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Können wir uns Bauern noch leisten??

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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91 Beiträge • Seite 2 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon automatix » Sa Jun 05, 2010 21:45

Die Frage ist eigentlich nicht, ob sich die Gesellschaft noch die Bauern leisten können, sondern wie lange sich die Bauern noch die Landwirtschaft leisten wollen und können.
denn
die ausreichend Nebeneinkünfte haben (Mieten, Zinsen, Frau ist berufstätig
zu verbraten, nur um den Betrieb zu erhalten ist auf dauer keine Lösung - und irgendwann rechnen auch die mit den Nebeneinkünften, daß sie besser dastehen würden, wenn sie den Betrieb zu hauen, egal ob erfolgreich oder nicht.
Badaboom
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon hans g » Sa Jun 05, 2010 21:59

thunderstruck hat geschrieben: Hier ist jetzt sogar ein Betrieb übergeben worden mit 1,2 Mio. Verbindlichkeiten (habe ich aus erster Hand), der mehr als 300 ha eigenen Acker hat, auch Wald dazu. Ich frage mich 1. wie man so etwas schafft...

300 ha X 15000€ = 4500000€ WERT---beleihungsgrenze 60% = 2700000€---da geht noch was.
..ist alles nur sache der persönlichen EINSTELLUNG...
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon schwabeTÜ » Sa Jun 05, 2010 22:23

thunderstruck hat geschrieben: Hier ist jetzt sogar ein Betrieb übergeben worden mit 1,2 Mio. Verbindlichkeiten (habe ich aus erster Hand), der mehr als 300 ha eigenen Acker hat, auch Wald dazu. Ich frage mich 1. wie man so etwas schafft, wobei mir schwant, daß nicht nur eine Generation an diesem Schuldenberg gebaut hat, und 2. wieso das offensichtlich niemand bemerkt hat, sei es Familie, Bank oder Steuerberater. Oder es doch bemerkt und nicht für nötig befunden hat, zur rechten Zeit etwas dagegen zu tun. Mit tut die jetzt wirtschaftende junge Familie aufrichtig leid. "Generationenvertrag" mal anders gelebt...


Mir tut so jemand nicht leid, oder vielmehr, mir geht nicht in den Kopf wie jemand so einen Betrieb dermaßen verschulden kann?
Deshalb : Größe ist nicht alles ein gutes Beispiel dafür......
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon amwald 51 » Sa Jun 05, 2010 22:40

servus mitanand
hans g hat geschrieben:
300 ha X 15000€ = 4500000€ WERT---beleihungsgrenze 60% = 2700000€---da geht noch was.
... ist alles nur sache der persönlichen EINSTELLUNG...

... mindestens ona geht no nei :prost: , kenna a dera zwoa :prost: :prost: oder a no mehra sei :prost: :prost: :prost:
am besten wär herforder, dass die kojunktur in dem notstandsgebiet nicht noch ganz den bach hinunter schwimmt (bevor dies dann die ampel k r a f t ihres amtes in die hand nimmt). :idea: :idea: :idea:
grüße vom alpenrand
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon TomDeeh » Sa Jun 05, 2010 23:35

Hi ,

bezahlt Ihr alle Investitionen voll aus dem Eigenkapital ? 1,2 Mio bei 300ha Eigen (?) ist doch ein Witz !Da geht wirklich noch Einiges und das sogar mit gutem Gewissen ( falls die 300ha Eigentum sind).

Gruß Tom
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon thunderstruck » So Jun 06, 2010 6:48

@Schwabe TÜ: mir tut die jetzige Generation sehr wohl leid, denn die hat das nicht verbockt, das waren die Vorgänger.
@Tom Deeh: in dem Fall wurde weder großartig investiert noch an den Gebäuden etwas getan. Ich habe das Gefühl, es sind Konsumschulden.
Die Erinnerung ist das einzige Gefängnis,
aus welchem wir nicht fliehen können.
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon hans g » So Jun 06, 2010 7:21

thunderstruck hat geschrieben:.... mir tut die jetzige Generation sehr wohl leid....

NA UND---bei 300 ha doch wohl kein problem---300000€ bei 30 ha können richtig weh tuen :cry:
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon Djup-i-sverige » So Jun 06, 2010 7:30

Weiß gar ned warum ihr das so komisch findet mit dem Verschulden,Mein Bruder hat ohne Landwirtschaft zwischen 6-und900t€ Schulden angehäuft, wurden jetzt durch Verlust unserer Landwirtschaftlichen Flächen etwas eingedämpft, aber er erklärt ja sowieso immer "min.300t€ Schulden muss man haben" ----- Ja wenn man sie zurückzahlen kann :roll: :roll: Und nicht wenn man das wenige was man mit seinem "lukrativen" Betrieb verdient ,versäuft.
Und ich weiß noch genau wie das war wie er seine Schuldenberge häufte, die Banken haben mit der vollen Kelle mit Geld nach ihm geworfen, da er immer nen Fuzzi dabei hatte der ihnen das so schön redete, so blumig ausmalte, er selber kann das auch gut (Ein ehemaliger Arbeiter meinte mal am erfolgreichster wäre er als Vertreter) und wenn die Mama dann noch den Bruder anlügt das der sauber für Grundschulden unterschreibt.. dann geht die Luzzi ab..
Leben als gäbs kein morgen mehr...

Nur so als persönliches Beispiel sozusagen aus direkt erster Hand.
Wenn du den Banken mit handfesten realistischen Auskünften kommst, dann bekommst ja fast nen Tritt und wirst vor die Türe befördert.. :roll: :roll:

Ach ja ein Spruch von ihm will ich euch ned vorenthalten, sorgt immer noch für Erheiterung:
etwas älter drum ned wundern:

"Also das Geldbündel in der Brusttasche darf schon aus Zehnern bestehen,solange aussen ein Tausender rum ist"
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :prost:

(Ach ja , sollte einer der Moralaposterl hier wieder kommen mit "Du haust deinen Bruder aber in die Pfanne" dann kann ich nur schreiben, hebt eure Hilfe für Personen auf die selber moralische Grundwerte besitzen, also nicht meinen Bruder, und hier kennt mich noch meinen Bruder keiner persönlich, somit schädige ich ihn nicht, im Gegensatz dazu wenn ich bei uns im Dorf mit nem T-shirt: "My brother and my Mother is a fu...ing liar" rumlaufen würde (Was aber immer noch der Wahrheit entspräche).Aber man redet ja nicht über sowas in der Öffentlichkeit :wink: :roll: ...Aber bin ja doch Mutters Sohn, also darf ich das.
Genug OT,
ich bin schon der Meinung das wir uns Landwirte leisten sollten,allerdings auf vernünftiger Basis und nicht zu Tode subventioniert, sorry, ist aber meine Meinung, lieber würde ich im Laden für mein Produkte mehr zahlen wenns der Bauern bekommt aber das ich mehr Steuer bezahle das teilweise Betriebe subventioniert werden die von wirtschaftlicher Betriebsführung Lichtjahre entfernt sind, nein danke.Es muss schon bei Marktwirtschaft bleiben.
Zuletzt geändert von Djup-i-sverige am So Jun 06, 2010 7:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon CarpeDiem » So Jun 06, 2010 7:51

Leider hat dein Bruder mit seiner (der) Einstellung der Banken zu ihren Kunden recht. Die wollen belogen werden. Das ist auch der Grund für die heutigen Probleme von Staat und Gesellschaft.
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon CarpeDiem » So Jun 06, 2010 7:55

@automatix, sicher hast du Recht mit der Annahme, dass auf Dauer keine Quersubventionierung der Einkunftsarten sinnvoll ist. Es ist aber doch nur die Frage in welcher Form dies geschieht, durch sinnvolle Entscheidungen des Betriebsleiters, oder ob hier irgendwann einmal ein "Abwickler" einen harten Cut macht!
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon Heinrich-Lanz » So Jun 06, 2010 10:22

Hallo Leute,
nun mal zurück zu dem Artikel und zum Grundproblem. Der Kommentator namens Gibraltar hat meiner meinung nach völlig recht. Ich kann allen hier nur den Doku-Film empfehlen: "we feed the World". Die Argrarsubventionen gehören ersatzlos gestrichen. So, nun nicht aufheulen, sondern weiterlesen. Ohne Subventionen könnten so ziemlich alle Landwirte dichtmachen. Das muß aber nicht sein. Man muß nur einfach die Einfuhr von ausländischen Landwirtschaflichen Erzeugnissen verbieten und die Preise kräftig anheben. Es ist eine Schande, wie billig Grundnahrungsmitttel heute sind. Altes Brot wird weggeworfen, weil zu viel gekauft wurde, Milch wird in den Ausguß geschüttet, weil sie schlecht wurde und so weiter. Ich bin (garantiert nicht wohlhabend) bereit 2 Euro oder noch mehr für einen Liter Milch zu bezahlen. Und für ein gutes Brot aus heimischem Korn könnte man ruhig 5-6 Euros zahlen. Das würde den Respekt am Essen wieder herstellen. Oder die Grillsaison: die Leute packen sich die Grills mit billigen Steaks voll, dass sich die Roste biegen. Ja was glaubt ihr denn wo die billigen Holzfällersteaks herkommen für 3 € ausm Penny-Markt???
Wenn die Einfuhr von ausländischen Erzeugnissen verboten wird, und die Preise sich bei uns der Realität nähern, wird sich einiges tun. Der Markt wird sich stabilisieren, der Landwirt wieder nur so viele Kühe im Stall haben wie er braucht um vernünftig wirtschaften zu können. Dann kann man wieder wie früher beim Bauern einkaufen gehen. Gutes Material für gutes Geld.
Beispiel: Wir haben hier im Dorf einen Rinderzüchter. 120 Rinder tummeln sich im Freiland auf den Wiesen. Keine schlechte Sache. Doch bekommt man bei dem weder ein Steak, noch einen einzigen Liter Milch. Das geht alles mit Sattelzügen in die Großschlachterei und vermischt sich dort mit dam gesammten globalen Müll. Das ist krank.
In diesem Sinne
Gruß Martin
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon hans g » So Jun 06, 2010 10:32

Heinrich-Lanz hat geschrieben: ....Die Argrarsubventionen gehören ersatzlos gestrichen. So, nun nicht aufheulen, sondern weiterlesen. Ohne Subventionen könnten so ziemlich alle Landwirte dichtmachen. Das muß aber nicht sein. Man muß nur einfach die Einfuhr von ausländischen Landwirtschaflichen Erzeugnissen verbieten und die Preise kräftig anheben.
Wenn die Einfuhr von ausländischen Erzeugnissen verboten wird, und die Preise sich bei uns der Realität nähern, wird sich einiges tun. Der Markt wird sich stabilisieren.....

....das sind KEINE subventionen,sondern BETRIEBSPRÄMIEN,die NUR gezahlt werden,wenn die CROSS COMPLIANCE auflagen eingehalten werden.
...und sobald man den markt für EINFUHREN dicht machen würde,gäbe es hier CHAOS---unser INDUSTRIEEXPORT würde TOTAL zusammen brechen....
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon agrarflächendesigner » So Jun 06, 2010 11:58

Das problem sind doch die kosten.
Die Landwirte sollen billige nahrungsmittel produzieren (billiger als bei den meisten nachbarn) aber haben die typischen kosten eines Hochlohnlandes. Arbeitnehmer kosten mehr, der Mechaniker kostet mehr, der den schlepper repariert (egal welche farbe der hat) und die Energie ist auch teurer. Die Aufzählung kann man jetz ewig fortführen. Das Problem ist aber, dass der Deutsche verbraucher nicht bereit ist, für Qualitativ hochwertige lebensmittel einen angemessenen Preis zu zahlen. Ein Teil geht über bio, da zahlt der verbruacher sein grünes gewissen, wenn er mehrere hundert kilometer zum biobetrieb mit selbstvermarktung im 7er bmw oder A8 rauscht und dort umweltverträglich einkauft. Aber die meisten haben keinen bezug mehr zum wert eines Lebensmittels (ich kenns noch von zu hause, da wird nix weggeschmissen). Materielle dinge sind dort wichtiger als Nahrungsmittel.
Ich denke, man müsste genau dort ansetzten, und den menschen wieder klar machen, was lebensmittel wert sind. Schaut euch andere länder an, da arbeiten die leute um zu überleben - nicht für nen neuen plasma
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon Djup-i-sverige » So Jun 06, 2010 12:03

Arbeitnehmer kosten mehr, der Mechaniker kostet mehr,


das komische ist nur das sich die nicht mehr leisten können...
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon dima » Do Jun 10, 2010 17:24

Heinrich-Lanz hat geschrieben:Wenn die Einfuhr von ausländischen Erzeugnissen verboten wird, und die Preise sich bei uns der Realität nähern, wird sich einiges tun. Der Markt wird sich stabilisieren...

So einfach geht es nicht, wo kommt den unser "Wohlstand" her?- zum großen Teil aus Exporten die wir ins Ausland geliefert haben.
Also Grenzen dicht machen ist eine "Stammtischlösung" aber nicht die Antwort auf unsere Probleme.
Die Zeiten sind vorbei, wo sich die Landwirtschaft hinter Milchquote und anderen Markt regulierenden Maßnahmen verstecken konnte. Heute muss sich die Landwirtschaft dem Welt- oder zumindest dem Europäischem Wettbewerb stellen, was auch eine Chance sein kann.
Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollt, es gelten die Marktgesetze auch in der LW, spätestens nach der Erhöhung der Milchquote.
Auch in der Krise kann man von der Industrie einiges lernen, so zum Beispiel das man in schlechten Zeiten die Produktion drosseln muss, und nicht wie bei den Bauern üblich weiter steigert. Was spricht dagegen die Kraftfutter und Düngemenge (natürlich behutsam) auf die aktuelle Situation anzupassen?.
Es ist immer einfach die Schuld bei anderen zu suchen (ALDI und Co z.B.), man sollte auch ab und zu sein eigens Tun kritisch überdenken.
Bei dem aktuellen Ran aus Bullenställe wird eine ähnliche Blase wie bei der Milchproduktion aufgeblasen, auch das kann so nicht funktionieren.
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