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Meterscheite Heizung - Hersteller?

Holz, einer der ältesten erneuerbare Energieträger
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123 Beiträge • Seite 8 von 9 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon holzerhobby » So Mär 17, 2024 15:17

Hab seit 2019 einen Guntamatic BMK 30. Empfehlung vom Heizerer.
Läuft gut, gefallen hat mir der Füllraum aus Edelstahl. Läuft problemlos mit ca 40 Rm pro Jahr.
Der hintere Teil des zweiteiligen Rosts war stark nach oben gewölbt und eine Rippe fehlte.
Wurde auf Kulanz ersetzt, hätte 130 € gekostet.

Das zünden lassen durchs Heißluftgebläse ist so ein Thema für sich, inzwischen hab ich es soweit
raus. Zeitung vorm Zündloch ist n. E unerlässlich. Gebe eine Hand voll Pellets dazu und
zuerst feines Holz, dann passt es.
Lt. Schornsteinfeger gibt es bessere bei der Zündung.
Ich habe den Eindruck, daß das Feuer durchs Gebläse rausgezogen wird, weil der Durchlass zur
Brennkammer ca 10 cm neben der Zündung ist.
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon bauer hans » Do Mär 28, 2024 19:48

zündung durch heissluftpistole funktioniert nur wenn der luftstrahl frei zirkulieren kann.
zündplättchen sind unproblematischer.
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon Manfred » Fr Feb 27, 2026 15:45

Zufallsfund:
Firma Schönfelder.
Erinnert optisch stark an Lopper?

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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon DST » Fr Feb 27, 2026 20:30

Auch die Wabenroste und die seitliche Brennkammer ist wie beim Lopper.

Schönfelder war meines Erachtens ein sehr kompetenter Lopper-Händler, da ist man im Internet oft drauf gestoßen, und ich hab von denen nie was schlechtes gelesen.

Ob die "Zeremonie" beim Aufbau des Brennmaterials unbedingt nötig ist?

Bei mir reicht eine Hand voll Holzwolle hinters Anzündloch, und die unterste Reihe mit etwas gespreißelter Spaltfläche nach unten.
Holzwolle kurz mit Feuerzeug anzünden, Klappe zu, fertig.

Etwas fragwürdig finde ich die gezeigten lackierten Möbelteile als Brennmaterial.
Da sind auch noch Plastikteile dran.

Bei mir hat der Schorni schon die Augenbrauen hochgezogen als ich meinen alten Dachstuhl verheizt habe.
.... Auch wenn man mit bloßem Auge nix sieht könnte es ja doch sein das früher irgendeiner was draufgeschmiert hat.... :-(
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon frafra » Sa Feb 28, 2026 6:07

dürfte auch die lopper steuerung in hochkant sein :D

es werden aber nur sehr wenige einen 100er stückgut brauchen
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon AEgro » Sa Feb 28, 2026 10:14

Ich brauche keinen 100 kw Kessel. (ich hab einen 20 kw Holzversaser für 50-er Stückholz und der hätte noch Reserven).
Was mir auffällt im Video, ausser dem aufwendigen Einschichten deas Holzes, die Meterscheite sind sehr fein aufgespalten.
Muss das bei einem Meterholzkessel so sein ?
Da wird ja die Holzbereitung auch wieder aufwendiger.
Wenn man 100 kw Heizleistung braucht, seh ich in der Heizung keinen Vorteil. Da wäre ein Hachschnitzelkessel erstens bequemer und zweitens wahrscheinlich
nur wegen des Bunkers mit Fördertechnik unwesentlich teurer.
Aber das wird wahrscheinlich wegen geringerem Anspruch an die Puffermenge z. T. wieder ausgeglichen.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon Manfred » Sa Feb 28, 2026 10:30

Wenn man den entsprechenden Wärmebedarf und Anfall an Altholz, Einwegpaletten (beides mit Metallgehalt), Abfallholz etc. hat, finde ich so einen Kessel schon interessant.
Meterscheite einfach in Bündeln oder auf Rungenpaletten an den Kessel zu fahren, hat auch was und erspart mehrfaches Anfassen.
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon Steyrer8055 » Mo Mär 02, 2026 8:08

Hallo!
Wer 100 KW braucht setzt auf eine HG-Heizung, Schreiner u. Sägewerker haben nicht die Zeit für sowas. Finde das ist Technik vor 40 Jahren. Sah unlängst in einem Sägewerk einen KÖB-Kessel 60-80 KW mit einem Füllschacht von 2,5m Höhe für 50er Scheite usw. Wenn schon, dann ist das eine Handbeschickung.

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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon Alla gut » Di Mär 03, 2026 10:21

Interessant ist so ein Meterkessel irgendwie schon für kleine Schreinerei /Zimmerei /Sägewerk ,denk ich .

Die Reste händisch zusammen sammeln muss man sowiso .
Beim zweiten mal anfassen stecken sie es händisch in einen Hacker ,so steckt man es in den Meterkessel .
Paletten , Sägemehl und Hobelspäne dazu .
Man könnte beim Neubau den Ofen auch in einer Grube montieren um auch mit einer guten alten Schubkarre füllen zu können .
Oder eine Rampe basteln

Bei Hackschnitzel braucht es in dem Fall , Hacker , Gebläse , Bunker und den Hackschnitzelofen der gar keine Nägel mag .
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon ChrisB » Di Mär 03, 2026 11:56

Sowas nennt sich "Allesbrenner"?
Hatte mein Cousin, in seiner Schreinerei.
Wurde später durch eine Gasheizung ersetzt.
Zuletzt hat Er mir über die Probleme der Entsorgung erzählt,
was vorher im "Schreinerkessel" verschwand, dabei noch die Werkstatt und das Wohnhaus "Wärmte"!
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon 240236 » Di Mär 03, 2026 15:00

Alla gut hat geschrieben:
Bei Hackschnitzel braucht es in dem Fall Bunker und den Hackschnitzelofen der gar keine Nägel mag .
Warum sollten Nägel beim Ofen Probleme machen?
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon Alla gut » Di Mär 03, 2026 17:18

Bei mir achte ich drauf das keine Metalreste in den Hackofen kommen .
Der war teuer genug und Störungen sind aufwendig , ärgerlich und gleich teuer wenn der Service kommen muss .
Wenn du selbst schraubst ist auch gleich ein halber Tag rum .
Ascheaustrag geht dann auch nochmal über Schnecke .
Als Allesfresser nutze ich dehn nicht .
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon 240236 » Di Mär 03, 2026 18:52

Die ganzen Einwegpaletten, wandern bei mir alle in den Hacker. Diese Nägel haben bei mir noch nie Probleme gemacht
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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon Steyrer8055 » Mi Mär 04, 2026 7:56

Hallo!
Wenn Schamott Ausmauerungen, Düsen, Roste sind, brennen sich Eisenteile ein. An Eisenroste können sie sich anschweissen. Normale Nägel kümmern die Hackermesser meist nicht, aber bei Stahlnägeln sehr wohl. Ich weis von Hackern die sind wieder abgefahren, weil die Schäden sind zu groß.

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Re: Meterscheite Heizung - Hersteller?

Beitragvon Manfred » Mi Mär 04, 2026 8:45

Es gibt ja dafür ausgelegte Palettenhacker und Altholzschredder, die dann idR auch die Metallreste per Magneabscheider aus dem Materialstrom holen und separat auswerfen.
Aber solche Maschinen rentieren sich halt auch nur bei entsprechendem Materialanfall.

Muss jeder selbst wissen, welche Lösung bei ihm am besten passt.


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