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LsV die II.

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: LsV die II.

Beitragvon T5060 » Do Dez 17, 2020 12:45

Südheidjer hat geschrieben:Man sollte überlegen, ob nicht der Kunde auch Genossenschaftsmitglied sein sollte.
Bei regionalen Molkereien sollte das z.B. relativ einfach machbar sein.
Der Kunde kauft dann quasi "seine" Milchprodukte und zwingt eventuell indirekt den örtlichen Handel wie z.B. Edeka, daß diese Milchprodukte auch dort verfügbar sind.

Der Kunde hätte dann eventuell auch etwas Einfluss auf die Produkte, z.B. die Reduktion von Zucker im Joghurt.


Zwar rechtlich nicht so ganz einfach, aber ein hochinteressanter Gedanke
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: LsV die II.

Beitragvon LUV4.0 » Do Dez 17, 2020 13:10

Botaniker hat geschrieben:Ich denke, bei den meisten stellt sich die Frage, wer soll das denn auch noch machen? Auf den mir bekannten Betrieben sind Arbeitskräfte eher Mangelware.


Eben. Wir machen das teilweise mit Milch und Kartoffeln, gelegentlich auch Fleisch von unserer Hobby Herde Welsh Black. Aber wir (Junior und ich) sind auch gut ausgelastet. Gelegentlich kommt noch ein ehemaliger Mitarbeiter der seine Frau nicht leiden kann. Hofladen an sich braucht hier keiner mehr, davon haben wir gefühlt in jedem Ort einen.

Bei Getreide und Kartoffeln haben wir ja immer noch einen gewissen Spielraum, Zuckerrüben werden wir allerdings nur im nahegelegenen Uelzen los.. :D.
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Re: LsV die II.

Beitragvon germane » Do Dez 17, 2020 13:36

T5060 hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Man sollte überlegen, ob nicht der Kunde auch Genossenschaftsmitglied sein sollte.
Bei regionalen Molkereien sollte das z.B. relativ einfach machbar sein.
Der Kunde kauft dann quasi "seine" Milchprodukte und zwingt eventuell indirekt den örtlichen Handel wie z.B. Edeka, daß diese Milchprodukte auch dort verfügbar sind.

Der Kunde hätte dann eventuell auch etwas Einfluss auf die Produkte, z.B. die Reduktion von Zucker im Joghurt.


Zwar rechtlich nicht so ganz einfach, aber ein hochinteressanter Gedanke


Bei Bio gibt es doch schon solche Konstruktionen. Bin aber etz zu faul zum suchen.(sorry)
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Re: LsV die II.

Beitragvon wastl90 » Do Dez 17, 2020 14:48

LUV4.0 hat geschrieben:
Ja dich. Einfach aus Interesse, weil ich keine Vorstellung hatte wie du deine Rohstoffe los wirst. Es sagt sich zwar immer einfach, dass man nicht nur abliefern soll, aber ein Großteil der Betriebe hat ja gar keine andere Wahl.

Naja was heißt Rohstoff? Ich muss das Zeug schon so verarbeiten und/oder verpacken, dass es im Regal, egal ob im Hofladen, Onlineshop, Gastro oder Einzelhandel, verkauft werden kann.
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Re: LsV die II.

Beitragvon wastl90 » Do Dez 17, 2020 14:50

bauer hans hat geschrieben:bei milch und fleisch geht das aber nicht,da hätte eigentlich der Staat die pflicht,seine bauern zu schützen,weil wir systemrelevant sind.

Geht das wirklich nicht? Natürlich kann man den Maststall dann nicht voll auslasten oder man muss auf eine Saison(alere)abkalbung umstellen, aber im Grunde ist es dann hier nichts anders. Man könnte auch die Milch oder das Fleisch zu anderen Produkten verarbeiten die eben länger haltbar sind. Auf das hat natürlich die Molkerei auch keine Lust, die möchten eben alle Linien über das ganze Jahr 100% auslasten.
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Re: LsV die II.

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 17, 2020 14:54

wastl90 hat geschrieben:Naja was heißt Rohstoff? Ich muss das Zeug schon so verarbeiten und/oder verpacken, dass es im Regal, egal ob im Hofladen, Onlineshop, Gastro oder Einzelhandel, verkauft werden kann.

...gekauft und nachgefragt wird; ist das Rezept!
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Re: LsV die II.

Beitragvon Isarland » Do Dez 17, 2020 15:09

langholzbauer hat geschrieben:
wastl90 hat geschrieben:Naja was heißt Rohstoff? Ich muss das Zeug schon so verarbeiten und/oder verpacken, dass es im Regal, egal ob im Hofladen, Onlineshop, Gastro oder Einzelhandel, verkauft werden kann.

...gekauft und nachgefragt wird; ist das Rezept!

Bereitgestellt zum Verkauf wird, was nachgefragt wird. Dazu zahlt man erst mal "Lehrgeld". Und aus Erfahrung wird man klug.
Z.Bsp. Fleisch....Hackfleisch geht immer. Braten nur so lala. Suppenfleisch ist bei den älteren Semestern beliebt. Lieber kaufen die Leute zu Gulasch geschnittenen Braten, vakuumiert 500 Gr. für 12,50, als 1kg Braten für 18 €. Lende, Filet und Tafelspitz hat so ein Oxe viel zu wenig :( . Im Sommer sind Burgerpatties, Bratwürste und Käsegriller der Renner.
Milch und Milchprodukte gehen das ganze Jahr.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: LsV die II.

Beitragvon T5060 » Do Dez 17, 2020 15:10

Vor 30 Jahren hatte ich schon die Idee einer Regio-AG, der dann Unternehmen wie die Stadtwerke gehören und deren Kunden dann die Aktionäre der Regio-AG wären. Das problematische dabei ist dann halt immer nur, wenn die Politdeppen und die Lackesel der örtl. Sparkasse gleichzeitig das Management der Regio-AG stellen oder die dort reinregieren. Mir hatten hier die Energiegenossenschaften, die wurden dann von lauter Wichtigtuern besetzt und verschwanden dann innerhalb von 10 Jahren sang - und klanglos
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Re: LsV die II.

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 17, 2020 15:18

wastl90 hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:bei milch und fleisch geht das aber nicht,da hätte eigentlich der Staat die pflicht,seine bauern zu schützen,weil wir systemrelevant sind.

Geht das wirklich nicht? Natürlich kann man den Maststall dann nicht voll auslasten oder man muss auf eine Saison(alere)abkalbung umstellen, aber im Grunde ist es dann hier nichts anders. Man könnte auch die Milch oder das Fleisch zu anderen Produkten verarbeiten die eben länger haltbar sind. Auf das hat natürlich die Molkerei auch keine Lust, die möchten eben alle Linien über das ganze Jahr 100% auslasten.

Gerade die Molkereien, die in der Vergagenheit zu sehr auf Butter und Magermilchpulver setzten, sind am schwächsten. Denn haltbare Produkte sind austauschbar und kummulierbar.
Das große Problem bei Milch und Schwein ist der Lieferzeitraum.
Die Milch muss innerhalb von 2 Tagen vom Hof, da fehlen Lagerkapazitäten und sie ist sehr leicht verderblich.
Bei Schweinen drückt die Maske.
Die Schlachter strafen sensorisch besseres Fleisch ab, weil es technologische Nachteile hat.
Ich will da nicht weiter auf das geschmacklich bessere Fleisch einer schonend geschlachteten Sau nach Auskühlung des Schlachtkörper eingehen, weil ich dann gleich nieder geschrieben werde.
Bei Rindfleisch haben die Erzeuger, jeh nach bzw.durch angepasste Intensität einige Wochen oder Monate Vermarktungsspielraum.
Am günstigsten ist der Ackerbauer mit eigener Lagerkapazität aufgestellt.
Der kann vom Vorvertrag bis zur neuen Ente um die 20 Monate über die Preise seiner Produktion verhandeln.
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Re: LsV die II.

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 17, 2020 15:27

T5060 hat geschrieben:...Mir hatten hier die Energiegenossenschaften, die wurden dann von lauter Wichtigtuern besetzt und verschwanden dann innerhalb von 10 Jahren sang - und klanglos

Ist doch in jeder Genossenschaft das Gleiche.
So, wie es auch in den großen Molkerei - und auch Raiffeisengenossenschaften abging.
Je größer der Verein, desto mehr Sch..ß kommt raus.
So lange jeder jeden persönlich kennt, können Genossenschaften recht gut funktionieren.
Dazu gehört eben auch, dass die Vorstände ihr Amt als Ehrenamt verstehen und leben!
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Re: LsV die II.

Beitragvon 240236 » Do Dez 17, 2020 16:51

langholzbauer hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:...Mir hatten hier die Energiegenossenschaften, die wurden dann von lauter Wichtigtuern besetzt und verschwanden dann innerhalb von 10 Jahren sang - und klanglos

Ist doch in jeder Genossenschaft das Gleiche.
So, wie es auch in den großen Molkerei - und auch Raiffeisengenossenschaften abging.
Je größer der Verein, desto mehr Sch..ß kommt raus.
So lange jeder jeden persönlich kennt, können Genossenschaften recht gut funktionieren.
Dazu gehört eben auch, dass die Vorstände ihr Amt als Ehrenamt verstehen und leben!
Sehe ich auch so. Wir betreiben eine Trocknungsgenossenschaft und die läuft seit Jahren gut. Das Problem ist, daß für solch fordernde ehrenamtliche Tätigkeiten fast kein Landwirt mehr Zeit hat. Dann wird meist ein Hauptamtlicher Eingestellt und dann geht meist das Dilemma los. Dann steigen die Kosten. Als Folge wird entweder nach Kosteneinsparung gesucht oder nach neuen Märkten, die wiederum Investitionen auffressen und dann ist das Hamsterrad am Laufen.
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Re: LsV die II.

Beitragvon wastl90 » Do Dez 17, 2020 18:27

langholzbauer hat geschrieben:Das große Problem bei Milch und Schwein ist der Lieferzeitraum.
Die Milch muss innerhalb von 2 Tagen vom Hof, da fehlen Lagerkapazitäten und sie ist sehr leicht verderblich.

Ich rede ja auch gar nicht von einem Zeitraum von 2 Tagen oder so. Das funktioniert natürlich nicht. Aber man muss die Milchmenge eben auf die Saison hin anpassen. Keiner schafft es zu 100% auf den Punkt zu produzieren. Wenn ich zu viel habe, weil verschätzt oder sich Nachfrage geändert hat, dann muss ich das Zeug auch irgendwie los werden. Entweder ich setze ein Produkt ins Angebot damit es besser läuft oder ich muss es eben zu Tagespreisen irgend einen Großhändler geben. Was besser ist? Kann ich nicht sagen, das kommt immer auf die aktuelle Situation an. Dieses Jahr haben wir viele Kartoffeln, die Abnehmer in der Gastro fehlen zur Zeit zu 90%. Was mit den Kartoffeln machen? Entweder ich fahr sie zum Nachbarn in die Biogasanlage oder ich mach eben ein Angebot damit mehr geht. Das funktioniert auch im Großen nicht anders.
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Re: LsV die II.

Beitragvon Sturmwind42 » Do Dez 17, 2020 18:46

wastl90 hat geschrieben: Dieses Jahr haben wir viele Kartoffeln, die Abnehmer in der Gastro fehlen zur Zeit zu 90%.
Mir hat heute ein Kunde ( Gastronom) mit einem eher kleinen Restaurant ( 70 Plätze ) gesagt dass seine Küche für diesen TOGO Ansturm der gerade herrscht nicht gebaut ist . Er wäre nur noch am rotieren, 180 - 200 Essen haut der raus, sonst 70 - 100 .
Ein anderes Restaurant, eher größer, hat jede Woche eine Mordstrum Anzeige der Speiesekarte im lokalen Amtsblatt drin.
Dann hab ich mitbekommen dass eine Lieferpizzeria ganz frisch eröffnet hat, wohl trotz der schweren Zeiten ( in einem "Kuhdorf ") .
Bei mir ist es fast wie am letzten Lockdown, das was ich sonst den ganzen Tag verkaufe, ist jetzt bis Mittag weg.
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Re: LsV die II.

Beitragvon germane » Do Dez 17, 2020 19:13

wastl90 hat geschrieben: Das funktioniert natürlich nicht. Aber man muss die Milchmenge eben auf die Saison hin anpassen. Keiner schafft es zu 100% auf den Punkt zu produzieren. Wenn ich zu viel habe, weil verschätzt oder sich Nachfrage geändert hat, dann muss ich das Zeug auch irgendwie los werden. Entweder ich setze ein Produkt ins Angebot damit es besser läuft oder ich muss es eben zu Tagespreisen irgend einen Großhändler geben.

Oder etwas dauerhafteres damit machen. Z.B. aus der Milch Hartkäse, Zwiebeln zu Pulver, Tomatenkonserven....1
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Re: LsV die II.

Beitragvon Botaniker » Do Dez 17, 2020 21:31

Südheidjer hat geschrieben:Man sollte überlegen, ob nicht der Kunde auch Genossenschaftsmitglied sein sollte.
Bei regionalen Molkereien sollte das z.B. relativ einfach machbar sein.
Der Kunde kauft dann quasi "seine" Milchprodukte und zwingt eventuell indirekt den örtlichen Handel wie z.B. Edeka, daß diese Milchprodukte auch dort verfügbar sind.

Der Kunde hätte dann eventuell auch etwas Einfluss auf die Produkte, z.B. die Reduktion von Zucker im Joghurt.


Damit wären wir dann praktisch bei der SoLawi (solidarische Landwirtschaft),oder?
Wir ja vereinzelt schon gemacht, ich muss aber zugeben, dass ich mich damit schwer tue. :mrgreen:

https://www.solidarische-landwirtschaft.org/startseite
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