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Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Beitragvon Mr.T. » Di Nov 04, 2008 20:24

Paule1 hat geschrieben::?: wARUM STREIKT der BDM jetzt nicht :?: die Milchpreise fallen voll in den Keller :?:

:roll: gibts den BDM überhaupt noch :roll:

streiken wird überflüssig sein, denke mal das der Preis nochmal um mind. 5 cent fällt dann werden einige aufhören müssen ob sie wollen oder nicht. Vielleicht wird ja dann wenigstens die Milch knapp :?:
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Beitragvon Paule1 » Mi Nov 05, 2008 0:09

:roll: Zuerst die Banken-jetzt die autohändler-danach die milchbauern :roll: alle gehen pleite :roll:
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Beitragvon herdsman » Mi Nov 05, 2008 10:20

Paule1 hat geschrieben::roll: Zuerst die Banken-jetzt die autohändler-danach die milchbauern :roll: alle gehen pleite :roll:

Wie man nur so pessimistisch sein kann? :shock:
Am besten verkaufst deine Quote und hörst auf mit dem Melken, von dem Geld käufst dir noch schnell ein neues Auto, bevor es keine Autohändler mehr gibt :twisted:

Dein gejammer hält man ja im Kopf nicht aus :roll:

Gruß Hans
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Beitragvon xyxy » Mi Nov 05, 2008 12:52

Gut gemeint, aber dat kriste in die Köppe nicht mehr rein!
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Beitragvon Josse » Mi Nov 05, 2008 15:20

schimmel hat geschrieben:Aktuell aus der hp von proplanta: ..."In einer Studie zu diesen aktuellen Entwicklungen der Milchmarktpolitik analysieren und bewerten Wissenschaftler des Instituts für Agribusiness, Prof. Dr. P. Michael Schmitz und Dipl.-Ing. agr. Joachim W. Hesse, den Milchlieferstreik, zeigen die möglichen Folgen der Vorschläge des Bundesverbandes der Deutschen Milchviehhalter (BDM) auf, und stellen diesen gegenüber die Chancen der deutschen Milcherzeuger und -verarbeiter mit ihren qualitativ hochwertigen Produkten auf dem europäischen Markt bei einer starken Marktorientierung. Bereits 44% der deutschen Milcherzeugung fließen in den Export.
Daher sollte der europäische Milchmarkt schnellstmöglich von staatlichen Regulierungen befreit werden, um investitionsfähigen und innovativen Unternehmen Chancen zur Entwicklung ihrer Produktion und Vermarktung zu ermöglichen", so SCHMITZ und HESSE. Deshalb seien künstliche Angebotsverknappungen, Importbeschränkungen und Preisregulierungen keine geeigneten Instrumente, um in einer freien Marktwirtschaft Stabilität und Wachstum zu gewährleisten. Vielmehr sollten weitere Anstrengungen zur Exportentwicklung sowie dem Erschließen neuer Märkte unternommen werden. (ots) "

Reini



Ja, 44% fließen vielleicht in den Export, doch davon landen 42% auf den Europäischen Märkten!
Nur knapp 2% wird auf dem Weltmarkt zu Weltmarktpreisen abgesetzt.
Da möchte ich keine Marktanteile gesichert haben!
Josse
 
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Beitragvon H.B. » Mi Nov 05, 2008 17:13

Doch, auch da wird zu Weltmarktkriterien gehandelt. Die "europäische Schockoladenfabrik" kauft zu Weltmarktpreisen. Wenn Exporterstattungen gezahlt werden, erhält sie die oben drauf.
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Beitragvon Mr.T. » Mi Nov 05, 2008 20:14

schimmel hat geschrieben:Ja wie jetzet, 42% von 44% sind doch lediglich 18,5% - oder haste dich vertippt und du meinst 95% von 44% = 41,8%?
Und zu welchen Konditionen wird innerhalb der EU gehandelt - nicht nach Weltmarktkriterien?

Reini

ich denke er meinte, 44 von 100, bzw. 42 von 100. Also 2 % weniger
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Beitragvon Josse » Do Nov 06, 2008 9:27

schimmel hat geschrieben:Ja wie jetzet, 42% von 44% sind doch lediglich 18,5% - oder haste dich vertippt und du meinst 95% von 44% = 41,8%?


Reini


O.K., nen bisschen unklar ausgedrückt.
Dennoch, da ihr den Markt ja so gut kennt, müsste es euch (den meisten) doch klar sein, das nicht 44%, sondern nur 2% auf dem Weltmarkt abgesetzt werden.
Anders herum, von den 44% Exportierte Waren, verbleiben 95% auf dem Europäischen Markt.
Josse
 
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Macht mit im 43cent.net Blog

Beitragvon fasterthanyou » Do Nov 06, 2008 9:43

http://www.43cent.net

:shock: Jetzt erst recht !

Faster than you
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Beitragvon H.B. » Do Nov 06, 2008 12:31

fasterthanyou hat geschrieben:http://www.43cent.net

:shock: Jetzt erst recht !

Faster than you


Dein link funktioniert so nicht.

berichtigt: :shock:Jetzt erst recht !
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Re: Macht mit im 43cent.net Blog

Beitragvon Geronimo » Fr Nov 07, 2008 10:15

fasterthanyou hat geschrieben:http://www.43cent.net

:shock: Jetzt erst recht !

Faster than you


Meinst du, dass Molkereien wie Arla etc. kein Interesse daran haben, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen? Selbst wenn sich die deutschen Molkereien einig wären, könnte niemand verhindern, dass Billig-Milch importiert wird. Immerhin haben wir einen freien EU-Binnenmarkt.

Lies:
http://www.dlz-agrarmagazin.de/?redid=239149
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Beitragvon H.B. » Fr Nov 07, 2008 13:02

Ich finde es mutig, wie ehrlich sich DLZ vgegenüber seinen Lesern zeigt. Dieser Kommentar wird sie viele religiös-fanatische Leser kosten.
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Beitragvon Paule1 » So Nov 09, 2008 13:53

:roll: Ich liefer meine Milch morgen nicht ab :roll: Ich liefer meine Milch morgen nicht ab

09.11.2008
Milchpreis
Kampf um die Milch geht in die nächste RundeDer Kampf um einen fairen Milchpreis geht in die nächste Runde. Nachdem die Preise in den letzten Wochen stetig sanken, überschlugen sich die Ereignisse in der letzten Woche.

Im Einzelhandel sank der Preis um bis zu 20 Prozent, an der Börse überstieg die Nachfrage das Angebot ums Zweieinhalbfache. Am Freitag dann noch die Entscheidung des Bundesrates gegen die Beschlüsse des Milchgipfels. Der Milchmarkt stand dem Finanzmarkt letzte Woche in Punkto Dramatik in Nichts nach. Am Freitag stimmte die Mehrheit des Bundesrates in Berlin dagegen, Details bei der Anlieferung von Milch zu ändern, damit die Milchmenge um rund ein Prozent sinken kann. Zugleich stimmte die Länderkammer für die Umsetzung einer EU-weiten Erhöhung der Milchmengen-Beschränkung. Die Milchquote soll um zwei Prozent steigen. Dies soll auf alle Erzeuger linear aufgeteilt werden.

Dramatische Preisreduzierungen des Einzelhandels

Begonnen hatte die Woche mit der Ankündigung des Discountriesen Aldi und der REWE-Tochter Penny, ihre Milchpreise dauerhaft um 20 Prozent zu reduzieren. Auch bei Butter, Quark, Schlagsahne und Kondensmilch setzten die beiden Discounter den Rotstift an. Da die Preise von Aldi bei den Milchprodukten im Lebensmittelhandel als Messlatte gelten, zog Tags darauf auch Lidl mit einer 20 Prozent Preissenkung des Milchpreises nach. Mit den Preissenkungen bei Markenbutter um acht Prozent auf 73 Cent je 250-Gramm-Stück wurde ein historisch niedriges Preisniveau erreicht. Der Preis von 49 Cent je Liter fettarmer H-Milch bei Aldi und Penny unterschreitet mittlerweile sogar das Niveau von Anfang 2007.

Als Hauptgrund für den Preisrutsch bei den Discountern wurde von Experten der Milchindustrie ein "überquellender Milchmarkt" genannt. Zum einen sei der Konsum von Milchprodukten nach den kräftigten Preissteigerungen in der zweiten Jahreshälfte 2007 spürbar gesunken. In den ersten acht Monaten 2008 hätten die Bundesbürger beispielsweise mehr als zehn Prozent weniger Quark gegessen. Ein weiterer Faktor sei der Weltmarkt. So seien die europäischen Exporte von Magermilchpulver und Butter beispielsweise nach Nordamerika zwischen 20 und 50 Prozent gesunken.

Nachfrage übersteigt Angebot bei der Milchbörse um das Zweieinhalbfache

Dessen ungeachtet überstieg bei der Milchquotenbörse am Montag die Gesamtnachfrage in Höhe von 361 Millionen Kilogramm das Angebot von 144 Millionen Kilogramm um das Zweieinhalbfache. Mit einem gewogenen Durchschnittspreis von 39 Cent pro Kilogramm wurden im Vergleich zum letzten Handelstermin im Bundesschnitt sechs Cent mehr für das Kilogramm Milchquote gezahlt. Von den insgesamt 3.093 Anbietern konnten dabei fast alle erfolgreich Quoten verkaufen. Die Erfolgsquote lag bei 99,8 Prozent. Deutlich gestiegen ist die Anzahl der Gesamtnachfrager auf 10.405. Viele Milchviehhalter müssen jetzt investieren um am Markt weiter bestehen zu können.

Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter BDM bezeichnete die erdrutschartigen Preissenkungen bei den Discountern als eine Katastrophe. Der Verband habe dafür gekämpft, dass sich in der gegenwärtigen Überproduktion Angebot und Nachfrage wieder annähern und damit ein besserer Preis erzielt werden könne. DBV-Präsident Gerd Sonnleitner gab indes bekannt, dass der Bauernverband erneut das Bundeskartellamt zur Überprüfung der Verfahrensweise der Discounter aufgefordert hat. Der Bauernpräsident sprach sich gegen eine Begrenzung der Milchmenge nur in Deutschland aus, wie es der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter fordert. "Ein Alleingang Deutschlands würde nur bedeuten, dass wir überflutet würden mit Milchprodukten von anderen Ländern", so Sonnleitner. Die Milchmenge müsse in Europa insgesamt sinken, die anderen europäischen Länder seien aber dagegen.

Unten können Sie sich einen Überblick über die turbulente Woche und den Kampf um die Milch verschaffen. (dpa/pd)

http://agrarheute.com/?redid=239209

:roll: Ich liefer meine Milch morgen nicht ab :roll: Ich liefer meine Milch morgen nicht ab
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Beitragvon H.B. » So Nov 09, 2008 14:01

Und warum lieferst du morgen deine Milch nicht ab? Ganz genau :idea: Der Tankwagen kommt sie holen.
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Beitragvon Kiema79 » So Nov 09, 2008 17:25

is jezz wieder Streik oder was ?
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