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Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Frankenbauer » Do Mai 30, 2013 20:50

4 zu 4 hat geschrieben:Jo und dann noch ordentlich Pacht kassieren :evil: :evil: :evil:
Du musst es ja wissen, bist ja selbst Verpächter, wie Du in anderen Threads vorgibst.

[/quote]
Jo richtig. Ich habe alles, bis auf ein "paar Kalamitätsflächen", sowie du es nennst, verpachtet.
Aber das, was du geschrieben hast, ist eine fiese, aber echt eine saufiese Unterstellung! Solche verteilst Du doch mit Wonne, kannst Du keine selbst vertragen?
Ich weiß selber, dass die Einkommen in der Landwirtschaft sehr dürftig sind. Angesichts des immensen Arbeits- und Kapitaleinsatz, ist nur mit einer mäßigen Entlohnung und Verzinsung zu rechnen. Darauf nehme ich als Verpächter allergrößte Rücksicht. Deswegen habe ich auch nicht an Ortsfremde verpachtet. Ich habe mich auch nicht auf die Suche nach dem Meistbietenden gemacht.
Meiner Lebtag habe ich mich noch nie wegen irgendetwas beschwert. Im Gegenteil, ich helfe desöfteren aus, sofern es geht.
So, jetzt will und kann ich von mir selbst behaupten, dass ich alles andere als ein schlechter Mensch bin.

Warum rate ich dir denn vom 300 000 € Schuppen ab, Frankenbauer? Weil ich es nur gut mit dir, deiner Familie und eurem Geld meine. Du kennst keine Hintergründe, du weißt nichts über die Nutzung und die derzeitige Situation, erlaubst Dir aber zu allem ein unreflektiertes Urteil. Ich hatte geschrieben das erste Angebot, bzw. die erste Schätzung liegt bei 300 000, da sind viele "nice to haves" dabei, die in der endgültigen Version sicher nicht mehr dabei sind. Scheinbar hast Du noch nie etwas gebaut, sonst wäre Dir diese Vorgehensweise wohl bekannt. Selbst wenn einmal die amtliche Bausumme feststeht (wurde mir bis jetzt immer vom LRA hochgesetzt => höhere Gebühren) wird immer noch mit spitzem Bleistift gearbeitet. Unter anderem das ist mein Job im echten Leben, warum sollte ich das ausgerechnet bei eigenen Projekten anders machen? Ist dir dieser Gedanke auch nur einmal in den Sinn gekommen?
[/quote]

Gruß

Werner
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon 4 zu 4 » Do Mai 30, 2013 21:21

Frankenbauer hat geschrieben:Warum rate ich dir denn vom 300 000 € Schuppen ab, Frankenbauer? Weil ich es nur gut mit dir, deiner Familie und eurem Geld meine. Du kennst keine Hintergründe, du weißt nichts über die Nutzung und die derzeitige Situation, erlaubst Dir aber zu allem ein unreflektiertes Urteil. Ich hatte geschrieben das erste Angebot, bzw. die erste Schätzung liegt bei 300 000, da sind viele "nice to haves" dabei, die in der endgültigen Version sicher nicht mehr dabei sind. Scheinbar hast Du noch nie etwas gebaut, sonst wäre Dir diese Vorgehensweise wohl bekannt. Selbst wenn einmal die amtliche Bausumme feststeht (wurde mir bis jetzt immer vom LRA hochgesetzt => höhere Gebühren) wird immer noch mit spitzem Bleistift gearbeitet. Unter anderem das ist mein Job im echten Leben, warum sollte ich das ausgerechnet bei eigenen Projekten anders machen? Ist dir dieser Gedanke auch nur einmal in den Sinn gekommen?


Jo bitte, schreib mal was du mit dem Schuppen vorhast und mit welcher Rendite gerechnet wird.
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon julius » Do Mai 30, 2013 21:36

Frankenbauer hat geschrieben:Komisch, dass ich immer wieder Pachtland angeboten bekomme. Ich muss nicht "everybodys darling" sein, die meisten Verpächter interessiert a) pünktliche Pachtzahlung und b) eine ordentliche Bewirtschaftung ihrer Flächen. Scheinbar nehmen es andere damit nicht so genau, sonst müsste ich nicht so vielen Angeboten absagen.
ABER so einige "Kollegen" legen es auch drauf an Ärger zu bekommen. Man muss nicht am Samstag nachmittag anfangen Mist zu fahren, oder wie gestern geschehen abends Heu fahren, nachdem bereits alle für die Fronleichnamsprozession gekehrt und geschmückt hatten.

Gruß

Werner


Bei uns geht in dieser Beziehung nichts mehr. Hier sind gleich Reihenweise Betriebe die Pachten. Mehrere Biogaser sowie einer der von jetzt 600 auf 1000 Kühe aufstocken möchte zusätzlich noch ein Ackerbauer und auch kleinere Betriebe. Diejenigen die pachten haben alle einen gute Ruf da sie regelmäsig bezahlen und die klappern potentielle Verpächter oder Auslaufbetriebe per Haustür ab und werben um Flächen.
Hier gehts nur über den Preis. Unter 600/ha geht hier nichts mehr. Vor wenigen Jahren waren wir noch bei 200 Euro/ha. Tendenz weiter steigend.
Und auch die Altpachten werden nun langsam an den aktuellen Preis angepaßt oder sie sind weg.

Ausgenommen Verwandtschaft oder gute Bekannte. Da ists untereinander möglich mal etwas günstiger zu bekommen ansonsten nicht.
julius
 
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Maschbauer » Do Mai 30, 2013 21:45

4 zu 4 hat geschrieben:
Frankenbauer hat geschrieben:Warum rate ich dir denn vom 300 000 € Schuppen ab, Frankenbauer? Weil ich es nur gut mit dir, deiner Familie und eurem Geld meine. Du kennst keine Hintergründe, du weißt nichts über die Nutzung und die derzeitige Situation, erlaubst Dir aber zu allem ein unreflektiertes Urteil. Ich hatte geschrieben das erste Angebot, bzw. die erste Schätzung liegt bei 300 000, da sind viele "nice to haves" dabei, die in der endgültigen Version sicher nicht mehr dabei sind. Scheinbar hast Du noch nie etwas gebaut, sonst wäre Dir diese Vorgehensweise wohl bekannt. Selbst wenn einmal die amtliche Bausumme feststeht (wurde mir bis jetzt immer vom LRA hochgesetzt => höhere Gebühren) wird immer noch mit spitzem Bleistift gearbeitet. Unter anderem das ist mein Job im echten Leben, warum sollte ich das ausgerechnet bei eigenen Projekten anders machen? Ist dir dieser Gedanke auch nur einmal in den Sinn gekommen?


Jo bitte, schreib mal was du mit dem Schuppen vorhast und mit welcher Rendite gerechnet wird.


Warum nimmst du dir SEIN Projekt so zu Herzen?

Wenn ich das so lese, hättest du am liebsten von ihm eine genaue Kalkulation sämtlicher Kosten, aber warum??
Die schlimmsten Lobbyisten sind die Vertreter von Greenpeace,BUND etc
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon SHierling » Do Mai 30, 2013 22:44

Maschbauer hat geschrieben:Warum nimmst du dir SEIN Projekt so zu Herzen?

Wenn ich das so lese, hättest du am liebsten von ihm eine genaue Kalkulation sämtlicher Kosten, aber warum??


Weil er offenbar nichts anderes hat und kann, als sich über andere Leute das Maul zerreissen. :prost:
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon MTX-Driver » Fr Mai 31, 2013 6:48

Jungs, es gibt hier die Möglichkeit private Nachrichten zu verschicken wenn man Dinge zu klären hat die nicht den Thread betreffen! Das ist hier nicht Twitter oder Facebook!

Man ist der Bus heute wieder voll!

mfg
Weltmeister im einbeinigen Holzklotzumtreten und Testfahrer für Gasfeuerzeuge auf einer Zuckerrübenkolchose bei Minsk! :D

Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon 4 zu 4 » So Jun 02, 2013 14:46

Frankenbauer hat geschrieben:Selbst wenn einmal die amtliche Bausumme feststeht (wurde mir bis jetzt immer vom LRA hochgesetzt => höhere Gebühren) wird immer noch mit spitzem Bleistift gearbeitet. Unter anderem das ist mein Job im echten Leben, warum sollte ich das ausgerechnet bei eigenen Projekten anders machen?

Jo.......... Nachtigall ich hör dir trapsen....Für den Schuppen gibt es einen langfristigen Pachtvertrag mit einem gerweblichen Mieter. Der bezahlt sehr gut, da der zukünftige Schuppen nicht weit weg von einer Hauptverkehrsstrasse liegt. Der Mieter bezahlt durchaus etwas weniger wie in einem Gewerbegebiet. Dafür ist er sehr dankbar und sichert sich diese Gelegenheit mit einem langfristigen Pachtvertrag. Du, mein schlauer Frankenbauer, hast eine Gewerbeimmobilie ohne das du in einem Gewerbegebiet teuer Baufläche kaufen musst.
Ich gratuliere :prost: :klee:
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Frankenbauer » So Jun 02, 2013 21:16

Du hast einfach überhaupt keine Ahnung und fantasierst Dir etwas zusammen, was so überhaupt nicht wahr ist. Ich würde Dich bitten das zu unterlassen. Die Maschinen- und Lagerhalle soll komplett selbst genutzt werden! Die jetzige wurde vom Ort eingeholt und kann nicht mehr für alle nötigen warenumschläge genutzt werden, die wird dann nur noch als Abstellmöglichkeit für Maschinen und Schlepper genutzt, 24h Staplerverkehr in der Saison machen die Nachbarn nicht mehr mit.
Die Nummer mit den hochgesetzten Gebühren kommt daher, dass der Durchschnitt der Bausummen vergleichbarer Objekte im gesamten Regierungsbezirk zu Grunde gelegt wird. Eigenleistung (auch eigenes Bauholz z.B.) wird außerdem komplett als Fremdleistung veranschlagt, d.h. wer selbst arbeitet muss für seine Leistung die vollen Genehmigungsgebühren zahlen.

Gruß

Werner

P.S. Deine Neugierde ist fast unerträglich, hoffentlich werde ich einmal nicht so!
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Qtreiber » So Jun 02, 2013 21:42

Frankenbauer hat geschrieben:Deine Neugierde ist fast unerträglich, hoffentlich werde ich einmal nicht so!


Hefte dir ganz einfach seine sämtlichen Beiträge ab und wenn du dich auch nur ein bisschen dabei ertappst, dass du auf dem Weg bist, so wie er zu werden, dann liest du dir die Beiträge mal wieder durch und dann bist du für längere Zeit wieder der Alte. :D
Qtreiber
 
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Kaninchen » So Jun 02, 2013 22:22

Werner, ich versteh auch gar nicht, warum du dich in einem Forum rechtfertigst! Lass den doch reden!
Bei uns sagt man:
Do wat dü wüllst, de Lüüd snackt doch! :wink:
Grüßle,
Birgit
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon flower-bauer » So Jun 02, 2013 22:26

...
Zuletzt geändert von flower-bauer am Mi Mai 16, 2018 9:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon 4 zu 4 » So Jun 09, 2013 11:51

Frankenbauer hat geschrieben:Die Maschinen- und Lagerhalle soll komplett selbst genutzt werden! Die jetzige wurde vom Ort eingeholt und kann nicht mehr für alle nötigen warenumschläge genutzt werden, die wird dann nur noch als Abstellmöglichkeit für Maschinen und Schlepper genutzt, 24h Staplerverkehr in der Saison machen die Nachbarn nicht mehr mit.

Jo Frankenbauer, jetzt weiss ich, warum bei euch in letzer Zeit soviel investiert wurde und nur das neuste und modernste auf dem Hof steht. Wird wohl daran liegen, das sich eure Orstschaft stark erweitert hat. Sogar euer eigener Schuppen, euer eigenes Land daneben, ist vom Ort eingeholt worden.
Kleider machen Leute............
...Baugebiete Millionäre := :klee: :D

Aber, um alles in der Welt, geht bei euch ab, wenn in der Saison 24h Stapler unterwegs sind. Was ist das für eine Saison?
Ehrlich gesagt, ich bin überrascht, was so alles bei manchen im Nebenerwerb läuft :mrgreen:
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Frankenbauer » So Jun 09, 2013 21:24

4 zu 4 hat geschrieben:
Frankenbauer hat geschrieben:Die Maschinen- und Lagerhalle soll komplett selbst genutzt werden! Die jetzige wurde vom Ort eingeholt und kann nicht mehr für alle nötigen warenumschläge genutzt werden, die wird dann nur noch als Abstellmöglichkeit für Maschinen und Schlepper genutzt, 24h Staplerverkehr in der Saison machen die Nachbarn nicht mehr mit.

Jo Frankenbauer, jetzt weiss ich, warum bei euch in letzer Zeit soviel investiert wurde und nur das neuste und modernste auf dem Hof steht. Wird wohl daran liegen, das sich eure Orstschaft stark erweitert hat. Sogar euer eigener Schuppen, euer eigenes Land daneben, ist vom Ort eingeholt worden.
Kleider machen Leute............
...Baugebiete Millionäre := :klee: :D

Aber, um alles in der Welt, geht bei euch ab, wenn in der Saison 24h Stapler unterwegs sind. Was ist das für eine Saison?
Ehrlich gesagt, ich bin überrascht, was so alles bei manchen im Nebenerwerb läuft :mrgreen:


Noch mehr wärest Du überrascht, wenn Du wüsstest, dass keine Deiner Annahmen zutrifft!
Es wurde nicht in letzter Zeit, sondern kontinuierlich investiert. Kein einziger Bauplatz wurde verkauft, eher im Gegenteil. Maschinen sind nicht alle neu, sondern die Schlüsselmaschinen für die wichtigsten Ernten müssen funktionieren, die wichtigste ist eben der Hauptschlepper, die "Hofnarren" sind alle recht betagt. Mähwerk wird noch ausgetauscht, Wender kommt noch ein guter Gebrauchter zusätzlich, damit wäre die Haupternte wieder abgedeckt.
Denk mal nach, was man alles mit einem Stapler bewegen kann! So lange zerbrichst Du Dir wenigstens nicht meinen Kopf.

Gruß

Werner
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon Kaninchen » So Jun 09, 2013 21:44

Sag mal Werner, warum fütterst du noch diesen Troll? :roll:
Grüßle,
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Re: Landwirtschaft aufgegeben, wird man dann komisch?

Beitragvon 4 zu 4 » So Jun 09, 2013 21:48

Jo Frankenbauer, jedesmal lag ich mit meiner Prognose falsch. Leider muss man sagen. Denn, wenn ich lese, dass die Ortschaft euren Schuppen eigeholt hat, dachte ich mir, dass das gute teure Bauplatzgeld munter gesprudelt hat. Nun ja, dem ist ja nicht. Mein Neid hat sich wieder gelegt :mrgreen:

Aber was hat es mit dem Staplerverkehr, der ja in der Saison rund um die Uhr anhält, auf sich. Spontan würde ich sagen, das hier eine Ernte aufbereitet und verladen wird. Jetzt könnte ich loslegen mit Spargel, Erdbeeren und Kartoffeln, aber ich denke sowas passt nicht auf euren Standort. Mein Bauchgefühl sagt mir, es geht eher in Richtung Forstwirtschaft. Mal sehen ob ich recht habe :wink:
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