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Jagdschein BaWü

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64 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Jagdschein BaWü

Beitragvon Badener » Mi Jan 17, 2018 8:39

Hallo zusammen,

ich überlege den Jagdschein zu machen.
Würde gerne einen 3 Wochen Intensivkurs belegen. Bei der Recherche habe ich gesehen, dass es Fragebögen zur Prüfungsvorbereitung gibt.
Also ist die Jagdprüfung immer eine Multiple Choice Prüfung? Dann muss ich mich ja nur wie in der Fahrschule mit den Prüfungsfragen vorbereiten und dann sollte das schon klappen. Oder wird der Fragenkatalog vor jeder Prüfung neu erstellt?

In wie weit muss man sich vor so einem Intensivkurs vorbereiten?
Wie hoch sind die Durchfallquoten?

Muss wirklich nur mit dem Gewehr sitzend aufgelegt auf die Bockscheibe (mit riesen 10er) mit ZF geschossen werden?
Und auf die Fallscheibe Hase? Auf eine Fallscheibe hab ich noch nie geschossen aber das Stelle ich mir nicht sonderlich schwer vor.

Darf man mit den eigenen Waffen schießen?

Grüße

Achso, reicht im Vorfeld der Seibt?
https://www.amazon.de/Grundwissen-J%C3% ... jagdschein
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon Seegucker » Mi Jan 17, 2018 10:07

Die Jägerprüfung in Baden -Württemberg besteht aus drei Teilen :
Schriftliche Prüfung ,Multiple Choice aus ca 1250 Fragen ,
Schießprüfung Rollhase Schrot 30 m , Bockscheibe Büchse 100 m aufgelegt und laufender Keiler Büchse 50 m .
Praktische Prüfung : Rechtskunde , Wildbrethygiene , Reviergang , Bestimmungen von Pflanzen Präparaten etc.

Eigene Waffen mitzubringen wird schwierig sein , da Du ohne Jagdschein keine Waffe bekommst und Dir kein Berechtigter seine Waffe überlassen darf , es sei denn er ist auf dem Schießstand dabei.

Ausbildung im Schnellkurs ist möglich , aber so locker wie in einer Schule darfst Du Dir das nicht vorstellen. Das heißt : die Woche dauert 6 Tage , und an diesen Tagen brauchst Du Dir auch nichts mehr vornehmen , weil der Untericht nicht um 17 Uhr endet sondern eher gegen 20 Uhr ( oder noch länger ). Kühe melken nach der Schule kannst Du jedenfalls vergessen. Alternative : Feierabendkurs über ca ein Jahr bei deiner örtlichen Jägervereinigung. Hat den Vorteil , dass Du schneller die Jäger deiner Gegend kennenlernst.
Die Kosten sind auch nicht zu verachten : Lehrgangsgebühr ca 2000 € , Prüfungsgebühr ca 350 € ; Munition für Übungsschießen ca. 400 € , Gebühr für Jagdschein , Lernmittel ca 200 €.
Ohne Fleiß jedenfalls kein Preis.

Nach dem Jagdschein geht das Geldausgeben weiter : Waffen , Fernglas , Ausrüstung ,Jagdhaftpflicht. Ich habe für meine Ausrüstung ca 6000 € ausgegeben , mit Gebrauchtwaffen kommst Du billiger weg . Nach oben gibt es keine Grenzen.

Da Du im Hotzenwald wohnst, würde ich Dir die Landesjagdschule in Eigeltingen empfehlen :http://www.landesjagdschule.de/

Ruf an , rede mit dem Schulleiter , der studierter Förster ist und von einem Bauernhof im Münsterland stammt.

Ich habe den Kompaktkurs 3 mal eine Woche absolviert und nach dieser Woche hast Du dann auch genug , wenn Du Lust hast mit jungem Gemüse den Kurs zu machen kannst Du auch den 3 Wochen Ferienkurs belegen. Da hast Du hauptsächlich mit Abiturienten aus besseren Kreisen zu tun.

Und prüfe Dich selbst ; ob Du die richtige Motivation hast , mit Wild über den Haufen schießen hat die Jägerei nichts zu tun!
Nur die Diktatur braucht Zensur. Demokratie heißt Kampf der Meinungen.“
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon hugo-1952 » Mi Jan 17, 2018 10:40

Badener hat geschrieben:
Auf eine Fallscheibe hab ich noch nie geschossen aber das Stelle ich mir nicht sonderlich schwer vor.



:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Und ich habe schon Kreis- und Landesmeister von Sportschützen verzweifeln sehen am Kipphasen,
und erst recht
am Rollhasen, wo man die besten Ergebnisse hat wenn man vor dem Durchgang zwei Glas sekt trinkt!
:prost:
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon Badener » Mi Jan 17, 2018 11:39

Seegucker hat geschrieben:Die Jägerprüfung in Baden -Württemberg besteht aus drei Teilen :
Schriftliche Prüfung ,Multiple Choice aus ca 1250 Fragen ,
Schießprüfung Rollhase Schrot 30 m , Bockscheibe Büchse 100 m aufgelegt und laufender Keiler Büchse 50 m .
Praktische Prüfung : Rechtskunde , Wildbrethygiene , Reviergang , Bestimmungen von Pflanzen Präparaten etc.

Eigene Waffen mitzubringen wird schwierig sein , da Du ohne Jagdschein keine Waffe bekommst und Dir kein Berechtigter seine Waffe überlassen darf , es sei denn er ist auf dem Schießstand dabei.

Ich bin bereits berechtigt ^^. Deshalb würde ich ja gerne mir den eigenen Waffen schießen, aber ich schieße auch mit den Leihwaffen. Allerdings könnte ich mit den eigenen trainieren, mit den geliehenen nicht. Was gerade bei bewegten Zielen von Vorteil wäre, da ich als Schütze ja statisch schieß und nicht dynamisch.
Seegucker hat geschrieben:Ausbildung im Schnellkurs ist möglich , aber so locker wie in einer Schule darfst Du Dir das nicht vorstellen. Das heißt : die Woche dauert 6 Tage , und an diesen Tagen brauchst Du Dir auch nichts mehr vornehmen , weil der Untericht nicht um 17 Uhr endet sondern eher gegen 20 Uhr ( oder noch länger ). Kühe melken nach der Schule kannst Du jedenfalls vergessen. Alternative : Feierabendkurs über ca ein Jahr bei deiner örtlichen Jägervereinigung. Hat den Vorteil , dass Du schneller die Jäger deiner Gegend kennenlernst.
Die Kosten sind auch nicht zu verachten : Lehrgangsgebühr ca 2000 € , Prüfungsgebühr ca 350 € ; Munition für Übungsschießen ca. 400 € , Gebühr für Jagdschein , Lernmittel ca 200 €.
Ohne Fleiß jedenfalls kein Preis.

Nach dem Jagdschein geht das Geldausgeben weiter : Waffen , Fernglas , Ausrüstung ,Jagdhaftpflicht. Ich habe für meine Ausrüstung ca 6000 € ausgegeben , mit Gebrauchtwaffen kommst Du billiger weg . Nach oben gibt es keine Grenzen.

Ich kann mir das gut vorstellen, ich war 4 Jahre in Karlsruhe auf der Schule und hab dort den staatl. gepr. Techniker in Chemietechnik gemacht. Neben der Arbeit. Ich würde den Jagdschein dann eh in einem Ort machen, der rund 250km weit vom Heimatort weg ist. Also hab ich auch nichts anderes noch vor;). Ausrüstung ist mir auch klar, ich geh da nicht einfach ins Blaue glaube mir. Die Lehrgangsgebühr beträgt für mich 900€ plus 70€ unterlagen. Prüfung und Munition kommen da dazu.
Seegucker hat geschrieben:Da Du im Hotzenwald wohnst, würde ich Dir die Landesjagdschule in Eigeltingen empfehlen :http://www.landesjagdschule.de/

Ruf an , rede mit dem Schulleiter , der studierter Förster ist und von einem Bauernhof im Münsterland stammt.

Ich habe den Kompaktkurs 3 mal eine Woche absolviert und nach dieser Woche hast Du dann auch genug , wenn Du Lust hast mit jungem Gemüse den Kurs zu machen kannst Du auch den 3 Wochen Ferienkurs belegen. Da hast Du hauptsächlich mit Abiturienten aus besseren Kreisen zu tun.

Und prüfe Dich selbst ; ob Du die richtige Motivation hast , mit Wild über den Haufen schießen hat die Jägerei nichts zu tun!

Ich kenne eigentlich alle Jäger. Da erstens die zu uns auf den Stand kommen und zweitens ich Waldbesitzer bin. Ich danke dir für die sehr ausführliche Antwort, ich will auch nur eine Begehung keine eigene Jagd. Junges Gemüse hin oder her ist mir eigentlich egal. Auch ob es Abiturienten sind oder nicht (was ist schon Abitur, Fachhochschule hab ich auch). Mir geht es vordergründig um die Jagd nicht um die Kursteilnehmer.

@Hugo
ich kann das eher anders herum. Jäger A sagt zu Jäger B: "Schau mal, stehend Freihändig mit offener Visierung auf 100 m und dann noch alles im Schwarzen."
Gut das war nicht ich (das schwarze halte ich im Stehendanschlag nicht, dafür schieße ich zu wenig Gewehr). Das war unser damalige Oberschützenmeister der 2005 deutscher Meister im Ordonanzgewehr wurde. Ich persönlich würde auch lieber mit der Kurzwaffe auf 50m den laufenden Keiler beschießen als mit der Langwaffe.

Viele Grüße
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon Seegucker » Mi Jan 17, 2018 23:27

Nach deiner Antwort gehe ich davon aus ,dass du die Prüfung schaffst , Durchfallquote war bei uns unter 10 % , einer ist am Rollhasen gescheitert , einer bei Waffenhandhabung und einer bei der Praktischen Prüfung , die haben die Prüfung dann aber im zweiten oder dritten Anlauf geschafft .
Im Voraus schon mal Waidmannsheil !
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon Badener » Do Jan 18, 2018 7:44

Vielen Dank, ob ich es schaffe werden wir noch sehen. Ich plane gegen Ende Jahr das Unternehmen "Jagdschein" in Angriff zu nehmen.
Bis dahin will ich mich noch etwas belesen. Gerade Federwild und Jagdhundewesen soll ja nicht so trivial sein. Am Samstag ist bei uns eine Treibjagd, da wurde mir angeboten einmal etwas aufzubrechen. Mal schauen....

Grüße und Waidmannsdank! (auch wenn ich das noch nicht sagen darf :wink: )
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon hugo-1952 » Do Jan 18, 2018 10:38

@ Badener

Bei 50m mit der Kurzwaffe auf den Keiler würde ich bei 2 "Körpertreffern" (auch ohne Ring) von 5 Schuß vor Dir niederknien!
:mrgreen:
Und in "aktiven" Zeiten hatte ich auch vor 300m stehend Freihand G3 oder Mauser 98 auf die Mannscheibe keine Angst.
:mrgreen:
Den "laufenden Keiler" kann jeder schnell lernen, der läuft ja nicht wirklich sondern wird mit gleichmäßig ruhiger langsamer
Geschwindigkeit vor dem Schützen hergezogen,
unsere NDS-Keilernadel ist sicher besser als Leistungsnachweis als gar keiner, sagt aber über die Treffsicherheit auf getriebenes Wild
nichts aus.
:|
Und den Rollhasen, den musst Dir Dir einfach anschauen, und dann, wenn Du schon 10 von 15 Trap triffst mal probieren,
:klee:
der Rollhase ist wohl das boshafteste "Tier" was Dir begegnen kann.
:evil:
Aufgrund der Kleinheit unterschätzt man völlig das Tempo des Teils, und eine kleine Unebenheit auf der Rollbahn, die irgendwie immer
und überall ist, hüpft das Ding plötzlich hoch,
alles fast wie ein echtes Karnickel.
:mrgreen:
Und wenn man dann mal einfach einen halben Meter mehr vorhält als man denkt, dann klappt s auf einmal (meistens :oops: )
:mrgreen:


hugo
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon Badener » Do Jan 18, 2018 11:28

hugo-1952 hat geschrieben:@ Badener

Bei 50m mit der Kurzwaffe auf den Keiler würde ich bei 2 "Körpertreffern" (auch ohne Ring) von 5 Schuß vor Dir niederknien!
:mrgreen:

Ich würde sogar um ne Kiste Bier wetten und es versuchen. Ich denke dass würde ich schaffen. Mit meinem 586er vorgespannt.
Schade, dass ich keine Möglichkeit habe das zu versuchen. Ich hab schon mit der Kurzwaffe auf 50m DSB Scheibe geschossen. Und das schwarze kann man zu 50-75% eigentlich schon halten. Wenn man bissel übt. Mit der Sandard GK Pistole hast aber keine Chance. Du brauchst am besten einen Revolver mit 6 Zoll lauf und getuntem Abzug.
hugo-1952 hat geschrieben:Und in "aktiven" Zeiten hatte ich auch vor 300m stehend Freihand G3 oder Mauser 98 auf die Mannscheibe keine Angst.
:mrgreen:
Den "laufenden Keiler" kann jeder schnell lernen, der läuft ja nicht wirklich sondern wird mit gleichmäßig ruhiger langsamer
Geschwindigkeit vor dem Schützen hergezogen,
unsere NDS-Keilernadel ist sicher besser als Leistungsnachweis als gar keiner, sagt aber über die Treffsicherheit auf getriebenes Wild
nichts aus.
:|


Ich hab keine Ahnung, Mannscheibe hab ich noch nie geschossen. Stehend naja, aber liegend auf 300m dürfte das kein Problem sein. Wobei ich den M96 dem K98 vorzieh.
hugo-1952 hat geschrieben:Und den Rollhasen, den musst Dir Dir einfach anschauen, und dann, wenn Du schon 10 von 15 Trap triffst mal probieren,
:klee:
der Rollhase ist wohl das boshafteste "Tier" was Dir begegnen kann.
:evil:
Aufgrund der Kleinheit unterschätzt man völlig das Tempo des Teils, und eine kleine Unebenheit auf der Rollbahn, die irgendwie immer
und überall ist, hüpft das Ding plötzlich hoch,
alles fast wie ein echtes Karnickel.
:mrgreen:
Und wenn man dann mal einfach einen halben Meter mehr vorhält als man denkt, dann klappt s auf einmal (meistens :oops: )
:mrgreen:


hugo

Vllt. kann ich in Wehr mal bissel Probieren gehen. Ein Kollege hat den Rollhasen mal mit dem Karabiner beschossen. Ich weiß aber nicht ob und wie oft er getroffen hat.

Grüße
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon hugo-1952 » Do Jan 18, 2018 14:00

Badener hat geschrieben:. Ein Kollege hat den Rollhasen mal mit dem Karabiner beschossen. Ich weiß aber nicht ob und wie oft er getroffen hat.

Grüße


Vermutlich hat man ihn ziemlich schnell vom Stand gejagt!

Ich hätt s zumindest getan wegen gefährlichem Unfug.

Bin kein Paragrafenreiter, aber Sicherheitsfanatiker, und grober Verstoß gegen die Standordnung lässt an der waffenrechtlichen
Zuverlässigkeit arge Zweifel zu.
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon Seegucker » Do Jan 18, 2018 22:43

@ Badener
Waidmannsdank sagt man nur wenn man etwas bekommen hat , z. B. einen Erlegerbruch , ansonsten auf Waidmannsheil - Waidmannsheil
in diesem Sinne- nicht zu Ernst , sondern sehr entspannt ! :D
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon hugo-1952 » Fr Jan 19, 2018 13:18

:klug:
also, ich antworte auf "Waidmannsheil" bei Aufbruch zur Jagd auch gern mal "werd mir Mühe geben"
:prost:

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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon Neo-LW » Mo Feb 12, 2018 19:45

Moin,

Seegucker hat geschrieben:
Eigene Waffen mitzubringen wird schwierig sein , da Du ohne Jagdschein keine Waffe bekommst und Dir kein Berechtigter seine Waffe überlassen darf , es sei denn er ist auf dem Schießstand dabei.



War bei uns in Ndrs.kein Problem.

WBK mit Voreintrag, dann konnte man sich seine eigene Flinte kaufen.


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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon Badener » Di Feb 13, 2018 7:52

Update:

Krebs und Seibt sind Bestellt.
Kursanmeldung abgeschlossen.
Vorbereitung begonnen.

Mal schauen, wenn ihr nichts mehr hört bin ich durchgerasselt :lol:

Grüße

Wahnsinn die Jagdschule hat ein riesen Revier (3000ha)
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Di Feb 13, 2018 10:16

Wieder Einer der es geil findet aus dem Hinterhalt auf wehrlose Tiere zu ballern um ihnen dann die Gedärme aus der noch warmen Körperhöhle zu ziehen.
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Re: Jagdschein BaWü

Beitragvon Badener » Di Feb 13, 2018 12:49

Ja aber vorher hol ich mir noch einen runter.
Am liebsten sind mir Waidwunde Tiere... Geil

Du bist echt als Kind hochgeworfen und nicht wieder gefangen worden. :mrgreen: n8
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