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Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Okt 01, 2022 15:12

DWEWT hat geschrieben:
Schau mal in die Düngeempfehlungen der 70er Jahre! Und hier werden ja auch die Stimmen nicht leiser, die behaupten, dass das Grünland locker mit 300kg N/ha gedüngt werden kann.
Aber, all das wird für die nächste Zeit graue Theorie sein. Niemand hätte sich vorstellen können, dass man mehr düngen darf, als man düngen kann. Der Grund dafür ist der immense Preis für min. N-Dünger. Werte Berufskollegen, back to the roots! :D


Dazu fällt mir ein Statement eines süddeutschen Regionalverbandes von Bioland ein. Gemacht vor einigen Jahren anlässlich Neuerung der DVO.

Bis 300kg N organisch gibt es laut Versuchen keine Probleme mit Auswaschung von Nitrat.

Nach deren Ansicht gibt es zumindest von der Warte nichts, was dagegen spricht.

Muss ich mal schauen, ob ich das noch wieder finde.
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 01, 2022 17:20

Ich habe kein Problem damit, dir diese Aussage so abzunehmen. Den Koniferen, die in den Verbänden ihr Unwesen treiben, traue ich sehr "viel" zu.
Übrigens, ich hätte noch vor einem Jahr jeden für die Prophezeiung ausgelacht, dass Putin mal der größte Förderer der Ökologisierung der deutschen Landwirtschaft wird. :D
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon T5060 » Sa Okt 01, 2022 18:20

Entscheidend ist nicht die Düngung für den Nitrathaushalt, sondern die bedarfsgerechte und zielgerichtete Düngung für höchste Erträge und gute Proteingehalte des Ernteguts.

Weizen mit 10 to / ha Ertrag und 13 % Protein sind nun mal weniger N die auf der Fläche verbleiben, wie bei einem Bio-Furzer der 3 to mit 8 % Protein erntet.

Guter Weizen hat damit übers Korn einen um den Faktor 5,5 besseren N-Entzug als minderwertiger BIO-Futterweizen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 01, 2022 18:42

T5060 hat geschrieben:Entscheidend ist nicht die Düngung für den Nitrathaushalt, sondern die bedarfsgerechte und zielgerichtete Düngung für höchste Erträge und gute Proteingehalte des Ernteguts.

Weizen mit 10 to / ha Ertrag und 13 % Protein sind nun mal weniger N die auf der Fläche verbleiben, wie bei einem Bio-Furzer der 3 to mit 8 % Protein erntet.

Guter Weizen hat damit übers Korn einen um den Faktor 5,5 besseren N-Entzug als minderwertiger BIO-Futterweizen


Das du das kleine Einmaleins der Pflanzenernährung nicht beherrscht, das hast du hier oft genug demonstriert. Insofern, alles ist gut!
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon T5060 » Sa Okt 01, 2022 18:52

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Entscheidend ist nicht die Düngung für den Nitrathaushalt, sondern die bedarfsgerechte und zielgerichtete Düngung für höchste Erträge und gute Proteingehalte des Ernteguts.

Weizen mit 10 to / ha Ertrag und 13 % Protein sind nun mal weniger N die auf der Fläche verbleiben, wie bei einem Bio-Furzer der 3 to mit 8 % Protein erntet.

Guter Weizen hat damit übers Korn einen um den Faktor 5,5 besseren N-Entzug als minderwertiger BIO-Futterweizen


Das du das kleine Einmaleins der Pflanzenernährung nicht beherrscht, das hast du hier oft genug demonstriert. Insofern, alles ist gut!


Ich beherrsche in der Pflanzenernährung mindestens das "Große Einmaleins". Das musste das IAPN - Institut für angewandte Pflanzenernährung der Uni Göttingen auch feststellen und fing an zu weinen.
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon Wini » Sa Okt 01, 2022 20:05

T5060 hat geschrieben:Entscheidend ist nicht die Düngung für den Nitrathaushalt, sondern die bedarfsgerechte und zielgerichtete Düngung für höchste Erträge und gute Proteingehalte des Ernteguts.

Weizen mit 10 to / ha Ertrag und 13 % Protein sind nun mal weniger N die auf der Fläche verbleiben, wie bei einem Bio-Furzer der 3 to mit 8 % Protein erntet.

Guter Weizen hat damit übers Korn einen um den Faktor 5,5 besseren N-Entzug als minderwertiger BIO-Futterweizen


Genauso isses.
Volle Zustimmung.
Zudem sind in den mangelernährten und krankheitsanfälligen Bio-Weizenflächen auch hohe Mutterkornanteile zu finden.

Gruß
Wini
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon Botaniker » Sa Okt 01, 2022 21:39

Wini hat geschrieben:Zudem sind in den mangelernährten und krankheitsanfälligen Bio-Weizenflächen auch hohe Mutterkornanteile zu finden.

Gruß
Wini


Wini, kläre mich doch bitte mal auf wie der konventionelle Bauer Mutterkorn bekämpft und warum das der Biobauer nicht tut oder nicht tun kann?
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon 240236 » Sa Okt 01, 2022 21:56

Wini: Bei uns in der Gegend war heuer beim Weizen, vor allem auf den Hagelflächen, ein richtiges Problem. Egal ob bio ode anders. Über meinen Farbausleser sind heuer schon min. 5000to Weizen gelaufen.
Zuletzt geändert von 240236 am Sa Okt 01, 2022 22:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon Wini » Sa Okt 01, 2022 21:59

Hallo Botaniker,

Das fängt schon damit an, dass bei uns viele Bio-Schluderer noch nicht einmal ihre Feldränder mehr sauber halten.
Die blühenden Gräser der Feldränder sind Zwischenwirt für den Pilz.
Auch durch eine ordentlich Pflugfurche kann der Mutterkornbesatz drastisch reduziert werden.
Hier wird im Bio-Anbau oft der Fehler gemacht, dass nach Roggen-Anbau nicht gepflügt wird.
Da der Pilz vornehmlich Roggen infiziert, der im Bio-Anbau weit öfter zum Einsatz kommt als
im konventionellen Ackerbau, werden die Sporen meist über die flach bearbeiteten Bioflächen
verbreitet.

Auch die dünneren Bestände im Bio-Anbau fördern den Befall mit Mutterkorn, da dies zu einer ungleichmäßigen Blüte führt.

Ich denke das sind der Worte genug.

Kann Dir auch gerne Bilder zum Thread "Felder des Grauens" mit Themenschwerpunkt Mutterkorn im Bio-Anbau liefern.

Gruß
Wini
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon T5060 » Sa Okt 01, 2022 22:04

Mutterkorn als Quali-Kriiterium sollte heute kein Thema mehr sein. Ich kenne keine Mühle die heute ohne Farbausleser arbeitet und die sehr gewissenhaft, jedes veränderte Korn rausschiessen.
Das Mutterkorn an sich ist auch nicht minderwertig, sondern dies wird dann auch nicht gerade billig an die pharmazeutische Industrie verkauft
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon 240236 » Sa Okt 01, 2022 22:18

T5060 hat geschrieben:Mutterkorn als Quali-Kriiterium sollte heute kein Thema mehr sein. Ich kenne keine Mühle die heute ohne Farbausleser arbeitet und die sehr gewissenhaft, jedes veränderte Korn rausschiessen.
Das Mutterkorn an sich ist auch nicht minderwertig, sondern dies wird dann auch nicht gerade billig an die pharmazeutische Industrie verkauft
So extrem gut, wird das Mutterkorn auch wieder nicht bezahlt. Mutterkorn als Qualitätkriterium lasse ich schon glten, da die Reinigung viel mehr kostet, als die normale Reinigung. Mein gebrauchter Farbausleser mit einem Alter von 6 Jahren hat vor 7 Jahren über 35000€ (netto) gekostet, ohne Einbau. Habe heute erst 80to zur Lohnreinigung bekommen.
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon Botaniker » Sa Okt 01, 2022 22:22

Hallo Wini, deine Ausführungen in Ehren aber mit Bio vs Konventionell hat das nun wenig zu tun. Schluderer gibt es überall, gepflügt wird bei Bios mehr als bei den Konvis und Biobauern, die ihr Handwerk verstehen stellen auch ausreichend dichte Bestände auf den Acker.
Manchmal wird halt versucht über den Bioanbau den Betrieb zu retten. Der Hintergedanken dabei, ich säe und Ernte, die Arbeiten dazwischen spare ich mir, außerdem kassiere ich die doppelte Prämie.
Sowas geht natürlich in die Hose.
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon DWEWT » So Okt 02, 2022 5:00

Wini hat geschrieben:
Zudem sind in den mangelernährten und krankheitsanfälligen Bio-Weizenflächen auch hohe Mutterkornanteile zu finden.



Na, arbeitest du dich mal wieder an deinem Wunschfeindbild ab? :D
In einem Punkt hast du natürlich recht, die reduzierte Bodenbearbeitung hat das Mutterkornproblem absolut belebt. Vielen Dank an die no till-Front!
In Bio-Betrieben ist Mutterkorn nicht stärker vertreten als in Konvi-Betrieben. Viele Bio-Betriebe haben sogar überhaupt kein Problem damit. Eine gute Fruchtfolge und vor allem viele Untersaaten in Getreidebeständen, verhindern die Ausbreitung des Pilzes. Dazu kommen Sorten mit kurzer Blühdauer und möglichst langem Halm, weil die meisen Bio-Betriebe ja das Stroh benötigen. Kurzgesprites, weil es sonst im Konvi-Anbau wieder Lagergetreide gibt, führt ebenfalls zu hohen Infektionsraten. Du siehst, das Problem liegt eher im konv. Anbau. Aber, mit Scheuklappen kann man das natürlich nicht erkennen. :wink:
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon DWEWT » So Okt 02, 2022 5:17

T5060 hat geschrieben:300 kg N sind auf mehr als 90% der Flächen völlig ok und verbessern dort den Humusaufbau, sorgen damit für eine nachhaltige CO2 Speicherung und eine verbesserte Wasser - und Nährstoffspeicherung,


Und wieder die alte Mär vom Humusaufbau durch Stickstoff. Du kannst es hier immer wiederholen, wahr wird es trotzdem nicht! Andererseits zeigt diese Aussage, wie gering ganz offensichtlich das Wissen über die Nährstoffdynamik im Boden ist und welche Wirkung bestimmte Protagonisten dieser Dynamik haben. Aber, wie schon geschrieben, N wird in naher Zukunft wohl kein Problemstoff mehr sein. :D
Dazu kommt natürlich noch, dass mit begrenztem Aufkommen von N zu Düngezwecken, auch das Pilzproblem sich reduziert. Da passt ja die Initiative der EU-Kommission, zur Reduzierung von PSM um 50%, gut ins Bild. :wink:
Schwierig könnte es natürlich bei den Beikräutern/-gräsern werden. Da muss man sich schon begriffsmäßig anpassen. Eine Bekämpfung gibt es dann nicht mehr; nur noch eine Regulierung. Oder besser gesagt, den Versuch einer Regulierung. :wink:
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Re: Mit 30% Bioanbau in die planetare Krise

Beitragvon germane » So Okt 02, 2022 8:59

Wini hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Entscheidend ist nicht die Düngung für den Nitrathaushalt, sondern die bedarfsgerechte und zielgerichtete Düngung für höchste Erträge und gute Proteingehalte des Ernteguts.

Weizen mit 10 to / ha Ertrag und 13 % Protein sind nun mal weniger N die auf der Fläche verbleiben, wie bei einem Bio-Furzer der 3 to mit 8 % Protein erntet.

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Ich denke eine Pflanze, die mit nem modernen Fungizid vor diversen Pilzen (Mehltau, Roste, Septoria,...) geschützt wird, hat dann auch mehr Kraft sich gegen Mutterkorn zu wehren.

Die aktuellen Sorten sind für min 160 kg N pro ha gezüchtet. Bei geringerer Versorgung sind sie anfälliger für alle Krankheiten. Ich denke es wird ein Problem der Bios sein, wenn es lange trocken ist und organischer N nicht umgesetzt wird. Dann fehlt die "Kraft " aus dem Boden und die Pflanzen werden anfälliger. Nach Trockenphasen wird der N aus Organisch dann im Herbst frei und den Winter über ins Grundwasser gespült.
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