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Landwirtschaft....? Nein, danke!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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369 Beiträge • Seite 23 von 25 • 1 ... 20, 21, 22, 23, 24, 25

Wie würdet ihr auf den Brief der Bürgerinitiative reagieren?

Ja ankreuzen, Massentierhaltung ist nicht vertretbar
26
20%
Ja ankreuzen, und später anders entscheiden
0
Keine Stimmen
Nein ankreuzen, und gegen den Strom schwimmen
20
16%
Einen gesondert Brief schreiben und die eigene Position im Detail offen legen
55
43%
Gar nicht reagieren.
28
22%
 
Abstimmungen insgesamt : 129

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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Cairon » Di Feb 07, 2012 19:39

@Jochens Bruder

Nehmen wir mal an, dass die Menschen alle den gleichen Immunstatus haben, sie sind alle wohl genährt und gesund. Einmal zentralisieren wir alle Menschen auf einem Fleck unter entsprechenden Hygienestandards, beim 2. mal teilen wir die Gruppen in 10 kleine Gruppen. Alles unter gleichen Bedingungen. Die 10 kleinen Gruppen werden über das Land verteilt, wo ist das Risiko größer, dass eine Gruppe mit Krankheitserregen in Berührung kommt, bei einem oder bei 10 Standorten. Die Ansteckungsgefahr innerhalb der Gruppe ist bei einer Gruppe größer, dass ist klar.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Jochens Bruder » Di Feb 07, 2012 20:08

Ja, weil die Ansteckungsgefahr nicht nur von den örtlichen Gegebenheiten abhängt. Es werden ja z.B. nur augenscheinlich gesunde Ferkel eingestallt, einen medizinischen kompletten Checkup bekommen sie aber nicht. Ein gewisser Prozent (oder Promille) satz hat aber immer eine Infektion, möglicherweise noch in der Inkubationszeit und daher nicht ohne weiteres feststellbar. Deshalb wird das Ansteckungsrisiko mit steigender Zahl der Tiere linear höher weil viel mehr Tiere angesteckt werden können als dies bei einer dezentralen Haltung in kleineren Einheiten der Fall ist.

Infektionen übertragen sich auf verschiedene Arten, z.B. durch Niesen (Grippe), Hautkontakt oder Direktkontakt von Körperflüssigkeiten. Diese Risiken nehmen mit der Dichte der Belegung zu.

Noch eine Anmerkung zum Imunsystem: Jeder Körper hat ein unterschiedliches Bedürfnis bei der Nahrungsaufnahme. Manche brauchen mehr Proteine, andere mehr Vitamine usw. In der Tierhaltung gibt es aber technisch und finanziell bedingt nur Einheitsfutter. Das ist sicherlich für die allermeisten Tiere im Bestand ausgewogen genug, aber eben nicht für alle was dann zur körperlichen Schwächung und damit Krankheitsanfälligkeit führt. Auch in diesem Punkt spielt die Anzahl der Tiere im Stall eine Rolle.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon JohnDeere3040 » Di Feb 07, 2012 20:15

Wenn man so argumentiert kann man nur noch auf geschlossenes System gehen, Kein Tier darf in den Stall, einmal raus gibts kein zurück. Mittlerweile gibts ja schon so manchen Betrieb der so handelt, damit ist das Problem gelöst. Da kommt dann kein Kleinbetrieb ran in punkto Hygiene
http://www.denbina.de/produktion_schwein.html
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Jochens Bruder » Di Feb 07, 2012 20:31

JohnDeere3040 hat geschrieben:Wenn man so argumentiert kann man nur noch auf geschlossenes System gehen, Kein Tier darf in den Stall, einmal raus gibts kein zurück. Mittlerweile gibts ja schon so manchen Betrieb der so handelt, damit ist das Problem gelöst. Da kommt dann kein Kleinbetrieb ran in punkto Hygiene
http://www.denbina.de/produktion_schwein.html

Aber ob das der Weisheit letzter Schluß ist? Denke nur mal an die gesundheitshysterischen Eltern die ihre Kleinkinder möglichst steril halten. Die Folge sind Allergien und Komplikationen bei eigentlich harmlosen Infektionen. Das passiert Kindern nicht die ab und zu mal den Inhalt der Sandkiste in Kleinstportionen in den Mund bekommen.

Das ist ja auch das Problem mit den Krankenhausinfektionen. Einerseits werden viele Hygienemaßnahmen durchgeführt, andererseits sind viele Patienten so geschwächt das harmlose Infektionen verheerende Wirkungen verursachen.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Gockel » Di Feb 07, 2012 20:52

Jochens Bruder hat geschrieben:Das ist ja auch das Problem mit den Krankenhausinfektionen. Einerseits werden viele Hygienemaßnahmen durchgeführt, andererseits sind viele Patienten so geschwächt das harmlose Infektionen verheerende Wirkungen verursachen.


Den Unterschied der Personalhygiene im Krankenhaus und auf einem EU Schlachthof muß man sich einmal anschauen. ESBL Keime sind Darmkeime. Der Toilettengang im Krankenhaus ist schnell erledigt. Im Schlachthof verläßt du die Produktionshalle, zwecks Toilettengang, durch eine Schleuse und du kannst die Produktionshalle erst wieder betreten, wenn du die Kopfbedeckung und den Kittel erneuert hast, die Stiefel in der Reinigungsanlage gereinigt, desinfiziert und kontrolliert hast und deine Hände in einer Station gereinigt, in der zweiten desinfiziert, in der dritten kontrolliert hast und erst nach bestandener Kontrolle macht die Schleuse auf und du kannst wieder in die Produktion gehen.
Wenn es erlaubt ist, dann liegt die Vermutung nahe, dass uns die 53 Sprossentoten aus Bienenbüttel, bei dieser Personalhygiene wie sie im Schlachthof vorgeschrieben ist, erspart geblieben wären.
Gruß Gockel

http://www.youtube.com/watch?v=56iivPxovAQ
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Jochens Bruder » Di Feb 07, 2012 21:08

Gockel hat geschrieben:Den Unterschied der Personalhygiene im Krankenhaus und auf einem EU Schlachthof muß man sich einmal anschauen.


Könnte man im Krankenhaus auch machen, aber dann hätten Ärzte und Schwestern kaum noch Zeit um sich um die Patienten zu kümmern. Na ja, das kann sich aber ändern wenn die EU-Bürokraten erst einmal die Macht haben den Ärzten und und Technikern in den Krankenhäusern ihren Job zu erklären. Dann sterben wir nicht an einer Infektion nach der OP sondern schon vorher weil die OP ausgefallen ist da das Personal nach Brüssel zum Hygieneseminar abkommandiert wurde.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Tooom » Mi Feb 08, 2012 10:55

JaJa, Kosten immer mehr sparen und immer mehr Tiere in den Stall.

Und das schon ist das nächste Problem im Anmarsch.
http://www.proplanta.de/Agrar-Nachricht ... 12117.html

Nach neuesten Untersuchungen kam nun ein Professor zu dem Schluß das diese Krankheit vermehrt in Großbetrieben mit vielen Tieren auf engstem Raum auftritt und von dort auch Menschen und andere Tierarten befällt. Zudem droht dem Verbraucher höchste Gefahr, da diese Krankheit auf den Menschen übertragbar ist und auch schon mehrere Landwirte erkrankt sind.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Cairon » Mi Feb 08, 2012 11:14

Jochens Bruder hat geschrieben:Ja, weil die Ansteckungsgefahr nicht nur von den örtlichen Gegebenheiten abhängt. Es werden ja z.B. nur augenscheinlich gesunde Ferkel eingestallt, einen medizinischen kompletten Checkup bekommen sie aber nicht. Ein gewisser Prozent (oder Promille) satz hat aber immer eine Infektion, möglicherweise noch in der Inkubationszeit und daher nicht ohne weiteres feststellbar. Deshalb wird das Ansteckungsrisiko mit steigender Zahl der Tiere linear höher weil viel mehr Tiere angesteckt werden können als dies bei einer dezentralen Haltung in kleineren Einheiten der Fall ist.

Infektionen übertragen sich auf verschiedene Arten, z.B. durch Niesen (Grippe), Hautkontakt oder Direktkontakt von Körperflüssigkeiten. Diese Risiken nehmen mit der Dichte der Belegung zu.

Noch eine Anmerkung zum Imunsystem: Jeder Körper hat ein unterschiedliches Bedürfnis bei der Nahrungsaufnahme. Manche brauchen mehr Proteine, andere mehr Vitamine usw. In der Tierhaltung gibt es aber technisch und finanziell bedingt nur Einheitsfutter. Das ist sicherlich für die allermeisten Tiere im Bestand ausgewogen genug, aber eben nicht für alle was dann zur körperlichen Schwächung und damit Krankheitsanfälligkeit führt. Auch in diesem Punkt spielt die Anzahl der Tiere im Stall eine Rolle.


Die Dichte der Belegung nimmt nicht zu, es werden mehr Ställe an einem Ort errichtet, dass ist ein fundamentaler Unterschied. Der Platzanspruch je Schwein ist der gleiche, die Zahl der Schweine pro Bucht ist die gleiche, die Zahl der Buchten pro Abteil ist die gleiche, nur die zahl der Abteile ist höher. Die Bestandsgröße hat keinerlei Einfluss auf die Dichte der Belegung.

Wenn Belegdichte das Hauptproblem ist, dann sollte man doch mal an der Wurzel des Übels ansetzen und erst mal große Sportveranstaltungen in Stadien, Konzerte, Kino und Theater, andere öffentliche Großveranstaltungen, Einkaufszentren mit ihrer ständig wechselnden Kundenbelegung, Flugzeuge, Bahn und den öffentlichen Personennahverkehr verbieten. Warum erst bei den Tieren ansetzen, wenn man schon bei den Menschen den Infektionskreislauf durchbrechen könnte?
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Jochens Bruder » Mi Feb 08, 2012 11:32

schimmel hat geschrieben:Nach Kosten fragt bei den Bauern auch keiner, da wird es einfach gefordert...und hier willst du auf einmal den Spieß umdrehen? Wie heuchlerisch ist das denn? Wenn es im Krankenhaus diese Forderung nicht geben darf, ist dann Schlussendlich die Landwirtscahft auch noch für die Volksgesundheit zuständig?

Der kleine aber feine Unterschied: Bei den Lebensmitteln sind die hohen Hygienestandards breits eingepreist, im Gesundheitswesen kämen sie on top auf die ohnehin schon horrenden Kosten. Mal davon abgesehen dass es vermutlich nicht genug freies Personal gibt um die Zeitverluste auszugleichen.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Jochens Bruder » Mi Feb 08, 2012 11:38

Cairon hat geschrieben:Wenn Belegdichte das Hauptproblem ist, dann sollte man doch mal an der Wurzel des Übels ansetzen und erst mal große Sportveranstaltungen in Stadien, Konzerte, Kino und Theater, andere öffentliche Großveranstaltungen, Einkaufszentren mit ihrer ständig wechselnden Kundenbelegung, Flugzeuge, Bahn und den öffentlichen Personennahverkehr verbieten. Warum erst bei den Tieren ansetzen, wenn man schon bei den Menschen den Infektionskreislauf durchbrechen könnte?


Du übersiehst dabei dass auf Großveranstaltungen die Menschen nur für wenige Stunden, die Stalltiere aber lebenslang rund um die Uhr auf engstem Raum leben.

Ich habe übrigens nicht behauptet dass die Besatzdichte in den Ställen generell zunimmt.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Cairon » Mi Feb 08, 2012 12:39

@Jochens Bruder

Ein Tier in einem Stall kommt aber mit wesentlich weniger Infektionsquellen zusammen. Ein Rockkonzert im Hannover-Station 60.000 Zuhörer. 60.000 unterschiedliche Herkünfte mit unterschiedlichen Keimbelastungen, schon beim Anstellen für den Einlass atmet dir einer in den Nacken, die Toiletten werden zwischen den Benutzungen nicht desinfiziert, Schmierinfektionen usw. und wie lange braucht ein Virus um dich zu erreichen wenn Du an gehustet wirst? Möglicherweise sind auch noch Keime vorhanden die die anderen 60.000 Gäste des Vortages hinterlassen haben. Ich denke das Risiko sich in einem Station anzustecken ist deutlich höher als in einem Schweinestall. Im Station gibt es keine Desinfektion der Gäste, keine Begutachtung der Gesundheit, Leute nutzen andere Möglichkeiten um sich zu erleichtern als die vorgesehenen, Alkoholkonsum enthemmt, man liegt sich in den Armen, im Innenraum 4 Menschen pro m² es wird geschubst und gedrängelt, ein Paradies für Viren.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon heinzi the chicken » Mi Feb 08, 2012 19:15

Cairon hat geschrieben: Ich denke das Risiko sich in einem Station anzustecken ist deutlich höher als in einem Schweinestall.


...ich vermute mal, du meinst nur Schweine, ob die aber zu einem Konzert gehen würden und vor allem zu welchem wäre wohl eine interressante Frage.
Aber spass bei Seite, Vergiss nicht, dass Tiere auf sich rumhopsen oder mit Fekalien beschmieren, oder sich belecken........naja, weiss ja nicht auf Welche Konzerte du so gehst :D :D :prost:
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon heinzi the chicken » Mi Feb 08, 2012 19:17

Gockel hat geschrieben:
Jochens Bruder hat geschrieben: Der Toilettengang im Krankenhaus ist schnell erledigt. Im Schlachthof verläßt du die Produktionshalle, zwecks Toilettengang, durch eine Schleuse und du kannst die Produktionshalle erst wieder betreten, wenn du die Kopfbedeckung und den Kittel erneuert hast, die Stiefel in der Reinigungsanlage gereinigt, desinfiziert und kontrolliert hast und deine Hände in einer Station gereinigt, in der zweiten desinfiziert, in der dritten kontrolliert hast und erst nach bestandener Kontrolle macht die Schleuse auf und du kannst wieder in die Produktion gehen.


....siehst ja, bringt nix, die Quelle ist das System an sich.
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Cairon » Mi Feb 08, 2012 19:57

@heinzi

Ich gehe kaum auf Konzerte, aber schau dir mal Wacken, Deichbrand oder Woodstock an.
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Re: Landwirtschaft....? Nein, danke!

Beitragvon Jochens Bruder » Mi Feb 08, 2012 20:01

schimmel hat geschrieben:...Deutsche haben Ausreden, Holländer haben Lösungen....


Wenn ich recht informiert bin müssen Patienten in Holland wesentlich länger auf OP-Termine usw. warten. Entweder kompensiert man den zusätzlichen Zeitaufwand für das Personal mit einer Veringerung der Kapazität oder mit horrenden Kostensteigerungen. Oder man läßt es einfach weiterlaufen wie in Deutschland. Schwer zu sagen welche Lösung am besten ist.

PS: Da fällt mir der Spruch von Kalle Pohl ein: Der Fuchs ist schlau der stellt sich dumm - Der Holländer macht es andersrum.
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