tyr hat geschrieben:Da haben sie wohl falsch geglaubt... alteingesessene können auch nur, im allerbesten Fall, sich 50-60 Jahre zurückerinnern, das ist geologisch udn meterologisch gesehen gar nichts... es ist wissenschaftlich nicth relevant, dazu sind die Systeme zu träge und zu groß..
Einfach mal den Alten zuhören, wenn man noch das Glück hat, in einem 3- oder gar 4Generationenhaushalt aufzuwachsen!
Ich weiß z.B. noch heute, dass ein Tagelöhner zwischen den Kriegen den günstigsten Bauplatz in einer Wasserhole nur unter der Auflage eines DN 40 'er Durchlasses unter seinem Grundstück erhielt.
Dessen Sohn wollte mich erfolglos verklagen, weil ich die Wasserführung der oberliegenden Wege in genau diese Hole zum unteren Dorfteil abgeleitet habe, statt das Wasser erst um den Berg herum auf Wegen ohne ordentliche Entwässerung zum oberen Ortsteil laufe zu lassen.
Solche Kenntnisse, wie die traditionelle Flurentwässerung, sind vielerorts damit aus dem politischen Bewusstsein verschwunden dass keine älteren alteingesessenen Flächenbewirtschafter mehr im Gemeinderat sitzen.
Und dann heißt es bei jeder Überschwemmung gleich " Der Klimawandel ist Schuld."
Das könnt ihr jetzt alles als Geschwafel von mir abtuen!
Der gut bezahlte Wissenschaftler zur Erstellung der Hochwasserplanung für unser Gemeindegebiet, konnte und wollte meine Meinungenund Erkenntnisse dazu aber auch nicht wiederlegen.
Das 2 stündige Gespräch mit ihm war sowohl für mich, als auch für ihn zu den regionalen Besonderheiten sehr lehrreich.

.. die alten zeitgenbössischen Quellen lügen doch alle, die Klimawissenschaft weiß es besser, dagen 99% aller Theologen, Soziologen und Geneder"wissenschaftler"