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Mindestpreis für Fleisch

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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99 Beiträge • Seite 3 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Todde » Di Jun 14, 2016 23:34

T5060 hat geschrieben:Schöne Idee, nett gemeint - aber ganz ganz schnell vergessen :mrgreen:


Hoffentlich,
nicht das Deutschland brennt wie der asiatische Regenwald für irgendeine Wende.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Ferengi » Mi Jun 15, 2016 1:26

Todde hat geschrieben:[
Wenn mir einer 3€ fürs Schweinekilo sichert, dann bau ich einen Schweinerstall.


Ja, du baust soviele Schweineställe, bis der Preis, wegen massiver Überproduktion,
wieder am Boden ist.
Ferengi
 
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon 108fendt » Mi Jun 15, 2016 5:17

Justice hat geschrieben:
Ihr Träumer.



:lol: :lol: :lol:

Justice hat geschrieben:Das soll so laufen wie beim Sprit. Ein Liter Benzin zum Herstellungspreis ist pure Umweltverschmutzung! Das dreifache an (Öko) Steuern draufgeschlagen ist aktiver Umweltschutz. Dazwischen hält die Politik die Hand auf! Der Hersteller und der Handel hat nichts davon.Und die Umwelt auch nicht.

Das haben die blos noch nicht verraten, das sie die Differenz selber einstecken wollen.

Das kann doch keiner ernsthaft glauben, das es dabei um Umweltschutz, Tierwohl oder sonstigen allgemeinen Schutz gehen soll.



:lol: Solange die Sau lebt und furzt, ist es Umweltverschmutzung und sobald sie auf dem Teller liegt ist es Biofleisch. :lol:
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 15, 2016 6:24

Ferengi hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:[
Wenn mir einer 3€ fürs Schweinekilo sichert, dann bau ich einen Schweinerstall.


Ja, du baust soviele Schweineställe, bis der Preis, wegen massiver Überproduktion,
wieder am Boden ist.

Wie kann das passieren bei einem Mindestpreis?
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Qtreiber » Mi Jun 15, 2016 7:26

meyenburg1975 hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:[
Wenn mir einer 3€ fürs Schweinekilo sichert, dann bau ich einen Schweinerstall.


Ja, du baust soviele Schweineställe, bis der Preis, wegen massiver Überproduktion,
wieder am Boden ist.

Wie kann das passieren bei einem Mindestpreis?

Stimmt. Dann gibt es "Fleischberge", die eingelagert werden müssen.
Die Idee funktioniert (ohne zwangsläufige Überproduktion) nur mit einer Fleischsteuer, die der Handel abführen muss, damit der Erzeuger nichts vom Mindestpreis hat und nicht animiert wird, in Produktionsausweitung zu investieren.
Qtreiber
 
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon marius » Mi Jun 15, 2016 8:20

LUV hat geschrieben:Wie wird das wohl ausgehen....wird der LEH den schwarzen Peter erhalten? Wie macht man einen Mindestpreis in einer global aufgestellten Wirtschaft? Wie zwingt man den Verbraucher zu "deutschem" Fleisch? Es wird wohl auf eine vegane Antwort hinauslaufen....esst weniger dafür deutsches Fleisch!


Du bist doch immer für offene Grenzen, freie Marktwirtschaft und den Weltmarkt. Warum sollten dann deutsche Verbraucher deutsches Fleisch kaufen ?
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon LUV » Mi Jun 15, 2016 8:24

marius hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Wie wird das wohl ausgehen....wird der LEH den schwarzen Peter erhalten? Wie macht man einen Mindestpreis in einer global aufgestellten Wirtschaft? Wie zwingt man den Verbraucher zu "deutschem" Fleisch? Es wird wohl auf eine vegane Antwort hinauslaufen....esst weniger dafür deutsches Fleisch!


Du bist doch immer für offene Grenzen, freie Marktwirtschaft und den Weltmarkt. Warum sollten dann deutsche Verbraucher deutsches Fleisch kaufen ?
d

Das war meine Frage!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon bauer hans » Mi Jun 15, 2016 8:27

es geht überhaupt nicht um einen mindestpreis für fleisch,sondern um die annäherung der grünen und schwarzen,damit mehrheiten für die nächste wahl gesichert sind.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Rumpsteak » Mi Jun 15, 2016 8:40

Ferengi hat geschrieben:
Rumpsteak hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Ich find die Idee gar nicht so schlecht.



Was kann man daran gut finden ?



Der Preisunterschied zu hochwertigem Fleisch würde sich verringern.
Und das würde den Absatz von hochwertigem Fleisch vermutlich steigern.



Das hast Du jetzt aber nicht wirklich ernst gemeint oder ?
Rumpsteak
 
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon LUV » Mi Jun 15, 2016 9:06

Was ist denn hochwertig und was nicht? Wird hier nicht wieder versucht, 90% der Produkte zu diffamieren? Qualitätskriterien und Messinstrumente gibt es ja zu Hauf, evtl. muss noch das Ideologiemessgerät eingeführt werden?
Ich sehe auch nicht, wie man bei einem Mindestpreis einen Qualitätssprung erreichen sollte. Werden die Mastplätze stillgelegt, aus denen die Rohstoffe kommen?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Rumpsteak » Mi Jun 15, 2016 9:22

LUV hat geschrieben:Was ist denn hochwertig und was nicht?



Du wirst und willst den Unterschied nicht erkennen/verstehen. Vielleicht ist hochwertig auch das falsche Wort, Unterschiede beim Fleisch gibt es sehr wohl und eben Fleisch welches von "gewünschten" Eigenschaften mehr bzw weniger hat. Das ist aber ein anderes Thema welches ich jetzt hier nicht mit Dir ausdiskutiere.. :wink:.
Rumpsteak
 
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon LUV » Mi Jun 15, 2016 9:37

Rumpsteak hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Was ist denn hochwertig und was nicht?



Du wirst und willst den Unterschied nicht erkennen/verstehen. Vielleicht ist hochwertig auch das falsche Wort, Unterschiede beim Fleisch gibt es sehr wohl und eben Fleisch welches von "gewünschten" Eigenschaften mehr bzw weniger hat. Das ist aber ein anderes Thema welches ich jetzt hier nicht mit Dir ausdiskutiere.. :wink:.


Das musst du ja auch gar nicht mit mir diskutieren...dafür gibt es ja die ganzen kompetenten Erzeuger und Qualitätsprüfer....
Hierbei handelt es sich wohl eher um eine Definition der Qualitätskriterien vor dem Hintergrund der Vermarktung. Qualität im klassischen Sinne ist immer noch ein subjektiver Begriff, der mit objektiven Messkriterien versucht wird so zu vereinheitlichen, dass im ganzen Reich die gleichen Maßstäbe gelten können. Sowohl für den Erzeuger, als auch für den Vermarkter und den Kunden.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon Qtreiber » Mi Jun 15, 2016 21:03

tyr hat geschrieben:Allerdings, wir haben hatten in der Vergangenheit keine hohen Schweisepreise, und trotzdem, oder gerade deswegen wurde massiv in Menge investiert, um die Einkommen zu halten.....

Landwirte (Unternehmer) werden, wenn es möglich ist, immer in die Menge investieren, entweder um die Einkommen zu halten oder um sie zu steigern. Wobei der erste Grund leicht ein Schuss nach hinten sein kann.
tyr hat geschrieben:Übrigens gab es eine preisbindung für Lebensmittel auch in der BRD, must Du mal Opa fragen wie es war...

Wir leben aber nicht mehr zu Opa's Zeiten.
Qtreiber
 
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Re: Mindestpreis für Fleisch

Beitragvon borger » Do Jun 16, 2016 10:22

tyr hat geschrieben:Übrigens gab es eine preisbindung für Lebensmittel auch in der BRD, must Du mal Opa fragen wie es war...


Das war wie in der DDR, der Preis, z.B. bei einem Schokoriegel 30 Pf war auf die Packung gedruckt und das kostete er überall.
Nach Abschaffung der Preisbindung wurde es durch: „unverbindliche Preisempfehlung 30 Pf“ ersetzt.
Im Übrigen wurde die Preisbindung nicht komplett abgeschafft, für Bücher, Zeitschriften, Zeitungen und Tabakwaren gibt es sie heute noch.
Also Waldbesitzer mit Papierholz und Tabakanbau profitieren auch heute noch ungemein von dieser Preisbindung – oder auch nicht.
borger
 
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