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Keckl's Anti-Fleischatlas

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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62 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon H.B. » Di Dez 23, 2014 21:44

Die PN hatte ich geschrieben, und zwar mit dem Hinweis auf jene Beiträge, die du verschwinden lassen musstest, bevor er sie sehen kann. Kaputt gegangen ist noch kein Thema, an dem ich mitgewirkt habe, aber das ein oder andere geschlossen. Teils berechtigt und erwünscht, teils unberechtigt.

Du hattest überhaupt keinen Grund, in dieses Thema einzugreifen. Von vorne bis hinten gab es keinen lauten Ton, und keine Beleidigung, und auch nichts Persönliches. Fachlich kannst du auch nichts beitragen. WAS war dein Grund, hier den Elefant im Porzellan-Laden zu spielen?

Keine Ahnung, was dich so an diesen Moderator-Sessel klebt. Du siehst doch täglich selbst, dass du dieser ehrenwerten Aufgabe nicht gewachsen bist, oder?

Stelle das Thema wieder her, wie es war, bevor du hier herein getrampelt bist - und niemand wird dir etwas nachtragen.
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon Pinzgauer56 » Di Dez 23, 2014 21:48

Hallo H.B.,
ich lese hier auch von Anfang mit u. kann dir in allem Recht geben ....,
doch jetzt heisst es bestimmt mal wieder: zurück zum Thema....
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon Rumpsteak » Di Dez 23, 2014 22:44

H.B. hat geschrieben:Die PN hatte ich geschrieben, und zwar mit dem Hinweis auf jene Beiträge, die du verschwinden lassen musstest, bevor er sie sehen kann. Kaputt gegangen ist noch kein Thema, an dem ich mitgewirkt habe, aber das ein oder andere geschlossen. Teils berechtigt und erwünscht, teils unberechtigt.

Du hattest überhaupt keinen Grund, in dieses Thema einzugreifen. Von vorne bis hinten gab es keinen lauten Ton, und keine Beleidigung, und auch nichts Persönliches. Fachlich kannst du auch nichts beitragen. WAS war dein Grund, hier den Elefant im Porzellan-Laden zu spielen?



Durch Deine Paranoia gegen alles was nicht Deiner Ideologie entspricht als Faschist zu betiteln sind schon etliche Themen kaputt geredet worden und User nach eigenen Angaben gegangen. Das ist aber nicht das Thema und das wirst Du genau so wenig begreifen wie das es hier nicht um den Ungangston, sondern um die Tatsache dass ein GESPERRTER User sich neu angemeldet hat. Wäre es nicht ein bestimmter User gewesen würdest Du auch nicht so eine Show abziehen.

Mit was ich überfordert bin und mit was nicht kannst Du überhaupt nicht beurteilen, passt allerdings zu Deiner Art und Weise zu diskutieren. Genau so wenig kannst Du beurteilen ob bzw von was ich Fachwissen habe und von was nicht, Du kennst weder meine berufliche Ausbildung noch meinen Bezug zur Landwirtschaft.

Und jetzt erkläre ich es Dir gerne nochmal: Deinen privaten Konflikt mit mir, kannst Du per PN klären.
Rumpsteak
 
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon H.B. » Di Dez 23, 2014 23:32

Es geht nur um den ursprünglichen Zustand des Themas, und das geht alle beteiligten User gleichermaßen an. Ich sehe keine Notwendigkeit, das mit einem Außenstehenden per PN zu klären.
Ich weiß, dass diese Beiträge von einem gesperrten User stammen. Von einem von dir ZU UNRECHT gesperrten User. Und jetzt setze das Thema wieder in den ursprünglichen Zustand. Ist das zuviel verlangt? Ach ja, und wenn du schon beim rekonstruieren bist, könntest du die Sequenz, welche für Carsten vorgesehen war, für ihn wieder rekonstruieren.

Dann möchte ich dich noch bitten, Beleidigungen künftig zu unterlassen.

Ich denke, damit wären dann alle Unklarheiten beseitigt.
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon Rumpsteak » Di Dez 23, 2014 23:40

Ich habe keinen User zu Unrecht gesperrt und Dich auch nicht beleidigt. Gelöscht wurden hier nur Beiträge die nur den Sinn und Zweck hatten Ärger zu machen, alle anderen, sogar vom gesperrten User kannst Du nach lesen und drauf antworten.
Rumpsteak
 
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon Harald » Mi Dez 24, 2014 8:51

Weil hier mal wieder der angebliche horrende Wasser"ver"brauch für das Kilo Rindfleisch thematisiert wurde, zitiere ich mich mal selbst:

fleischatlas-t81510-75.html#p951850
Harald (Di Jan 15, 2013 0:57) hat geschrieben:Der Wasserfußabdruck von Rindfleisch ist hier (Englisch!) sehr ausführlich erklärt. Resultat nach deren Rechnung:
15.400 l Wasser pro kg Rindfleisch.
Zu beachten ist, dass dies ein weltweiter Mittelwert sein soll.

Der Fußabdruck schwankt stark nach Land und Haltungsform. Für fast jedes Land und verschiedene Haltungsformen finden sich die Werte hier in der Zeile "Bovine cuts boneless, fresh or chilled".
Die unterschiedenen Haltungsformen reichen von "grazing" (Weidehaltung) bis "industrial".

Hier mal die Werte für ein paar Länder (Grazing - Mittelwert - Industrial):
Weltweit: 21829 15415 10244
Deutschland: 12229 7712 5991
Österreich: 0(?!) 8300 6061
Schweiz: 0(!?) 6981 4827
USA: 20217 14191 3856
Brasilien: 23895 19488 8813
Russland: 15793 17220 25465
Ägypten: 57424 18500 22055
Äthiopien: 100967 34182 8394

Fazit: Mitteleuropäisches Rindfleisch hat nur etwa den halben Wasser-Fußabdruck des weltweiten Durschschnitts.
Weiteres Fazit: Intensivhaltung hat tendenziell einen niedrigeren Wasser-Fußabdruck als Extensivhaltung.

Und den Äthiopiern muss umgehend die Weiderinderhaltung verboten werden! :twisted:


Lässt man das von den Pflanzen aufgenommen Regenwasser (= "grünes" Wasser) aussen vor, bleiben nach deren Rechnung im weltweiten Mittel noch 1000 l "blaues" und "graues" Wasser übrig (also Bewässerung, Tränkewasser, Reinigung, ...).
Zum Vergleich auch hier die Werte für einzelne Länder und Haltungsform:
Weltweit: 708 1001 1395
Deutschland: 1146 1037 977
Österreich: 0(?!) 720 674
Schweiz: 0(?!) 769 638
USA: 1115 1258 907
Brasilien: 166 260 391
Russland: 610 957 1873
Ägypten: 23954 9313 14427
Äthiopien: 337 334 296

Fazit: Beim "blauen" und "grauen" Wasser liegt die Extensivhaltung tendenziell vor der Intensivhaltung. Gilt aber nicht für Deutschland.

Es ist also für jede Sichtweise eine passende Zahl dabei... 8)
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon borger » Do Dez 25, 2014 10:30

Pevo hat geschrieben:Ganz grob:
Befördert die Fleischproduktion die Wasserknappheit?

Wie viel Wasser bekommen wir jährlich als Niederschlag und wie hoch ist der jährliche Wasserverbrauch?
Ich hab gerad keine Lust, die Zahlen zu suchen. „Verbraucht“ wird auf jeden Fall nur ein winzig kleiner Anteil, die große Masse des Wassers fließt ungenutzt über Flüsse ins Meer – und genau da liegt das Problem.
Der Irrsinn des Wassersparens trägt mit dazu bei, dass das Wasser immer schneller Richtung Meer fließt und die Flüsse dadurch überfordert werden.
Die in Wasserspartechnik investierten Unsummen führen nur zu gewaltigen Schäden durch steigenden Grundwasserspiegel und Hochwasser.

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell ... offen.html

Das wird „fleischlos“ nur noch schlimmer. Die Viehhaltung trägt dazu bei, diesen Geschwindigkeitsanstieg im Wasserkreislauf zu bremsen. Ansonsten wäre alles in den Viechern und im Futter gespeicherte Wasser an anderer Stelle im Spiel.

Pevo hat geschrieben:Keckl und seine Bezugsquellen sehen das nicht - der Mainstream der Politiker, Ökologen, NGOs, interessierter Bürger sehen das dagegen als gegeben an.


Genauer: Ein paar skrupellose Schurken, die zum eigenen Vorteil über Leichen gehen und eine Horde dummer Schafe, die ohne selbst zu denken brav alles nach blökt.
Diese Öko-Mafia ist nur nachhaltig wirtschaftsschädigend, sonst nichts!

Hier mal wieder ein Paradebeispiel:
http://www.suedkurier.de/region/hochrhe ... 11,7478288

Wo verbuchen wir denn das Wasser, welches nutzlos an den Turbinen vorbei geleitet wird, um noch mehr Windmühlen und Solaranlagen aufstellen zu können?
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon germane » Do Dez 25, 2014 12:34

Für Solaranlagen sollten wir was erfinden,womit man die abdecken kann ,wenn zuviel Strom da ist.Der "verhinderte" Strom würde ja auch bezahlt werden.
Zum Grundwasser mach ich mir wieder eine einfache Rechnung:

Höhere Tenperatur-> mehr Wasser verdampft aus den Gewässern-> mehr Regen.Die Fugen,Poren,......wo das Wasser wieder abfließt werden nicht größer geworden sein->Grundwasser steigt.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon Pevo » Mo Dez 29, 2014 15:49

Wer sich ein objektives Urteil über die Bedeutung des Fleischverzehrs machen möchte, der stößt schnell an Grenzen. Nicht etwa wegen fehlender Informationen, nein, aufgrund der Fülle von Informationen. Hinter den Informationen findet man unterschiedliche Interessenvertreter. Die größte Divergenz erkennt man zwischen Verretern der Wirtschaft einerseits und den Vertretern ökologischer Interessen und Interessen des Tierschutzes andererseits. Dazwischen versucht die Politik beide Interessen zu vereinigen. Alle Lager bedienen sich in der kontroversen Diskussion des Begriffes Nachhaltigkeit.
Im Folgenden werden wichtige Aspekte des Fleischkonsums betrachtet: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... ums-1.html
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon xyxy » Mo Dez 29, 2014 16:01

Ich will dir nicht dazwischenreden, aber, du solltest den Gedanken um low-carb mit in deinen Berechnungen aufnehmen.
Denn 1.) ist diese Entwicklung inzwischen weit verbreitet
und somit 2.) in die Vorausschau auf 2030/2050 längst nicht eingepreist

http://de.wikipedia.org/wiki/Low-Carb

https://www.topagrar.com/news/Home-top- ... 36767.html
auch wenns auf Billigfleisch hinausläuft...

und der Weizenpreis ist fest, was den Verlauf in diese Richtung begünstigt:
http://www.finanzen.net/rohstoffe/weizenpreis
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon H.B. » Mo Dez 29, 2014 17:10

xyxy hat geschrieben:den Gedanken


Wundert mich auch, was für ein Riesenapparat sich um etwas verkopft, was nicht im Geringsten von Belang ist, und sie sowieso nicht verstehen.

Produziert wird auch in Zukunft das werden, was die Menschen aus den Regalen nehmen, und die Bioquote von 3% wird auch in Zukunft erfüllt werden, in dem der Mist nach Ladenschluss im Container landet.

Die Regale werden neben dem unverkäuflichen Biosortiment mit dem gefüllt werden, was sich verkaufen lässt. Die Frage ist nicht, OB was produziert wird, sondern WO. Auch die weit überwiegende Mehrheit der Grünwähler wird sich in Zukunft nicht dafür interessieren, ob der "Massentierhaltungs-Gockel" aus Deutschland, oder Rumänien stammt. Dort stört sich niemand an Ställen, Besatzdichten, Antibiotika, Dünger, Abluftwaschanlagen .... etc.(...), und mit PETA, Sarah Wiener und ARIWA würden sie bestimmt auch fertig?
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon Pevo » Mo Dez 29, 2014 18:00

xyxy hat geschrieben:Ich will dir nicht dazwischenreden, aber, du solltest den Gedanken um low-carb mit in deinen Berechnungen aufnehmen.
Denn 1.) ist diese Entwicklung inzwischen weit verbreitet
und somit 2.) in die Vorausschau auf 2030/2050 längst nicht eingepreist

Ich habe Vieles gelesen, darunter viel Widersprüchliches (für mich). Die Grafik http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... ums-1.html zeigt die aus meiner Sicht wesentlichen Daten/Trends, die man in zahlreichen Arbeiten in ähnlicher Form findet. Dabei kommt es m.E. nicht auf punktgenaue Werte an. Entscheidend sind für mich der mit Gesundheitsrisiken behaftete "Überkonsum" einerseits und eine unverhältnismäßig ungleiche globale Verteilung andererseits. Was das (für mich) für die zukünftige Entwicklung der LW bedeutet, muss durch weitere Faktoren ermittelt werden.
Bzgl. low-carb finde, ich wie zu allen Themen, gegensätzlich Informationen. Ich orientiere mich dbzgl. an der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon xyxy » Mo Dez 29, 2014 18:25

Der TA-Artikel besagt aber bereits, dass allein in Europa tausende weitere Ställe gebaut werden müssen. Wenn jetzt aber der Nachhaltigkeitsgedanke eine Minderung des globalen Fleischkonsums einfordert, könnte am Schluss ein völlig entgegengesetztes Ergebnis dabei herauskommen, da hilft denn auch eine DGE nix. Im Übrigen, schon mal darüber nachgedacht, dass das Hähnchen gut das volle Weizenkorn verwertet. Damit steht es im Vergleich zum menschlichen Weizenkonsum besser ab! .
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon Todde » Mo Dez 29, 2014 20:16

Pevo hat geschrieben:Ich habe Vieles gelesen, darunter viel Widersprüchliches (für mich). Die Grafik http://waehlerauftrag.blogspot.de/2014/ ... ums-1.html zeigt die aus meiner Sicht wesentlichen Daten/Trends, die man in zahlreichen Arbeiten in ähnlicher Form findet.


Trends ist das richtige Wort, in Deutschland ist das Essen heute ebenso trendy wie die Klamotten. Essen wird nicht mehr genossen, sondern es muss etwas herzeigen.
Der Gedanke über die heutige Ernährung ist vorallem in Deutschland vollkommen realitätsfern.


Dabei kommt es m.E. nicht auf punktgenaue Werte an. Entscheidend sind für mich der mit Gesundheitsrisiken behaftete "Überkonsum" einerseits


180 Grad Wendung?
Von den Gesundheitsrisiken der Unterernährung und schlechten Qualitäten der ersten hälfte des 20. Jahrhunderts träumen anscheinend wieder viele...
Die Modells haben es vorgemacht und nun strebt eine ganze Nation von Hungertüchern, Stress mit dem Essen auf dem Weg zur Unsterblichkeit?

und eine unverhältnismäßig ungleiche globale Verteilung andererseits. Was das (für mich) für die zukünftige Entwicklung der LW bedeutet, muss durch weitere Faktoren ermittelt werden.


Wenn Du im Jahr 1 Kg weniger Mais ist, dann wird das den afrikanischen Bauern, der hungert, nicht zukommen.
Es gäbe eine ungleiche Verteilung, wenn die 800 Millionen Hungernden sich Nahrung kaufen könnten. Dazu fehlt es an Geld und überhaupt an der Erreichbarkeit der Märkte.
Schaut man sich die Erträge in den hungernden Ländern an, dann weiß man als Landwirt, warum dort Hunger herrscht. 1/10 wird dort im Schnitt geerntet, da muss sich etwas ändern, Sortenzucht, Bildung und modernere Landwirtschaft könnten den Hungern beseitigen oder zu mindest lindern. Das ist aber von den NGOs, Medien und sonstigen Armutsprofiteuren nicht gewollt, mit aller Macht wird die Hungerbekämpfung behindert.
Das Netzwerk, das die Hungerbekämpfung behindert, ist Milliarden schwer, es lebt vom Reichtums der Industrieländer und generiert mit Elend sein Einkommen.
Ethisch eigentlich nicht vertretbar, wundert mich, dass Greenpeacevertreter in den hungernden Ländern nicht von den Bauern erschlagen werden.
Zu mindest hat Indien die Gefahr von Greenpeace und Co erkannt und auf die Liste von sicherheitsgefährdenden Organisationen gesetzt.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Keckl's Anti-Fleischatlas

Beitragvon H.B. » Mo Dez 29, 2014 20:50

Pevo hat geschrieben: Ich orientiere mich dbzgl. an der Deutschen Gesellschaft für Ernährung


Weiß auch nicht, warum denen der Status der Gemeinnützigkeit noch nicht aberkannt wurden. Würde man sich an denen orientieren, hätte das nicht nur immense negative Auswirkung auf die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems, sondern auch auf die schulischen Leistungen, und in der Folge auch auf die Wirtschaft. Eigentlich müsste dieser Verein umgehend verboten werden.
http://www.euleev.de/lebensmittel-und-e ... des-monats
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