Aktuelle Zeit: Mi Aug 05, 2026 22:44
Hofleben hat geschrieben:Das mit dem BWK bleibt spannend.
Morgen mal abwarten was auf dem Infoabend verkündet wird.
Aktuell hätte auch die Info für die Lese von Federweißer kommen müssen, von der Richtung hört man absolutes Stillschweigen.
Ich für meinen Teil hab das für mich eigentlich schon als erledigt abgehakt.
So schlecht sind die Erfolgsaussichten der Klagen auch gar nicht, die Gelder sind auf den Mitgliedskonten verbucht und werden durch den BWK zurückgehalten bzw nicht ausgezahlt.
Da gehts nicht einmal mehr um eine strittige Forderung sondern einfach darum nicht zahlen zu wollen/können.
Die Banken werden da schon viel früher den Geldhahn zugedreht haben, denn die freiwillige Stundung kommt eigentlich erst dannach.
Normalerweise versucht man noch aus eigenen Mitteln etwas zu retten, dann durch Fremdkapital und wenn da nix fruchtet, tritt man an die Gläubiger.
Was ist man dann wenn man offene Forderungen nicht mehr zahlen kann?
Genau, pleite.
Im Hintergrund hat man doch schon lange eine Bewertung des Inventars gemacht.
Wäre halt dann interessant was mit der Einrichtung des BWK bei den einzelnen Annahmestellen passiert.
Teilweise wurde ja anteilig oder sogar vollständig die Annahmestelle durch den BWK bestückt.
NH-T6.140 hat geschrieben:Sehe ich ganz anders.... eine Insolvenz bringt dir ganz andere Möglichkeiten. 3 Monate Insolvenzgeld für die Mitarbeiter sind ca 1.5 Mio was an Löhne nicht bezahlt werden müssen.
Auch wird den Schwätzern die jetzt am Ruder sind auf die Finger geschaut wird., wenns nach mir gehen würde hätte ich die schon längst vom Hof gejagt.
Auch haben die Insolvenzverwalter anderen Zugang
Zu den Banken.
Wenn es zu spät ist kommen die Insolvenzverwalter nur noch zum abwickeln.
Kraichgau_Wein hat geschrieben:NH-T6.140 hat geschrieben:Sehe ich ganz anders.... eine Insolvenz bringt dir ganz andere Möglichkeiten. 3 Monate Insolvenzgeld für die Mitarbeiter sind ca 1.5 Mio was an Löhne nicht bezahlt werden müssen.
Auch wird den Schwätzern die jetzt am Ruder sind auf die Finger geschaut wird., wenns nach mir gehen würde hätte ich die schon längst vom Hof gejagt.
Auch haben die Insolvenzverwalter anderen Zugang
Zu den Banken.
Wenn es zu spät ist kommen die Insolvenzverwalter nur noch zum abwickeln.
Hier mag etwas dran sein, aber dann sollte es eine Insolvenz in Eigenverwaltung dein und nichts ungeordnetes wie in Wiesloch
Kraichgau_Wein hat geschrieben:Ich frage mich was die WG's damit bezwecken wollen ihren Vermarkter auf dem Rechtsweg in die Insolvenz zu schicken. Wenn der BWK auch insolvent ist, dann wird niemand diese Flächen mehr vermarkten können. Hiermit gefährdet man die komplette Auszahlung der Ernte 26.
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