Aktuelle Zeit: Sa Okt 24, 2026 15:08
Öchslemacher hat geschrieben:Klar ! Deshalb sind die Winzer beim Bwk gegangen ,wollte ich sagen. Europa oder sogar weltweit gibt es zu viel Wein und dazu kommt wir trinken 60 % ausländischen.
burgunder hat geschrieben:Und das kann wiederum nur eine ZBW, weil alle im selben Boot sitzen, müssen alle in ein Boot, aber da schaut man derzeit hämisch zu, wie der Rest der notwendigen Struktur verloren geht, anstatt endlich an einem Strang zu ziehen.
Und da schließt sich der Kreis, Egoismus, Eigennutz, Missgunst
Das müsste eigentlich die Kernkompetenz des BWK sein aber die Wirklichkeit sieht eben anders aus. Zulange hat man sich ausgeruht. Zwei Vorstände, zwei Keller, Zwei Gebäude...Verwaltung und Kellerleute zogen auch nicht immer an einem Strang....Doppelstrukturen müssen bezahlt werden und kosten eben auch ne Menge Geld. Bis vor ein paar Jahren gab es nicht mal ein Controlling, man war zufrieden wenn der Umsatz gestimmt hat. Die Kosten sind allerdings nur in eine Richtung gegangen. Entlassungen waren auch unbeliebt und wenn hat man gleich den "besten Kellermeister Badens" entlassen. Usw usw...
und wer kann das ........ badnerbub hat geschrieben:ich bleibe dabei.... Kirchturmpolitik und klein klein (dazu zählen ich alles unter 1000ha Vermarktungsfläche oder so klein (bis 100ha) um Nischen zu bedienen) wird zwangsläufig von der Bildfläche verschwinden,....
Die Betriebe bzw. Flächen die übrigbleiben werden sich konzentrieren müssen...
NH-T6.140 hat geschrieben:Die Hauptamtlichen. Die anderen sind ja Vorstände der Orts WG.
freddy55 hat geschrieben:Es ist nach dem HerbstZeit sich um die Zukunft des Weinbau´s zu kümmern, wie sind die Probleme zu lösen, immer her mit euren Vorschlägen ........ oder wollt ihr auf den Verband warten
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