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Können wir uns Bauern noch leisten??

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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91 Beiträge • Seite 5 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon dima » Sa Jun 12, 2010 18:51

thunderstruck hat geschrieben:Er wird keine nennen können. Selbst die Fracht dazugerechnet wird ALLES anderswo billiger zu produzieren sein.

RICHTIG; allerdings waren wir trotz allen bis vor wenigen Jahren Exportweltmeister. Demzufolge ist der Preis nicht alles.

Zugegeben, bei landwirtschaftlichen Produkten ist meist der Preis entscheidend, allerdings können die Erzeuger in D z.B mit einer gleich bleibenden Qualität (was für die Verarbeitungsbetriebe ein großer Vorteil ist) punkten. Auch Punkte wie geringer Pilzbefall im Getreide können wir uns auf unsere Karten schreiben.

Was ist Eure Vorgehensweise für die Zukunft?
Den Kopf hängen lassen, und jammernd mit dem Finger auf unseren Nachbarn zeigen, weil bei denen scheinbar alles besser ist??.
Und darauf hoffen das die Politik irgendwann zu Hilfe kommt?

Ich bitte Euch, das kann nicht die Lösung sein.

Solange die Bauern auch bei beschissenen Preisen noch für einen Überfluss an Lebensmittel sorgen, hat die Politik keinen Grund auch nur die geringsten Änderung vorzunehmen. Den Landwirten wird genau soviel geholfen das es zum Leben reicht, aber zum Sterben zu wenig ist :(

Vor Jahrzehnten wurde bereits vor dem Höfesterben gewarnt, mit allen Begleiterscheinungen:
- Nahrungsmittelknappheit
- Verlust von Arbeitsplätzen
- Keine Pflege der Landschaft
-....

Und, was ist passiert?, es werden noch (fast) alle Flächen bewirtschaftet, Nahrungsmittel sind nicht knapp, gut ein paar Arbeitsplätze sind es weniger.
Unterm Strich hat die große Bevölkerung nichts gemerkt.

Als es den CMA noch gab, hingen bei uns ab und an noch Plakate wo für die heimischen Erzeugnisse geworben wurde. Ob es viel gebracht hat kann ich nicht beurteilen, die Verbraucher wurden aber wenigstens auf die gute Qualität aufmerksam gemacht.
Sicher ist aber das die LW mit dem CMA ihre letzte Möglichkeit für eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit verspielt haben.
Heute sind die Landwirte nur bei Milchstreiks, beim Milchverteilen auf den Feldern, bei Bauer sucht Frau und beim Jammern in den Medien.
Warum soll der Verbraucher, bei einer solchen Presse, Deutsche Produkte kaufen...?

Irgendwann wird vielleicht eine Wende kommen, wann wird sich zeigen. Solange die Bauern aber nur Jammern und ständig ihre Produktion steigern wird nichts passieren....Meine Meinung.

Im übrigen finde ich es gut das hier auf einer sachlichen Ebene Diskutiert wird, weiter so :D
dima
 
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon marius » Sa Jun 12, 2010 19:38

SHierling hat geschrieben:Und @dima: das "der Staat" die Arbeiter nicht im Regen stehen läßt, ist ja wohl der Witz der Woche - nach 30 Jahren steigender Arbeitslosigkeit! "Der Staat" hat grade eben denjenigen, die zugunsten des Welthandels hier keine Arbeit mehr finden, die Heizung und die Rente gestrichen, hat das irgendjemand von letzter Woche bis heute schon wieder vergessen? In der selben Zeit sind über die Hälfte aller landwirtschaftlichen Vollerwerbs-Betriebe verschwunden - waren das alles Dumme?

Der Staat lässt die Arbeitnehmer nicht im Regen stehen. Ohne Arbeitnehmerschutz hätten wir in Deutschland eine Arbeitslosenquote von 100 %, während im gesamten Ostblock sich die hohen Arbeitslosenzahlen drastisch reduzieren würde. Die würden in Deutschland für 7 Euro die Std. arbeiten und halten ihren günstigen Hauptwohnsitz im Osten. Bei den Arbeitnehmern greift der Weltmarkt nicht, da die günstigen osteuropäischen Arbeitskräfte in D. dank unserer Regierung einfach keine Arbeitserlaubnis erhalten. Bei der Landwirtchaft wird hingegen auf den offenen Weltmarkt verwiesen.
Das hab ich im Prinzip alles schon in meinen letzten Beiträgen erklärt.
marius
 
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon Heinrich-Lanz » Sa Jun 12, 2010 22:59

So Leute, ich finde wir drehen uns hier ziemlich im Kreis. Schaut euch mal das hier an, dann wird die Problematik, wie ich sie sehe, sehr schnell deutlich. Nehmt euch die Zeit und schaut alle Teile an.

http://www.youtube.com/watch?v=roWK6kVw1Q8
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon hans g » So Jun 13, 2010 6:59

Heinrich-Lanz hat geschrieben:So Leute, ich finde wir drehen uns hier ziemlich im Kreis.

KLAR---ist ja ein FORUM---und da kommen immer wieder neue leute dazu oder sinds die "schonmaldagewesenen",die alle irgendwie die WELT retten wollen....... 8)
hans g
 
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon automatix » So Jun 13, 2010 7:43

Torge hat geschrieben:Komisch... jede Branche die unrentabel läuft muss sehen wie sie klar kommt... da werden einige Firmen und Fabriken eben geschlossen.... lässt sich nicht ändern...

Nur die Landwirtschaft wird an der Herz-Lungen-Maschiene am leben gehalten und jammert trotzdem... :roll:

Subventionen streichen und fertig... jeder andere muss auch sehen wie er klar kommt...

Das sollte für jede Branche gelten...


dreimal darfst raten, warum daß nie passieren wird.
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon SHierling » So Jun 13, 2010 9:49

marius hat geschrieben: Die würden in Deutschland für 7 Euro die Std. arbeiten und halten ihren günstigen Hauptwohnsitz im Osten. Bei den Arbeitnehmern greift der Weltmarkt nicht, da die günstigen osteuropäischen Arbeitskräfte in D. dank unserer Regierung einfach keine Arbeitserlaubnis erhalten. Bei der Landwirtchaft wird hingegen auf den offenen Weltmarkt verwiesen.
Das hab ich im Prinzip alles schon in meinen letzten Beiträgen erklärt.

Das mag ja in Deiner Gegend noch so stimmen,aber hier liegt der Duchschnittslohn inzwischen bei 3,50. (3,21 für Schichtdienst im Call-.Center, 6.- für Landwirtschaft, 9.- für Selbständig (selber versichert!) - da hat keiner das Gefühl, daß IRGENDJEMAND sich dran stört, weil die Gewerkschaftler nämlich nicht etwa diese Löhne angreifen, sondern genug damit zu tun haben, daß nicht diese Stellen auch noch von den Ein-Euro-Jobbern ersetzt werden. Und das ist ganz klar Sache des Saates, der mit der Änderung des SGB solche Preisverfälle überhaupt erst möglich gemacht hat. (Nach dem Motto: wenn die Polen und Rumänen zu billig sind, machen wir unsere Leute eben noch billiger, dann sind sie aus der Statistik raus und fertig.)



Und Torge: es ist der JOB eines Politikers, gewählt zu werden. Was erwartest Du denn??? Das irgendjemand seinen Job so macht, daß er rausfliegt???
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon automatix » So Jun 13, 2010 10:20

Torge hat geschrieben:Weil unsere Politiker keinen Arsch in der Hose haben und nur darauf bedacht sind wieder gewählt zu werden....

und wenn mal jemand die Wahrheit sagt wird er gleich gekreuzigt und auf dem Scheiterhaufen verbrant...

Wenn sich da nicht ganz bald was ändert enden wir wie die Grichen...


dreimal daneben:

wenn jemand in der Herz Lungenmaschine liegt ist er gut zu kontrollieren
solange es viele kleine gibt haben die keine besonders große Macht.

glaubst du, wenn die großen Nahrungsmittelkonzerne selber anfangen, die Felder zu bestellen, daß die sich noch mit CC und co. gängeln lassen werden?

für die Politik sind günstige Nahrungsmittel wichtig, damit die Leute genug Geld haben für Blödsinn, der sie von den Problemen ablenkt - nicht, daß die Leute noch anfangen nachzudenken und sich zu informieren....
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon SHierling » So Jun 13, 2010 10:26

für die Politik sind günstige Nahrungsmittel wichtig, damit die Leute genug Geld haben für Blödsinn, der sie von den Problemen ablenkt - nicht, daß die Leute noch anfangen nachzudenken und sich zu informieren....
genau, und abgesehen davon macht man sich als Staat eben auch nicht in existenzsichernden Bereichen von anderen STaaten abhängig.

Es wäre ja für die Weltmarkt-Fraktion mal ein lohnendes Gedankenexperiment, sich einen Staat vorzustellen, in dem die Bürger nur Geld für im Inland produzierte Güter ausgeben oder für solche, die sich im Inland nicht produzieren lassen.
Welche Nachteile hätte der denn, eurer Meinung nach?
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon automatix » So Jun 13, 2010 11:39

Torge hat geschrieben:@Automatix du traust unseren Politikern ja viel Weitsicht zu!!!


wenns um den Machterhalt geht - klar.
laß alle Subventionen wegfallen, also Ausgleichszahlung, Umweltprogramme, Zuschuss zur Sozialversicherung usw, dann wird sich die Landwirtschaft von Grenzstandorten komplett zurückziehen - und auf den guten Lagen beginnt dann der Wettbewerb um die Resourcen - da schlagen dann die Konzerne mit ihrer Finanzkraft zu und sichern sich ihre Rohstoffversorgung - und die produzieren dann, wie sie es wollen und nicht wie es cc vorschreibt.

Bisher wurde das der Masse der Landwirte überlassen, denn die haben dank Subvention genug gute Ware zu sehr günstigen Preisen produziert.

Zusätzlich dürften die Auswirkungen auf den der Landwirtschaft nachfolgenden Bereiche verheerend sein - in Südbayern wird keine Molkerei überleben, weil von den Grünlandbauern keiner mehr dauerhaft übrigbleibt.
Landmaschinenhändler, Lagerhäuser usw werden Reihenweise geschlossen werden, ebenso Mühlen und Mälzereien.
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon Rancher# » So Jun 13, 2010 11:57

Die EU verteilt an Bauern und Unternehmen der Lebensmittelbranche jedes Jahr ca 60 Milliarden Euro. Der Löwenanteil wird nach dem Prinzip -Wer viel hat, der bekommt viel- verteilt: Für jeden Hektar Land erhält der Landwirt in Deutschland etwa 340 Euro pro Jahr.

KLARTEXT: "80 Prozent dieser Zahlungen gehen an nur 30 Prozent der Betriebe"!


Gut wirtschaftende Betriebe mit Eigenfläche können in Zukunft auch ohne Zuschüsse weiterbestehen,
aufgeblähte Pacht- und Fuhrparkbetriebe zerbröseln.

Biogasanlagen und Windmühlen aus Beton werden uns in 20 bis 30 Jahren als Bauruinen an den Subventions-Irrsinn erinnern.. :mrgreen:
Alle Beiträge erfolgen ohne Gewähr. Alles meine persönliche Einschätzung.
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon automatix » So Jun 13, 2010 12:13

Rancher# hat geschrieben:Die EU verteilt an Bauern und Unternehmen der Lebensmittelbranche jedes Jahr ca 60 Milliarden Euro. Der Löwenanteil wird nach dem Prinzip -Wer viel hat, der bekommt viel- verteilt: Für jeden Hektar Land erhält der Landwirt in Deutschland etwa 340 Euro pro Jahr.

KLARTEXT: "80 Prozent dieser Zahlungen gehen an nur 30 Prozent der Betriebe"!


Gut wirtschaftende Betriebe mit Eigenfläche können in Zukunft auch ohne Zuschüsse weiterbestehen,
aufgeblähte Pacht- und Fuhrparkbetriebe zerbröseln.

Biogasanlagen und Windmühlen aus Beton werden uns in 20 bis 30 Jahren als Bauruinen an den Subventions-Irrsinn erinnern.. :mrgreen:


du darfst nicht die zuschüsse an die landwirtschaftlichen Sozialkassen vergessen - das sind 3,8 Milliarden zusätzliche Euros, die auf die Betriebe umgelegt werden müssen - das sind nochmal gut 10 000 euro Mehrbelastung im Schnitt für jeden Landwirtschaftlichen Betrieb

das werden sich auch gut Wirtschaftende Betriebe auf dauer nicht leisten können und wollen
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jun 14, 2010 10:52

marius hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Eine langfristig um 4% niedrigere Produktion in Europa hätte ungefähr 0 Auswirkungen auf den Preis.

Falsch !!! das lässt sich alles regeln, sonst hätte der weltweit teuerste DEUTSCHE Arbeiter schon längst keine Arbeit mehr !!


In Bereichen mit einfach zu erfüllenden Qualitätsstandards hat er keine Arbeit mehr.

marius hat geschrieben:Richtig ! Das wird vom Staat jedoch nur bei den Arbeitnehmern veranlasst. Wesentlich günstigere ausländische Arbeitnehmer bekommen in Deutschland einfach keine Arbeitserlaubnis, damit der deutsche Arbeitnehmer seine wesentlich teurere Arbeit bezahlt bekommt.


Übergangsfristen für die Ost Eu Länder werden wohl kaum verlängert werden...
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Re: Können wir uns Bauern noch leisten??

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jun 14, 2010 11:00

dima hat geschrieben:Was ist Eure Vorgehensweise für die Zukunft?


Standardqualität mit möglichst niedrigen Kosten produzieren, vor allem max. Auslastung der teuersten Ressourcen Boden,Stall sowie AK durch weitere Produktivitätssteigerungen. Wie bislang weiteres Wachstum wenns ins Konzept passt.
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