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Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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103 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7

Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon Wüstenfuchs » Fr Apr 10, 2020 11:38

Ich möchte hier auch mal meine Meinung kundgeben, vielleicht liege ich auch falsch bitte berichtigen
In der derzeitigen Corona Krise besitzen Gemüse- bzw. Sonderkulturlandwirte immer noch die Frechheit der Bevölkerung vorzugaukeln was auch von der Politik unterstützt wird, dass ohne ausländische Erntehelfer, welche anscheinend zu 1.000sensten benötigt werden kein Spargel, Gemüse, Erdbeeren usw. zum Verkauf kommen würde.
Jeder Bundesbürger ist im Moment von finanziellen Einbußen gezeichnet. Sei es in der Gastronomie
Dienstleistungssektor, Hotelgewerbe, Kurzarbeit usw. Andererseits ist für manche Arbeitnehmer auch ein Jobverlust möglich, oder auch die Insolvenz mancher Betrieb möglich.
Aus Sicherheitsgründen werden Grenzen geschlossen, Reisen untersagt und viele andere Regeln aufgestellt wie Jedem Bürger wohl auch bekannt ist. Gegen Verstöße wird mit hohen Busgeldern entgegengewirkt.
Als konventioneller Nebenerwerbslandwirt find ich dies eine absolut Frechheit welche seinesgleichen sucht. Es gibt doch bei uns im Moment in der BRD genügend Arbeitskräfte welche auch gegen eine angemessene Entlohnung Tätigkeiten in der Landwirtschaft gerne ausüben würden. Jeder Bürger verhält sich im Moment solidarisch in der Krise. Jedoch Gemüsebauern usw. brauchen unbedingt ausländische Arbeiter, welche sie nur mit dem Mindestlohn (wie schon immer praktiziert) oder auch darunter bezahlen. Das einzige Argument was solche Landwirte verfolgen ist auch in der Krise den höchsten Gewinn (Geldgier) zu erzielen. Wo ist den hier die Solidarität mit den Mitbürgern.
Mit inländischen Arbeitskräften ist der Gewinn halt etwas geringer. Dann können sie sich nach der Periode halt nur mal einen Case-Schlepper als einen Fendt leisten.
Case Schlepper machen die Feldarbeiten genauso. Ich spreche hier aus Erfahrung
Andererseits kommt wohl auch das 3. Dürrejahr in Folge. Viehaltende Betriebe werden hier möglich
Wieder finanziell vom Staat unterstützt (Futterzukauf). Haben die Garnichts aus den vergangenen Jahren gelernt um ihren Viehbestand dem Klima anzupassen. Der Staat verschuldet sich jetzt in der Krise mit immensen Summen. Jedoch die Viehaltende Betriebe halten einfach wieder die Hand auf
für Unterstützung seitens des Staates. Wo ist den hierbei bitte die Solidarität
Mfg
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon HL1937 » Fr Apr 10, 2020 11:44

Lieber Herr Wüstenfuchs,
hätte die linksgrünkommunistische Regierung die letzten Jahre nicht 200 Milliarden Euro an bettlägerige ausländische Arbeitsunwillige aber wohl -fähige unnütz rausgeschmissen, könnte man jetzt in dieser Zeit Geld für etwas anderes lockermachen.
Warum muß man in der Coronazeit aus dem Ausland Arbeitskräfte reinholen um weitere Gefahren zu risikieren anstatt Leute maximaler Pigmentierung endlich mal um 4.30 Uhr aus dem Bett zu holen?
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon Terreblanche » Fr Apr 10, 2020 14:59

Nebenerwerbslandwirte haben ja meist von der wirklichen Produktion nicht so die Ahnung, eher vom Schlepperfahren.

Der Wüstenfuchs kann uns ja mal zeigen, wie man Gemüse produziert und verkaufsfähig erntet mit einheimischen Leuten.
Er kann ja die ganzen linkgrün versifften Lehrerinnen, Friday for Future Göhren und Hartz 4 ALis dazu nehmen, die haben alle Zeit.

Man hat das vor über 20 Jahren unter Arbeitsminister Nobbi Blüm (die Rende ist sischer!) schon versucht und ging nicht. Geht heute erst recht nicht.
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon Kartoffelbluete » Fr Apr 10, 2020 15:50

Bei uns gibt es in den Tageszeitungen schon nicht schöne Kommentare von wirklich willigen Frauen und
Männer, die das Geld dringend gebraucht hätten, aber nicht einmal eine Antwort von den Gemüsebauern
erhielten.
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon Zement » Fr Apr 10, 2020 16:32

Die Gemüsebauer haben in der Vergangenheit zu oft die Erfahrung gemacht,das die "Deutschen" sich erst willig zeigten , dann aber schnell demotiviert waren . Schade schade .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon Paule1 » Sa Apr 11, 2020 7:56

Erntehelfer aus Rumänien gelandet


Bereits 350 Erntehelfer in Nürnberg gelandet

Einer Erntehelferin aus Rumänien (r) wird von einem Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) am Albrecht Dürer Flughafen Nürnberg die Temperatur gemessen.

Wenn es ums Geld geht", sagt sie, "sind Gesundheitsregeln plötzlich kein Thema mehr." Schreglmann, die auch Vorsitzende der SPD Schniegling-Wetzendorf ist, gehört zum inoffiziellen Empfangskomitee für die rumänischen Passagiere. Sie zeigt am Handy Fotos vom Flughafen Cluj-Napoca im Nordwesten des Landes, die Freitag vor anderen Erntehelfer-Flügen aufgenommen wurden. Dicht gedrängt warten Massen von Menschen am Terminal. Von Abstand keine Spur.
https://www.nordbayern.de/region/nuernb ... 1.10020224
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon wastl90 » Sa Apr 11, 2020 8:06

Wüstenfuchs hat geschrieben:Ich möchte hier auch mal meine Meinung kundgeben, vielleicht liege ich auch falsch bitte berichtigen
In der derzeitigen Corona Krise besitzen Gemüse- bzw. Sonderkulturlandwirte immer noch die Frechheit der Bevölkerung vorzugaukeln was auch von der Politik unterstützt wird, dass ohne ausländische Erntehelfer, welche anscheinend zu 1.000sensten benötigt werden kein Spargel, Gemüse, Erdbeeren usw. zum Verkauf kommen würde.
Jeder Bundesbürger ist im Moment von finanziellen Einbußen gezeichnet. Sei es in der Gastronomie
Dienstleistungssektor, Hotelgewerbe, Kurzarbeit usw. Andererseits ist für manche Arbeitnehmer auch ein Jobverlust möglich, oder auch die Insolvenz mancher Betrieb möglich.
Aus Sicherheitsgründen werden Grenzen geschlossen, Reisen untersagt und viele andere Regeln aufgestellt wie Jedem Bürger wohl auch bekannt ist. Gegen Verstöße wird mit hohen Busgeldern entgegengewirkt.
Als konventioneller Nebenerwerbslandwirt find ich dies eine absolut Frechheit welche seinesgleichen sucht. Es gibt doch bei uns im Moment in der BRD genügend Arbeitskräfte welche auch gegen eine angemessene Entlohnung Tätigkeiten in der Landwirtschaft gerne ausüben würden. Jeder Bürger verhält sich im Moment solidarisch in der Krise. Jedoch Gemüsebauern usw. brauchen unbedingt ausländische Arbeiter, welche sie nur mit dem Mindestlohn (wie schon immer praktiziert) oder auch darunter bezahlen. Das einzige Argument was solche Landwirte verfolgen ist auch in der Krise den höchsten Gewinn (Geldgier) zu erzielen. Wo ist den hier die Solidarität mit den Mitbürgern.
Mit inländischen Arbeitskräften ist der Gewinn halt etwas geringer. Dann können sie sich nach der Periode halt nur mal einen Case-Schlepper als einen Fendt leisten.
Case Schlepper machen die Feldarbeiten genauso. Ich spreche hier aus Erfahrung
Andererseits kommt wohl auch das 3. Dürrejahr in Folge. Viehaltende Betriebe werden hier möglich
Wieder finanziell vom Staat unterstützt (Futterzukauf). Haben die Garnichts aus den vergangenen Jahren gelernt um ihren Viehbestand dem Klima anzupassen. Der Staat verschuldet sich jetzt in der Krise mit immensen Summen. Jedoch die Viehaltende Betriebe halten einfach wieder die Hand auf
für Unterstützung seitens des Staates. Wo ist den hierbei bitte die Solidarität
Mfg
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Ich kenne einige Betriebe die derzeit mit deutschen Leuten arbeiten. Das funktioniert bei kleineren Betrieben auch relativ gut. Dann laufen eben ein oder zwei Deutsche anstatt Saisonarbeitskräfte aus dem Ausland mit. Viel höhere Löhne wird keiner bezahlen können. Wenn der Spargel für 3€ an den Supermarkt geliefert werden muss, durch Verträge, dann muss man eben auch auf die Lohnkosten achten. Bei großen Betrieben kann man aber einfach nicht auf die Erfahrung der Stammbelegschaft verzichten. Möchtest du 200 Neulinge aufs Feld schicken und keiner hat Erfahrung bei der Spargelernte und Co.? Wie soll das funktionieren? Ich finde es gar nicht so schlimm wenn nicht alles verfügbar ist, ich denke der langfristige Effekt für die deutsche Landwirtschaft ist dadurch höher als die finanzielle Einbuße.
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon wastl90 » Sa Apr 11, 2020 8:08

Paule1 hat geschrieben:Erntehelfer aus Rumänien gelandet


Bereits 350 Erntehelfer in Nürnberg gelandet

Einer Erntehelferin aus Rumänien (r) wird von einem Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) am Albrecht Dürer Flughafen Nürnberg die Temperatur gemessen.

Wenn es ums Geld geht", sagt sie, "sind Gesundheitsregeln plötzlich kein Thema mehr." Schreglmann, die auch Vorsitzende der SPD Schniegling-Wetzendorf ist, gehört zum inoffiziellen Empfangskomitee für die rumänischen Passagiere. Sie zeigt am Handy Fotos vom Flughafen Cluj-Napoca im Nordwesten des Landes, die Freitag vor anderen Erntehelfer-Flügen aufgenommen wurden. Dicht gedrängt warten Massen von Menschen am Terminal. Von Abstand keine Spur.
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Anscheinend gibt es aber bei der Mehrzahl ein Problem, viele können und dürfen anscheinend nicht einreisen. Es soll gerade zu massiven Problemen kommen.
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon wastl90 » Sa Apr 11, 2020 8:09

Kartoffelbluete hat geschrieben:Bei uns gibt es in den Tageszeitungen schon nicht schöne Kommentare von wirklich willigen Frauen und
Männer, die das Geld dringend gebraucht hätten, aber nicht einmal eine Antwort von den Gemüsebauern
erhielten.

Es sucht auch nicht jeder Betrieb nach Helfern! Ich könnte dir einige E-Mails von Bewerbern zeigen die sich bei mir beworben haben. Träumerei wäre eine starke Untertreibung.
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon Todde » Sa Apr 11, 2020 13:50

Wüstenfuchs hat geschrieben: dass ohne ausländische Erntehelfer, welche anscheinend zu 1.000sensten benötigt werden kein Spargel, Gemüse, Erdbeeren usw. zum Verkauf kommen würde.


Ab den 1960igern hatten wir italienische Arbeitskräfte bei uns auf dem Hof und im Nachbardorf, ein Gemüsedorf, ebenso.
Deutsche waren damals vielleicht noch bei den Hausfrauen zu finden, die wenige Stunden am Tag aushelfen konnten, die arbeiteten aber ansonsten überhaupt nicht.
Die heutigen Hausfrauen hätten dazu keine Zeit, entweder arbeiten die Vollzeit oder haben ausreichend Einkommen und müssen in die Stadt zum Essen, shoppen, Friseur.

Ab den 1990iger haben die Polen diesen Arbeitsmarkt für sich entdeckt. In vielen Betrieben kommen die Polen seit nun 3 Jahrzehnten, denen braucht man nichts mehr zu erklären, die kennen alles.
Wenn neue Arbeitskräfte dazu kommen, dann können die anderen die eigenständig anlernen und einweisen.
Hier sind Gemüsebetriebe mit 50 Hektar Fläche, die haben 30 Saisonak, die kann man nicht durch Deutsche ersetzen, dass haben viele Betriebe in den letzten Jahrzehnten immer wieder ausprobiert. Und diese nun durch 90 Deutsche zu ersetzen sprengt die Möglichkeiten, dann ist man eine Woche nur damit beschäftigt diesen alles mögliche zu erklären.

Vielleicht schaut sich der eine oder andere mal an, wie Gemüse gepflanzt, gepflegt und geerntet wird, um seien Meinung dann noch einmal zu überdenken.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon Caramba » Sa Apr 11, 2020 20:59

Sölla do dia Bundewährli Spargl gschdach und Ardbärli las!
Soll doch die Bundeswehr Spargel stechen und Erdbeeren lesen !
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon Zement » So Apr 12, 2020 11:51

Caramba hat geschrieben:Sölla do dia Bundewährli Spargl gschdach und Ardbärli las!
Soll doch die Bundeswehr Spargel stechen und Erdbeeren lesen !

Sehr witzig . :roll:
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon Lenkfix » So Apr 12, 2020 12:10

ja wie, zum Erdbeeren lesen und Landtreff pflücken, oder so ähnl. mit z.b. zwei linken Hände ?
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon heico » Fr Apr 17, 2020 19:43

Fangen wir vorne an.
Helfer gab es tatsächlich schon in den 30er Jahren. Polen werden wahrscheinlich in der Landwirtschaft geholfen haben und die Italiener waren beim Bau der Autobahnbrücken tätig. Das weiß ich aus sicherer Quelle. Es waren keine Zwangsarbeiter, die kamen ab 39.
Die nächsten Italiener kamen dann endlich 1960, nach dem die Ankuft mehrmals verschoben worden war.

Es ist und bleibt eine Blamage, dass die Deutschen die sich statt der Rumänen zur Hilfe angeboten haben, nicht genommen werden.
Den Plattformbetreibern ist es auch peinlich, dass sich so viele Arbeiter gemeldet haben und nicht von Betrieben abgerufen werden, die vorher so viel Geschrei gemacht haben, dass sie die Arbeit nicht schaffen. Die Bauern sind überfordert mit sochen komplexen Aufgaben.
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Re: Kommen jetzt Neue Erntehelfer?

Beitragvon bauer hans » Fr Apr 17, 2020 21:35

mein opa hatte schon in den 1920ern polinnen für den z-rübenanbau.
italiener haben hier in den 1960ern am wochenende rüben gehackt.
einheimische sind aktuell nicht zu diesen feldarbeiten geeignet,halten den betrieb auf!
der bauernsohn,rentner,der hier beim obsthof aushilft,ist ein "wüster geselle",der so aufem acker arbeitet,wie er das in den 1960ern mal zuhaus gelernt hatte.
wir schaffen uns :mrgreen:
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