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Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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64 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon 210ponys » Fr Jul 12, 2019 12:15

kann mir nicht vorstellen das ein Streifenwagen ausreicht (ohne entsprechende Messtechnik) um eine Geschwindigkeitsmessung durchzuführen, wenn was kommt auf jeden fall Wiederspruch einlegen! Sollte der Beamte dich jetzt grundlos "ficken" würde ich ihm mal nahe legen das Du eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichst! Sowas kann für die Herren ernste Folgen haben :prost:
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon CarpeDiem » Fr Jul 12, 2019 12:45

210ponys hat geschrieben:Sowas kann für die Herren ernste Folgen haben


Gar keine Folge hat das für die Herrschaften, denn bei diesen Behörden gilt doch auch der Grundsatz "eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus". Bitte nicht vergessen! Völlig anders wäre der Fall zu beurteilen, wenn da z.B. ein Parteibonze oder was ähnliches, häufiger auf die Füsse getreten bekommt.

Es gilt zwar grundsätzlich, vor dem Gesetz sind alle gleich, aber man muss immer wieder feststellen, es gibt aber noch "gleichere"!
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon Family Guy » Fr Jul 12, 2019 12:49

210ponys hat geschrieben:kann mir nicht vorstellen das ein Streifenwagen ausreicht (ohne entsprechende Messtechnik) um eine Geschwindigkeitsmessung durchzuführen, wenn was kommt auf jeden fall Wiederspruch einlegen! Sollte der Beamte dich jetzt grundlos "ficken" würde ich ihm mal nahe legen das Du eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichst! Sowas kann für die Herren ernste Folgen haben :prost:


Wie willst du eine Beschwerde begründen? Das sie Kontrollen durchführen?
Dienstaufsicht wegen Untätigkeit kannst du schlecht begründen.
Und welche Folgen soll ein aufgabengemäßes Verhalten für die Herren haben?

@Fendt-312
was lernt man daraus? Einfach nichts zu den Vorwürfen sagen, nichts zugeben, macht die Sache nur schlimmer, von Fahrlässigkeit zu Vorsatz.
Alles im Schriftverkehr mit den Behörden regeln, dann kann jemand dich unterstützen und man quasselt sich nicht so schnell in die Patsche. Und die Beweise der Polizei brechen unter Nachfrage oft in sich zusammen.

Und den Spruch vor der Kneipe hättest du auch sparen können. Bei 300.000 Polizisten gibt es den normalen Schnitt durch die Gesamtbevölkerung, manche tragen nach, andere eben nicht.
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon MF-133 » Fr Jul 12, 2019 13:14

Wenn es keine zugelassenen 40 km/h Anhänger sind, verstößt eine Geschwindigkeitsübertretung mit dem Gespann gegen die Zulassungspflicht. Das ist eine ganz andere Hausnummer als mit dem Auto mit ein paar Kilometer zuviel geblitzt zu werden. Es spielt deshalb auch keine Rolle, wie hoch die Überschreitung war, solange der Polizist glaubhaft machen kann, das es mehr als 25 km/h war.
Ich würde es unter "Lebenserfahrung" abhaken.
MFG
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon Barbicane » Fr Jul 12, 2019 16:22

Wäre interessant was genau in dem Bußgeldbescheid steht, da müssen ja die Verordnungen und Paragraphen bzw. die Nummer im Bußgeldkatalog aufgeführt sein um die es geht.
80 Euro und ein Punkt passen irgendwie zu keiner Geschwindigkeitsübertretung die in Frage kommen kann. Besonders da ja anscheinend keine richtige Messung vorliegt.
Da wird es sich wohl eher um sowas wie das Nichteinhalten einer Betriebsvorschrift handeln.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon holzjackl » Fr Jul 12, 2019 19:13

Servus,

habe da auch schon was erlebt, ist aber schon ein paar Jahre her.
Ein Waldstück habe ich genau an der Grenzregion Ober-/Niederbayern. Auf der Heimfahrt bin ich nach kurzer Zeit von der niederbayrischen Polizei in Oberbayern aufgehalten worden.
Tatbestand: kein Folgekennzeichen am zulassungsfreien Anhänger; autsch!!
Habe es zugegeben (hilft ja nix) und auch schriftlich bestätigt.
2 Wochen später kommt der Bescheid, mit glaube 60€ Bußgeld.
Soweit kein Problem, aber der Kontrollort auf dem Bescheid wurde um ca. 4km vom eigentlichen Kontrollort und auch von meinem Wald zurückverlegt!
Bin dem nachgegangen und habe festgestellt, daß erst an diesem Punkt beidseitig der Bundesstrasse niederbayrisches Gebiet ist.
Habe dem Bescheid wahrheitsgemäß mit den Worten "ich war nicht zu dieser Zeit an diesem Ort" wiedersprochen.
Nochmal 2 Wochen später kam eine Ladung vor Gericht. Habe mit Hife meiner Rechtsschutzversicherung einen Anwalt genommen, sind dann zu Dritt im großen Gerichtssaal gehockt, Richter, Anwalt und ich :mrgreen:
Richter sagt, was wollen Sie hier, haben noch nie was verbockt, weiße Weste, habe auch den Tatbestand zugegeben. Aber sagte ich zum Richter, das ich den Bescheid berichtigt haben will, da falscher Kontrollort.
Richter ordnet einen 2ten Verhandlungstag an und lädt die beiden Polizeibeamten von meiner Kontrolle.
Beim 2ten Verhandlungstag, nun auch ein paar Zuschauer und sogar Presse dabei, war die federfürende Polizistin dann krank (schlau wegen widersprüchlicher Aussagen).
Der anwesende Polizist hat den Kontrollort in Oberbayern auch zugegeben, aber nach langem hin und her, und auch um einen dritten Verhandlungstag (Ortsbegehung) aus dem Wege zu gehen, hatte der Rchter folgenden Vorschlag: ich bin dem Polizeiauto in Niederbayern(Ort des Bescheides) entgegengekomen und die Polizei wendete dann, ist mir 4km nachgefahren, bis sie mich endlich stellen konnten und waren damit in Oberbayern n8
Bin mir vorgekommen wie im königlich bayrischen Amtsgericht....

MfG
Wie schnell ist nix getan! (Alfred Bauhaus)
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon T5060 » Fr Jul 12, 2019 19:44

Also mich haben die vor 20 Jahren mal angehalten, natürlich 5 Jahre kein TÜV und weißgottsonstwasnochalles.
Mein spez. Freund bei der Bullerei hält mich an. In der Not hab ich also hab ich einen Handyanruf simuliert und
dann geschrien "die Kuh hat die Gebärmutter rausgedrückt". Polizei : Mach dich ab, mir wollen nicht das die Kuh verreckt !

Das muss man aber in dem Moment tod ernst rüberbringen, so mit Panik und Entsetzen ....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 12, 2019 20:25

T5060 hat geschrieben:Also mich haben die vor 20 Jahren mal angehalten, natürlich 5 Jahre kein TÜV und weißgottsonstwasnochalles.


Merkwürdig, von jeder Kuh ein Konterfei mit Ohrmarke digital speichern aber vergessen/übersehen, dass der Traktor seit 5 Jahren keinen TÜV mehr hat. Märchenstunde?
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon Florian1980 » Sa Jul 13, 2019 0:10

Ich bin mal gespannt, wie lang es die 25km/h Regelung noch gibt. Die Generation, die wirklich Landwirtschaft betreibt, also legal 25km/h Anhänger mit Folgekennzeichen hat, und mit diesen auch nicht schneller als 25 km/h fährt, stirbt ja langsam aus. Meist wird doch tatsächlich schneller gefahren, oder der Oldieschlepper und Anhänger mit grünem Kennzeichen läuft zur Brennholzgewinnung oder auf der Streuobstwiese.

P.S. Mein Vater hat tatsächlich alle Anhänger mit Folgekennzeichen laufen und hat die Ruhe weg, mit dem 1300er Unimog mit 25 durch die Gegend zu fahren.
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon GeDe » Sa Jul 13, 2019 0:16

Wenn man mit einem zulassungsfreien Anhänger mit 25er Schild schneller fährt,ist das "Fahren ohne Versicherungsschutz".

T5060 hat geschrieben:Also mich haben die vor 20 Jahren mal angehalten, natürlich 5 Jahre kein TÜV und weißgottsonstwasnochalles.
Mein spez. Freund bei der Bullerei hält mich an. In der Not hab ich also hab ich einen Handyanruf simuliert und
dann geschrien "die Kuh hat die Gebärmutter rausgedrückt". Polizei : Mach dich ab, mir wollen nicht das die Kuh verreckt !

Das muss man aber in dem Moment tod ernst rüberbringen, so mit Panik und Entsetzen ....


...es wird auch wahr sein...
Das wäre der erste Polizist der sich um eine kranke Kuh sorgt n8

Florian1980 hat geschrieben: Mein Vater hat tatsächlich alle Anhänger mit Folgekennzeichen laufen...

Hab ich auch.Vor ein paar Jahren extra auf der Zulassungsstelle beim Schildermacher machen lassen und keine selbst gemalten (die völlig nutzlos sind).Die paar Euro wird man ja wohl noch haben,ansonsten sollte man es gleich ganz bleiben lassen.
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon Südheidjer » Sa Jul 13, 2019 0:27

Da ist man doch richtig gesegnet, wenn der Schlepper nur Vmax 20 km/h kann. :lol:
...und keinen Anhänger braucht, weil die Ladefläche immer im Blickfeld ist.
:prost:

https://www.youtube.com/watch?v=rIwbS0kgciI
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon berlin3321 » Sa Jul 13, 2019 5:55

GeDe hat geschrieben:Wenn man mit einem zulassungsfreien Anhänger mit 25er Schild schneller fährt,ist das "Fahren ohne Versicherungsschutz".

[...]


Es wurde ja schon nach mir gefragt.

Und eigentlich bin ich erstaunt über die "Aussagen" der Vorschreiber. Ich hatte bisher fast nur "Gegenwind" einstecken müssen, es sind nun doch überraschend viele die anscheinend doch ein gewisses Verantwortungsbewußtsein haben. Finde ich echt Klasse!

Um es noch mal klar und deutlich darzulegen, es ist nicht nur Fahren ohne Versicherungsschutz sondern der Straftatbestand Kennzeichenmißbrauch und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsbesetz.

landwirt100 hat geschrieben:Möchte man 40 kmh muss der Anhänger halt zugelassen werden, aber von beiden Regelungen die Vorteile nehmen und die Nachteile ignorieren, geht nicht.


Damit ist alles gesagt. Mein Reden!. Will aber niemand hören.

MfG Berlin
berlin3321
 
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon anhilde » Sa Jul 13, 2019 8:13

Berlin, hast Du dich nicht neulich noch in irgend einem Thread als großer ehemaliger Schwarzfahrer vor dem Herrn geoutet? Falls ich das richtig in Erinnerung hab, einfach mal an die eigene Nase fassen und die Gosch halten.
anhilde
 
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon Zement » Sa Jul 13, 2019 8:21

Wieso , darf. Berlin ¥ nicht die Wahrheit sagen ?
Wer mit einem 25Kmh Anhänger 35-40Kmh fährt macht sich Strafbar .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Meine Polizeikonrolle, eine unglaubliche Geschichte!

Beitragvon weissnich » Sa Jul 13, 2019 10:22

sorry aber das hier im ersten beitrag geschilderte verhalten ist schlicht zum kotzen.. ich verstehe eh nicht warum man 25km anhänger hinter traktoren nutzen darf die schneller fahren können.. ich denk das wird wohl auch irgendwann vorbei sein, wenn es solche fahrer gibt wie hier geschildert.. aber was mich am meisten ärgert.. OP hat bemerkt das er lange autoschlangen hinter sich hat und er müsste wissen das er die pflicht hat an geeigneter stelle zu halten um diese passieren zu lassen.. allein dafür sich nen dreck um die anderen zu scheren, verdient er ne noch höhere strafe..
natürlich hätte ein guter anwalt ihn hier schnell rausgehauen, aber mal grundsätzlich überlegt.. er fährt mit voller absicht schneller als zulässig - er gefährdet damit andere verkehrsteilnehmer, er behindert mit voller absicht andere und er schadet damit ja auch den landwirten die vorschriftsmässig handeln..
ich hab da eher krasse ansichten.. wenn ich hier bauern sehe die mit nem 25km/h anhänger mit 45 unterwegs sind, oder die ne 10km schlange hinter sich ignorieren und an jeder busbucht vorbeifahren, wäre ich dafür "direkt anhalten und führerschein insta zu vernichten" ebenso wenn landwirte meinen das gewichtsbeschränkungen nicht für sie gelten.. mit 25t über den 5t weg und sowas - da geht mir der hut hoch

also kein mitleid für die viel zu geringe strafe und die aufforderung an OP mal den kopf einzuschalten beim arbeiten.. 25km/h sind 25km/h du weisst das du solche fahrzeuge bewegst also halte dich daran.. und schlange hinter dir heisst rechts ranfahren und durchlassen - du schadest dem ruf aller landwirte und dem ansehen deines berufstandes und dafür hab ich kein verständniss.
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