Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Di Mär 03, 2026 3:19

Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
Antwort erstellen
58 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon Manfred » So Dez 25, 2011 9:27

Wenn sie ständig freien Weidezugang haben, ist es ein Untestand. Sperrst du sie ein, ist es ein Stall.
Mein Unterstand hat ca. 7 m2 / GV. Tiefstreu.
Deine Fläche sollte also hinkommen, vorallem, wenn du den Futtertisch nach außen verlagern kannst. Wenn du Kälber dabei hast, bau einen Kälberschlupf ein, wo die in ruhe Fressen können. Sonst werden sie von den ranghohen Tieren vom Futter weg gehalten.
Da wir schwere, winternasse Böden mit einem Bach mittendurch haben, sind meine bei einer Wetterlage wie jetzt die meiste Zeit drin. Draußen ist es ihnen wohl zu knatischig zum Laufen und zu nass zum Liegen. Wird Zeit, dass Frost kommt. :wink:
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
Beiträge: 13876
Registriert: Di Jun 13, 2006 18:26
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon Daniel Setz » So Jan 01, 2012 20:34

Hallo!

Ich habe mittlerweile noch einiges an Broschüren, Facharbeiten usw. zum Thema Haltungssysteme gelesen.
Man findet im Internet ja einiges an interessantem Material, und überall werden Empfehlungen für die Abmessungen eines Stalles, den Flächenbedarf pro Tier usw. gegeben.

Ich bin mittlerweile auf dem Standpunkt, dass bei unserer Herdengröße von über 20 erwachsenen Tieren mein Altgebäude einfach zu klein ist, egal wie ich es drehe und wende. Das Einzige, was platzmäßig vielleicht ginge wäre ein Einraum- Tiefstreustall ohne getrennte Funktionsbereiche, also im Prinzip die ganze Gebäudefläche bis auf den Futtertisch komplett einzustreuen. Aber das ist ja total daneben, gerade wenn man kaum eigenes Stroh hat. Habe in dem Zusammenhang Werte um die 15 kg Einstreubedarf pro Tier und Tag gelesen, das ist viel zu viel für mich...

Daher denke ich daran, das Problem noch von einer anderen Seite zu beleuchten. Wenn ich die Rentabilität der Mutterkuhhaltung steigern könnte, würde irgendwann einmal auch eine Neubaulösung in erreichbare Nähe rücken.

Da es sich bei unserer Haltung ohnehin um einen fast autarken Kreislauf ohne viel Zukauf handelt, ist mir folgendes in den Sinn gekommen: Wenn die Kühe sowieso nur das Gras von unseren eigenen Flächen fressen (im Winter halt als Heu oder Silo), wäre es dann nicht eine Überlegung wert, in Richtung Öko oder Bio bei der Rinderhaltung zu gehen und damit höhere Preise zu erzielen? Ich kenne mich hier noch nicht aus, aber ich denke, dass es bei uns schon von Hause aus ziemlich ökologisch zugeht (nur eigenes Futter, kaum Kunstdünger auf den Wiesen usw.)

Bringt das was und welche Auflagen müssen erfüllt werden? Bitte steinigt mich nicht, wenn die Idee absoluter Müll ist, aber ich denke halt, dass ein kleiner Betrieb wie wir mit einfach gestrickten Strukturen eventuell leicht umzustellen wäre...
Resi, i hol' di mit meim Traktor ab!
Daniel Setz
 
Beiträge: 1472
Registriert: Mo Jun 05, 2006 13:50
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon Jet 3 » So Jan 01, 2012 20:49

Viel kann ich nicht dazu sagen .
Habe mal ein Jungbulle in einem Bio -Mutterkuhbetrieb mit Angus Tieren gekauft .
Seine Aussage : "Alles was ich nicht selbst vermarktet bringe an Fleisch geht als Lebendtiere an den örtlichen Metzger .Der fragt nicht nach Bio ,der zahlt nicht mehr dafür .Ausserdem mussten wir wegen Bio im Stall die Spaltenböden zum Teil mit Brettern abdecken ,da einstreuen und dafür Stroh kaufen :evil:"
Jet 3
 
Beiträge: 1204
Registriert: Di Dez 21, 2010 18:04
Wohnort: OBERHINTERNIEDERDUPFINGEN
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon Qtreiber » So Jan 01, 2012 22:43

Mehreinnahmen aus Tierverkäufen wirst du bei Bio kaum realisieren. Mir ist auch nicht bekannt, dass bei Absetzerauktionen die Bio-Absetzer höhere Preise erzielten. Aber durch Umstellungsprämie und anschließend Bioprämie lässt sich natürlich mehr Einkommen erzielen.
In RLP ist unter der rot-grünen Regierung die Umstellungsprämie für die ersten zwei Jahre von 240,-- auf 285,-- €/ha erhöht worden, die Bioprämie nach den 2 Jahren von 120,-- auf 180,-- (wenn ich mich einigermaßen recht erinnere).
Qtreiber
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon Fritze-u » So Jan 01, 2012 23:37

Hallo

Also an deiner stelle hätte ich schon lange auf Bio umgestellt, wenn du ein reiner Grünlandbetrieb bist und wie du sagst dass ihr eh schon wenig düngt. aber ich sehs halt bei uns dass der Trend richtung Bio geht. was nicht heißt dass man konventionell nicht mehr braucht. ich sag immer die Welt braucht beides.
Aber in deinem Fall würde das schon Sinn machen, weil wie schon gesagt die Prämien höher sind und bei uns im Umkreis die örtlichen Metzger schon Bio Rinder zu Bio Preisen kaufen. der bei uns im Ort zahlt zur Zeit für EU Bio gute 3€

Auslauf müssen die Tiere haben was bei dir ja möglich ist, von den kosten würd ich auch nur einen Stall mit 3 Seiten Bauen und 2 Ballenraufen, Luxus wär halt schon ein Futtertisch was auf längere Zeit sicher auch Sinn macht.
Schon überlegt ohne Stall, wir hatten 8 Mutterkühe immer drausen. Man muss die Ballenraufe auf einen Hügel stellen wo das Wasser nicht in eine Senke läuft. und immer viel Stroh einstreuen was bei dir ja vorhanden ist, und an einem trockenen Tag im März den Mist aufladen und ausbringen. wegen der nachfrage nach Rindfleisch wurde der Betriebszweig aber aufgegeben. eigentlich Schade im Nachhinein weil ich es doch immer gerne gemacht habe.

woher kommst du Biometzger werden immer mehr. wenn man sucht wird man vielleich auch in deiner Nähe was finden .

gutes Neues Jahr
Fritze-u
 
Beiträge: 251
Registriert: Do Dez 20, 2007 21:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon stamo » Mo Jan 02, 2012 9:12

es muss nicht zwingend Bio sein. Was für Agrarumweltmaßnahmen bietet dein Bundesland? Das kann u.U. mehr bringen, vor allem wenn du für die Bio-Tiere am Ende nicht mehr Geld bekommst.

Agrarumweltmaßnahmen haben den Vorteil, nicht die Biozertifizierung bezahlen zu müssen und freier in der Wahl der Futtermittel zu sein.

Ich hab es so:
Biolämmer bringen nicht einen Cent mehr hier bei mir. Das Dauergrünland wird aber "biologischer als bio" bewirtschaftet. Also ist das DGL mit einer Agrarumweltmaßnahme gebunden. Mit dem Acker bin ich noch ganz frei. Das Futter vom Acker (Getreide, Gras) und Eiweißergänzer kann ohne Probleme in die Schafe. Und der Mist am Ende wieder aufs DGL.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
stamo
 
Beiträge: 2459
Registriert: So Okt 12, 2008 16:13
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon Manfred » Mo Jan 02, 2012 13:46

@Stamo: Genau so ist das. Jeder muss die für seinen Betrieb optimale Lösung finden. Habe ich nur Mutterkühe und produziere Kälber oder Absetzer kann die Rechnung eine ganz andere sein als bei eigener Mast der Bullen/Färsen.

@Qtreiber: Da hat sich in den letzen Monaten einiges getan. Hier in der Gegend überlegen einige wieder vom regionalen Weidefleischprogramm (Cent Aufpreis für Färsen und Bullen) abzuspringen, weil sie von einem Vermarkter für Bio-Angusfleisch 60 Cent Aufpreis bekommen. Vor einem Jahr hätte ich dir noch voll zugestimmt. Aber da sind die Verhältnisse natürlich je nach Region / Verband / eignem Verhandlunggeschickt usw. sehr unterschiedlich und jeder muss für sich rechnen.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
Beiträge: 13876
Registriert: Di Jun 13, 2006 18:26
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon Daniel Setz » Mo Jan 02, 2012 21:05

Hallo!

Erst mal vielen Dank für die vielen hilfreichen Beiträge!

Das Echo auf die "Bio- Idee" ist ja ziemlich zweigeteilt. Dass man für die Kälber bzw. das Fleisch nicht automatisch mehr bekommt ist ja schon mal gut zu wissen. Aber wie funktioniert "Bio" in den wichtigsten Grundzügen? Wäre die Erfüllung der Erfordernisse für mich als kleinen Mutterkuhhalter mit eigenem Futter ein Klacks, oder ist die Sache doch komplizierter? Was kostet die Zertifizierung und welche zusätzlichen Förderungen winken, wenn man das hinbekommen hat?

Zum Thema Agrarumweltprogramme statt Bio: Wie ich gerade gegoogelt habe, gibt es in Hessen das Hiab- Programm. Meine Freundin hat sich damals oberflächlich informiert und sich dann gegen Hiab entschieden. Warum weiß ich nicht mehr genau. Ein Fehler?

Zum Thema ganzjährige Weidehaltung bzw. Verkürzung der Stallzeit: Hierzu habe ich heute eine Ausarbeitung gelesen. Solche Geschichten wie einen Zaunpferch auf dem Acker oder eine eingestreute Liegefläche ohne Dach usw. kann ich mir nicht richtig vorstellen. Das ist wohl eher was für die Weiten des Wilden Westens...

Im Winter nur Schlamm so weit das Auge blickt kommt nicht in Frage. Seht euch nur das milde Regenwetter im Moment an- da bleibt man schon zu Fuß fast in der Wiese stecken. Allerdings gibt es ja auch Konzepte mit offenen Überdachungen auf der Weide, die mit Stroh eingestreut werden. Das wäre wiederum sehr interessant. So weit ich es weiß, kann man eine offene Überdachung nämlich ohne Baugenehmigung bauen, und man bekommt das in Holzbalkenbauweise auch in Eigenleistung gut hin.
Habt ihr eine Ahnung, wie groß man so etwas dimensionieren muss? Habe irgendwo was von 3 m3 pro GV gelesen, das kommt mir aber sehr wenig vor. Wie ist es mit dem Einstreubedarf? Schießt man sich hier ein Eigentor, weil man letztendlich nur einen Einraum- Tiefstreustall ohne Wände baut, oder koten die Kühe nicht so sehr in den Wiedeunterstand, sondern eher außerhalb?

Freue mich auf eure Antworten!
Resi, i hol' di mit meim Traktor ab!
Daniel Setz
 
Beiträge: 1472
Registriert: Mo Jun 05, 2006 13:50
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon Farmer79 » Di Jan 03, 2012 8:33

Hallo Daniel,
nu geb ich auch noch meinen Senf dazu.

Meiner Meinung nach lohnt eine Umstellung auf Bio bei Dir nur, wenn Du deine Rinder auch entsprechend
besser vermarkten kannst. Sprich Mehrerlös beim Verkauf - da musst Du die Möglichkeiten abchecken. Oder
Verkauf über Direktvermarktung - da musst Du dann aber zu 100% hinter Bio stehen, was ich aber bezweifle,
so wie ich das raushöre.

Durch Inanspruchnahme von Fördergeldern aus Agrarumweltprogrammen bekommst Du auch "Auflagen" o.ä.
und meist verpflichtest Du dich auch über einen längeren Zeitraum, ob das bei Dir in den Betrieb passt musst
Du ebenfalls prüfen, ich kenne das Hiab-Programm nicht.

Für die ganzjährige Weidehaltung müssen deine Bodenverhältnisse passen und Du brauchst auch viel mehr
Weidefläche / GV - sonst wird das nix.
Wenn Du nur ne einfach Hütte bauen willst, überlege Dir auch wie es mit Wasserversorgung, Ableitung von
Oberflächenwasser, Zufahrt, Gülle-/Dunglagerung, etc. aussieht. Das was Du dir da jetzt an Baukosten
einsparst wird dich höchstwahrscheinlich irgendwann im Betrieb wieder einholen.
Farmer...ehemals >Deutz-Fan<
Farmer79
 
Beiträge: 1092
Registriert: Mi Jun 13, 2007 22:37
Wohnort: Schwarzwald
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon Manfred » Di Jan 03, 2012 12:39

Das ist die Frage, ob man sich solche Denkverbote auferlegen muss.
Wie würde sich z.B. eine Reduzierung des Viehbestandes rechnen?
In vielen Fällen ist es so, dass Betriebe die unrentable Tierproduktion mit den Flächenprämien quersubventionieren und viel besser da stehen würden, wenn sie die Tierzahl reduzierten und dafür die Kosten für die Futter- und Strohbergung, Fütterung und Mist-/Gülleausbringen deutlich herunterführen.
Sprich: Viele extensive Grünlandbetriebe würden mehr verdienen, wenn sie die Tierzahl auf das für die Flächenprämien nötige Minimum reduzierten und dafür das Günland nur noch 1 x im Jahr mähen würden + evtl. eigenes Spätschnittheu statt Zukaufstroh einstreuten. Weil die Verkaufstiere keinen Gewinn bringen, sonden ihre Produktionskosten höher sind als der Verkaufserlös.
Nicht der Umsatz bringt den Gewinn, sondern die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben. Zusätzlichen Umsatz mit hohen Kosten zu erkaufen, kann für den Betrieb sehr teuer sein.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
Beiträge: 13876
Registriert: Di Jun 13, 2006 18:26
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon Jet 3 » Di Jan 03, 2012 20:19

Ich versuche auch die Weidesaison so lange wie möglich zu gestalten ,die Stallsaison so kurz wie möglich .Wirkliche ,ganzjährige Weidehaltung auf Dauergrünland ,ganz ohne Stall bzw Unterstand ,das ist doch MURKS (meine Meinung ).Auf Ackerflächen die im Frühjahr umgepflügt werden,mit Unterstand und VIEL Stroh an den Futterplätzen und im Unterstand find ich das eine super Lösung.
Ich kenn einen der macht das so mit etwas grösserer Herde seit Jahren ,doch solangsam gibts da BEHÖRDEN die das bei dem verbieten wollen wegen ........?(könnt ihr euch denken)
Jet 3
 
Beiträge: 1204
Registriert: Di Dez 21, 2010 18:04
Wohnort: OBERHINTERNIEDERDUPFINGEN
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon heinzi the chicken » So Jan 08, 2012 11:41

Daniel Setz hat geschrieben:
Da es sich bei unserer Haltung ohnehin um einen fast autarken Kreislauf ohne viel Zukauf handelt, ist mir folgendes in den Sinn gekommen: Wenn die Kühe sowieso nur das Gras von unseren eigenen Flächen fressen (im Winter halt als Heu oder Silo), wäre es dann nicht eine Überlegung wert, in Richtung Öko oder Bio bei der Rinderhaltung zu gehen und damit höhere Preise zu erzielen?.


...ist schwierig...also unsere regionaler Schalchthof zahlt 30 cent/kg mehr, aber auch nur wenn sich der normale Schachtpreis so bei 3,30 euro/kg befindet, das bedeuetet, dass es zur Zeit fast gar keinen Aufschlag gibt...das einzige was du mehr einnehmen kannst sind die Subnventionen, und dann musst du dich mit extra Prüfungen rumschlagen.......das einzige wo man mehr Geld verdienen kann ist die Direktvermarktung.....
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
Benutzeravatar
heinzi the chicken
 
Beiträge: 1033
Registriert: So Jan 10, 2010 12:27
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mutterkuhstall für den Winter- welche Lösung ist die Beste?

Beitragvon heinzi the chicken » So Jan 08, 2012 11:43

Manfred hat geschrieben:Nicht der Umsatz bringt den Gewinn, sondern die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben. Zusätzlichen Umsatz mit hohen Kosten zu erkaufen, kann für den Betrieb sehr teuer sein.


...wahre Worte, die keiner hier hören will..... :roll:
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
Benutzeravatar
heinzi the chicken
 
Beiträge: 1033
Registriert: So Jan 10, 2010 12:27
Nach oben

Vorherige

Antwort erstellen
58 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4

Zurück zu Rinderforum

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki