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Landwirtschaft....? Nein, danke!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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369 Beiträge • Seite 24 von 25 • 1 ... 21, 22, 23, 24, 25

Wie würdet ihr auf den Brief der Bürgerinitiative reagieren?

Ja ankreuzen, Massentierhaltung ist nicht vertretbar
26
20%
Ja ankreuzen, und später anders entscheiden
0
Keine Stimmen
Nein ankreuzen, und gegen den Strom schwimmen
20
16%
Einen gesondert Brief schreiben und die eigene Position im Detail offen legen
55
43%
Gar nicht reagieren.
28
22%
 
Abstimmungen insgesamt : 129

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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Fassi » Mi Feb 08, 2012 20:46

Na ich weiß nich, beim Mutantenstadl hät ich jetzt mehr Angst vor Infektionen als in Wacken.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Cairon » Do Feb 09, 2012 9:35

Ich würde die Niederländer nicht unterschätzen, die wissen schon wie man einen Nagel in einen Ballen Stroh schlägt. Allein was sie im Bereich Landgewinnung, Deichbau und Hochwasserschutz geleistet haben ist gewaltig. Die Niederländer sind sehr geschäftstüchtig und wirklich nicht dumm und mit solchen dumpfen Parolen kommen wir in der Sache sicher nicht weiter.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Jochens Bruder » Do Feb 09, 2012 10:25

Cairon hat geschrieben:Ich würde die Niederländer nicht unterschätzen, die wissen schon wie man einen Nagel in einen Ballen Stroh schlägt. Allein was sie im Bereich Landgewinnung, Deichbau und Hochwasserschutz geleistet haben ist gewaltig. Die Niederländer sind sehr geschäftstüchtig und wirklich nicht dumm und mit solchen dumpfen Parolen kommen wir in der Sache sicher nicht weiter.


Schimmel hat mit seinem gestrigen Beitrag unterstellt dass die deutschen Krankenhausbetreiber dumm und verantwortungslos sind während in Holland alles ganz toll und perfekt ist. Daraufhin habe ich das Argument mit der reduzierten Kapazität gebracht und damit ausgedrückt das alles seine Vor- und Nachteile hat. Was Schimmel dazu sagt ist seine Sache, zum Thema war da jedenfalls kein Argument dabei.

Natürlich sind die Holländer clever und geschäftstüchtig und sie machen vieles anders als in Deutschland. Ob das aber per se am Ende auch immer besser ist darf in manchen Fällen bezweifelt werden.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Cairon » Do Feb 09, 2012 12:11

schimmel hat geschrieben:Cleverness und Geschäftstüchtigkeit sind hier gar nicht gefragt. Es ist allein die Frage, wie mit einem gesellschaftlich relevanten Problem in der Öffentlichkeit und dann in Praxi umgegangen wird. Bei uns wird ein Sündenbock gesucht und in der Tierhaltung gefunden. Damit können alle gut leben, denn sie müssen weder an ihrer eigenen Person noch im Gesundheitswesen etwas ändern. Die Holländer haben das Problem erkannt und es in den Griff bekommen, ohne dieses Problem einer einzigen Bevölkerungsgruppe anzulasten, DAS ist der Unterschied.


Ich kann mich dieser Meinung nur anschließen.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Meini » Do Feb 09, 2012 12:12

schimmel hat geschrieben:Cleverness und Geschäftstüchtigkeit sind hier gar nicht gefragt. Es ist allein die Frage, wie mit einem gesellschaftlich relevanten Problem in der Öffentlichkeit und dann in Praxi umgegangen wird. Bei uns wird ein Sündenbock gesucht und in der Tierhaltung gefunden. Damit können alle gut leben, denn sie müssen weder an ihrer eigenen Person noch im Gesundheitswesen etwas ändern. Die Holländer haben das Problem erkannt und es in den Griff bekommen, ohne dieses Problem einer einzigen Bevölkerungsgruppe anzulasten, DAS ist der Unterschied.


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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon meyenburg1975 » Do Feb 09, 2012 12:18

Cairon hat geschrieben:Ich würde die Niederländer nicht unterschätzen, die wissen schon wie man einen Nagel in einen Ballen Stroh schlägt. Allein was sie im Bereich Landgewinnung, Deichbau und Hochwasserschutz geleistet haben ist gewaltig.


Wieso geleistet haben. Läuft noch: http://www.ksta.de/html/artikel/1218660531594.shtml

In einem Fernsehbeitrag antwortete der Projektleiter auf die Frage, warum man im Wasser baut: "Sonst würden wir im Hinterland entweder Siedlungen oder bestes Ackerland aufgeben." Letzteres würde einem Dt. nicht in den Sinn kommen als Argument gelten zu lassen.

Den Niederländern schlechtere med. Krankenhausversorgung zu unterstellen, aufgrund ihrere MRSA Sensibilität ist ein Witz. Das spart ihnen weit mehr an Geld und Arbeit als es verursacht. Hat sich mittlerweile auch in Nordwestdeutschen Krankenhäusern umgesprochen, so dass hier Krankenhauspartnerschaften entstanden sind und holl. KnowHow importiert wird.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Cairon » Do Feb 09, 2012 12:23

meyenburg1975 hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:Ich würde die Niederländer nicht unterschätzen, die wissen schon wie man einen Nagel in einen Ballen Stroh schlägt. Allein was sie im Bereich Landgewinnung, Deichbau und Hochwasserschutz geleistet haben ist gewaltig.


Wieso geleistet haben. Läuft noch: http://www.ksta.de/html/artikel/1218660531594.shtml

In einem Fernsehbeitrag antwortete der Projektleiter auf die Frage, warum man im Wasser baut: "Sonst würden wir im Hinterland entweder Siedlungen oder bestes Ackerland aufgeben." Letzteres würde einem Dt. nicht in den Sinn kommen als Argument gelten zu lassen.

Den Niederländern schlechtere med. Krankenhausversorgung zu unterstellen, aufgrund ihrere MRSA Sensibilität ist ein Witz. Das spart ihnen weit mehr an Geld und Arbeit als es verursacht. Hat sich mittlerweile auch in Nordwestdeutschen Krankenhäusern umgesprochen, so dass hier Krankenhauspartnerschaften entstanden sind und holl. KnowHow importiert wird.


Korrigiere:Geleistet haben und immer noch leisten.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Cairon » Fr Feb 10, 2012 9:45

Ein Interessanter Artikel: http://www.zeit.de/wissen/2012-01/antio ... -nutztiere

Alexander Friedrich hat geschrieben:Alexander Friedrich, der am Uniklinikum Groningen seit Jahren an resistenten Keimen in Krankenhäusern und in der Landwirtschaft forscht, macht der Umgang mit den Arzneimitteln wütend. "Wir verwenden Antibiotika ohne Respekt, so als wären sie wertlos. Und dabei sind sie unsere wichtigsten Waffen." Er forscht in Holland, wo etwa die Hälfte der resistenten Bakterien, an denen Menschen erkranken, aus Bauernhöfen stammt. In Deutschland ist das anders, hier entstehen mehr als 90 Prozent dieser Erreger, weil Menschen Antibiotika schlucken – oft übereilt. Dennoch sollte auch hierzulande die Antibiotika-Gabe auf den Höfen eingedämmt werden.


90% der resistenten Keime in Deutschland entstehen also beim Menschen, sollte man also nicht dort den Hauptansatzpunkt sehen? Sicher ist auch in der Tierhaltung noch etwas möglich, aber was bringt es, wenn man ein Streichholz aus pustet wenn das Haus brennt?
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Cairon » So Feb 12, 2012 17:38

Neues aus Misselwarden

Die BI rüstet sich zum Feldzug gegen den neuen Ferkelstall und das Sonntagsjournal berichtet. In der heutigen Ausgabe vom 22.12.2012 waren diese beiden Artikel zu lesen:

Misselwarden1.pdf
2500 Ferkel statt 50.000 Hühner
(106.1 KiB) 218-mal heruntergeladen


Misselwarden2.pdf
Die Schweine haben ständig geschrien
(137.83 KiB) 195-mal heruntergeladen


Gibt wieder schöne Einblicke in die Denkweise der BI.

Dieter Kessner hat geschrieben:Auch Kessner vermutet, dass zumindest der Krach durch die Haltungsform der Tiere bedingt sei: "Wenn Schweine unzufrieden sind, fangen die ja zum Beispiel an sich zu beißen"


Tolle Aussage, er hat nie gesehen, ob die Schweine unzufrieden waren oder warum sie ggf. geschrieben haben. Möglicherweise lief nur die Fütterung. Für die BI steht aber anscheinend ganz außer Frage, dass wenn ein Schwein im Stall einen Laut gibt, dann muss es unzufrieden sein und ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dem Kannibalismus verfallen. Vermutungen, Halbwahrheiten und Panikmache von sachlich belegten Argument seitens der BI lese ich da wenig.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Jochens Bruder » So Feb 12, 2012 19:09

Wenn sich ein Stallneubau wegen Bürgerproteste und unsachliche Presseberichte verzögert ist der betreffende Landwirt sauer und schimpft auf die dummen Verbraucher die er ja angeblich ganz alleine ernährt und auch auf die Schmierfinken-Journalisten.

Wird nun aber in seiner unmittelbaren Nähe eine neue Windkraftanlage, Autobahn oder Hochspannungsleitung geplant an der er nix verdient ist er der Erste der eine entsprechende Protest-Bürgeriniative ins Leben ruft und die Journalisten auf den Feind hetzt.

Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht naß, frei nach St. Florian.

Ich denke wir sollten das alles mal etwas lockerer sehen und uns auf die positiven Aspekte konzentrieren. Wo gehobelt wird da fallen nun mal Späne. Ich bin selber betroffen. Als wir 1982 unsere Wohnung in Hamburg kauften war das eine absolut ruhige Lage. Dann ging der Aufstieg von Airbus los und seitdem liegen wir in der Einflugschneise von deren Werksflughafen. Gefühlte 10 mal am Tag brummt seitdem ein Transportflieger an uns vorbei. Aber anstatt sich über den damit verbundenen Lärm aufzuregen freue ich mich lieber über die 10.000 neuen, hochbezahlten Arbeitsplätze in Hamburg. Die tragen zu einem erheblichen Teil unseres Wohlstands bei. Dann haben wir noch die Uni-Klinik Eppendorf in der unmittelbaren Nachbarschaft. Da knattern Tag und Nacht Rettungshubschrauber über unser Haus. Das ist für mich keine Lärmbelästigung sondern ich freue mich dass es diese Luftrettung gibt der unzählige Menschen ihr Leben und ihre Gesundheit verdanken.

Also, immer schön geschmeidig bleiben, jede Medaille hat 2 Seiten.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon meyenburg1975 » Di Feb 14, 2012 10:00

Ausgang des Themas war ja eine BI.
So gehts auch:
http://www.oz-online.de/index.php?id=542&did=51501
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Jochens Bruder » Di Feb 14, 2012 11:27

schimmel hat geschrieben:Mensch Jochen, das sind ja ganz neue Töne! :wink:
Damit ist dann ja jedweder Protest unnötig.... :prost:


Schon wieder leicht daneben. Ich bin dafür Großprojekte differenziert zu betrachten. Eine neue Starkstromtrasse ist wegen der Energiewende für die Allgemeinheit unabdingbar. Ein neuer Großstall hingegen erhöht den Selbstversorgungsgrad von 109 auf 109,5% nebst den damit verbundenen Kosten für Lagerung, Exportsubventionen usw. die von der Allgemeinheit gezahlt werden müssen ohne dass irgendein Nutzen (ausser für den Betreiber) dem gegenübersteht.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Nordhesse » Di Feb 14, 2012 11:33

Welche Expottsubventionen?
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Cairon » Di Feb 14, 2012 14:20

meyenburg1975 hat geschrieben:Ausgang des Themas war ja eine BI.
So gehts auch:
http://www.oz-online.de/index.php?id=542&did=51501


Das finde ich echt gut, sollte man sich merken. Die BI lähmen in dem man in Konflikt in sie hinein trägt, wirklich eine gute Strategie.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon cleverle001 » So Feb 26, 2012 2:16

Ich wohne nicht in eurer Nähe. Aber ich lehne jede Massentierhaltung ab. Weil sie ein "Verbrechen" an der Schöpfung ist. Die Tiere stehen mit uns Menschen ziemlich auf gleicher Stufe. Und außerdem über diese Menschen, die unsere Politiker noch wählen. Wo sind wir hin geraden? Die Generationen vor uns haben oft auch mit Todesopfern um die Abschaffung der "Leibeigenschaft" gekämpft. Und die jetzige Generation hat es zugelassen, dass sie wieder "Sklaven" sind. Was ist denn außerdem dieser 1 € Job? Siehe lt. PA. Denn diese Parteien haben gar kein Intresse daran, für einen Friedensvertrag zu sorgen. Dank C und Kohl.
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