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Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon Einhorn64 » Sa Apr 12, 2014 20:53

Die Unterschätzung der landwirtschaftl. Ausbildung ist leider ein weit verbreitetes Phänomen.

Edit sagt:
Der Erhaltungsbedarf ist abhängig von der Größe des Tieres(Gewicht), die Rasse spielt da weniger eine Rolle, dann schon viel mehr die Temperatur.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Apr 12, 2014 21:26

Mensch hat geschrieben:Das heißt das eine Verdoppelung der Futtermenge y eine Verdoppelung der abgegebenen Milchmenge nach sich zieht.

Eine Verdoppelung der Milchmenge zieht eine Verdoppelung des Nährstoffbedarfes nach sich. Das passt besser.
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Apr 12, 2014 22:23

Welche Größe ist wovon abhängig und warum?
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon kaltblutreiter » Sa Apr 12, 2014 22:38

Du kannst nicht so einfach die Regel aufstellen: Geb ich der Kuh das doppelte Futter bzw. Energiemenge (Grundbedarf mal ausgeklammert), gibt sie auch die doppelte Milch. Erstmal unterscheidet man zwischen Umsatz- und Ansatztypen. Umsatztypen sind Milchrassen, z. B. Holsteins. Ansatztypen sind Fleischrassen, z. B. Charolais. Beide geben Milch, allerdings sind die Mengen sehr unterschiedlich, da eben die Umsatztypen viel mehr von der Futterenergie in Milch umsetzen als die Ansatztypen, welche das in Fleisch umsetzen.
Also die Genetik spielt eine ganz entscheidende Rolle.
Dann spielt das Laktationsstadium mit rein - wenn die obige These mit der Verdoppelung beiderseits stimmen würde, dann wäre ein großes Problem der Milchviehhaltung geklärt, nämlich: Wohin mit den Bullenkälbern. Da nämlich dann nicht idealerweise jede Kuh jedes Jahr ein Kalb haben müßte (und die Hälfte sind nunmal BK), sondern einfach über eine Rationsanpassung ewig gemolken werden könnte. Frage wäre, ob das wirtschaftlicher und überhaupt machbar wäre, denn man müßte ja im Endeffekt immer mehr Energie in die Kuh reinkriegen (in Amerika wird die Melkdauerverlängerung übrigens mit Hilfe von Hormongaben schon praktiziert).

So einfach wie 1+1= ungefähr 2 :wink: ist die Landwirtschaft nicht.
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon kaltblutreiter » So Apr 13, 2014 8:35

"Du" steht hier für "man" als allgemeine Anrede.
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon forenkobold » So Apr 13, 2014 9:08

Qtreiber hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Also kann der Ökupropagandist dem Lieschen Müller glaubhaft rüberbringen, dass diese bösen Konvi Kühe sooooooo viel mehr Futter fressen als die Biorinder.

Dass z.B. Mutterkuhhaltung Ressourcenverschwendung vom Feinsten ist, sollte HIER jedem bewusst sein.

Einspruch...
Mutterkuhhaltung hat durchaus ihre Berechtigung, um irgendwelche Grenzertragsstandorte oder maschinell nicht bearbeitbare Flächen zu nutzen.Man könnte es zwar auch durch Schafe oder anderes Getier, aber da besteht kaum Nachfrage und demzufolge zuwenig mögliche Wertschöpfung . Zu einer sinnvollen Mutterkuhhaltung gehört dann aber, dass diese Flächen wirklich nur von den Kühen und dem Deckbullen genutzt werden und vom Nachwuchs NUR bis zum Absetzen. Dann gehören sie intensiv weitergemästet.
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon forenkobold » So Apr 13, 2014 9:20

Mensch hat geschrieben: Danke für Ihre Bemühungen!
Gibt es eine Quelle für Ihre Behauptung, das der Beziehung Energiezufuhr(Futter) und Energieabgabe(Milch) proportional ist?

Jede Futterwerttabelle mit all ihren zig Parametern. Selbst beim Energiegehalt wird unterschieden in ME (Vom Tier verwertbar in Fleisch ODER Milch) und NEL (Für MILCH verwertbar).
Ich gestehe ein, dass meine Ausführungen nur das Prinzip veranschaulichen und keine 5% der tatsächlichen Zusammenhänge rüberbringen. Selbst vom hier erwähnten 2.Lehrjahr-Stoff ist es nur die Grundlage für viel ausführlicheres Wissen. So wie das kleine 1*1. Es ist nicht die Aufgabe eines Forums, das ganze Wissen aus mehreren Jahreb Ausbildung weiterzugeben.
Selsbtverständlich klappt es bei der praktischen Fütterung auch nicht 100%ig, die errechneten Werte einzuhalten. Ist ja schließlich kein Auto, das man genau definiert zusammenschraubt. Da kommen dann noch andere Dinge ins Spiel. Der Blick für Tier.
Und dann sieht man, ob die Kuh von der Substanz zehrt. Oder verfettet.
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon forenkobold » So Apr 13, 2014 9:25

Mensch hat geschrieben:Forenkobold schrieb:
"Futterbedarf ist Erhaltungsfutter x + Leistungsfutter y
Kuh mit 5000 Liter = x + 1y
Kuh mit 10000 Liter = x + 2*y"

Das heißt das eine Verdoppelung der Futtermenge y eine Verdoppelung der abgegebenen Milchmenge nach sich zieht.
Dies stellt er in seiner Formel als Proportionalitätszusammenhang dar, daraus ergibt sich, das die 1,3 fache Futtermenge die 1,3 fache Milchemenge, im Vergleich zur Basiskuh, ergibt, die 1,8 fache Futtermenge ergibt die 1,8 fache Milchemenge, usw, usw..

Forenkobold behauptet da nicht irgendeinen Zusammenhang, sondern einen Proprtionalitätszusammenhang und den würde ich gerne geklärt sehen.

SELBSTVERSTÄNDLICH muß der Mitarbeiter "KUH" da mitmachen. Wenn die Genetik nur für 5000 Liter reicht, dann kann man füttern, soviel man will.. sie frisst es entweder nicht oder sie verfettet total. Wenn die Genetik stimmt, ist die Proportionalität im einem Toleranzband von plus-minus 15 (20) % gegeben.
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon forenkobold » So Apr 13, 2014 9:31

Mensch hat geschrieben:
Einhorn64 hat geschrieben:Laut gängigen Futterwerttabellen ist der Erhaltungsbedarf einer 650kg Kuhgenauso hoch wie
11,4kg Milch-bezogen auf die Energiemenge
und
5kg bezogen auf die Proteinmenge.
bezogen auf 305 Tage in Milch(60 tage Trockenstand vor der nächsten Kalbung)
kostet jede Kuh die mehr gehalten wird um die gleiche Milchmenge zu produzieren soviel Futter wie
3477kg
bzw 1525 kg Milch.
Die Rationsberechnung und Bedarfsermittlung bei Rindern, speziell Michkühen ist nicht so ganz unkompiziert vielleicht hilft dem Laien ein Blick in diese Abhandlung
http://www.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/tierernaehrung/skripte/4501-220/Rationsplanung.pdf


Also eher nicht zweites Lehrjahr?

Nachtrag:
Erhaltungsbedarf ist rasseunabhängig?

DOCH! Zweites Lehrjahr. Da die Studierenden in Hohenheim keinerlei fachliche Vorbildung haben, gehört ins Studium auch der ganze AZUBI-Stoff rein.
Erhaltungsbedarf ist eher gewichtsabhängig und haltungsabhängig. Was noch reinspielt ist der Bedarf fürs Kalb bei Trächtigkeit. und und und und ...
Sind vllt 50 Stunden intensiver Lehrstoff. Willst das jetzt als Crashkurs alles vermittelt haben? DAS KOSTET!!!
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon forenkobold » So Apr 13, 2014 9:44

Mensch hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
Mensch hat geschrieben:Das heißt das eine Verdoppelung der Futtermenge y eine Verdoppelung der abgegebenen Milchmenge nach sich zieht.

Eine Verdoppelung der Milchmenge zieht eine Verdoppelung des Nährstoffbedarfes nach sich. Das passt besser.


Nee, überhaupt nicht, denn Sie bringen die abhängige Größe, mit der unabhängigen (Stell-)Größe durcheinander.


Nein... Meyenburg hats richtig dargestellt. Man KANN eine Kuh nur bedingt stellen. Die Kuh hat die Genetik und die Veranlagung, eine ganz bestimmte Menge Milch zu geben. Die Fütterung orientiert sich an der Milchmenge, welche eine Kuh geben kann. Diese Veranlagung auszuschöpfen, ist das Geheimnis eines guten Tierhalters. Das ist 100%ig nicht zu schaffen..
Da gibts dann Stellrädchen in Form von möglichst homogenen Herden und/oder Leistungsgruppen.
Und da gibts dann auch Glaubenskriege (einheitliche TMR für ganze Herde außer Trockensteher, einheitliche TMR in Leistungsgruppen bis hin zur Transitfütterung, TEIL-TMR mit tier- und leistungsspezifischer Kraftfutterzugabe oder einfache ration mit völli spezifischer Kraftfuttergabe.) Und in der Tat auch Rassenunterschiede. HF können viel besser und ohne gesundheitlichen Beeinträchtigunegn von der Körpersubstanz zehren als zum Beispiel eine Fleckvieh, wenn sie nicht ausgefüttert werden.

So.. das war jetzt die Ankündigung für den Stoff, den wir in 10 intensiven Stunden erläutern. Nach Überweisung von 1000€ plus MWst kauen wir das dann durch.
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon forenkobold » So Apr 13, 2014 9:50

Mensch hat geschrieben:
kaltblutreiter hat geschrieben:"Du" steht hier für "man" als allgemeine Anrede.


Na gut, eine Zwischenstufe mehr, "Du" steht für "man" und "man" für Forenkobold, denn er IST der Proportionalitätsbehaupter, einerlei wer ihm da alles noch zur Verteidigung beisprang.
Mal sehen wann Forenkobold seine Behauptung untermauert, ich bin da lernwillig, es muß nur auch einen Lerninhalt geben.

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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon meyenburg1975 » So Apr 13, 2014 9:54

Mensch hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Welche Größe ist wovon abhängig und warum?


Das fragt der, der dies mit dem zweiten Lehrjahr abgehandelt sieht!
Der Energie-/Stoffaustrag ist abhängig vom Energie-/Stoffeintrag, warum, weil die Natur so ist.


Seit Generationen versucht man mit wissenschaftlichen Untersuchungen den Bedarf der Kuh so genau wie möglich zu bestimmen und dementsprechend das Futter zu optimieren. Sie wären der erste, dem das Gegenteil gelänge. Nämlich anhand des eingesetzten Futters die Milchleistung der Kuh vorherzusagen.
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon meyenburg1975 » So Apr 13, 2014 10:06

Mensch hat geschrieben:
kaltblutreiter hat geschrieben:"Du" steht hier für "man" als allgemeine Anrede.


Na gut, eine Zwischenstufe mehr, "Du" steht für "man" und "man" für Forenkobold, denn er IST der Proportionalitätsbehaupter, einerlei wer ihm da alles noch zur Verteidigung beisprang.
Mal sehen wann Forenkobold seine Behauptung untermauert, ich bin da lernwillig, es muß nur auch einen Lerninhalt geben.

Die Kuh verbraucht für die Erzeugung von 5000 kg Milch ca 15500 NEL. Für 10000 kg Milch ca 31000 NEL.
Erhaltungsbedarf kommt jeweils oben auf und unterscheidet sich nur durch das Körpergewicht der Kuh.
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon germane » So Apr 13, 2014 10:11

forenkobold hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Also kann der Ökupropagandist dem Lieschen Müller glaubhaft rüberbringen, dass diese bösen Konvi Kühe sooooooo viel mehr Futter fressen als die Biorinder.

Dass z.B. Mutterkuhhaltung Ressourcenverschwendung vom Feinsten ist, sollte HIER jedem bewusst sein.

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Bei manchen Grenzertragsstandorten wäre es sicher sinnvoller sie aufzuforsten.Mit Holz CO2 speichern anstatt mit Wiederkäuern Methan zu produzieren.Und als Ausgleich von Rodungen des Urwaldes.
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Re: Kühe auf die Weide - ein großes Projekt

Beitragvon meyenburg1975 » So Apr 13, 2014 18:42

Was gibt es denn an dem Rechenweg auszusetzen?

Sie werden keinen Experten oder Wissenschaftler finden, der die Methode in Frage stellt. Könnte natürlich sein, dass deren Ergebnisse ungetrübt von jeglicher Sachkenntnis zustande kommen, der Nachweis müsste aber noch erbracht werden.
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