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Indien will das Klima retten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon Vario_TA » So Okt 06, 2019 15:59

meyenburg1975 hat geschrieben:Und Kunststoffflaschen schreddern, nach China verschiffen, dort unter fragwürdigen Umständen recyclen zu lassen, damit hier wieder irgendein Billigscheiß hergekarrt werden kann, der dann wieder im Müll landet...


Eben vergessen:
Ja, sowas ist natürlich Quatsch.
Man sollte aber nicht das Konzept Plastik oder Glas mit der aktuellen Durchführung verwechseln. Natürlich ist es mist, dass die plastikflaschen mehrmals um die Welt reisen und in den entsprechenden Ländern verdammt wenig auf Umweltschutz geachtet wird. Das muss sich natürlich ändern.
Aber an der Misere ist ja nicht das Konzept der plastikflasche schuld. Würde man die plastikflaschen in Deutschland bzw Europa herstellen und auch recyclen, sähe die Sache ganz anders aus.

Ein bekannter von mir arbeitet in einem Unternehmen, das Mülltonnen kauft, recycled und verkauft.
Und es war das erste Unternehmen, das wirklich recycled hat. Vorher wurden die alten Mülltonnen verbrannt (oder wie man es gerne nennt "thermisch verwertet") und neue wurden mit neuem Granulat hergestellt. Es wurde eine eigene Doktorandin eingestellt, um die Veränderungen des plastiks bei einschmelzung und erneutem Gießen zu untersuchen. Mit durchschlagendem Erfolg. Heute wird bis auf Räder und Achsen alles aus alten Mülltonnen hergestellt. Die Veränderungen im Material sind so minimal, dass mehrere hundert recyclingvorgänge problemlos möglich sind, eventuell sogar tausende.
Bis die Konkurrenten das mitbekommen hatten, hatte sich das Unternehmen eine goldene Nase verdient. Die haben alte Tonnen für eine Gebühr von mehreren Euro bei den haushalten abgeholt und für einige Euro eine neue hingestellt. Außer abholen, waschen, einschmelzen, neu gießen und wieder hinstellen haben die nichts gemacht. Und das mit zigtausend Tonnen für mehrere Euro pro Tonne. Der Bekannte meint, es gab mal eine Zeit, da haben die morgens in der Disposition die fahrer den geplanten routen zugeteilt, die lkw sind losgefahren, der Disponent hat einen Kaffee getrunken und wenn der Kaffee leer war, waren die Kosten für den ganzen Tag schon gedeckt. Unglaublich. Die Zeiten sind zwar vorbei, das Geschäft ist hart, aber es zeigt doch, dass es immer wieder gute Ideen gibt, die bei minimalem Aufwand ein Vermögen wert sind.
Recycling von Plastik ist nicht mit der Verschiffung nach Indien oder China verbunden, das kann alles regional gemacht werden... Auch bei Flaschen.
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon auswanderer » So Okt 06, 2019 17:03

Wobei China keinen Plastikmuell mehr aus Europa und dem Rest der Welt abnimmt.

Mir fallen da noch die ganzen Sinnlostransporte ein.So fuhr ich mal Altpapier von Holland zu ner Papierfabrik in Bayern.Danach schickten die mich 100km weiter um...na ratet mal was zu laden?Rischtisch...Altpapierballen fuer Holland.

Wenn man denn dann mal das Plastik so recyclen wuerde waer das ja i.O.
Aber trotzdem waeren Glasflaschen mit entsprechendem Pfand besser da kein Mikroplastik entsteht.Wurde das mal genau durchgerechnet?Eine Glasflasche kann ueber 50x wiederverwendet werden.

Und noch ein Vorschlag.Abschaffung der US-Army.Die ist naemlich der groesste Erdoelverbraucher ueberhaupt.

Nun,mit dem Transrapid ist natuerlich kein Guetertransport zu machen,klar.Aber wie will man sonst diese Geschwindigkeiten erreichen um das Flugzeug uninteressant zu machen?Wobei,Elon Musk forscht ja grad an so nem Roehrenvakuumsystem.Vielleicht ist das was fuer die Zukunft.
Die Kunst der Besteuerung liegt darin die Gans so zu rupfen,daß man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon Vario_TA » Mo Okt 07, 2019 13:39

Es spielt zunächst keine Rolle, ob es sich um eine Glas- oder PET-Flasche handelt. Entscheidend für die Ökobilanz der Getränkeverpackung ist nämlich zunächst einmal die Wiederverwendbarkeit. Die Glasflasche kann beispielsweise bis zu 50 Mal wieder befüllt werden. Eine PET-Mehrwegflasche zwar nur 25 Mal, aber dafür ist sie leichter beim Transport und wird im direkten Vergleich mit der Glas-Mehrwegflasche oft sogar etwas besser bewertet. Die Gutachter haben, hochgerechnet auf 1.000 Liter abgefülltes Wasser, zusammengezählt, dass eine PET-Mehrwegflasche, bezüglich des fossilen Ressourcenverbrauchs, etwa 0,7 Kilogramm weniger Rohöl "verschlingt". Allerdings hängt die Gesamtökobilanz auch sehr stark vom Transportweg ab. Je näher die Quelle und der Abfüller sind, desto besser schneidet die Glasflasche ab.

Quelle: https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/ ... t-100.html

Wir haben also quasi beide recht.
Bei kurzen transportwegen fällt logischerweise das Mehrgewicht der Glasflaschen weniger ins Gewicht, da sind sie sehr gut.
Bei längeren transportwegen dann halt nicht mehr.

Mikroplastik und stoffabgabe an den flascheninhalt ist natürlich ein Thema, ich denke aber, dass in Sachen mikroplastik einerseits mit biologisch abbaubarem Plastik entgegengewirkt werden kann und andererseits auch heutige Flaschen bei weitem nicht mehr so schlimm sind wie die Flaschen vor 15-20 Jahren. Was stoffabgabe an den fladcheninhalt angeht, würde ich mal behaupten, dass da bei korrekter lagerung nicht viel passieren kann. Klar, eine plastikflasche mit Cola 2 Wochen in Sonne und Frost liegen lassen ist nicht so toll. Das sollte sie aber so oder so nicht. Steht ja auch auf den Flaschen überall drauf, dass man sie trocken und lichtgeschützt lagern soll. Temperaturschwankungen sind auch zu meiden.


Fliegen hat den Vorteil, dass in großen Höhen das Wetter immer gut ist und der luftwiderstand wegen der geringen luftdichte deutlich geringer ist als am Boden. Wenig luftwiderstand ist ideal für hohe Geschwindigkeit, deshalb wird es wohl noch verdammt lange klassische flugzeuge für die Langstrecke geben.
Vom Transrapid halte ich im Vergleich zur Bahn halt nicht so viel, weil es ja sinnfrei wäre, Transrapid für Personen und Zug für Güter parallel fahren zu lassen und zwei ganze Netze zu betreiben, wenn doch die Personen auch Zug fahren können. An höheren Geschwindigkeiten kann man ja arbeiten.

Der Hyperloop ist wirklich interessant, ich befürchte bei Elon Musk aber, dass er sich in Aspekten verliert, die eigentlich unwichtig für so ein tolles Konzept sind.
Rohrpost ist nicht neu, ganz im Gegenteil. Und ich finde es sehr gut, dass sich mal jemand ernsthaft mit der Umsetzung im großen Maßstab befasst. Aber ob Musk da der richtige ist? Ich weiß nicht, ich kann mit dem Typ nichts anfangen, der ist zu impulsiv. Das hilft bei so langfristigen Projekten nicht gerade. Aber ich lasse mich gerne überraschen. Energiesparender, schneller Transport ist unverzichtbar für die Zukunft.
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon Neo-LW » Mo Okt 07, 2019 14:33

Moin,

für den Transrapid war die Grundfläche von Deutschland schon zu klein.

Also gibt es auch kein Rohrpostsystem.

Der ICE kann seine Geschwindigkeit nicht ausspielen, weil 'alle Nase lang' ein Bahnhof kommt.
Dann noch das Konzept aus den 70er-Jahren des kombinierten Verkehrs.
(ICE und Güter auf einer Strecke)

Frankreich ist anders organisiert - zentralistisch.
Da gibt es Paris und die Provinz.
Also hält der TGV in Paris und in Lyon - dazwischen nicht.

-------------

Das mit dem PET-Müll in den Weltmeeren hat sich inzwischen ein wenig aufgeklärt.
Man hat die Herkunft der Flaschen analysiert.
Der Deutsche Verbraucher ist unschuldig.
Es ist die illegale Müllentsorgung der zivilen Schifffahrt.
Man kann ja auf jedem Schiff einen Deutschen BuSiPol-Mitarbeiter mitfahren lassen,
um das Überbordwerfen von Flaschen zu unterbinden.


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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon auswanderer » Mo Okt 07, 2019 20:25

Und deswegen find ich die Idee in den Untergrund auszuweichen gar nicht so dumm.Da ist noch genug Platz.
Ob der Musk nun der richtige ist wird sich raus stellen,ansonsten kann ja jemand anders weiter machen.Das waere aber genau das System,was uns voranbringen wuerde.Sowas fuer die ganze Welt zu bauen wird zwar Generationen dauern,aber mit Autobahnen war das ja auch irgendwann mal so.Nur werden da andere Probleme auf uns zu kommen.So ist Bausand jetzt schon Mangelware,wie soll man ohne Beton Tunnel befestigen,wenn man keine Plasmasteinschmelze hat?

Ich weiss nicht,ob man den Transrapid nicht einfach zumindest teilweise ueber bestehende Bahnstrecken bauen koennte.Das System steht doch auf Stelzen.

Das Deutschland allgemein eher schwerfaelliger ist als andere Laender ist ja bekannt und die Bahn ist nun mal besonders schwerfaellig wenn es um Aenderungen geht.
Hab grad ne Doku ueber die neue Seidenstrasse gesehen und auf absehbare Zeit werden wir wohl keine globale Verringerung an egal welcher Art von Verkehr haben.Eher wird es mehr Verkehr werden.
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon meyenburg1975 » Di Okt 08, 2019 19:35

Vario_TA hat geschrieben:Privathaushalte haben in Sachen Stromverbrauch durch digitale Medien nur einen winzigen Anteil. Das energieintensive ist permanent abrufbare Speicherung (mehr oder weniger unabhängig vom tatsächlichen Zugriff) und Rechnen. Gerechnet wird vor allem im Handel (speziell mit wahrscheinlichkeitsrechnung wird das ganz schnell extrem energieintensiv) und immer mehr auch für mining, Stichwort bitcoin. Ich meine mich erinnern zu können, dass vor ein paar Jahren schon über 1% des gesamten Stroms weltweit nur für bitcoin mining gebraucht wurde.

Eine schnelle Verbindung ist grundsätzlich erstmal nicht energieaufwändig, 5g ist sogar deutlich effizienter als 4g. Das, was dann mehrverbrauch verursacht, ist die viel größere Datenmenge. Was Datenmengen angeht, sind privathaushalte aber auch mit mehreren videostreams in 4k noch lange nicht in Bereichen von kommunizierenden Datenbanken. Was da in wenigen Sekunden an Daten ausgetauscht wird, kann kein einzelner Mensch in seinem ganzen Leben an videostreaming sehen.

Bei uns im Dorf kommt demnächst eine schnellere Leitung (bisher 3.000kBit/s). Und warum? Weil Mennekes einen neuen Standort in der Nähe hat. Nicht etwa, weil über tausend Haushalte liebend gern mehr für ein schnelleres Netz bezahlen würden, nein. Mennekes braucht die Leitung.

Weit über die Hälfte der Datenmengen im Internet sind Videodaten. Inwieweit das auf die benötigte Rechenleistung übertragbar ist, kann ich nicht nachvollziehen, dazu findet man auch kaum Quellen.
Das Weltweit 10% des Stromverbrauchs und 4% des CO2 Ausstoßes (was sich bis 2025 verdoppeln soll) auf das Internet zurückgehen ist bemerkenswert finde ich. Und schnellere Datentransfers, oder wie du es sagst effizienter, haben bisher immer zu noch höheren Datenmengen und Stromverbräuchen geführt. Und das meiste ist eben unnützer Datenmüll.

Und vor dem Hintergrund jemandem wie mir am Arsch der Welt das Heizöl teuer zu machen und in den ultravernetzten Citys treiben die mit so einem Scheiß den Energiebedarf in die Höhe, da kann ich nur sagen, das ist asozial. Dann sollte man auch eine CO2 Steuer auf Datentransfer erheben.
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon Lonar » Di Okt 08, 2019 20:14

Dein Hintern bleibt doch schon einigermaßen warm wenn dein Milchtank kalt ist und für den Rest gibt's auch Spaltbares Material auf das man keine Steuern erheben kann 8-)
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon Vario_TA » Mi Okt 09, 2019 14:14

Und was hat die datenmenge mit dem übertragungsvolumen zu tun?
Ja, Speicherung ist energieintensiv. Auf das meiste wird aber kaum oder garnicht zugegriffen.
Für 2025 wird prognostiziert, dass 80% aller Daten Unternehmensdaten sind. Und da Unternehmen die Daten vielfach öfter übertragen als privatanwender, liegt der energieanteil nochmal wesentlich höher.

Privathaushalte sind einfach im Vergleich zu den Unternehmen völlig egal. Da können auf irgendwelchen Festplatten noch so viele katzenvideos liegen, das sind datengräber, die kaum Strom brauchen. Permanent abrufbereite Informationen hingegen sind energiefresser. Stichwort in-memory computing. Da wird Energie gebraucht.

Es steht völlig außer Frage, dass die internetnutzung durch privathaushalte für sehr viel (unnützen) Stromverbrauch sorgt. Aber im Vergleich zu dem, was Unternehmen da machen, ist das ein fliegendreck. Speziell Sensordaten werden die nächsten Jahre alles mögliche überfluten, weil alles in echtzeit überwacht werden soll. Echtzeit ist auch so ein Stichwort für hohen Energiebedarf.
Ich bin mal gespannt, inwieweit sich zunehmend autonom fahrender Verkehr auf die übertragenen Datenmengen auswirkt. Das wird sicher eine gigantische Menge sein, sind ja sogar viele optische Daten, die da permanent zwischen Fahrzeugen hin und her geschickt werden.
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon "schwabe" » Mi Okt 09, 2019 15:24

Indien will das Klima retten ?

Tja leider sind wir deutsche früher gekommen und retten es gerade mit aller Gewalt als erster !

Wir deutsche retten das Klima und alle 16 jährigen Greta Anhänger spinnen mit.
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon Neo-LW » Mi Okt 09, 2019 15:29

Moin,

ich wäre ja für echte Messungen.

In Deutschland wird am 31.12.19 der CO2-Gehalt gemessen.

Dann in 2020 die Klimapolitik lt. Klimagesetz.

Am 31.12.20 wird wieder der CO2-Gehalt gemessen.

Gibt es eine substanzielle Verringerung, dasselbe in 2021.

Also mit anderen Worten, wenn man einen Erfolg messen kann, geht es weiter.
Wenn nein, dann ist Schuß mit der Weltrettung durch den Deutschen Steuerzahler.


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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon Zement » Mi Okt 09, 2019 16:05

Das Klimaschutz-Paket ist viel zu klein ausgefallen .
Die Co2-Steuer zu gering , der Ausbau von Erneuerbaren Energien ist nicht Ambitioniert genug ! :-(
Und was ist nun mit den Kohleausstieg ?
Nein da würde viel mehr gehen , dumm nur das jetzt was passieren muss !
Seit über 40Jahren soll was gegen den Klimawandel gemacht werden , aber immer nur bissßchen hier , bisschen dort und das war's :roll:
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon Neo-LW » Mi Okt 09, 2019 17:07

Moin,

Zement hat geschrieben:Das Klimaschutz-Paket ist viel zu klein ausgefallen .
Die Co2-Steuer zu gering , der Ausbau von Erneuerbaren Energien ist nicht Ambitioniert genug ! :-(
Und was ist nun mit den Kohleausstieg ?
Nein da würde viel mehr gehen , dumm nur das jetzt was passieren muss !
Seit über 40Jahren soll was gegen den Klimawandel gemacht werden , aber immer nur bissßchen hier , bisschen dort und das war's :roll:


Na, dann tu doch was !

Zahle einfach beim Sprit immer das Doppelte.

Zement rettet das Weltklima !

Wir wollen dann die Fotos der Tankrechnungen und die quittierte Doppelzahlungen sehen.


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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Mi Okt 09, 2019 17:29

Da kannst Du lange warten, die Zeche für den Betonschädel sollen andere blechen, der kriegt das nicht hin. Typischer Sozialist halt, die Welt retten aber bezahlen sollen gefälligst die anderen.
Aluhut Akbar !
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon Labernich » Mi Okt 09, 2019 18:12

Wenn nichts geblieben ist was man Anderen noch weg nehmen kann macht Sozialismus auch keinen Spaß mehr.
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: Indien will das Klima retten

Beitragvon Zement » Mi Okt 09, 2019 18:29

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

Zement hat geschrieben:Das Klimaschutz-Paket ist viel zu klein ausgefallen .
Die Co2-Steuer zu gering , der Ausbau von Erneuerbaren Energien ist nicht Ambitioniert genug ! :-(
Und was ist nun mit den Kohleausstieg ?
Nein da würde viel mehr gehen , dumm nur das jetzt was passieren muss !
Seit über 40Jahren soll was gegen den Klimawandel gemacht werden , aber immer nur bissßchen hier , bisschen dort und das war's :roll:


Na, dann tu doch was !

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Zement rettet das Weltklima !

Wir wollen dann die Fotos der Tankrechnungen und die quittierte Doppelzahlungen sehen.


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Ich zahle gerne den höheren Preis an der Tanke , wenn zum Beispiel der Strompreis gesenkt und, oder die Bahnticket , oder die Sozialbeiträge werden verändert , zugunsten von Rentner und die einen zu geringen Einkommen bekommen
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