Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 4:21

Nachbauerklärung

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Antwort erstellen
110 Beiträge • Seite 2 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 8
  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Mad » Mo Feb 09, 2015 15:49

Todde hat geschrieben:Ich finde es auch klasse, dass die sich über die Gebühren aufregen und im gleichen Atemzug, dass die Züchter nicht noch bessere Sorten haben :roll:
Ist sowas Dummheit oder Ignoranz?


Ich mag die Beweggründe nicht bewerten.

Da werden in dem einen Jahr ein paar Zentner einer neuen tollen Sorte als Z-Saatgut gekauft, diese selbst vermehrt und dann wehrt man sich mit Händen und Füßen dagegen, die erbrachte züchterische Leistung zu honorieren, obwohl man davon profitiert.

Bei mir löst das eigentlich nur Unverständnis aus.

Bis auf die Unterschlagung der Nachbaugebühren handhabe ich das ja ähnlich, weil eine Sorte erst als Nachbau zeigt, ob sie tatsächlich so gut ist und auf den Standort passt. Vieles an Z-Saat kommt schließlich aus ganz anderen Regionen.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Benutzeravatar
Mad
 
Beiträge: 6169
Registriert: Fr Sep 28, 2007 18:14
Wohnort: Nordhessen
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon PhantomLord » Mo Feb 09, 2015 15:58

herbst hat geschrieben:am besten ist es, denn wisch einfach in den müll zu schmeissen!!!

solange das ganze nicht per einschreiben mit persönlicher übergabe erfolgt ist, ist es auch vor gericht nichts wert!!
es werden noch ein paar schreiben kommen, die dir strafe androhen, aber alles als normaler brief und nicht als einschreiben...
das ganze in ablage A lagern, und keinen kopf darüber machen.

Wenn die Züchter wollen, dass mehr, oder nur z-saatgut verwendet wird, dann müssen sie eben versuchen ihr produkt am markt interessanter zu machen, seis durch preis, leistung oder sonst was...

und solange ich mit einem nachbau einen nachgewiesenen mehrertrag auf meinen flächen erreiche, gegenüber der gleichen sorte z-saatgut, werde ich ganz sicher nicht meine kompletten flächen mit z-saatgut bestellen.

ausserdem ist bis heute vor dem europäischen gerichtshof kein endgüliges urteil gefällt worden, das die uneingeschränkte forderung nach nachbaugebühr bestätigt.

und ich bin absolut nicht bereit, für ein korn, das auf meinem grundstück gewachse nist, mit meiner technik geerntet wird, mit meiner technik gesät wird, mit meinem wissen gepflegt wird und mit meiner sorgfalt gelagert wird, auch nur einen cent an jemanden abzutreten, der mit diesem ganzen kreislauf nichts zu tun hat.

was hat denn die ganze züchtung die letzten 15 jahre gebracht?
die erträge stagnieren doch seit mehr oder weniger als 30 jahren...
kurze sorten gab es 1970 schon
lange auch
gesunde auch
anfällige auch
frühe auch
späte auch
.......

ach ja, um das ganze rechtens zu umgehen, mische einfach 0,1 Prozent von einer anderen sorte zum saatgut unter, welches du aufbereiten lässt, denn für mischungen darf keine gebühr verlangt werden.
Das halte ich für überzogen, bzw. schlichtweg falsch!
http://www.landwirtschaft-mv.de/cms2/LFA_prod/LFA/content_downloads/Hefte/Heft_47/Heft47_Weizenproduktion.pdf (S.7)
http://www.raumberg-gumpenstein.at/cm4/de/forschung/publikationen/downloadsveranstaltungen/finish/526-saatzuechtertagung-2010/4232-entwicklung-der-weizenertraege-in-deutschland-welchen-anteil-hat-der-zuchtfortschritt.html

Klar, in den letzten 10 - 15 Jahren haben die Ertragsschwankungen zugenommen. Aber wenn man die Trendlinie anschaut, haben selbst in der Zeit die Erträge noch zugenommen.

Welche 30 Jahre alte Sorte baust du dann an, herbst ?
PhantomLord
 
Beiträge: 259
Registriert: Mo Okt 07, 2013 11:00
Wohnort: Schwäbische Alb
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Nordhesse » Mo Feb 09, 2015 17:05

Ich bin auch kein Freund der nachbaugebühr- aber die Ratschläge die Herbst da verbreitet hat sind schlichtweg falsch. Nichtbeatwortete Briefe führen zu kostenpflichtigen Schreiben der Anwälte. Die Briefe müssen definitiv nicht per Einschreiben zugestellt werden. Ein Sortengemisch ist auch nachbaugebührpflichtig.

Was ich immer rate: Nicht am Kooperationsabkommen teilnehmen, sondern formlos melden: Ich habe dies und jenes nachgebaut. Damit erschwert man Kontrollen durch die STA
Nordhesse
 
Beiträge: 4030
Registriert: So Mai 22, 2011 7:03
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Grenzwächter » Mo Feb 09, 2015 17:35

Nordhesse hat geschrieben:Ich bin auch kein Freund der nachbaugebühr- aber die Ratschläge die Herbst da verbreitet hat sind schlichtweg falsch. Nichtbeatwortete Briefe führen zu kostenpflichtigen Schreiben der Anwälte. Die Briefe müssen definitiv nicht per Einschreiben zugestellt werden. Ein Sortengemisch ist auch nachbaugebührpflichtig.

Was ich immer rate: Nicht am Kooperationsabkommen teilnehmen, sondern formlos melden: Ich habe dies und jenes nachgebaut. Damit erschwert man Kontrollen durch die STA


Genau so, habe nichts gegen die Gebühren(soviel ist das nicht). Ich habe nur was dagegen das die einen Kontrollieren das geht in meinen Augen garnicht.

Mfg
Grenzwächter
 
Beiträge: 724
Registriert: Fr Okt 03, 2014 18:32
Wohnort: Nordhessen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon herbst » Mo Feb 09, 2015 18:06

@todde

Bis auf die Unterschlagung der Nachbaugebühren handhabe ich das ja ähnlich, weil eine Sorte erst als Nachbau zeigt, ob sie tatsächlich so gut ist und auf den Standort passt. Vieles an Z-Saat kommt schließlich aus ganz anderen Regionen.

Hier hast du ja schon die passende Antwort, anscheinend läuft nicht nur auf meinem Betrieb so einiges schief!!!! :shock: :shock:

Das sollte sich ja auch schon bis zu dir rum gesprochen haben, dass eine Sorte, die nicht direkt aus deiner Region kommt, sich erst durch den Nachbau an dein Klima, Standort usw. anpasst, und somit auch einen höheren Ertrag liefert oder liefern kann.

Könnte mich jetzt auch dazu hin reissen lassen auf deinem Niveau weiter zu diskutieren, aber das möchte ich nun wirklich nicht.
Falls du aber ganz normale Argumente lieferst, die nicht mich oder meinen Betrieb angreifen, können wir gerne weiter diskutieren.

Und nein...ich denke auf meinem Betrieb läuft nicht alles schief, da dieses Jahr der Ertrag beim WW bei 109dt, WG98dt und Mais bei 72Tonnen lag.

Ich bin damit eigentlich ganz zufrieden...
herbst
 
Beiträge: 38
Registriert: Mo Jan 12, 2015 14:16
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon herbst » Mo Feb 09, 2015 18:12

PhantomLord hat geschrieben:
herbst hat geschrieben:am besten ist es, denn wisch einfach in den müll zu schmeissen!!!

solange das ganze nicht per einschreiben mit persönlicher übergabe erfolgt ist, ist es auch vor gericht nichts wert!!
es werden noch ein paar schreiben kommen, die dir strafe androhen, aber alles als normaler brief und nicht als einschreiben...
das ganze in ablage A lagern, und keinen kopf darüber machen.

Wenn die Züchter wollen, dass mehr, oder nur z-saatgut verwendet wird, dann müssen sie eben versuchen ihr produkt am markt interessanter zu machen, seis durch preis, leistung oder sonst was...

und solange ich mit einem nachbau einen nachgewiesenen mehrertrag auf meinen flächen erreiche, gegenüber der gleichen sorte z-saatgut, werde ich ganz sicher nicht meine kompletten flächen mit z-saatgut bestellen.

ausserdem ist bis heute vor dem europäischen gerichtshof kein endgüliges urteil gefällt worden, das die uneingeschränkte forderung nach nachbaugebühr bestätigt.

und ich bin absolut nicht bereit, für ein korn, das auf meinem grundstück gewachse nist, mit meiner technik geerntet wird, mit meiner technik gesät wird, mit meinem wissen gepflegt wird und mit meiner sorgfalt gelagert wird, auch nur einen cent an jemanden abzutreten, der mit diesem ganzen kreislauf nichts zu tun hat.

was hat denn die ganze züchtung die letzten 15 jahre gebracht?
die erträge stagnieren doch seit mehr oder weniger als 30 jahren...
kurze sorten gab es 1970 schon
lange auch
gesunde auch
anfällige auch
frühe auch
späte auch
.......

ach ja, um das ganze rechtens zu umgehen, mische einfach 0,1 Prozent von einer anderen sorte zum saatgut unter, welches du aufbereiten lässt, denn für mischungen darf keine gebühr verlangt werden.
Das halte ich für überzogen, bzw. schlichtweg falsch!
http://www.landwirtschaft-mv.de/cms2/LFA_prod/LFA/content_downloads/Hefte/Heft_47/Heft47_Weizenproduktion.pdf (S.7)
http://www.raumberg-gumpenstein.at/cm4/de/forschung/publikationen/downloadsveranstaltungen/finish/526-saatzuechtertagung-2010/4232-entwicklung-der-weizenertraege-in-deutschland-welchen-anteil-hat-der-zuchtfortschritt.html

Klar, in den letzten 10 - 15 Jahren haben die Ertragsschwankungen zugenommen. Aber wenn man die Trendlinie anschaut, haben selbst in der Zeit die Erträge noch zugenommen.

Welche 30 Jahre alte Sorte baust du dann an, herbst ?



Die 30 Jahre waren vielleicht etwas übertrieben, aber sind wir doch mal ehrlich, auch da haben wir auf unserem Betrieb 80dt+x geerntet...und das ist auch heute noch der Durchschnitt bei uns.

Bei uns in der Gegend wird von vielen Betrieben Dekan schon seit was weiss ich wieviel Jahren angebaut, und der Ertrag muss sich kein bisschen hinter den anderen verstecken. Genauso was Lager oder Gesundheit angeht. Eine solide Sorte eben... (und wie lange gibt es die Sorte schon? Muss jetzt schätzen...12 Jahre, länger?) Und dafür soll ich noch Nachbaugebühren zahlen?
herbst
 
Beiträge: 38
Registriert: Mo Jan 12, 2015 14:16
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Todde » Mo Feb 09, 2015 18:13

herbst hat geschrieben:Ich bin damit eigentlich ganz zufrieden...


Dann dürfte es wohl kein Problem sein, die geleistete Arbeit der Züchter zu honorieren.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon herbst » Mo Feb 09, 2015 18:13

Nordhesse hat geschrieben:Ich bin auch kein Freund der nachbaugebühr- aber die Ratschläge die Herbst da verbreitet hat sind schlichtweg falsch. Nichtbeatwortete Briefe führen zu kostenpflichtigen Schreiben der Anwälte. Die Briefe müssen definitiv nicht per Einschreiben zugestellt werden. Ein Sortengemisch ist auch nachbaugebührpflichtig.

Was ich immer rate: Nicht am Kooperationsabkommen teilnehmen, sondern formlos melden: Ich habe dies und jenes nachgebaut. Damit erschwert man Kontrollen durch die STA



Falsch...das Schreiben der Anwälte MUSS per Einschreiben zugestellt werden, denn bis dahin ist NIE zu beweisen, dass du jemals ein Schreiben erhalten hast.

Ich kann dir 20 Betriebe auf einmal nennen, die 2m hohe Türme mit lauter Schreiben und Drohungen haben, und noch nie einen Cent bezahlt haben.
Lässt man sich davon einschüchtern und bezahlt, dann ist man dabei.

Und solange es keine eindeutige Rechtsprechung gibt, und nicht ALLE Betriebe angeschrieben werden die Ackerbau betreiben, sondern nach dem Losverfahren durch wildes Blättern im Telefonbuch oder sonstige Verzeichnisse mit Adressen Leute ausgewählt werden, ist man zu gar nichts verpflichtet.
herbst
 
Beiträge: 38
Registriert: Mo Jan 12, 2015 14:16
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon herbst » Mo Feb 09, 2015 18:21

Kann euch sehr gerne auf persönliche Anfrage die Nummer eines Landwirts geben, der im Nachbarort wohnt, und ein bis 2 mal im Jahr mit den Anwälten zusammen in Brüssel oder sonst wo ist, um gegen die Nachbaugebühr zu kämpfen.
Der kann euch die aktuelle Sachlage aus erster Hand schildern.
herbst
 
Beiträge: 38
Registriert: Mo Jan 12, 2015 14:16
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon herbst » Mo Feb 09, 2015 18:32

Ich würde mir wünschen, dass Landhändler Dir für solchen Unsinn bei der Getreide-Abrechnung pauschal 3€ dt abziehen.
Bei dem Verhalten einiger Berufskollegen sollten wir uns nicht wundern, wenn das eines Tages auch so kommt...

Leider kommt bei mir 100% des erzeugten Getreides in den Trog....und nicht zum Landhandel.

Egal...

Anderes Beispiel:

Jeder der von euch sich zum eigenen Verzehr ein Tier hält( Lass das ein Schwein, Rind, Schaf usw. sein ) wird bestimmt auch nicht bei der Zuchtorganisation anrufen und denen 10 Euro überweisen, da IHR ja durch die Zucht auch davon profitiert.
Ist ja im Prinzip nichts anderes...

Und wie schon einmal erwähnt:
Würde das Z-Saatgut durch Preis oder Leistung so attraktiv sein, dass ich gar keine andere Wahl habe wie es einzusetzten, würde ich das auch sofort machen.
herbst
 
Beiträge: 38
Registriert: Mo Jan 12, 2015 14:16
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon herbst » Mo Feb 09, 2015 18:33

Todde hat geschrieben:
herbst hat geschrieben:Ich bin damit eigentlich ganz zufrieden...


Dann dürfte es wohl kein Problem sein, die geleistete Arbeit der Züchter zu honorieren.



Habe ich doch getan. Durch das einmalige kaufen des Z-Saatgutes!!!!
herbst
 
Beiträge: 38
Registriert: Mo Jan 12, 2015 14:16
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Todde » Mo Feb 09, 2015 18:47

herbst hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
herbst hat geschrieben:Ich bin damit eigentlich ganz zufrieden...


Dann dürfte es wohl kein Problem sein, die geleistete Arbeit der Züchter zu honorieren.


Habe ich doch getan. Durch das einmalige kaufen des Z-Saatgutes!!!!


Wow
Und dann beschweren, dass der Weizen noch keine 20to bringt...
Und Dekan ist für Dich ein Futterweizen?
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon herbst » Mo Feb 09, 2015 18:52

Wie definierst du Futterweizen?

Und bevor Missverständnisse auftauchen!! Ich habe nicht geschrieben dass Dekan auch bei mir angebaut wird... Aber bei vielen anderen Berrieben schon noch. Hatte ihn aber auch jahrelang im Anbau .
Ich weiß jetzt nicht, ob du auch mit Veredlung was am Hut hast...wohl eher nicht!!
Dem Schwein ist egal ob das ein B, C Weizen ist. Entscheidend is die gesamte Ration, und nicht eine einzelne Komponente. Der Unterschied ist nur, dass bei uns auf Ertrag und nicht auf Protein oder sonstiges gedüngt wird.
herbst
 
Beiträge: 38
Registriert: Mo Jan 12, 2015 14:16
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon herbst » Mo Feb 09, 2015 19:06

@todde
Eins würd mich noch interessieren?
Selber Züchter?
herbst
 
Beiträge: 38
Registriert: Mo Jan 12, 2015 14:16
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Todde » Mo Feb 09, 2015 19:24

herbst hat geschrieben:@todde
Eins würd mich noch interessieren?
Selber Züchter?


Nein.

Ich verstehe nur diese Mentalität nicht, alles billig oder besser noch umsonst haben zu wollen.
Ich respektiere die Arbeit anderer und bin dankbar das Deutschland so erfolgreiche Zuchtunternehmen hat, in anderen Teilen der Welt würde es heute weniger Hunger geben, wenn die nur annähernd solche engagierten Züchter hätten.

Schaut man sich die wirtschaftliche und vor allem politische Entwicklung an, dann sollte man sich als Landwirt schon Sorge um die Zukunft der deutschen Züchter machen, ansonsten bekommen wird bald nur noch neue Sorten aus Nord-Amerika, die nur bedingt geeignet sind für deutsche Verhältnisse.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
110 Beiträge • Seite 2 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 8

Zurück zu Ackerbau

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki