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Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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74 Beiträge • Seite 5 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Nils Schmid » So Aug 05, 2012 19:38

Schrat hat geschrieben:
Jupp1303 hat geschrieben:Die Kapitalseite ist bei den schwarzen vertreten, die Arbeitnehmer bei den roten.


Seit der Amtszeit Schröders stimmt diese halbwegs geordnete Welt nicht mehr.


War es unter Kohl besser?
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon meyenburg1975 » So Aug 05, 2012 19:49

Nils Schmid hat geschrieben:
Schrat hat geschrieben:
Jupp1303 hat geschrieben:Die Kapitalseite ist bei den schwarzen vertreten, die Arbeitnehmer bei den roten.


Seit der Amtszeit Schröders stimmt diese halbwegs geordnete Welt nicht mehr.


War es unter Kohl besser?

Kohl war der einzige sozialdemokratische Kanzler neben Willy Brandt :!:

Obs besser war, ist ne andere Frage. Man ist halt Kummer gewohnt.
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Nils Schmid » So Aug 05, 2012 20:03

Kohl war ein Gutmensch. 10 Jahre hätten wir aber nicht mehr so weitermachen können. Wir hatten damals eine hohe Arbeitslosigkeit, die Arbeitsmarktreform Agenda2010 war dringend notwendig!
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Frankenbauer » So Aug 05, 2012 22:17

Nils Schmid hat geschrieben:Kohl war ein Gutmensch. 10 Jahre hätten wir aber nicht mehr so weitermachen können. Wir hatten damals eine hohe Arbeitslosigkeit, die Arbeitsmarktreform Agenda2010 war dringend notwendig!


Wie alt bist Du?
Weißt du das, weil es andere Dir erzählt haben, oder hast Du das selbst miterlebt? Unter Kohl war ein Arbeitsloser ein Arbeitsloser, spätestens seit der Agenda werden massenweise Arbeitslose in Aufbaukursen, Seminaren und zu guter Letzt in der Leiharbeit versteckt.

Gruß

Werner
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon TLH » So Aug 05, 2012 23:16

Unter Kohl war ein Arbeitsloser ein Arbeitsloser, spätestens seit der Agenda werden massenweise Arbeitslose in Aufbaukursen, Seminaren und zu guter Letzt in der Leiharbeit versteckt.
ebent, wie mit den Lebensmittelimitaten; da steckt auch nicht drin was der Name suggeriert...
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Schrat » So Aug 05, 2012 23:31

meyenburg1975 hat geschrieben:Kohl war der einzige sozialdemokratische Kanzler neben Willy Brandt :!:


Naja ob man das wirklich so sagen kann sei mal dahin gestellt.

Zumindest war man in dieser Zeit noch auf Ausgleich bedacht. Und es wurde vor der Wende, sag ich mal aus Sicht der Westdeutschen :) , immer besser. Die Löhne stiegen, die Arbeitnehmer hatten einen steigenden Anteil am Wohlstand. Doch dann fiel das Konkurrenzmodell weg und seitdem versucht man das Volk wieder in die Schranken zu weisen, zumindest was die Verteilung des erwirtschafteten Volksvermögens angeht. In der Nachwendezeit wurde das sicher noch durch den Aufbau Ost und den damit verbundenen zusätzlichen Belastungen überdeckt. Doch seit der Regierung Schröder wurden einige wichtige Hebel umgelegt, einmal die Hartz-Gesetze, (dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, da wurden unter Leitung eines Vertreters des Kapitals Sozialgesetze entwickelt, die auf dem Wunschdenken der Arbeitgeber zugeschnitten wurden) und u. a. die Unternehmensteuerreform.
Zuletzt geändert von Schrat am Mo Aug 06, 2012 10:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Nils Schmid » Mo Aug 06, 2012 8:32

Frankenbauer hat geschrieben:
Nils Schmid hat geschrieben:Kohl war ein Gutmensch. 10 Jahre hätten wir aber nicht mehr so weitermachen können. Wir hatten damals eine hohe Arbeitslosigkeit, die Arbeitsmarktreform Agenda2010 war dringend notwendig!


Wie alt bist Du?
Weißt du das, weil es andere Dir erzählt haben, oder hast Du das selbst miterlebt? Unter Kohl war ein Arbeitsloser ein Arbeitsloser, spätestens seit der Agenda werden massenweise Arbeitslose in Aufbaukursen, Seminaren und zu guter Letzt in der Leiharbeit versteckt.

Gruß

Werner


Hallo Werner

Ich bin Schüler. Habe Kohl nicht erlebt und Schröder habe ich auch nicht wirklich mitbekommen. In der Juso wird das so ähnlich erzählt. Kohl war ein Gutmensch und hätten wir mit ihm weitergemacht, hätte Deutschland den Anschluß an die Weltspitze verschlafen.
Ich persönlich finde es auch richtig das Arbeitslose so gut es geht in den Arbeitsmarkt integriert werden.
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Frankenbauer » Mo Aug 06, 2012 20:53

Nils Schmid hat geschrieben:
Frankenbauer hat geschrieben:
Nils Schmid hat geschrieben:Kohl war ein Gutmensch. 10 Jahre hätten wir aber nicht mehr so weitermachen können. Wir hatten damals eine hohe Arbeitslosigkeit, die Arbeitsmarktreform Agenda2010 war dringend notwendig!


Wie alt bist Du?
Weißt du das, weil es andere Dir erzählt haben, oder hast Du das selbst miterlebt? Unter Kohl war ein Arbeitsloser ein Arbeitsloser, spätestens seit der Agenda werden massenweise Arbeitslose in Aufbaukursen, Seminaren und zu guter Letzt in der Leiharbeit versteckt.

Gruß

Werner


Hallo Werner

Ich bin Schüler. Habe Kohl nicht erlebt und Schröder habe ich auch nicht wirklich mitbekommen. In der Juso wird das so ähnlich erzählt. Kohl war ein Gutmensch und hätten wir mit ihm weitergemacht, hätte Deutschland den Anschluß an die Weltspitze verschlafen.
Ich persönlich finde es auch richtig das Arbeitslose so gut es geht in den Arbeitsmarkt integriert werden.


Das heißt, Du plapperst jetzt schon unzählig viele Beiträge lang den Käse nach den man Euch beim Jungvolk vorplappert, wach auf und informier Dich, sonst endest Du so wie Dein Nickname, zu sonst nichts zu gebrauchen, deshalb Politiker.

Gruß

Werner
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Nils Schmid » Mo Aug 06, 2012 21:15

Hallo Werner,

hehe, Du weißt gar nicht was Du mir für ein riesen Kompliment gemacht hast, auch wenn du das Gegenteil wolltest.

Vielen Dank und Gruß nach Franken
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Fassi » Mo Aug 06, 2012 23:08

wach auf und informier Dich


Das geht nicht, dann löst sich der Haufen noch schneller auf, als er es zur Zeit eh schon macht. Erinnert mich an meine Großcousin. Großvater SPDler und einige höhere Posten auf Kommunalebene, Vater ebenfalls bei dem Haufen, ein Bruder auch und er selber Jahrelang Vorsitzender der Städtischen Jusos und auch auf Kreisebene in der Führung aktiv. Aber irgendwann (btw unter Schröder) ist er denn auch endlich wach geworden. Mittlerweile steht er nicht mehr hinter den Roten.

Aber immer wieder schön zu sehen, dass Adolfs und Erichs Kindererziehung auch heute noch funktioniert. Bete den Massen das vor, was sie hören will, gib ihnen irgendein Feindbild (möglichst nichts, wo sie täglich intensiven Umgang mit haben) und lass sie ja nicht wirklich selbstständig ausserhalb der gewünschten Bahnen denken. Fertig ist die Zucht von Stimmvieh und hieraus kann man denn auch prima den "Führungsnachwuchs" ziehen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Nils Schmid » Di Aug 07, 2012 9:50

Hobbit-Hunter hat geschrieben:Eure scheiss Agenda 2010 hat vor allem eines gemacht: Unbefristete Arbeitsverhältnisse vernichtet, und den Sklavenhandel (Zeitarbeit) gefördert.

Sicher hat Kohl einiges verbockt, aber der schlechtes Kanzler aller Zeiten ist und bleibt, aus Arbeitnehmer Sicht, defintiv euer Gazprom-Schröder!

Und euer toller Peter Hartz ist ein verurteilter Verbrecher.
Zwei Jahre Haft auf Bewährung, und 576.000 Euro Strafe!


Deutschland brauchte die Arbeitsmarktflexibilisierung. Wir haben das letzte Jahrzehnt ein enormes Wirtschaftswachstum hingelegt. Der 2008er Finanz- und Wirtschaftskrise haben noch am besten getrotzt.

Auch wenn schon ein paar Jahre das "pastorentöchterlein" (gefällt mir) regiert, ist es das Ergebnis der Ära Schröder.
Die SPD hat ja hohen Blutzoll bezahlen müssen, keine Frage. Aber die Zeit war reif!
Schröder hat ja nicht umsonst den Beinamen Genosse der Bosse :wink:

Die Bewährungs- und Haftstrafe hat ja nichts mit der Reformpolitik zu tun. Es wurde ja schon heftig darüber diskutiert, den Namen Hartz IV dokumentarisch und politisch nicht mehr zu benutzen.
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Nils Schmid » Di Aug 07, 2012 9:56

Jupp1303 hat geschrieben:Die Ära Kohl war die letzten 8 Jahre von den Kosten der Einheit geprägt. In 8 jahren hat deutschland 20 % der Bevölkerung aus 40 Jahren kommunistischem sozialismus behutsam befreien müssen. Schröder führte dann umgehend den sozialistischen Kapitalismus wieder ein, während sich jetzt das pastorentöchterlein in einer ökologischen sozialdemokratie versucht.

Auf jedenfall und unbestreitbar waren die letzten 2 Legislaturperioden Kohls von den Kosten der Einheit geprägt.
Aber er war altersbedingt Amtsmüde. Wir standen vor großen Problemen. Massenarbeitslosigkeit, Sozialsysteme, starre Beschäftigungsverträge. Wir mussten Deutschland fit machen für die globalisierte Welt!
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Nils Schmid » Di Aug 07, 2012 12:31

Es ist in der Tat wirklich so dass du nicht ganz Unrecht hast. In manchen Branchen haben wir wirklich Nachholbedarf was eine angemessene Vergütung betrifft. Deshalb fordert die SPD ja auch einen Branchenübergreifenden Mindestlohn!
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Re: Lebensmittelimitate, Strategie der Industrie?

Beitragvon Ulli-63 » Sa Aug 11, 2012 1:30

upps, und ich dachte mein Beitrag wäre schon "OT gewesen.

Über das Top auf die Mindestlohndebatte zu kommen..
Die vermutlich nicht wenig mit Lebensmittelimitaten zu
tun hat, aber eve schon mit der "Strategie der Industrie"

Keine Partei lässt diesen "Wahlslogan" gerne an sich vorbei ziehen.
Das "bedingungsfreie Grundeinkommen" passt auch dazu.
Nur sind das für mich "Ablenkungsmanöver", die das "gemeine" Volk beschäftigen.
Und "Wählerstimmenheischereien"..

In der "Industrie" lassen sich Mindestlöhne politisch wirksam gut "verkaufen".
Und was "hier" rechnerisch nicht "passt" wird extern produziert.

Bezogen auf die Landwirtschaft wird diese Rechnung wohl etwas enger.
Für mich, als nur Konsument, landwirtschaftlicher Produkte möchte ich dennoch
gerne "faire Preise für gute Produkte" zahlen.
Und das nicht an eine "Industrie", sondern an die Landwirte.
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