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Lasst es nicht soweit kommen!

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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85 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon AEgro » So Okt 11, 2020 19:49

Vielleich etwas Off-Topic, aber gehört genau so dazu.
Wie entsorgt man gebrauchte Hydraulikschläuche ordnungsgeäß ?
Das ist ja schon eine besonder Mischung . Gummi, Stahl und Restöl.
Ich hab ein paar Getauschte hier liegen und weiß nicht wo hin damit .
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon langholzbauer » So Okt 11, 2020 20:06

Mülltonne!
Wenn Du sie am Wertstoffhof abgibst landen sie genauso in der MVA.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon countryman » So Okt 11, 2020 20:11

Öliges Zeugs kommt bei mir auch einfach in den Restmüll, die Verbrennung freut sich. und Metalle sollten (?) dort auch zurückgewonnen werden.
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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon countryman » So Okt 11, 2020 20:53

Jeder halbwegs geführte Betrieb hat ja spätestens seit 1970 seine Wellenschutze in Ordnung, deshalb passieren damit nur selten noch Unfälle.
Ungeschützte Wellen bleiben mordsgefährlich.
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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon haldjo » Mo Okt 12, 2020 6:07

AEgro hat geschrieben:Vielleich etwas Off-Topic, aber gehört genau so dazu.
Wie entsorgt man gebrauchte Hydraulikschläuche ordnungsgeäß ?
Das ist ja schon eine besonder Mischung . Gummi, Stahl und Restöl.
Ich hab ein paar Getauschte hier liegen und weiß nicht wo hin damit .
Gruß AEgro


Das ist inzwischen ein echtes Problem. Früher wurden die teilweise beim Mischschrott mitgenommen.
Wir hatten über Jahre einen Entsorger in der Gegend der die recht günstig genommen hat (inkl. Entsorgungsnachweis für Ölhaltige Abfälle). Der macht das aber so auch nicht mehr.
Inzwischen müssen hier in der Gegend bei allen Entsorgern die Armaturen weggeschnitten werden, und die Schläuche auf Stücke von max. 1m geschnitten werden. Ist eine echte Sch***arbeit.

In den Restmüll gehören sie definitiv nicht. Wenn du dabei erwischt wirst gibts mächtig Ärger. Das sind immer noch Ölhaltige Abfälle, die entsprechend entsorgt werden müssen.
Die Hydraulikhändler vor Ort nehmen sie bei uns wenn du bei ihnen dieselben Schäuche neu kaufst.
Auf ins Holz!
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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon Schoofseggl » Mo Okt 12, 2020 17:58

Jetzt mal im Ernst, so viel verwertbares gibt das Internet nicht her, der Thread hier eigentlich auch noch nicht obwohl er das Thema sinnvollerweise anspricht.
- Wie gross ist das Verletzungsrisiko im Abstand von 10/30/50/100 cm von der Schadstelle bei sagen wir 200bar?
Einfach gesagt, sterbe ich am Ölstrahlkopfschuss in 5m Abstand oder muss ich den beschädigten Schlauch schon fast in der Hand halten um mich zu verletzen?
- Welche Materialstärke wird vom Ölstrahl maximal durchdrungen bei Stahl/Aluminium/Hartplastik(sagen wir mal POM)/Weichplastik (sagen wir hier mal TPE) bei einem angenommen Druck von 200 bar, einem Abstand zur Schadstelle von 5mm und einer Wirkzeit von schon fast unrealistischen 30 Sekunden? Bringen also Berstschutzschläuche etwas oder nicht? Würde es schon etwas bringen übertrieben gesagt einen alten Feuerwehrschlauch drüber zu ziehen? Ölstrahl wird gebremst und das Öl suppt halt an den Enden raus?
Das zu wissen würde helfen die Gefahr sinnvoll einzuschätzen und eventuell Schutzmassnahmen zu ergreifen, von "ist gefährlich, blah, neue Schläuche kaufen" hat keiner was wenn sonst nix kommt. Die gezeigten Schläuche müssen eh weg weil beschädigt, mit geht es nicht einmal um wirklich alte noch gut aussehende Schläuche sondern um relativ neue Schläuche die ihre 5-6 Jahre runter haben und dabei 5 Stunden "Arbeit" gesehen haben.
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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon berlin3321 » Mo Okt 12, 2020 18:59

Düsenprüfgerät mit 120 bar schießt Dir den Diesel noch in 5 cm Abstand unter die Haut.

10 cm weiß ich nicht. In jedem Fall kannst Du drauf gehen (Blutvergiftung).

Ist kein Spaß. Feuerwehrschlauch ist schon mal 'ne gute Idee und besser als nichts.

MfG Berlin
Zuletzt geändert von berlin3321 am Di Okt 13, 2020 7:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon haldjo » Di Okt 13, 2020 7:21

Schoofseggl hat geschrieben:Jetzt mal im Ernst, so viel verwertbares gibt das Internet nicht her, der Thread hier eigentlich auch noch nicht obwohl er das Thema sinnvollerweise anspricht.
- Wie gross ist das Verletzungsrisiko im Abstand von 10/30/50/100 cm von der Schadstelle bei sagen wir 200bar?
Einfach gesagt, sterbe ich am Ölstrahlkopfschuss in 5m Abstand oder muss ich den beschädigten Schlauch schon fast in der Hand halten um mich zu verletzen?
- Welche Materialstärke wird vom Ölstrahl maximal durchdrungen bei Stahl/Aluminium/Hartplastik(sagen wir mal POM)/Weichplastik (sagen wir hier mal TPE) bei einem angenommen Druck von 200 bar, einem Abstand zur Schadstelle von 5mm und einer Wirkzeit von schon fast unrealistischen 30 Sekunden? Bringen also Berstschutzschläuche etwas oder nicht? Würde es schon etwas bringen übertrieben gesagt einen alten Feuerwehrschlauch drüber zu ziehen? Ölstrahl wird gebremst und das Öl suppt halt an den Enden raus?
Das zu wissen würde helfen die Gefahr sinnvoll einzuschätzen und eventuell Schutzmassnahmen zu ergreifen, von "ist gefährlich, blah, neue Schläuche kaufen" hat keiner was wenn sonst nix kommt. Die gezeigten Schläuche müssen eh weg weil beschädigt, mit geht es nicht einmal um wirklich alte noch gut aussehende Schläuche sondern um relativ neue Schläuche die ihre 5-6 Jahre runter haben und dabei 5 Stunden "Arbeit" gesehen haben.


So einfach kann man das nicht sagen. Das Gefahrenpotential hängt neben dem anliegenden Druck vor allem auch von der Größe und Form der Beschädigung bzw. des Lochs ab. Ein kleines Loch erzeugt einen hauchdünnen, sehr "scharfen" Strahl, welcher sehr gefährlich ist. Grundsätzlich gilt, je näher dran, desto gefährlicher.
Natürlich spielt auch die Viskosität des Öls eine Rolle. Ab einer gewissen Entfernung fächert der Strahl auf und wird zu Nebel. Zugegeben, gesund ist der auch nicht, schneidet sich aber eben nicht durch die Haut.
Und was den Druck betrifft würde ich mir nicht anmaßen an allen Schläuchen den maximalen Betriebsdruck zu kennen, und das obwohl ich meine Maschinen eigentlich in- und auswendig kenne. Mutmaßlich würde ich immer von höheren Druck ausgehen.

Bei deinem Beispiel mit 200 bar würde ich unter ungünstigen Umständen davon ausgehen dass es nach spätestens 2m nur noch eine eklige Öldusche ist. Unter 50cm aber definitiv gefährlich. (Immer ausgehend von einem kleinen Loch und dem dadurch entstehenden konzentrierten Strahl)
Der Klassiker ist doch, irgendwo an der Maschine ist eine Leckage die drucklos nicht auffindbar ist, aber bei Druckbeaufschlagung deutlich Öl austritt. Grundsätzlich ist die Beschädigung an einer schlecht einsehbaren und unzugänglichen Stelle. Also Druck aufs System, ggf. Kopf in den Bauraum und rantasten... Und genau da passieren die schweren Injektionsverletzungen.
Dennoch wird das selbst von ausgebildetem Fachpersonal häufig so gemacht.
Diese Fälle müssen nicht per se schlimm enden, aber man sollte sich dieses Risiko zumindest bewust machen.

Der andere Fall ist ein schlagartiges bersten einer Leitung. Hier ist weniger das austretende Öl eine Gefahr, auch wenn so eine Öldusche doch eher unangenehm ist. Viel gefährlicher ist in dem Fall das peitschen der Restleitung. Und da ist der Gefahrenbereich eben so groß wie der Leitungsrest noch lang ist.

Es gibt also kein Patentrezept wann es gefährlich ist, und wann nicht. Das hängt immer von den Umständen ab. Daher kommt wohl von den Versicherern auch die Forderung nach Fachpersonal. Eine gewisse Ausbildung und Erfahrung kann helfen das Gefahrenpotential einzuschätzen.


Die 6-Jahres-Empfehlung hat allerdings noch einen anderen Hintergrund, Schlauchleitungen enthalten verschiedene Kunststoffe und Einlagen (Stahl, PTFE, Cord etc.). Diese Werkstoffen altern. Je nach Betriebsbedingungen manchmal deutlich schneller als man denkt. Dazu zählen UV-Strahlung, Betriebstemperatur, Druckpulse, chemische Einflüsse durch die Hydraulikflüssigkeit, aber auch chemische Einflüsse von außen. (mein Hassfavorit: Hydraulikleitungen die vom Hersteller mit Lösungsmittelbasierten Lacken überlackiert werden :roll: )
Das kann dazu führen dass ein augenscheinlich intakter Schlauch ohne äußere mechanische Einflüsse oder unzulässige Belastungen spontan platzt.
Dazu kommt dass Schläuche auch manchmal mechanisch geknickt oder gequetscht werden, was man nicht immer von außen sieht. Wenn dabei die innere Gummischicht beschädigt wird, kann das ggf. vorhandene Stahlgewebe korrodieren. (Und ja, ein gewisser Wasseranteil ist so gut wie immer im Öl)
Man sieht rein gar nichts, und plötzlich knallts.
Und nicht zuletzt ermüdet das Gewebe auch durch die ständigen Bewegungen. Die Folge ist wieder ein spontaner Platzer.

Aus all diesen Gründen und Erfahrungen im Laufe der Zeit ist die Empfehlung der 6 Jahre Wechselturnus entstanden. Aber wie schon erwähnt, unter Beaachtung der Betriebsbedingungen, dem Gefahrenpotential und der Einbausituation können solche Leitungen wenn sie geprüft und diese Prüfung dokumentiert ist auch durchaus länger verwendet werden.

Kleines Beispiel: Wir hatten an Harvestern als Leckölleitung vom Aggregat einen R13 Schlauch mit 6 Stahleinlagen verbaut. Der Betriebsdruck liegt hier deutlich unter 20 bar.
So einen Schlauch könnte man hier bedenkenlos noch fahren wenn schon zwei Stahllagen weg sind. In dem Fall war dieser Schlauch ein "Overkill", hatte aber mit der Knicksicherheit zu tun.
Auf ins Holz!
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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon JueLue » Di Okt 13, 2020 7:32

tyr hat geschrieben:...
Der BG- Mann, der uns mit seienm Besuch geehrt hat, hat ja auch selber zugegebn, das Hauptunfallquelle die Kühe sind, und sich das kaum verhindern lässt, nicht der Zapfwellenschutz und ähnlicher Unsinn.
Aber an dem Zapfellenschutz und an Schildchen läßt es sich halt besser hochziehen...


Ihr habt schon seltsame Einstellungen.

Die Abdeckung (wenn möglich) von drehenden Wellen ist nun mal wirklich eine der wichtigsten und gleichzeitig einfachsten Möglichkeit Unfälle zu vermeiden.

Die Argumentation, das Kühe gefährlicher sind :roll: .

Du hast doch selber deine Argumentation ad absurdum geführt.

Dem 1. Teil, dass sich Unfälle mit Kühen schwer vermeiden lassen, kann man ja irgendwie nachvollziehen, aber daraus zu schließen, dass andere Maßnahmen (Zapfwellenschutz) sich nicht lohnen....

Und nochmal: ein passender ZW Schutz, der minimal gepflegt und vernünftig benutzt wird hält im Prinzip 10 Jahre und länger.

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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon langer711 » Di Okt 13, 2020 8:27

Natürlich ist Achtsamkeit und "Der 7te Sinn" das Wichtigste.
Dazu gehören z.B. Kabel+Schläuche, die am Boden liegen und in in Schlaufen hoch hängend zu Stolperfallen werden.

Aber am Gelenkwellenschutz zu sparen ist meiner Meinung nach genau das Gegenteil davon.
Da braucht Dir nur an der Spritze beim Befüllen die Notiz runterzufallen, vom Wind unter die laufende ZW wehen.
Du greifst aus Reflex da hinter her und schon ist alles vorbei.

Man kann auch ohne Bremse am Anhänger fahren. So spart man die Beläge am Kipper.
Junge Junge...
Ich dachte, in der Landwirtschaft wären schon alle Vollpfosten ausgesiebt. Gibt scheinbar noch Potenzial.

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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon kerby499 » Di Okt 13, 2020 8:51

Der Aufruf an sich ist natürlich richtig, dies in Frage zu stellen ist extrem schwierig. Trotzdem halte ich es nicht für richtig
sowas zu posten. Ich möchte auch keine Posts wie:

- Fahrt nicht schneller als erlaubt ( jedes Jahr sterben tausende Menschen im Straßenverkehr )
- Hört auf zu rauchen ( jeden Jahr sterben tausende an Lungenkrebs )
- Tragt beim Arbeiten mit der Trennscheibe eine Brille ( jedes Jahr kommen tausende zum Augenarzt wegen Splitter im Auge )
- Lauft nicht unter der Schwinge vom Frontlader her

etc.... Alles völlig richtig, aber trotzdem brauche ich keinen der mich dauernd daran erinnert.
Wenn jemand mehr als 5000 Posts aufweisen kann heisst das nicht, dass er viel Ahnung hat, sondern nur, dass er zu allem seinen Senf geben muss
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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon Englberger » Di Okt 13, 2020 9:35

kerby499 hat geschrieben: Alles völlig richtig, aber trotzdem brauche ich keinen der mich dauernd daran erinnert.

Hallo Kollege,
ich schon; bin leider sehr unvorsichtig( seit dem Kindergarten) und nehme freundliche Erinnerungen dankend an.
Gruss Christian
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Re: Lasst es nicht soweit kommen!

Beitragvon 304 » Di Okt 13, 2020 9:49

langer711 hat geschrieben:Aber am Gelenkwellenschutz zu sparen ist meiner Meinung nach genau das Gegenteil davon.

Mann kanns aber auch übertreiben. Gelenkenwellenschutz brauchts natürlich, aber nicht so eng, dass man schier nicht mehr an die Entriegelung kommt, vorallem an Stellen die im laufenden Betrieb eh nie oder selten betreten werden.
Hab da beispielsweise einen besonders engen Zapfwellenschutz am Wurmschwader nach hinten zum 2. Kreisel. Gebraucht hätte es den definitiv nicht, denn wer da zwischen den Zinken des 1. Kreisels steht hat im Betrieb ganz andere Probleme.

Ich bin eher dafür, dass auf die Karren nur Leute gehören, die auch die Gefahren kennen.
Gewinner des Darwin Arward wird es immer geben, da helfen noch so viele Vorschriften und Sensoren nichts, wenn die einfach nicht beachtet oder sogar manipuliert werden.
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