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Japan - Erdbeben - Tsunami

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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299 Beiträge • Seite 13 von 20 • 1 ... 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 ... 20
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon Quattro » Mi Mär 16, 2011 18:38

Für mich ist es nicht Histerie, sondern "die Vernunft hat gesiegt". Was hast Du eigentlich dagegen dass wir unsere Lebensgrundlage erhalten wollen?
Langt doch schon der Scheiß mit dem Atommüll, aber deswegen müßen wir nicht umziehen. Wenn aber einem Terroristen einfallen sollte einen Anschlag zu verüben, (ist überhaupt nicht abwegig, siehe Gestern in Frontal 21) dann gehts uns wie den Japanern, auch ohne Erdbeben.
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon heinzi the chicken » Mi Mär 16, 2011 18:47

schimmel hat geschrieben:Wer hilft mir? Ich kann immer noch keinen Zusammenhang zwischen dem Reaktorunfall in Japan und der Deutschen Hysterie erkennen....Die Risikolage hat sich nicht geändert. Die Deutsche Volksseele ist eine von Angst geprägte, das erleben wir jeden Tag neu. Und die Politik richtet sich nach der möglichen nächsten Wahl, die Regierung ergreift eine dämliche Moratoriumsinitiative und die Opposition schwingt den moralischen Hammer mit der Angst des Volkes im Rücken.....wie erbärmlich....was für Weicheier.....
Die Japaner essen Kugelfisch nach strengen Ritualen, sie fangen Walfische, sie bauen AKWs in stark gefährdeten Regionen....der Deutsche würde niemals geschützte Tiere fangen, essen schon gar nicht und AKws in solchen Regionen bauen wäre völlig ausgeschlossen.... n8 der Franzose steht zu seiner Atomenergie, der Chinese baut sie aus, der Finne ebenfalls, der Koreaner exportiert in großer Zahl in den vorderen Orient....


Tja, kann ja nicht jedes Volk die Welt vergewaltigen , wie du es dir ersehnst...ich liebe deine Argumentation. ...infantile Regression......
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Mär 16, 2011 19:06

könnte ja auch ein Meteorith vom Himmel fallen


sollte wohl mal passsieren, dann wird diskutiert ob nicht alle in Bunker pferchen sollte.. unter 10m Beton (dann kann an der Oberfläche auch die AKW´s weiterbetreiben).
Diese Diskussion ist eine Farce sondersgleichen, weil gewissen Leute Andersdenkende allzugerne in die Verstrahlung (Vergasung) schicken würden, wenn sie doch nur was zu sagen hätten.
Schimmel hat schon recht, in Deutschland ist die Situation noch die gleiche wie vorm Beben und trotzdem wird hier auf Weltuntergang gemacht.

:klug: Meteorit schreibt übrigens ohne H :klug:
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon Franzis1 » Mi Mär 16, 2011 19:11

Der kommt nächstes Jahr da geht der Majakalender aus und die AKWs verseuchen danach die ganze Welt deshalb alle AKWs stilllegen
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Mär 16, 2011 19:16

Hoffentlich hat er dann min. 20km Durchmesser, das es sich auch rentiert...

http://en.wikipedia.org/wiki/Extinction_event


Sorry, jetzt wieder Ironie aus....
Zuletzt geändert von Djup-i-sverige am Mi Mär 16, 2011 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon Weinbauer » Mi Mär 16, 2011 19:17

schimmel hat geschrieben:
heinzi the chicken hat geschrieben:[
Es sei denn man ist Grüner/Linker oder Sozi, dann hat man natürlich die Wahlerfolge im Auge....so dumm sind sie dann wieder nicht...


da hast was vergessen. auch die schwarzen und gelben sind "überraschend" auf die gefahr aufmerksam geworden. vermutlich mehr auf die gefahr, nicht wieder gewählt zu werden....
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon Franzis1 » Mi Mär 16, 2011 19:18

amwald 51 hat geschrieben:servus mitanand
Franzis1 hat geschrieben:... Der Tsunami hat nur kleine Teile verwüstet das Erdbeben viel grössere Gebiete in Japan

... dann hast du informationsquellen, die keiner hat. ich sah bisher ausschließlich totalschäden infolge des tsunamis >>> und zwar waren alle vom tsunami mitgenommenen gebäude vor dem tsunami unbeschädigt. . da die japaner ihre erdbeben"resistenz" trotz allem weiter hochhalten werden, würden sie bestimmt auch bilder von überlebenden vor den "nur vom erdbeben" eingestürzten gebaüden zeigen.
anzumerken bleibt aber, dass im high-techland nippon, bei erdbeben häufiger feuerschäden auftreten, weil die stromversorgung vielfach über freileitungen erfolgt. diese verursachen, wenn wenn alles wackelt schlicht und einfach kurzschlüsse.
grüße vom alpenrand
amwald 51


Die sind nartürlich nur leicht beschädigt gegenüber dem Tsunamigebiet wobei ich denke die Holzhäuser sind schon beschädigt aber das zeigt keiner ist ja nicht so interressant
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon Franzis1 » Mi Mär 16, 2011 19:19

50 Kamikatze Freiwillige kämpfen gegen das AKW
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon Franzis1 » Mi Mär 16, 2011 19:24

amwald 51 hat geschrieben:servus mitanand
Franzis1 hat geschrieben:Hat das Tsunamiwarnsystem in Japan funktioniert oder wegen dem Erdbeben nicht ?
Wie tief war die Welle im Land habe was gehört max. 10 Kilometer das müsste doch reichen das alle auf Höhere Gebiet fliehen können die Welle soll ca, 1,5-2 h nach dem Beben angekommen sein

... es dürfte funktioniert haben, denn anders sind mir die bisher genannten -sicher noch eher niedrig gehaltenen-opferzahlen von "nur aktuell" 4-5.000 nicht erklärbar. ich galaube aber, dass sich die tsunami- opferzahlen bestimmt noch wesentlich erhöhen werden. der tsunami war tatsächlich stellenweise bis zu 10km ins landesinnere hineingelaufen >> die "scheitelhöhe" betrug bis zu 10 m.
grüße vom alpenrand
amwald 51


10 Meter soll schon die Mauern um einige Städte zu Schutz gegen den Tschunamie gewesen sein wurden auch überwunden ich denke die Opferzahl wird noch erheblich steigen
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon Rancher# » Mi Mär 16, 2011 19:26

brennholzgeier hat geschrieben:@ schwede

is ja auch egal wenn man sieht das du in 10 monaten 2400 beiträge erstellt hast, weiß jeder das du tag und nacht am pc hockst.
somit vom wirklichem leben weit entfernt bist,trotzdem gibst du hier ratschläge(die wehtun) für beinahe jedes thema.stell mal fotos rein wo du was gemacht hast!

hoffentlich macht deine frau dir feuer unterm hintern wenn der schnee geschmolzen ist damit du mal vom pc wegkommst wär bestimmt gut für dich!

n8 Unsichtbarer Schwede


Quattro hat geschrieben:Wow, ich staune wieviele plötzlich aufgewacht sind und dem möchtegern-Schweden die Meinung sagen. Gut so, aber irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass Moveto von was anderem lebt, als von Arbeit.
Vieleicht sollte er sich umbenennen in "Vattenfallsweden" ? :klug:


Bingo? :prost:
Alle Beiträge erfolgen ohne Gewähr. Alles meine persönliche Einschätzung.
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon MexProfi » Mi Mär 16, 2011 20:17

Also erstens mal einen AKW GAu mit einer Naturkatastrophe zu vergleichen ist ja wohl ein Witz.
Das eine Problem ist von Menschenhand geschaffen das andere ist unkontrollierbar.

Es hat sich eben schon was an der Risikolage geändert. ICh beschäftige mich schon lange mit dem Thema... schon seit meiner Schulzeit.
War auch damals schon im nahegelegenen AKW Gundremmingen und hab mir da so nen " Vortrag" angehört. Diese geschulten Leute verstanden einem ein Gefühl der Sicherheit zu geben.
"Tchernobyl? Das ist ja ein GANZ anderer Reaktortyp gar nicht vergleichbar mit dem HOHEN technischen Standart den wir hier haben."
"Ein Flugzeug das in einen Reaktor fliegt? na das ist dann kaputt.. "usw usw...

Nun ich habs geglaubt.. Ich war wirklich bis zum 11. März überzeugt das ein modernes AKW sicher ist.. Nicht 100% aber fast.
Zurück blieb das mulmige Gefühl wenn wieder mal eine Sirenenübung ist.. und wenn Evakuierungsmassnahmen.. für den Notfall veröffentlich wurden...

Mir lag viel mehr das Problem mit dem Atommüll im Magen. Müll der so gefährlich ist.. das ganze Landstriche deswegen unbewohnbar sein könnten. Und der Müll ist ja eine halbe Ewigkeit gefährlich.. Wahrscheinlich länger als es die Menschheit geben wird.

Und dann passierte das in Fukushima... eine Verkettung dummer Umstände.. ja ansich ist das Erdbeben schon eine verherende Naturkatastrophe.. ganz zu schweigen vom folgenden Tsunami. Aber das es solche Katastrophen gibt wissen wir ja seit weihnachten 2004 sehr genau.

Am Rande der Berichterstattung dann die Meldung das sich die betroffenen AKW´s " Notabgeschaltet" haben.

Und jetzt wurde der Welt klar das diese hochmodernen AKW´s eben nicht sicher sind. das ein paar dumme Umstände reichen um das Ding vollständig ausser Kontrolle kommen zu lassen.
Und es handelt sich ja nicht nur um einen Reaktor...
Plötzlich ist sehr vielen Menschen klargeworden was es bedeutet ein "Restrisko " von 0,9 % zu haben.

Und ich wiederhole mich jetzt.. aber es geht ja nicht nur um s nackte Überleben.. Ich denke mal wenn man rechtzeitig aus der Gefahrenzone kommt ist das wohl kein Thema.
Aber es würden sehr viele Meschen einfach alles verlieren.
Und gerade uns als Landwirte sollte das zu denken geben.. wir leben schliesslich von " unserem " Land.
Und alles nur weil an paar Firmenbosse " richtig Kohle " verdienen wollen.
Wir anderen haben ja nix davon. Billigen Strom?? Das ist wohl ein Witz
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon bundspecht » Mi Mär 16, 2011 20:37

MexProfi hat geschrieben:Also erstens mal einen AKW GAu mit einer Naturkatastrophe zu vergleichen ist ja wohl ein Witz.
Das eine Problem ist von Menschenhand geschaffen das andere ist unkontrollierbar.

Es hat sich eben schon was an der Risikolage geändert. ICh beschäftige mich schon lange mit dem Thema... schon seit meiner Schulzeit.
War auch damals schon im nahegelegenen AKW Gundremmingen und hab mir da so nen " Vortrag" angehört. Diese geschulten Leute verstanden einem ein Gefühl der Sicherheit zu geben.
"Tchernobyl? Das ist ja ein GANZ anderer Reaktortyp gar nicht vergleichbar mit dem HOHEN technischen Standart den wir hier haben."
"Ein Flugzeug das in einen Reaktor fliegt? na das ist dann kaputt.. "usw usw...

Nun ich habs geglaubt.. Ich war wirklich bis zum 11. März überzeugt das ein modernes AKW sicher ist.. Nicht 100% aber fast.
Zurück blieb das mulmige Gefühl wenn wieder mal eine Sirenenübung ist.. und wenn Evakuierungsmassnahmen.. für den Notfall veröffentlich wurden...

Mir lag viel mehr das Problem mit dem Atommüll im Magen. Müll der so gefährlich ist.. das ganze Landstriche deswegen unbewohnbar sein könnten. Und der Müll ist ja eine halbe Ewigkeit gefährlich.. Wahrscheinlich länger als es die Menschheit geben wird.

Und dann passierte das in Fukushima... eine Verkettung dummer Umstände.. ja ansich ist das Erdbeben schon eine verherende Naturkatastrophe.. ganz zu schweigen vom folgenden Tsunami. Aber das es solche Katastrophen gibt wissen wir ja seit weihnachten 2004 sehr genau.

Am Rande der Berichterstattung dann die Meldung das sich die betroffenen AKW´s " Notabgeschaltet" haben.

Und jetzt wurde der Welt klar das diese hochmodernen AKW´s eben nicht sicher sind. das ein paar dumme Umstände reichen um das Ding vollständig ausser Kontrolle kommen zu lassen.
Und es handelt sich ja nicht nur um einen Reaktor...
Plötzlich ist sehr vielen Menschen klargeworden was es bedeutet ein "Restrisko " von 0,9 % zu haben.

Und ich wiederhole mich jetzt.. aber es geht ja nicht nur um s nackte Überleben.. Ich denke mal wenn man rechtzeitig aus der Gefahrenzone kommt ist das wohl kein Thema.
Aber es würden sehr viele Meschen einfach alles verlieren.
Und gerade uns als Landwirte sollte das zu denken geben.. wir leben schliesslich von " unserem " Land.
Und alles nur weil an paar Firmenbosse " richtig Kohle " verdienen wollen.
Wir anderen haben ja nix davon. Billigen Strom?? Das ist wohl ein Witz



Hallo!
Googlet mal nach AKW Gundremmingen,deren Laufbahn ist auch nicht ohne Störfall vonstatten gegangen!Zumal es das größte AKW ist.Wenns dort eintrifft, wie in Nippon dann haben wir auch die A....karte gezogen.dann kann man nur sagen n8
MfG aus BW vom Bundspecht
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Mär 16, 2011 20:52

Um auf die Holzhäuser zurückzukommen, in Kobe hatte es sich gezeigt das das Grosse Problem dieser Häuser in Japan ist, das sie wegen der Taifungefahr mit richtig schwerem Dachbelag ausgestattet sind,was das beim Beben verursacht kann man sich wohl vorstellen.Ansonsten gilt ein flexibel gebautes Haus widersteht eher einen Erdbeben als ein Starres, also eigentlich ein Vorteil für für Holzhäuser.
Bei nem Tsunami ist es natürlich wieder eher andersrum...
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon amwald 51 » Mi Mär 16, 2011 22:11

servus mitanand
schimmel hat geschrieben:...Die Japaner essen Kugelfisch nach strengen Ritualen, sie fangen Walfische, sie bauen AKWs in stark gefährdeten Regionen....der Deutsche würde niemals geschützte Tiere fangen, essen schon gar nicht und AKws in solchen Regionen bauen wäre völlig ausgeschlossen.... n8 der Franzose steht zu seiner Atomenergie, der Chinese baut sie aus, der Finne ebenfalls, der Koreaner exportiert in großer Zahl in den vorderen Orient....

... hab gerade die geschichte zum akw mühlheim-klärlich gelesen. das akw mußte 10 monate nach seiner inbetriebnahme stillgelegt werden weil: aufgrund neuerer ansichten zur erdbebenproblematik am auserkorenen standort hatte man relevante bauten -auf einem von mir mal grob mit 1ha anzunehmenden betriebsgelände- gegenüber der ausgangspalnung um 70 m verschoben und für diese verschiebung das genehmigungsverfahren nicht komplett neu aufgerollt. wohlgemerkt: die nach altem planstand erteilte betriebsgenehmigung wurde nicht wegen neuer risikoeinschätzung, sondern wegen der 70 m abweichung vor der das gesamte genhmigungsverfahren durchlaufenen ausgangsplaung entzogen.
grüße vom alpenrand
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Re: Japan - Erdbeben - Tsunami

Beitragvon amwald 51 » Mi Mär 16, 2011 22:47

servus mitanand
MexProfi hat geschrieben:War auch damals schon im nahegelegenen AKW Gundremmingen und hab mir da so nen " Vortrag" angehört. Diese geschulten Leute verstanden einem ein Gefühl der Sicherheit zu geben.
"Tchernobyl? Das ist ja ein GANZ anderer Reaktortyp gar nicht vergleichbar mit dem HOHEN technischen Standart den wir hier haben."
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... dann hast du am 11.sept. 2001 sicher auch gesehen, dass die beiden hochhäuser, die im wesentlichen aus filigranen stahlbauteilen bestanden nicht sogleich nach dem flugzeugeinschlag zusammenbrachen, sondern erst nach -soweit ich jetzt das auswendig weiß- 90 bzw. 150 min in sich zusammenstürzten. die bauten waren ausgeglüht, z.t. auch wegen mangelhaft ausgeführten brandschutzmaßnahmen. zumindest auf die mit den betonkuppeln ausgeführten akw's bezogen ist die flugzeugabsturzhysterie m.e. überzogen.
grüße vom alpenrand
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Zuletzt geändert von amwald 51 am Do Mär 17, 2011 0:50, insgesamt 1-mal geändert.
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