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Mindestpreis für Fleisch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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99 Beiträge • Seite 2 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Landsmann » Di Jun 14, 2016 11:24

LUV hat geschrieben:Hier handelt es sich ja nicht um den Staatswillen, sondern um den Wunsch einer ideologisch einseitig gefärbten Gruppe von Weltrettern im Gewandt einer Partei. Die Diskussion wird ja auch völlig in die entgegengesetzte Richtung laufen und man wird wieder über Tierquäler, Umweltverschmutzer und Brunnenvergifter reden, nicht über einen auskömmlichen Erlös, schon gar nicht über Tierschutz.


Du sprichst ein Grundübel an. Wirtschafts und Umweltfragen werden gern vermengt. Und so stellen sich Grüne und NGO´S noch als Retter der Bauern dar. AbL und BDM fahren diese Schiene mit.

Man kann alles diskutieren und es mangelt ja auch nicht an Diskussionen. Was mit uns passiert ist letztendlich eine Frage der Geschlossenheit des Berufsstandes. Da fehlt es mir an Ideen.
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon 108fendt » Di Jun 14, 2016 11:43

T5060 hat geschrieben:Mensch der Staat soll den Bauern LAK, BG, Tierseuchenkasse + LKK streichen und das Problem hat sich, der Rest soll er dem freien Spiel der Kräfte überlassen.


Genau ! :mrgreen:

Dann lohnt es sich wenigstens wieder Schweine selbst groß zu ziehen ! :mrgreen:
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Todde » Di Jun 14, 2016 12:16

Letztendlich zeigt die "Grüne Idee" wie grün die hinter den Ohren sind,
bei einem Mindestpreis kann jeder "sicher" kalkulieren und in die Mast investieren, wenn die Kosten stimmen.
Somit wird sich bei einem garantiertem Mindestpreis die Produktion eher ausweiten, später sind dann wieder die Bauern schuld...
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon LUV » Di Jun 14, 2016 12:34

Todde hat geschrieben:Letztendlich zeigt die "Grüne Idee" wie grün die hinter den Ohren sind,
bei einem Mindestpreis kann jeder "sicher" kalkulieren und in die Mast investieren, wenn die Kosten stimmen.
Somit wird sich bei einem garantiertem Mindestpreis die Produktion eher ausweiten, später sind dann wieder die Bauern schuld...


Ausweiten wird dann auch verboten, nur noch reduzieren und auf den höchsten Tierschutzstandard bringen, deshalb doch der Mindestpreis! :prost:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Justice » Di Jun 14, 2016 12:52

LUV hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Letztendlich zeigt die "Grüne Idee" wie grün die hinter den Ohren sind,
bei einem Mindestpreis kann jeder "sicher" kalkulieren und in die Mast investieren, wenn die Kosten stimmen.
Somit wird sich bei einem garantiertem Mindestpreis die Produktion eher ausweiten, später sind dann wieder die Bauern schuld...


Ausweiten wird dann auch verboten, nur noch reduzieren und auf den höchsten Tierschutzstandard bringen, deshalb doch der Mindestpreis! :prost:


Ihr Träumer. Das soll so laufen wie beim Sprit. Ein Liter Benzin zum Herstellungspreis ist pure Umweltverschmutzung! Das dreifache an (Öko) Steuern draufgeschlagen ist aktiver Umweltschutz. Dazwischen hält die Politik die Hand auf! Der Hersteller und der Handel hat nichts davon.Und die Umwelt auch nicht.

Das haben die blos noch nicht verraten, das sie die Differenz selber einstecken wollen.

Das kann doch keiner ernsthaft glauben, das es dabei um Umweltschutz, Tierwohl oder sonstigen allgemeinen Schutz gehen soll.
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon LUV » Di Jun 14, 2016 12:55

"Sie" selber würde ja bedeuten das Volk/der Staat.....das wäre lediglich ein Umverteilungsvorgang.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Qtreiber » Di Jun 14, 2016 19:21

Landsmann hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Verzweifelt suche nach Wahlkampfthemen...


Ich gaube nicht, dass die Grünen verzweifelt sind bei 13 %
http://www.forschungsgruppe.de/Aktuelle ... barometer/

immerhin ein Prozent MINUS. Da geht noch was. :D
LUV hat geschrieben:...wie gesagt, es handelt sich um eine erzieherische Maßnahme des Volkes.

Na, in "Volkserziehung" sind die Grünen doch sowieso Meister. :mrgreen:
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Ferengi » Di Jun 14, 2016 19:28

Ich find die Idee gar nicht so schlecht.
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Rumpsteak » Di Jun 14, 2016 20:08

Ferengi hat geschrieben:Ich find die Idee gar nicht so schlecht.



Was kann man daran gut finden ?
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon meyenburg1975 » Di Jun 14, 2016 22:53

Ferengi hat geschrieben:Ich find die Idee gar nicht so schlecht.

Es würde aber ein Mindestverkaufspreis, vornehmlich über Steuern ausgelöst. Eingekauft (vom Handel) wird nach wie vor über den Preis. Da so nicht die gewünschte Veränderung eintritt, muss das natürlich über das Ordnungsrecht eingefordert werden. Wozu das führt ist absehbar.
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon T5060 » Di Jun 14, 2016 22:56

Ohne Aussenschutz geht gar nichts, wäre auch nicht EU-konform.
Die bekommen ja nicht mal genug Geld für Tierwohl,
dass einzige was passiert ist, dass ein zahnloses Bürokratiemonster neugeschaffen würde.

Merkt ihr nicht das die Grünen nur noch so Politik machen, damit für ihre Leute genügend Posten entstehen ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Ferengi » Di Jun 14, 2016 22:58

Rumpsteak hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Ich find die Idee gar nicht so schlecht.



Was kann man daran gut finden ?



Der Preisunterschied zu hochwertigem Fleisch würde sich verringern.
Und das würde den Absatz von hochwertigem Fleisch vermutlich steigern.
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Landsmann » Di Jun 14, 2016 23:11

Vielleicht kann mir mal einer erklären wie man "den Fleischpreis" festlegen kann? Allein vom Schwein gibt es sicher 1000 Variationen und Rezepturen. Allein die ganzen Würste...
Wer sollte so etwas kontrollieren können...
https://www.fleischtheke.info/fleischso ... inefleisch
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Todde » Di Jun 14, 2016 23:28

Ferengi hat geschrieben:Ich find die Idee gar nicht so schlecht.


Weil Du keine Ahnung von Marktwirtschaft hast.
Wenn mir einer 3€ fürs Schweinekilo sichert, dann bau ich einen Schweinerstall.
Solche Ideen kommen aus Staatsformen, die sich keiner mehr wünscht außer BDM oder AbL.
Dummes Zeug von Mindestpreis, dann wird der Markt erst recht kaputt gemacht.
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon T5060 » Di Jun 14, 2016 23:32

Schöne Idee, nett gemeint - aber ganz ganz schnell vergessen :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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