stellen.

Wenn man anfängt, Risikofaktoren zu dividieren, dann muss man nicht nur an alle Süchtigen ran (egal, ob Fress-, Rach-, Alkohol-, Arbeits- oder sonstige Drogensucht), sondern auch an alle Sportler, alle mit genetischen Mängeln, man muss Eltern für ihre Kinder zahlen lassen, Rentern für sich selber, Behinderte haben dann mit Glück reiche Eltern etc. etc.

Gegenforderung: Alle Privatversicherten sollen den Beitrag zahlen, den sie entspechend den Bemessungsgrenzen in anderen Kassen zahlen müssten. Dann gäbe es wieder etwas mehr Gereichtigkeit in der Solidargemeinschaft.

Und was das Sparen angeht:
Wieso unsere niedergelassenen Ärzte 1/3 höhere Gewinne als die die Österreich brauchen und wieso bei uns die Medikamente teurer sein müssen als in Resteuropa, konnte mir auch noch keiner erklären. Auch nicht die Kosten für die ganzen Quartasbeschränkungen bei Überweisungen, Doppeluntersuchungen mangels Datenaustausch, Zahlung von Plazebobehandlungen wie Homöopathie und Akkupunktur. Wieso man Leute mit Null Aussicht auf Erholung montagelang mit Maschinen ab Leben halten muss etc. etc.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon hans g » Do Jul 22, 2010 12:04

....kenne einen SEHR rundlichen,der sogar ne bestimmte schleppermarke kaufte,weil er beim anderen NICHT durch die tür passte :mrgreen: ---der ist ein richtiger geniesser und hat auch 4 kinder :!: (von wegen ELEFANT und MAUS :mrgreen: )---der lässt sich nicht aus der ruhe bringen,auch als ich ihn mal gefragt hatte,ob es nich besser wäre,im fortgeschrittenen alter ETWAS abzuspecken---ich lebe und geniesse JETZT,war die antwort.
hans g
 
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Pasofino » Do Jul 22, 2010 12:05

Klassische Sommerlochdebatte. Das wäre der Komplettabschied vom Solidarprinzip.

Dann können wir auch die Krankenversicherung für Alte :klug: teurer machen. Ich möchte nicht wissen, welche Kosten meine beiden alten Herrschaften in den letzten fünf Jahren verursacht haben. Beide sind jetzt 86 Jahre alt und Oma bekommt demnächst die Hüfte operiert, um sie endlich schmerzfrei zu bekommen, nachdem keinerlei Schmerzmittel mehr helfen.

Nach wie vor können wir stolz sein auf unser System der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Kosteneinsparungen wären durchaus möglich bei Medikamenten, oder seht ihr ein, warum hier in D alles so viel teuerer ist als im benachbarten Ausland?
LG Heike
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Adele » Do Jul 22, 2010 12:50

Selber hat der Wanderwitz noch nie volkswirtschaftlich gearbeitet!
Wer hat den die herrschende Kaste gewählt?
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon amwald 51 » Do Jul 22, 2010 17:03

servus mitanand
Obelix hat geschrieben:Hallo,
da fordert doch tatsächlich so ein arroganter junger Schnösel aus dem Osten Namens Marco Wanderwitz höhrere Krankenversicherungsbeiträge für Dicke:
http://wirtschaft.t-online.de/cdu-dicke ... 0224/index
Außerdem sollte der Super-Schlauberger mal gegen rechnen, wieviel früher Dicke in der Regel versterben und somit die Krankenkassen, das Pflegesystem und die Rentenkasse entlasten.
Grüße
Obelix

... kleines sommerloch-ablenkungsmanöver!!!! eigentlich wollte der hinterbänkler nur darauf hinweisen, dass der bmi des treppenwitzes aus der uckermark über norm liegt und deshalb gefahr besteht, dass er (respektive sie) sich vorzeitig (aus dem leben) verabschiedet. :D :D :mrgreen: :mrgreen: :gewitter: :gewitter:
grüße vom alpenrand
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Crazy Horse » Do Jul 22, 2010 17:45

Ich bin dafür, dass auch die CDU vom Verfassungsschutz überwacht wird, nachdem sie das Solidaritäts- und Sozialstaatsprinzip so missachten. Außerdem veruntreuen sie Milliarden an Steuergeldern für systemrelevante notleidende Banken (und das gleich mehrfach) ohne sich Sicherheiten oder Eigentumstitel dafür übertragen zu lassen, und führen völkerrechtswidrige Kriege, die zudem gegen das Grundgesetz verstoßen.
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Cairon » Do Jul 22, 2010 18:10

Ich denke auch das da mal jemand in die Öffentlichkeit wollte und das Sommerloch genutzt hat. Meiner Meinung nach ist es gar nicht umsetzt bar, wer sollen denn festlegen was nun mehr kosten muss und was nicht.

Ernstfried hat geschrieben:Finde es sehr richtig, dass Fettwänste an den Folgekosten (Diabetes,....) ihrer meist masslosen Völlerei beteiligt werden.
Dass Fettleibigkeit vor allem erblich bedingt sei, ist eine sehr bequeme These. Sie ist allerdings falsch und wird auch durch Wiederholung nicht richtiger.
Folgekosten besonderer Risikosportarten und des Konsums von Giften (Alkohol, Nikotin) sollten auch nicht von den Kassen übernommen werden.


Allerdings finde ich es doch sehr bedenklich was Ernstfried hier schreibt. Ich bin Diabetiker, allerdings Typ 1. Soll ich jetzt auch höhere Beiträge zahlen, weil meine Eltern den falschen Partner gewählt haben und es zu zum Ausbruch eines genetisch bedingten Diabetes Melitus kam. Ich würde gerne mal Ernstfrieds Lebensweise zerlegen und mal schauen ob man da nicht auch was findet was man für höhere Beiträge in Ansatz bringen könnte. Am höchsten müsste man erst mal die Hausfrauen belangen, schließlich passieren die meisten Unfälle im Haushalt. Alle Leute die mit Pferden zu tun haben sollte man auch ran ziehen, schließlich passieren die meisten Tierunfälle mit Pferden. Ich denke ich könnte diese Liste endlos fortsetzen. Alte Leute müssen ganz viel zahlen, schließlich steigen die Kosten dramatisch mit steigendem Alter. Frauen müsse eh mehr zahlen, wenn man bedenkt was eine Entbindung kostet.

Nichts als blanker Populismus und wer sich da einreiht, der sollte auch gleich einen höheren Beitrag leisten, da das erhöhte Risiko geistiger Umnachtung besteht. :gewitter: :gewitter: :gewitter:
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Rumpsteak » Do Jul 22, 2010 18:19

Ernstfried hat geschrieben:Finde es sehr richtig, dass Fettwänste an den Folgekosten (Diabetes,....) ihrer meist masslosen Völlerei beteiligt werden.
Dass Fettleibigkeit vor allem erblich bedingt sei, ist eine sehr bequeme These. Sie ist allerdings falsch und wird auch durch Wiederholung nicht richtiger.
Folgekosten besonderer Risikosportarten und des Konsums von Giften (Alkohol, Nikotin) sollten auch nicht von den Kassen übernommen werden.



Das ist doch absoluter Müll. Sicher gibt es Menschen die "selber Schuld" an ihrem Übergewicht sind. Es gibt aber auch Menschen die nichts dafür können. Und diesen Menschen einen Vorwurf für ihre Diabetes die ohne hin schon schlimm genug ist zu machen ist schon so doof dass es schon weh tun müsste.

Was verlangst Du als nächstes ? Dass alle Menschen die an "Krebs" erkranken auf jegliche Unterstüzung für Medikamente verzichten weil Krebs natürlich vom rauchen kommt ?

Sorry Ernstfried..aber fass Dir mal an Kopf und sag "Kürbis gedeihe"..vieleicht ist es noch nicht zu spät. :roll:
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon hans g » Do Jul 22, 2010 18:19

Crazy Horse hat geschrieben:Ich bin dafür, dass auch die CDU vom Verfassungsschutz überwacht wird, nachdem sie das Solidaritäts- und Sozialstaatsprinzip so missachten. Außerdem veruntreuen sie Milliarden an Steuergeldern für systemrelevante notleidende Banken (und das gleich mehrfach) ohne sich Sicherheiten oder Eigentumstitel dafür übertragen zu lassen, und führen völkerrechtswidrige Kriege, die zudem gegen das Grundgesetz verstoßen.

quatsch---das hat die REGIERUNG zu verantworten---steht DIR aber frei,das VERFASSUNGSGERICHT bzw.den EUGH anzurufen.
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon dappschaaf » Do Jul 22, 2010 18:26

Hallo,

der Vorschlag ist totaler Quatsch.
Das Gesundheitssystem ist halt ein Teil unserer Solidaritätsgemeinschaft.

Grundsätzlich was einzusparen an der Solidaritätsgemeinschaft finde ich allerdings diskutabel.


Gruß
Dappschaaf
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon Obelix » Do Jul 22, 2010 18:51

Hallo,

das Thema war heute auch auf HR1 im Radio.

Ein Doktor, der sich dort meldete, teilte mit, dass es bisher keine haltbaren Studien gäbe, das Dicke durchschnittlich höhere Gesundheitskosten verursachen würden wie Dünne.

Ferner frage ich mich, ob Herr Wanderwitz sich bewußt ist, dass lt. statistischem Bundesamt 2009 51 % (60 % der Männer, 43 % der Frauen) der in Deutschland lebenden übergewichtig sind?

Die CDU täte gut daran, kurzfristig zu reagieren. Eindeutiger kann parteischädigendes Verhalten nicht sein.

Grüße
Obelix
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Re: Höhere Krankenvers. für Dicke - CDU Hr. Wanderwitz

Beitragvon amwald 51 » Do Jul 22, 2010 19:08

servus mitanand
Obelix hat geschrieben:Hallo,
Ferner frage ich mich, ob Herr Wanderwitz sich bewußt ist, dass lt. statistischem Bundesamt 2009 51 % (60 % der Männer, 43 % der Frauen) der in Deutschland lebenden übergewichtig sind?
Grüße
Obelix

... mit den von dir dargestellten zahlen, schüttest du das nötige öl ins feuer >>> 51% übergewichtige sind ein überaus gewichtiges einnahmepotential, insofern darf man dem herrn wanderwitz sogar logisch-rationales denken bescheinigen. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
grüße vom alpenrand
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