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Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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71 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Frankenbauer » Do Mai 30, 2013 10:42

4 zu 4 hat geschrieben:
Frankenbauer hat geschrieben:Ist das zwangsläufig so, dass man nach Aufgabe der Landwirtschaft komisch wird?

Jo, und wenn ich dann so lese, dass du mit deiner kleinen Nebenerwerbslandwirtschaft einen 300 000 € Schuppen brauchst, dann frage ich mich, werden manchen Nebenerwerbslandwirte immer verbissener?
Verbissener auf Investitionen in die Landwirtschaft.

Frankenbauer, ich rate dir an dieser Stelle nocheinmal. Spar dir diese 300 000 € und mach was sinnvolles. Investier das Geld in eine Immobilie oder schichte es in Bausparverträge um. Die kannst du dann deinen Kindern zukommen lassen, vergünstigte Bauspardarlehen werden, so nehme ich an, in Zukunft wieder interessanter. Die Niedrigzinsphase hält nicht ewig an.
Aufjedenfall, mach was Sinnvolles mit dem Geld. Weil sonst steht ihr irgendwann mal blöd vor dem öden Schuppen der 300 000 € gekostet hat :klug:


Womit die oben aufgestellte These belegt wäre! q.e.d.


Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon 4 zu 4 » Do Mai 30, 2013 10:44

Jo SHierling, ich würde sagen, dass ist der gute schwäbische Urinstinkt, schaffe schaffe Häusle baue :D
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon 4 zu 4 » Do Mai 30, 2013 10:50

Jupp1303 hat geschrieben:Für aufgegebene Betriebe ist so ein öder 300.000 € Schuppen, meist das Objekt was man sehr gut vermieten kann und so auch noch nachhaltig Einkommen erzielt und auch Steuern spart.

Jo, aber nur wenn eine öffentliche Zuwegung vorhanden ist. Ich kenne einen Fall, da weigert sich die Gemeinde. Schuppen ist mehr schlecht als recht an einen Brennholzfuzzi vermietet. Gewerbliche Mieter würden das zigfache bezahlen!
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Maschbauer » Do Mai 30, 2013 12:41

4 zu 4 hat geschrieben:Frankenbauer, ich rate dir an dieser Stelle nocheinmal. Spar dir diese 300 000 € und mach was sinnvolles. Investier das Geld in eine Immobilie oder schichte es in Bausparverträge um. Die kannst du dann deinen Kindern zukommen lassen, vergünstigte Bauspardarlehen werden, so nehme ich an, in Zukunft wieder interessanter. Die Niedrigzinsphase hält nicht ewig an.
Aufjedenfall, mach was Sinnvolles mit dem Geld. Weil sonst steht ihr irgendwann mal blöd vor dem öden Schuppen der 300 000 € gekostet hat :klug:


äääähm...er investiert doch in eine Immobilie wenn er einen Schuppen baut, oder??
Die schlimmsten Lobbyisten sind die Vertreter von Greenpeace,BUND etc
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Kaninchen » Do Mai 30, 2013 12:53

Trolli, go home! :mrgreen:
Werner weiß schon, was er tut.
Grüßle,
Birgit
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon 4 zu 4 » Do Mai 30, 2013 13:34

Maschbauer hat geschrieben:
4 zu 4 hat geschrieben:Frankenbauer, ich rate dir an dieser Stelle nocheinmal. Spar dir diese 300 000 € und mach was sinnvolles. Investier das Geld in eine Immobilie oder schichte es in Bausparverträge um. Die kannst du dann deinen Kindern zukommen lassen, vergünstigte Bauspardarlehen werden, so nehme ich an, in Zukunft wieder interessanter. Die Niedrigzinsphase hält nicht ewig an.
Aufjedenfall, mach was Sinnvolles mit dem Geld. Weil sonst steht ihr irgendwann mal blöd vor dem öden Schuppen der 300 000 € gekostet hat :klug:


äääähm...er investiert doch in eine Immobilie wenn er einen Schuppen baut, oder??

Jo da hast du Recht :mrgreen: :wink:
Aber es ist doch verdammt viel Geld. Was soll ein Nebenerwerbler mit so einem Schuppen anfangen. Eine PV Anlage ist auf jeden Fall Pflicht. Könnte auch sein, dass die PV Anlage bei dem genannten Preis inbegriffen ist.
Eine wirkliche Nutzung sehe ich nicht gegeben. Ehrlich, solche Schuppen sieht man hier nur bei Vollerwerbsbetrieben.
Ich sag es mal so, würde hier ein Nebenerwerbslandwirt, also einer der täglich zur Arbeit geht, einen solch teuren Schuppen bauen wollen, würde jeder, aber auch jeder sagen, der hat "einen an der Klatsche".

Ich sags nochmal genauer, Frankenbauer investier in eine Nichtlandwirtschaftliche Immobile :mrgreen: :klug:

Kaninchen hat geschrieben:Trolli, go home! :mrgreen:
Werner weiß schon, was er tut.

Jo, ich bin daheim. Fronleichnam ist bei uns ein gesetzlicher Feiertag, meine Liebe :google:
Was soll das heisen, er weiß was er tut?
Das folgende Spässchen kann ich mir nicht verkneifen.
Meinst du Kaninchen, er macht es so wie du, er zündet den Schuppen an, macht Bilder und lässt uns im Forum dran teilhaben :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Nein, wieder ernsthaft und zurück zum Thema.
Kaninchen, du kannst meine Position, zu der ganzen Diskussion, überhaupt nicht verstehen?
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon ratzmoeller » Do Mai 30, 2013 13:38

Um mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen:
Einige Ex-Landwirte(...kann aber auch die Frau oder die Kindersein.) führen sich gegenüber den verbleibenden Betrieben und Landwirten auf,daß sie ähnlich beliebt sind wie Städter die auf's Land ziehen um ihre Ruhe zu haben.Es kommt dann von denen schneller der Wink mit dem Zaunpfahl äh..Anwalt als dem LW-Umfeld lieb sein kann.

Ralf
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon 4 zu 4 » Do Mai 30, 2013 13:54

ratzmoeller hat geschrieben:Um mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen:
Einige Ex-Landwirte(...kann aber auch die Frau oder die Kindersein.) führen sich gegenüber den verbleibenden Betrieben und Landwirten auf,daß sie ähnlich beliebt sind wie Städter die auf's Land ziehen um ihre Ruhe zu haben.Es kommt dann von denen schneller der Wink mit dem Zaunpfahl äh..Anwalt als dem LW-Umfeld lieb sein kann.

Ralf

Jo und dann noch ordentlich Pacht kassieren :evil: :evil: :evil:

Elende Sauerei. Viel machen kann man nicht, weil sonst ist man das Pachtland los oder man hat gleich einen schlechten Ruf.
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Kaninchen » Do Mai 30, 2013 13:59

4 zu 4 du redest wirr!
Troll dich!
Mehr braucht es nicht!
Zuletzt geändert von Kaninchen am Do Mai 30, 2013 14:08, insgesamt 1-mal geändert.
Grüßle,
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon angus25 » Do Mai 30, 2013 14:05

.....wenn die Mistgrube ausgeräumt ist und die letzte Sau verkauft,dann stellen sie fest daß,dem Nachbar seine furchtbar stinkt und es laut ist.
....und wehe du verlierst ein Bätz`le Dreck oder Mist.

....aber wenn´s geht so teuer wie möglich verpachten.
Der Bauer hat einen Hof, der Mond hat einen Hof.
Hat nur noch der Mond einen Hof, ist der Strukturwandel beendet.
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon 4 zu 4 » Do Mai 30, 2013 14:44

angus25 hat geschrieben:.....wenn die Mistgrube ausgeräumt ist und die letzte Sau verkauft,dann stellen sie fest daß,dem Nachbar seine furchtbar stinkt und es laut ist.
....und wehe du verlierst ein Bätz`le Dreck oder Mist.

....aber wenn´s geht so teuer wie möglich verpachten.

Jo, aber was will man tun? Man hat gar keine andere Wahl. Ist halt leider so.
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon ratzmoeller » Do Mai 30, 2013 15:02

4 zu 4 hat geschrieben:Jo, aber was will man tun? Man hat gar keine andere Wahl. Ist halt leider so.

Als Pächter bist du ohnehin "erpressbar".Ab und zu bekommt man mit was einige Pächter über die Pacht hinaus noch alles für ihre Verpächter machen müssen.
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon 4 zu 4 » Do Mai 30, 2013 15:16

ratzmoeller hat geschrieben:
4 zu 4 hat geschrieben:Jo, aber was will man tun? Man hat gar keine andere Wahl. Ist halt leider so.

Als Pächter bist du ohnehin "erpressbar".Ab und zu bekommt man mit was einige Pächter über die Pacht hinaus noch alles für ihre Verpächter machen müssen.

Jo, meistens sind das aber schon die Nachfolger und nicht die ehemaligen Bewirtschafter die sich so benehmen.
Der innerdörfliche Bezug zur Landwirtschaft geht zusehens mehr und mehr verloren.
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Frankenbauer » Do Mai 30, 2013 17:20

4 zu 4 hat geschrieben:
ratzmoeller hat geschrieben:Um mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen:
Einige Ex-Landwirte(...kann aber auch die Frau oder die Kindersein.) führen sich gegenüber den verbleibenden Betrieben und Landwirten auf,daß sie ähnlich beliebt sind wie Städter die auf's Land ziehen um ihre Ruhe zu haben.Es kommt dann von denen schneller der Wink mit dem Zaunpfahl äh..Anwalt als dem LW-Umfeld lieb sein kann.

Ralf

Jo und dann noch ordentlich Pacht kassieren :evil: :evil: :evil:
Du musst es ja wissen, bist ja selbst Verpächter, wie Du in anderen Threads vorgibst.
Elende Sauerei. Viel machen kann man nicht, weil sonst ist man das Pachtland los oder man hat gleich einen schlechten Ruf.

Komisch, dass ich immer wieder Pachtland angeboten bekomme. Ich muss nicht "everybodys darling" sein, die meisten Verpächter interessiert a) pünktliche Pachtzahlung und b) eine ordentliche Bewirtschaftung ihrer Flächen. Scheinbar nehmen es andere damit nicht so genau, sonst müsste ich nicht so vielen Angeboten absagen.
ABER so einige "Kollegen" legen es auch drauf an Ärger zu bekommen. Man muss nicht am Samstag nachmittag anfangen Mist zu fahren, oder wie gestern geschehen abends Heu fahren, nachdem bereits alle für die Fronleichnamsprozession gekehrt und geschmückt hatten.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon 4 zu 4 » Do Mai 30, 2013 19:02

Frankenbauer hat geschrieben:
4 zu 4 hat geschrieben:
ratzmoeller hat geschrieben:Um mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen:
Einige Ex-Landwirte(...kann aber auch die Frau oder die Kindersein.) führen sich gegenüber den verbleibenden Betrieben und Landwirten auf,daß sie ähnlich beliebt sind wie Städter die auf's Land ziehen um ihre Ruhe zu haben.Es kommt dann von denen schneller der Wink mit dem Zaunpfahl äh..Anwalt als dem LW-Umfeld lieb sein kann.

Ralf

Jo und dann noch ordentlich Pacht kassieren :evil: :evil: :evil:
Du musst es ja wissen, bist ja selbst Verpächter, wie Du in anderen Threads vorgibst.


Jo richtig. Ich habe alles, bis auf ein "paar Kalamitätsflächen", sowie du es nennst, verpachtet.
Aber das, was du geschrieben hast, ist eine fiese, aber echt eine saufiese Unterstellung!
Ich weiß selber, dass die Einkommen in der Landwirtschaft sehr dürftig sind. Angesichts des immensen Arbeits- und Kapitaleinsatz, ist nur mit einer mäßigen Entlohnung und Verzinsung zu rechnen. Darauf nehme ich als Verpächter allergrößte Rücksicht. Deswegen habe ich auch nicht an Ortsfremde verpachtet. Ich habe mich auch nicht auf die Suche nach dem Meistbietenden gemacht.
Meiner Lebtag habe ich mich noch nie wegen irgendetwas beschwert. Im Gegenteil, ich helfe desöfteren aus, sofern es geht.
So, jetzt will und kann ich von mir selbst behaupten, dass ich alles andere als ein schlechter Mensch bin.

Warum rate ich dir denn vom 300 000 € Schuppen ab, Frankenbauer? Weil ich es nur gut mit dir, deiner Familie und eurem Geld meine. Ist dir dieser Gedanke auch nur einmal in den Sinn gekommen?
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