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Interview mit Dennis Meadows

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Interview mit Dennis Meadows

Beitragvon Cairon » Do Jun 07, 2012 12:12

@tyr

Geh in die Politik, übernehme die Führung, führe deine Frewirtschaft ein und zeige uns, dass sie funktioniert, dann werde auch ich dir folgen. Der Zeit halte ich meine These aufrecht, dass dein System real nicht funktionieren wird. Du kannst gerne am aktuellen System herum kritisieren, ich habe nie behauptet dass es perfekt ist, aber zur zeit bin ichd er Meinung dass es vom grundsatz her kein besseres gibt.

Wikipedia hat geschrieben:Das Hochmittelalter war die Blütezeit des Rittertums und des römisch-deutschen Kaiserreichs, des Lehnswesens und des Minnesangs. Man kann diese Ära auch als Zeitalter der Wiedererstarkung Europas bezeichnen, wobei die Machtstellung mehrerer europäischer Reiche zunahm. Die Bevölkerung begann zu wachsen, Handwerk und Handel wurden gefördert und auch die Bildung war nun nicht länger ausschließlich ein Privileg des Klerus. Allerdings verlief die Entwicklung in den einzelnen Reichen recht unterschiedlich.

In diese Epoche fallen die Kreuzzüge, in denen sich der massive Einfluss der seit 1054 gespaltenen Kirche zeigt (siehe hierzu auch Morgenländisches Schisma). Während der Kreuzzüge ziehen immer wieder Heere aus West- und Mitteleuropa in den Nahen Osten, um die dortigen christlichen „heiligen Stätten“ von den Moslems zu „befreien“, doch gelang es den (West-)Europäern nicht, sich dauerhaft dort festzusetzen. Später traten die einstmals religiösen Ziele der Kreuzzüge oftmals zugunsten von Machtgelüsten oder Profitgier in den Hintergrund.

Im Laufe der Kreuzzüge entwickelte sich auch ein Fernhandel mit der Levante, von dem insbesondere die italienischen Stadtstaaten, v.a. die Republik Venedig, profitieren konnten. Mit dem Handel gewann die Geldwirtschaft an Bedeutung. Ebenso gelangten neue bzw. wiederentdeckte Ideen nach Europa; so wurde zum Beispiel Aristoteles zur wichtigsten nicht-christlichen Autorität innerhalb der Scholastik. In Italien und später in Frankreich entstanden die ersten Universitäten. Vor allem in Mitteleuropa entstand das Zunftwesen, das die sozialen und wirtschaftlichen Vorgänge in den Städten stark prägte.

Das Hochmittelalter war auch eine Epoche der Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht im Investiturstreit, welcher die Einsetzung mehrerer Gegenpäpste zur Folge hatte. Die wichtigsten Orden des Hochmittelalters waren neben den Zisterziensern die Bettelorden der Franziskaner und Dominikaner. Daneben entstanden neue christliche Laienbewegungen, die von der katholischen Kirche als häretisch bezeichnet wurden, darunter die Glaubensbewegungen der Katharer oder Waldenser. Im Hochmittelalter wurde auch deshalb die Inquisition ins Leben gerufen, um gegen diese sogenannten Ketzer vorzugehen.

In Nord- und Osteuropa bildeten sich im Zuge der fortschreitenden Christianisierung neue Königreiche wie England, Norwegen, Dänemark, Polen, Ungarn und Böhmen. Ebenso entstanden noch weiter im Osten unter dem Einfluss der Wikinger und orthodoxer Missionare aus dem byzantinischen Reich, das um 1000 seinen Höhepunkt erreichte, weitere Reiche wie das Kiewer Reich. Während Byzanz durch den vierten Kreuzzug im Jahre 1204 eine entscheidende Schwächung seiner Macht erfuhr, wurde das Reich der Kiewer Rus im Zuge des Mongolensturms 1223 zerstört; weitere osteuropäische Reiche (vor allem Polen und Ungarn) entgingen nur knapp dem Untergang. Daneben begannen ab 1000 die nach der islamischen Eroberung verbliebenen christlichen Reiche der Iberischen Halbinsel mit der sogenannten Reconquista, also der Rückeroberung des späteren Staatsgebietes von Spanien und Portugal von den Mauren.


http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelalte ... ittelalter

Also zurück zu Kaiserreich und Kreuzügen, meine Zeit wäre das nicht gewesen.

Mir fiel gerade noch was ein, du redest ja immer von Freiwirtschaft und im Mittelalter ging es. Lies mal den Link zum thema frei im Mittelalter: http://de.wikipedia.org/wiki/Leibeigenschaft
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Interview mit Dennis Meadows

Beitragvon Matz » Do Jun 07, 2012 15:02

Wahnsinn. Ich hätte auch gerne soviel Zeit, um bei bestem Sommerwetter solch hektargroße verschwurbelte Weltrettungstheorien zu posten. Habe ich aber nicht, bin ja nur ein kleiner Hobbylandwirt, der jetzt weiter sein Brennholz spalten muss. Das spart mir die Aufnahme von von diesen teuflischen Krediten......
Viele Grüße, M a t t h i a s
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Re: Interview mit Dennis Meadows

Beitragvon meyenburg1975 » Do Jun 07, 2012 15:03

tyr hat geschrieben:Daran siehst Du, das ein Zinssystem weder naturgegeben noch gottgewollt ist, die hatten keins.
Natürlich heißt es nicht, das ein zinsloses Wirtschftsystem keine Probleme mehr hat, nur keinen wachstumszwang mehr. Die Osterinselbewohner haben ihre Bäuzme doch nicht gefällt, weil sie ein Wirtschftswachstum generieren wollten, sondern aus religiöser Verblendung.....
Die Spanier haben ihre Halbinsel abgeholzt aus Vormachtstreben und Gewinnsucht..... die kannten schon ein Kredit- und Zinssystem....der spanische König hat sich das Geld für die Schiffe von Banken geliehen, und mußte darauf hin die neuen Kolonien auspressen, um den Zins zu bezahlen... und natürlich um den eigenen reichtum zu generieren, was nicht gelungen ist....
reich geworden sind die Banken..


Es spielt keine Rolle,ob Ressourcen aus Gründen der Religion,Gier,Macht,des überlebens willen oder just for fun verblasen werden.Der Mensch hat ein Bedürfnis nach Geltung und Wohlstand/Sorglosigkeit.
Für nicht wenige gehört dazu der Zweit und Dritturlaub, natürlich mit dem Flieger. Und ich mit meiner Rostgurke fall da s hon richtig negativ auf. Wer was auf sich hält kauft sich alle drei Jahre nen neues Auto. Und genau das Verhalten kann kein demokratisches System ob mit oder Zinsen zügeln.
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Re: Interview mit Dennis Meadows

Beitragvon meyer wie mueller » Do Jun 07, 2012 15:43

Hallo

ich bin überzeugt, dass wir NICHT in der besten aller möglichen Welten leben. (Nach Leibnitz: Unsere Welt ist die beste aller möglichen Welten, sie besitzt einen maximalen Reichtum von Momenten und in diesem Sinne die größtmögliche Mannigfaltigkeit.) Dies hat schon Voltaire in seinem Roman Candide parodiert.

Wenn wir also in einer unvollkommenen Welt leben, so brauchen wir zur Weiterentwicklung eine Utopie (nach Thomas Morus; De optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia).

Ich sehe die Beiträge von tyr als Utopie im besten Sinne der Bedeutung. Zitat aus Wikipedia: "Charakteristisch ist in allen Fällen, dass in der Gegenwart bereits vorhandene Ansätze weitergedacht oder hinterfragt werden, somit haben Utopien meist einen gesellschaftskritischen Charakter,
- entweder indem sie behaupten, eine bessere Gesellschaft sei möglich (siehe Thomas Morus, „Utopia“, Heinrich von Kleist, „Das Erdbeben in Chili“: „Das Tal der Gerechten“, Burrhus Frederic Skinner, „Walden Two“)
- oder umgekehrt, indem sie bestehende Ansätze gedanklich weiterbilden, in Dystopien, also pessimistische Negativutopien, verkehren und somit scharf kritisieren (siehe Visionen des Cyberpunk-Genres und Filme wie Jahr 2022… die überleben wollen (Soylent Green) und 1984 (George Orwell)).
In diesem Sinne ist der Hauptinhalt einer Utopie häufig eine Gesellschaftsvision, in der Menschen ein alternatives Gesellschaftssystem praktisch leben (Beispiel: New Harmony). Über den Inhalt hinaus kann der Begriff Utopie außerdem auf die Präsentation bezogen werden" ....
Sie beinhaltet immer auch einen Antrieb zur Realisierung "Robert Jungk verstand Utopien als Antrieb für soziale Erfindungen in einer wünschenswerten Zukunft. Er setzte sich für eine Demokratisierung des utopischen Denkens durch Förderung der Phantasie ein und begriff dies als politisches Mittel, um angesichts gesellschaftlicher Krisen nicht in Passivität und Resignation zu versinken. Das von ihm entwickelte Zukunftswerkstatt-Konzept beinhaltet eine Utopie-Phase." (da ich das nicht so treffend ausdrücken kann, habe ich die Zitate gewählt)

Deshalb: tyr, lass Dich nicht unterkriegen. Die Diskussion lebt von der Auseinandersetzung verschiedener Ideen und wird erst dadurch interessant.

Gruß
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Re: Interview mit Dennis Meadows

Beitragvon rägemoli » Do Jun 07, 2012 22:30

Hmmm......alles hab ich jetzt nicht durchgelesen aber der Themenstarter (Manfred) war wohl ein bischen gedrückt (ich will es jetzt nicht depressiv nennen )als er dies schrieb ,vor drei Tagen .
Komisch ,wer ein bischen sensibel seine Fühler auf das menschliche Umfeld ausstreckt,einige sind aber da auch nicht sensibiliesiert genug um sowas zun bemerken ,wird feststellen ,das ein beachtlicher Teil der Menschen zur Zeit doch so "eigenwillig seltsam nachdenklich " sind :? :| ......ich auch etwas !
:roll: :roll: :roll: ...
Vor kurzem war VOLLMOND :|
Das hat was .
Wer mit Menschen zu tun hat ,ein bischen sensibiliesiert ist für den momentanen Gemütszustand ,der bemerkt es .
Bei VOLLMOND tickt (der Eine mehr der Andere weniger )einfach anderst .
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Re: Interview mit Dennis Meadows

Beitragvon frank1973 » Fr Jun 08, 2012 6:58

schimmel hat geschrieben:Tyr verlasse deinen Zins-Elfenbeinturm und komme runter in die reale Welt!
Mein Nachbar kauft sich ein neues Motorrad, nur so zum Spaß, der andere fährt in Urlaub nach Dubai, nur so zum Spaß, der dritte baut sich einen Swimmingpool, nur so zum Spaß....wo hat das mit Zinsen zu tun? Die könnten das Geld doch aus spenden an Ärzte ohne Grenzen oder an Zinsgeschädigte in aller Welt, oder nicht?
Ich find Tyr hat aber gar nicht so unrecht.Mal ehrlich schimmel,wieviel Motorräder,Pool´s oder Auto´s werden denn mittlerweile auf Pump gekauft oder mit gewinnen aus Aktienspekulationen oder aus der Auszahlung von Lebensversicherungen?Und das hat sehr wohl was mit Zinsen zu tun.Gibt ja Leute die ihr Geld in Aktien oder Lebensversicherungen anlegen,sich freuen daß es hohe Zinsen oder Dividenden gibt,aber aufregen daß sie immer mehr arbeiten müssen,vielleicht gerade noch Aktien aus der Firma in der sie selbst arbeiten.Ist es doch nicht so daß sich ein Großteil der Menschen damit selbst ein Ei legt und keiner merkts oder will es nicht merken?
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Interview mit Dennis Meadows

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Jun 08, 2012 8:02

tyr hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Für nicht wenige gehört dazu der Zweit und Dritturlaub, natürlich mit dem Flieger. Und ich mit meiner Rostgurke fall da s hon richtig negativ auf. Wer was auf sich hält kauft sich alle drei Jahre nen neues Auto. Und genau das Verhalten kann kein demokratisches System ob mit oder Zinsen zügeln.

Dazu brauchst Du ein unbedingt Schulgeld- und Zinssytem? Was hat das miteinander zu tun?
Du meinst, ohne Zins, mit einem Geld, das nicht Spekulation, sondern reale Werte(Arbeit) abbildet ginge das nicht mehr? :shock:
Warum?

Hää? Wo habe ich geschrieben, dass ich oder sonstwer Schulden oder Zinsen brauchen?
Ich bin lediglich der Meinung, dass es nichts grundlegendes am Verhalten der Menschen ändert. Die Leute schmeißen ihre TVs und Handys nicht auf den Müll, weil sie kaputt sind, sondern veraltet und uncool.
Ich definiere das nicht als Wohlstand, aber damit gehöre ich zu einer Minderheit.Und Geldsorgen haben nicht selten die, die meinen dieses Spiel mitspielen zu müssen.
Und wenn Du schon länger hier wärest, wüsstest Du, dass bei mir die Wertigkeit der Arbeit ggü dem Kapital durchaus höher angesiedelt ist.
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Re: Interview mit Dennis Meadows

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Jun 08, 2012 8:09

frank1973 hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:Tyr verlasse deinen Zins-Elfenbeinturm und komme runter in die reale Welt!
Mein Nachbar kauft sich ein neues Motorrad, nur so zum Spaß, der andere fährt in Urlaub nach Dubai, nur so zum Spaß, der dritte baut sich einen Swimmingpool, nur so zum Spaß....wo hat das mit Zinsen zu tun? Die könnten das Geld doch aus spenden an Ärzte ohne Grenzen oder an Zinsgeschädigte in aller Welt, oder nicht?
Ich find Tyr hat aber gar nicht so unrecht.Mal ehrlich schimmel,wieviel Motorräder,Pool´s oder Auto´s werden denn mittlerweile auf Pump gekauft

Reine Konsumkredite gehören ja auch verboten, meine Meinung.
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Re: Interview mit Dennis Meadows

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Jun 08, 2012 8:11

schimmel hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Und wenn Du schon länger hier wärest, wüsstest Du, dass bei mir die Wertigkeit der Arbeit ggü dem Kapital durchaus höher angesiedelt ist.



...genau wie ich...ich arbeite auch mit ganz wenig Lohn aber mit Zinsen (!)... :D

Gute Leute sind halt immer unterbezahlt :prost:
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