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Hunger

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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67 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Hunger

Beitragvon Frankenbauer » So Okt 16, 2011 19:40

Der, dem es richtig dreckig geht jammert nicht, sondern der versucht seine Lage zu ändern. Das ist meine Erfahrung und nebenbei durfte ich immer beobachten, dass die die am lautesten jammern die sinnfreiesten Einkäufe tätigen.

Gruß

Werner
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Re: Hunger

Beitragvon meyenburg1975 » So Okt 16, 2011 19:41

Frankenbauer hat geschrieben:Der, dem es richtig dreckig geht jammert nicht, sondern der versucht seine Lage zu ändern. Das ist meine Erfahrung und nebenbei durfte ich immer beobachten, dass die die am lautesten jammern die sinnfreiesten Einkäufe tätigen.

Gruß

Werner


Äähm, hier geht es um Kinder. Die haben sich ihre Eltern i.d.R. nicht ausgesucht...
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Re: Hunger

Beitragvon Jet 3 » So Okt 16, 2011 20:03

Das Jugendamt ist zuständig ,für die Kinder .Aber bis die mal Massnahmen ergreifen ?oh je oh je ..da müssen schon sehr ungewöhnliche Zustände herrschen bis die Wind bekommen............
so konnte ich das in einem Fall mal beobachten .
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Re: Hunger

Beitragvon estrell » So Okt 16, 2011 20:05

Darf ich mal fragen, warum immer noch jeder der f... kann auch Kinder bekommen darf? Und man für nen Gabelstapler einen Führerschein braucht, aber nicht um die nächste Generation herranzuziehen?

Nächste Frage - warum lernen Kinder zwar inzwischen ab der frühesten Klasse Fremdsprachen, aber nicht, sich selber zu versorgen - sowas kann man Kids auch beibringen, wenns die Eltern nicht mehr tun! Man muß keine Klassenessen irgendwo kaufen, sondern kannd iese einfacher und billiger mit den Kindern zusammen zubereiten - ging früher in jeder Jugendherberge.

Nächstes Problem: Wieso wird jeder Job für Menschen mit geringer Bildung "wegrationalisiert" aber die Anzahl dieser Menschen erhöht sich täglich? Hat sich mal jemand gefragt, wozu diese Menschen dann noch gut sind? Muss man sich nicht fragen, ob da "Was falschläuft"? Wenn Kids keine Perspektiven mehr bekommen, beginnen sie alles kurz und klein zu schlagen - klar, sie "sind gekommen um zu bleiben" aber, wenn man schon eine "Abferkelprämie" und eine "Herdprämie" einführt, warum denkt man nicht auch über eine "Perspektivenprämie" nach?

Und: Firmen lagern Produktionszweige in Billiglohnländer aus, diese Auslagerung wird staatlich gefördert, die Firma stellt kurz danach die Produktion dort ein um in noch billigere Gefilde zu ziehen, oder ist pleite gegangen - wird denn da die Förderung nicht kontrolliert? Ich kenne das als Landwirtin, das jeder geförderte Euro bei mir drei Jahre lang nachverfolgt wird... und eventuell zurückverlangt werden kann. Ist das nur, weil es ein paar Euro sind und keine Milliardensummen?
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Re: Hunger

Beitragvon Qtreiber » Mo Okt 17, 2011 8:27

estrell hat geschrieben:wird denn da die Förderung nicht kontrolliert?


Ich gehe mal davon aus, dass z.B. Nokia genau soooo lange in Deutschland produziert hat, wie es die Förderrichtlinien vorsahen...
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Re: Hunger

Beitragvon SHierling » Mo Okt 17, 2011 9:18

beruhigt aber den Bürger in seinem Frust.

Etwas anderes wird von einem demokratischen Politiker doch auch gar nicht verlangt. Der ist _nicht_ dazu da, DInge zu tun, die in 10 Jahren irgendetwas nutzen, oder gar den Kindern, die jetzt gerade auf der Welt sind. Der ist zu nichts anderem da als die jetzt und gerade vorhandenen Wähler soweit zufriedenzustellen, daß sie ihn wieder wählen.

Und genau daran wirds auch scheitern, kannst Du hier doch ganz wunderbar sehen. Solange solche Leute wie Altmeister, Jochen & Co wählen dürfen, ist es demokratisch völlig legitim, wenn hier Kinder nicht mal mehr eine Brille bezahlt bekommen und deshalb auf der Sonderschule landen. Wenn die älter werden, wird auch nicht etwa das Ausbildungssystem verbessert, nö, dann werden eben Fachkräfte importiert, die sind schon ausgebildet, das kostet weniger, man muß keine Steuern erhöhen und kann weiterhin prima auf den dummen Lehrlingen herumhacken - oder man produziert gleich billig im Ausland.

So geht das schon seit Leute wie Jochen und Altmeister "ihren" Staat aufgebaut haben, guckstu Rente, die so gern erwähnt wird, mal mit DEREN Augen an, sieht das nämlich ganz anders aus: erst haben sie das Land in Schutt und Asche gelegt, DANN bilden sie sich was drauf ein, daß man nach einem Krieg grundsätzlich einen "Aufschwung" produziert, als ob es Ihre Leistung wäre, nachkriegs gelebt zu haben, und als Krönung waren sie zu der Zeit, als am meisten zu verdienen und "aufzubauen" war, selber zu geizig, ihr Geld für ein Anlage-Rentensystem auszugeben, nee, das sollte ja "fliessen", und zahlen können ja die Kinder nachher. Selber zahlen brauchten sie auch nicht, waren ja die meisten eh tot. Tolles "System". Und voll Demokratisch: die später geborenen haben da nämlich keine Stimme.

Das ist nicht anders als es heute noch bei Atomkraft läuft: zahlen können ja die, die nachher kommen, wir wollen lieber unser Geld heute verprassen, genau das ist Demokratie, denn die später kommen, können ja nicht mitreden. Und freiwillig verzichtet hier keiner, muß er auch nicht, dazu ist das System nicht gemacht, es ist ja nicht mal dazu gemacht, möglicherweise zwangsweise jemanden zum Verzicht zu zwingen außer denen, die (noch!) nicht genug Stimmen haben.
Wenn das dann aber mal genug sind, werden sie sich - aller Erfahrung aus der Geschichte der Menschheit nach - auch nicht mehr mit Abstimmen zufriedengeben.
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Re: Hunger

Beitragvon estrell » Mo Okt 17, 2011 10:39

Schön und gut das wir nun treffend des Pudels Kern gefunden haben - nur - das was auf uns zukommt ist genau der "Weg in die Hölle" den manche alleine im zusammenbruch ihrer Aktien sehen: Die, die noch was haben um Futter und Co herzustellen bekommen von denen, die nix mehr haben alles kurz und klein geschlagen.
Das war nach dem Fall Babylons so, nach Rom, nach dem 30 jähigen Krieg und wird auch heute so kommen.
Es hilft nicht, Bevolkerungsschichten zu entwaffnen, da man sogar mit einer Gabel gezielt töten kann.

Ja, ich weis ich kann nicht das Systhem verbessern, ich kann nichts tun, nichts noch rumreißen wenns ich alle an das Ruder klammern weil "was jetzt ist immer besser ist als was kommt", aber ich kann meinen Mund nicht halten und vielleicht hört es ja doch jemand!

Was jetzt läuft, läuft auf einen gesellschaftlichen Suizid hinnaus, und es läuft schneller und schneller. Und ganz egal, wem man nun noch Prämien gibt oder wem man noch Rettungsschirme anbietet, da ist nix mehr zu retten und es ändert sich erst, wenn aus den Ruinen wieder Blumen wachsen werden!
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Re: Hunger

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Okt 17, 2011 10:48

SHierling hat geschrieben:So geht das schon seit Leute wie Jochen und Altmeister "ihren" Staat aufgebaut haben, guckstu Rente, die so gern erwähnt wird, mal mit DEREN Augen an, sieht das nämlich ganz anders aus: erst haben sie das Land in Schutt und Asche gelegt,

Langsam fühle ich mich geehrt. Erst bin ich für die Armut und Kinderarbeit in der Dritten Welt alleinverantwortlich, jetzt habe ich auch noch den 2. Weltkrieg im Alleingang angefangen und danach für die Bildungsmisere gesorgt.

Mal sehen was als nächstes kommt. Wer weiß, vieleicht habe ich ja auch noch den Kommunismus begründet, die Inquisition eingeführt und am 11.9. vier Flugzeuge gleichzeitig gesteuert.
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Re: Hunger

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Okt 17, 2011 10:53

schimmel hat geschrieben:Andrea, jetzt sind wir ja schon vom Hunger zur Systemfrage gekommen....Wie wollen wir zukünftig leben? Wer verzichtet freiwillig auf Wohlstand? Wie wird die Gesellschaft organisiert? Wie wird eine Gesellschaft gerecht?
All diese Fragen stehen bei den Soziologen, Wirtschaftswissenschaftlern und Philosophen im Moment hoch im Kurs. Es gibt dazu Lektüre ohne Ende. Alle wissen, dass sich was ändern muss, aber keiner weiß wo anzufangen ist. Deshalb beschäftigen wir uns erstmal mit der Finanzkrise, dann mit den Massentierhaltern und mit den faulen Arbeitslosen....das trifft alles nicht den Kern..... beruhigt aber den Bürger in seinem Frust.

Als allererstes gehört die "steuerliche Wertschätzung" von Arbeit und Kapital überdacht.

KAnn doch nicht sein, dass ein Privatmann mit einem relativ hohen Kapitaleinkommen einen niedrigernen Steuersatz hat, wie ein leitender Angestellter, Ingenieur o.ä. der sich durch eine lange Arbeitswoche dasselbe erarbeitet.
Kann auch nicht sein, dass ein Privatunternehmer einen höheren Satz abdrücken muß, wie ein großer Konzern.
Und der ganze Käse mit der Leiharbeit. Das sind die Ersten, die auf der Strasse stehen würden. D.h. sie verzichten auf Sicherheit. Eine Bank, die auf Sicherheiten verzichtet, passt den Zinssatz entsprechend nach oben an, aber der Leiharbeiter muß seinen "Arbeitszins" nach unten anpassen. Wer kann denn ernstahft so einen Käse befürworten?
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Re: Hunger

Beitragvon liana » Mo Okt 17, 2011 17:10

[quote="Altmeister"]Hallo,

es geht nur denen so, die mit Ihrem Geld nicht umgehen können.
Man kann eben nur so viel Geld ausgeben wie vorhanden ist.
Dieses bedarf einer geplanten Einteilung, und einer kontrollierten
Haushaltsplanung wobei die Einnahmen und die Ausgaben monatlich
verglichen werden.
Die Kinder werden ohne Pausenbrot und teilweise ohne Frühstück in die
Schule geschickt. Dann wird eben in der Pause Milchschnitte o.ä.
eingekauft.
Auch viele Erwachsene kaufen sich zum Frühstück in der Kantine oder
am Firmen-Kiox ihre belegten Brötchen.
LEUTE DAS GEHT INS GELD.
Auch die Kochmethoden haben sich negativ verändert. Wo wird denn heute
noch für 2 Tage ein Eintopf gekocht. (Bei uns gab es heute Erbsensuppe)

Ich denke, dieses ist etwas zum Nachdenken.

Gruß Altmeister


Hallo, die 50 iger sind wirklich vorbei,

diesbezüglich muss ich dem Herrn Altmeister aber Recht geben.
Kochen können die Leut doch gar nicht mehr, gesunde Kost ist viel billiger als Fertigprodukte.
Wenn man so in die Einkaufswägen schielt, vorallem bei den Jüngeren, dann kann man davon ausgehen das ein Großteil nicht mal mehr weiß wie man ein Schnitzel paniert oder eine Sauce macht.
Allerlei Schund wird gegessen und die Kids lernen das so von den Eltern.
In der Schule wird das Pausenbrot gekauft und die Erwachsenen ernähren sich ebenso von Fastfood, weils eben schneller geht.
Das kostet wirklich viel Geld.

Muss man immer mit der Allgemeinheit mitziehen?
Jedes Kind hat eine Playstation........ und wir Alle einen PC.
Ach, es gibt doch ettliche Beispiele.

Und trotzdem reicht das Geld auch mit gesunder Ernährung, Verzicht und Haushaltsplanung Heutzutage nicht mehr aus.
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Re: Hunger

Beitragvon liana » Mo Okt 17, 2011 17:12

Als allererstes gehört die "steuerliche Wertschätzung" von Arbeit und Kapital überdacht.

:prost:

Wird nicht passieren, ist aber des Rätsels Lösung.
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Re: Hunger

Beitragvon Altmeister » Mo Okt 17, 2011 17:57

SHierling hat geschrieben:
beruhigt aber den Bürger in seinem Frust.

Etwas anderes wird von einem demokratischen Politiker doch auch gar nicht verlangt. Der ist _nicht_ dazu da, DInge zu tun, die in 10 Jahren irgendetwas nutzen, oder gar den Kindern, die jetzt gerade auf der Welt sind. Der ist zu nichts anderem da als die jetzt und gerade vorhandenen Wähler soweit zufriedenzustellen, daß sie ihn wieder wählen.

Und genau daran wirds auch scheitern, kannst Du hier doch ganz wunderbar sehen. Solange solche Leute wie Altmeister, Jochen & Co wählen dürfen, ist es demokratisch völlig legitim, wenn hier Kinder nicht mal mehr eine Brille bezahlt bekommen und deshalb auf der Sonderschule landen. Wenn die älter werden, wird auch nicht etwa das Ausbildungssystem verbessert, nö, dann werden eben Fachkräfte importiert, die sind schon ausgebildet, das kostet weniger, man muß keine Steuern erhöhen und kann weiterhin prima auf den dummen Lehrlingen herumhacken - oder man produziert gleich billig im Ausland.

So geht das schon seit Leute wie Jochen und Altmeister "ihren" Staat aufgebaut haben, guckstu Rente, die so gern erwähnt wird, mal mit DEREN Augen an, sieht das nämlich ganz anders aus: erst haben sie das Land in Schutt und Asche gelegt, DANN bilden sie sich was drauf ein, daß man nach einem Krieg grundsätzlich einen "Aufschwung" produziert, als ob es Ihre Leistung wäre, nachkriegs gelebt zu haben, und als Krönung waren sie zu der Zeit, als am meisten zu verdienen und "aufzubauen" war, selber zu geizig, ihr Geld für ein Anlage-Rentensystem auszugeben, nee, das sollte ja "fliessen", und zahlen können ja die Kinder nachher. Selber zahlen brauchten sie auch nicht, waren ja die meisten eh tot. Tolles "System". Und voll Demokratisch: die später geborenen haben da nämlich keine Stimme.

Das ist nicht anders als es heute noch bei Atomkraft läuft: zahlen können ja die, die nachher kommen, wir wollen lieber unser Geld heute verprassen, genau das ist Demokratie, denn die später kommen, können ja nicht mitreden. Und freiwillig verzichtet hier keiner, muß er auch nicht, dazu ist das System nicht gemacht, es ist ja nicht mal dazu gemacht, möglicherweise zwangsweise jemanden zum Verzicht zu zwingen außer denen, die (noch!) nicht genug Stimmen haben.
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Deine Rechtschreibung ist gut, der Inhalt totaler Blödsinn und voller Anachronismus.

Der erste Weltkrieg fand 1914 bis 1918 statt und der zweite Weltkrieg 1939 bis 1945 . Zu dem Zeitpunkt war ich 12 Jahre alt, somit kann ich nichts kaputt geschmissen haben.
Gott erhalte Dir Deine Ahnungslosigkeit und ein langes Leben als Dummschwätzerin.

Altmeister
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Re: Hunger

Beitragvon estrell » Mo Okt 17, 2011 21:14

Etwas zum Nachdenken:
In einem Blog bei der Zeit fand ich folgende interessante Information: In Tunesien wurde ein Film einer Iranerin ausgestrahlt "Persepolis", ein sehr interessanter Film über ihre Jugend wärend der Zeit des Endes der "Schahdiktatur" und nach der "Befreiung" von diesem Herscher.
Daraufhin wurde, in diesem gerade erst "wegen Hinwendung zur Demokratie zwangsbefreiten Land" der Fernsehsender gestürmt und im Nachhinnein entschuldigte sich der Fernsehdirektor wegen der Ausstrahung dieses gotteslästerlichzen Machwerks. (eine sehr demokratische Entscheidung)
Hier der Film http://www.youtube.com/watch?v=j6Ua6AVcPVk - 1H30M aber die ersten 30 Minuten sollte man sich wirklich ansehen! Keine Sorge, es ist in deutsch!
Und hier der Blog http://blog.zeit.de/joerglau/2011/10/17 ... -kann_5150

Warum das jetzt hier?
Wir reden über Hunger - und über Veränderungen... und ich denke, man sollte auch, wenn Menschen nicht aus der Geschichte lernen mögen, hin und wieder auf Diese hinweisen!
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Re: Hunger

Beitragvon schwester_lulu » Di Okt 18, 2011 14:49

meyenburg1975 hat geschrieben:Als allererstes gehört die "steuerliche Wertschätzung" von Arbeit und Kapital überdacht.

KAnn doch nicht sein, dass ein Privatmann mit einem relativ hohen Kapitaleinkommen einen niedrigernen Steuersatz hat, wie ein leitender Angestellter, Ingenieur o.ä. der sich durch eine lange Arbeitswoche dasselbe erarbeitet.
Kann auch nicht sein, dass ein Privatunternehmer einen höheren Satz abdrücken muß, wie ein großer Konzern.
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FDP Wähler ?!! :mrgreen:
Aber bis sich bei denen die Erkenntnis durchsetzt, dreht sich die Sonne um die Erde. Da wird noch viel Holz für Scheiterhaufen gebraucht.....
Egoismus ist die Kunst schuldig zu sein ohne depressiv zu werden.
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Re: Hunger

Beitragvon meyenburg1975 » Di Okt 18, 2011 15:03

Das steuerlich Ungleichgewicht hat Rot-Grün maßgeblich mit vorangetrieben. Das hats unter dem Dicken nicht gegeben.
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