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Cairon hat geschrieben:Ich würde die Niederländer nicht unterschätzen, die wissen schon wie man einen Nagel in einen Ballen Stroh schlägt. Allein was sie im Bereich Landgewinnung, Deichbau und Hochwasserschutz geleistet haben ist gewaltig. Die Niederländer sind sehr geschäftstüchtig und wirklich nicht dumm und mit solchen dumpfen Parolen kommen wir in der Sache sicher nicht weiter.
schimmel hat geschrieben:Cleverness und Geschäftstüchtigkeit sind hier gar nicht gefragt. Es ist allein die Frage, wie mit einem gesellschaftlich relevanten Problem in der Öffentlichkeit und dann in Praxi umgegangen wird. Bei uns wird ein Sündenbock gesucht und in der Tierhaltung gefunden. Damit können alle gut leben, denn sie müssen weder an ihrer eigenen Person noch im Gesundheitswesen etwas ändern. Die Holländer haben das Problem erkannt und es in den Griff bekommen, ohne dieses Problem einer einzigen Bevölkerungsgruppe anzulasten, DAS ist der Unterschied.
schimmel hat geschrieben:Cleverness und Geschäftstüchtigkeit sind hier gar nicht gefragt. Es ist allein die Frage, wie mit einem gesellschaftlich relevanten Problem in der Öffentlichkeit und dann in Praxi umgegangen wird. Bei uns wird ein Sündenbock gesucht und in der Tierhaltung gefunden. Damit können alle gut leben, denn sie müssen weder an ihrer eigenen Person noch im Gesundheitswesen etwas ändern. Die Holländer haben das Problem erkannt und es in den Griff bekommen, ohne dieses Problem einer einzigen Bevölkerungsgruppe anzulasten, DAS ist der Unterschied.
Cairon hat geschrieben:Ich würde die Niederländer nicht unterschätzen, die wissen schon wie man einen Nagel in einen Ballen Stroh schlägt. Allein was sie im Bereich Landgewinnung, Deichbau und Hochwasserschutz geleistet haben ist gewaltig.
meyenburg1975 hat geschrieben:Cairon hat geschrieben:Ich würde die Niederländer nicht unterschätzen, die wissen schon wie man einen Nagel in einen Ballen Stroh schlägt. Allein was sie im Bereich Landgewinnung, Deichbau und Hochwasserschutz geleistet haben ist gewaltig.
Wieso geleistet haben. Läuft noch: http://www.ksta.de/html/artikel/1218660531594.shtml
In einem Fernsehbeitrag antwortete der Projektleiter auf die Frage, warum man im Wasser baut: "Sonst würden wir im Hinterland entweder Siedlungen oder bestes Ackerland aufgeben." Letzteres würde einem Dt. nicht in den Sinn kommen als Argument gelten zu lassen.
Den Niederländern schlechtere med. Krankenhausversorgung zu unterstellen, aufgrund ihrere MRSA Sensibilität ist ein Witz. Das spart ihnen weit mehr an Geld und Arbeit als es verursacht. Hat sich mittlerweile auch in Nordwestdeutschen Krankenhäusern umgesprochen, so dass hier Krankenhauspartnerschaften entstanden sind und holl. KnowHow importiert wird.
Alexander Friedrich hat geschrieben:Alexander Friedrich, der am Uniklinikum Groningen seit Jahren an resistenten Keimen in Krankenhäusern und in der Landwirtschaft forscht, macht der Umgang mit den Arzneimitteln wütend. "Wir verwenden Antibiotika ohne Respekt, so als wären sie wertlos. Und dabei sind sie unsere wichtigsten Waffen." Er forscht in Holland, wo etwa die Hälfte der resistenten Bakterien, an denen Menschen erkranken, aus Bauernhöfen stammt. In Deutschland ist das anders, hier entstehen mehr als 90 Prozent dieser Erreger, weil Menschen Antibiotika schlucken – oft übereilt. Dennoch sollte auch hierzulande die Antibiotika-Gabe auf den Höfen eingedämmt werden.
Dieter Kessner hat geschrieben:Auch Kessner vermutet, dass zumindest der Krach durch die Haltungsform der Tiere bedingt sei: "Wenn Schweine unzufrieden sind, fangen die ja zum Beispiel an sich zu beißen"
schimmel hat geschrieben:Mensch Jochen, das sind ja ganz neue Töne!![]()
Damit ist dann ja jedweder Protest unnötig....
meyenburg1975 hat geschrieben:Ausgang des Themas war ja eine BI.
So gehts auch:
http://www.oz-online.de/index.php?id=542&did=51501
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