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Moderator: Falke
Falke hat geschrieben:Christian - nicht falsch verstehen - ich hab' deine Bilder nur als Beispiel für dokumentierte "Massenveranstaltungen im Holz" erwähnt. Weil mir so was völlig fremd ist.
Wenn hier in meiner Gegend zu zweit im Wald gearbeitet wird, ist das schon außergewöhnlich.
Ebenso fremd erschien mir die Aussage im Aufhänger für dieses Thema.
"Hatte mir das Ding, wie gesagt, nur ausgeliehen weil wir am WE genug Leute waren und meine 036 und 361 zu wenig war."
Das scheint nach den bisherigen Schilderungen ja wirklich selten vorzukommen ...
Adi
Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Also, diese "Gemeinschaftsveranstaltungen" sind bei uns in der Gegend auch sehr verbreitet, mit mehreren macht´s ja auch einfach mehr SpaßNur sägt halt normalerweise jeder mit seiner eigenen Säge. Finde es aber auch aus Sicherheitsgründen gut wenn nicht alleine gearbeitet wird.
Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Also, diese "Gemeinschaftsveranstaltungen" sind bei uns in der Gegend auch sehr verbreitet, mit mehreren macht´s ja auch einfach mehr SpaßNur sägt halt normalerweise jeder mit seiner eigenen Säge. Finde es aber auch aus Sicherheitsgründen gut wenn nicht alleine gearbeitet wird.
robs97 hat geschrieben:Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Also, diese "Gemeinschaftsveranstaltungen" sind bei uns in der Gegend auch sehr verbreitet, mit mehreren macht´s ja auch einfach mehr SpaßNur sägt halt normalerweise jeder mit seiner eigenen Säge. Finde es aber auch aus Sicherheitsgründen gut wenn nicht alleine gearbeitet wird.
Wobei die Sicherheit bei mehr als 2 schon wieder zweifelhaft ist![]()
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Alleine geht hier gar nichts. Der Förster besteht auf einen 2 Mann/Frau, damit jemand im Notfall Hilfe holen kann. Mit mehr Leuten könnte ich nichts anfangen. Ich würde keinen Baum umwerfen, wenn ich auf mehr als einen zusätzlich achten müsste. Ausasten bei mehreren umgeworfenen Bäumen geht ganz gut, man ist weit genug voneinander entfernt.
Aber nur meine Meinung
Ugruza hat geschrieben:Bei uns hat ebenfalls jeder seine eigene Säge, wenn auch Teamwork selten vorkommt. Ich habe mit mehr als 2 Leuten ebenfalls große Sicherheitsbedenken - vor allem in meinen eigenen Waldstücken - da sind nämlich sehr viele Spaziergänger zusätzlich unterwegs. Und bevor Belehrungen kommen: ja, die gehen da trotz Absicherung und deutlicher Kennzeichnung durch.
Lg Ugruza
eichbaum18 hat geschrieben:Moin Robs
kommt immer drauf an
reine Fällaktionen sind ja eher selten...meist fällt einer,der Rest steht im richtigen Sicherheitsabstand plus etwas mehr und hilft dann beim entasten und vor Allem bei Astzeug einsammeln und verbrennen plus brennbereit machen der Stammware
so oder so,mit Einzelkämpfern würde ich ungern tauschen,bei fast allen Aktionen bisher
Gruss Christian
da hat dann aber auch jeder seinen eigenen Plunder mit je nachdem für welche arbeiten man eingeteilt ist
Schuttler3005 hat geschrieben:So Gemeinschaftsaktionen wie z.B. auf Eichbaums Bildern kommen bei uns recht selten vorda hat dann aber auch jeder seinen eigenen Plunder mit je nachdem für welche arbeiten man eingeteilt ist
Zum Glückkommt sowas aber wirklich sehr selten vor und zumindest bei uns wird normalerweise nur zu zweit gearbeitet
Wir haben vor 3 Jahren mal mit nem Onkel zusammen Holz gemacht da waren wir mir 6 Mann im Wald ( 2 haben auf Meter gesägt und den Arbeitsbereich "sauber gehalten" , 2 standen am Spalter und 2 haben den Anhänger beladen nach Heim gefahren und da abgeladen) das ging mir schon auf die Nerven auch wenns ganz schön ist knappe 30Rm in 2 Tagen fertig zu Hause zu haben
Vor allem bei uns am Dorf macht ja jeder dritte ne gewisse Menge Brennholz aber die Art und Weise wie da gearbeitet wird bringt mich jedes mal auf die Palme (und Ich bin selbst nur ein kleiner dummer Hobbyholzer) und Ich bereue es nicht da nicht mit zu wirken bei diesen ach so tollen Gruppenaktionen
Was das Maschinen abgeben angeht seh Ich das eigentlich nicht ganz so entspannt da hab Ich trotz meiner erst 26 Jahre doch schon schlechte Erfahrungen gemacht eben weil Ich gerne, oft und auch nicht wenig in Werkzeug investiere und dementsprechend was vorhanden ist![]()
Meine PKW Anhänger kann ruhig mal einer haben, es kommt halt drauf an wer mich fragt, da hab Ich eigentlich überhaupt keine Probleme mit man muss nur damit rechnen das ein Kantholz geflogen kommt wenn die Klamotten defekt zurück kommen und nix gesagt oder repariert wird
Meine Sägen bekommt bisher nur mein Alter Herr auf längere Zeit es sei denn ein Kumpel will nur mal ein paar Balken oder so sägen dann ist das kein Problem für mich
Wenn einer ne neue Säge hat wird aber natürlich mal durch gereicht im Bekanntenkreis damit jeder mal eben kurz was sägen kann um sich ein Bild zu machen
Allerdings wird mein Schlepper mit sämtlichem Zubehör nicht aus der Hand bzw. der engsten Familie gegeben dafür weiß ich nur zu gut wie einige ****** hier am Dorf mit fremden Sachen umgehen
robs97 hat geschrieben:eichbaum18 hat geschrieben:Moin Robs
kommt immer drauf an
reine Fällaktionen sind ja eher selten...meist fällt einer,der Rest steht im richtigen Sicherheitsabstand plus etwas mehr und hilft dann beim entasten und vor Allem bei Astzeug einsammeln und verbrennen plus brennbereit machen der Stammware
so oder so,mit Einzelkämpfern würde ich ungern tauschen,bei fast allen Aktionen bisher
Gruss Christian
Wenn die Einteilung stimmt und auch dementsprechend eingehalten wird, ist da nichts dagegen ein zu wenden. Da ich aber nur für mich pers. Brennholz mache, komme ich nicht in die Versuchung zu Gemeinschaftsaktionen.
Ich hab einmal mit einem Bekannten Holz gemacht, er hat an einem Samstag mit der Frau umgeschnitten und entastet, ich im Gegenzug am kommenden WE alles mit der Winde raus geschafft und gepoltert. Auch eine Möglichkeit der Arbeitsteilung
WaldbauerSchosi hat geschrieben:Bei solchen großen Aktionen gibt es zwei Gruppen zu beobachten:
- Leute die sich auskennen: nehmen eine kleine/leichte Säge. So klein wie möglich, so groß wie nötig.
- Sägengeile Typen: erkennt man daran dass sie mir der 880er Stihl ausasten.
baerle59 hat geschrieben:Hallo,WaldbauerSchosi hat geschrieben:Bei solchen großen Aktionen gibt es zwei Gruppen zu beobachten:
- Leute die sich auskennen: nehmen eine kleine/leichte Säge. So klein wie möglich, so groß wie nötig.
- Sägengeile Typen: erkennt man daran dass sie mir der 880er Stihl ausasten.
dem kann ich nur zustimmen. Habs beim Sägenkurs den meine Tochter gemacht hat gesehen. Die anderen waren so geil auf die vom Ausbilder gestellten Sägen. Fast alle haben sich um die MS362 gestritten. Meine Tochter hatte die Husqvarna 345 von mir und hat damit auch den Baum gefällt... Eine anderer Teilnehmerin am Lehrgang wurde vom ebenfalls teilnehmenden Ehemann angehalten die 362 zu nehmen... Sie konnte die kaum richtig halten...
Gruss
Gerd
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