4 zu 4 hat geschrieben:Jo und dann noch ordentlich Pacht kassieren![]()
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Du musst es ja wissen, bist ja selbst Verpächter, wie Du in anderen Threads vorgibst.
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Jo richtig. Ich habe alles, bis auf ein "paar Kalamitätsflächen", sowie du es nennst, verpachtet.
Aber das, was du geschrieben hast, ist eine fiese, aber echt eine saufiese Unterstellung! Solche verteilst Du doch mit Wonne, kannst Du keine selbst vertragen?
Ich weiß selber, dass die Einkommen in der Landwirtschaft sehr dürftig sind. Angesichts des immensen Arbeits- und Kapitaleinsatz, ist nur mit einer mäßigen Entlohnung und Verzinsung zu rechnen. Darauf nehme ich als Verpächter allergrößte Rücksicht. Deswegen habe ich auch nicht an Ortsfremde verpachtet. Ich habe mich auch nicht auf die Suche nach dem Meistbietenden gemacht.
Meiner Lebtag habe ich mich noch nie wegen irgendetwas beschwert. Im Gegenteil, ich helfe desöfteren aus, sofern es geht.
So, jetzt will und kann ich von mir selbst behaupten, dass ich alles andere als ein schlechter Mensch bin.
Warum rate ich dir denn vom 300 000 € Schuppen ab, Frankenbauer? Weil ich es nur gut mit dir, deiner Familie und eurem Geld meine. Du kennst keine Hintergründe, du weißt nichts über die Nutzung und die derzeitige Situation, erlaubst Dir aber zu allem ein unreflektiertes Urteil. Ich hatte geschrieben das erste Angebot, bzw. die erste Schätzung liegt bei 300 000, da sind viele "nice to haves" dabei, die in der endgültigen Version sicher nicht mehr dabei sind. Scheinbar hast Du noch nie etwas gebaut, sonst wäre Dir diese Vorgehensweise wohl bekannt. Selbst wenn einmal die amtliche Bausumme feststeht (wurde mir bis jetzt immer vom LRA hochgesetzt => höhere Gebühren) wird immer noch mit spitzem Bleistift gearbeitet. Unter anderem das ist mein Job im echten Leben, warum sollte ich das ausgerechnet bei eigenen Projekten anders machen? Ist dir dieser Gedanke auch nur einmal in den Sinn gekommen?
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Gruß
Werner


