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Nachbauerklärung

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Nachbauerklärung

Beitragvon Farmer.W » So Feb 08, 2015 20:45

Hallo
wer hat Erfahrung mit der Nachbauerklärung STV. Ist man dazu verpflichtet die auszufüllen mussten bisher noch nie ausfüllen
sie wollen auf einmal von 2010 das haben wer kann dazu was sagen.
Danke schon mal

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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Grenzwächter » So Feb 08, 2015 21:10

Ich mach das schon eine ganze Weile.
Als Tipp schmeiß den Wisch von denen weg. Auf der Rückseite in dem ganzen kleingedruckten steht nämlich drin das du dich einverstanden erklärst das sie dich kontrollieren dürfen. Ich schreib denen dann immer einen Brief in dem ich die Nachgebauten Mengen angebe, da ich ja nur ganz dünn säe :-) kommen keine großen Mengen zusammen.

PS: Hast du zufällig an irgendwelchen Gewinnspielen oder Umfragen teilgenommen? Dadurch kommen die an deine Adresse.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon ratzmoeller » So Feb 08, 2015 21:36

Grenzwächter hat geschrieben:PS: Hast du zufällig an irgendwelchen Gewinnspielen oder Umfragen teilgenommen? Dadurch kommen die an deine Adresse.

Dein Getreideaufbereiter ist mittlerweile dazu verpflichtet deine Adresse der STV zu nennen.Da nützt auch das wegschmeißen von dem "Wisch" nichts-das ist ja wie den Kopf in den Sand stecken.Die Gesetzgebung bezüglich Nachbau und die entsprechenden Gerichtsurteile,lassen die STV am längeren Hebel sitzen.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Grenzwächter » So Feb 08, 2015 21:43

Ich bereite das meiste selber auf und den Rest kaufe ich Z Saatgut da Hybride.

Mfg
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Todde » So Feb 08, 2015 21:44

Ich verstehe auch nicht ganz warum man deren Arbeit nicht honorieren will, Zucht ist ein wichtiger Teil für die zukünftige Landwirtschaft.
Wer Nachbau betreibt, der kann auch gefälligst Nachbaugebühren bezahlen.

Der "Verbraucher" soll mehr zahlen aber der Bauer spart auch gerne :wink:
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon NobbyNobbs » So Feb 08, 2015 22:17

Todde hat geschrieben:Ich verstehe auch nicht ganz warum man deren Arbeit nicht honorieren will, Zucht ist ein wichtiger Teil für die zukünftige Landwirtschaft.
Wer Nachbau betreibt, der kann auch gefälligst Nachbaugebühren bezahlen.

Der "Verbraucher" soll mehr zahlen aber der Bauer spart auch gerne :wink:



Daumen hoch, Thorsten. Aber das setzt Sozialkompetenz voraus. Die hat nicht jeder
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Mad » So Feb 08, 2015 22:54

Wir haben früher auch keine Nachbaugebühren bezahlt, was sich 2007 geändert hat.

Leider gelangt das Geld nicht komplett bei den Züchtern, was sich meiner Meinung nach noch ändern muss.

Ist praktisch wie bei der GEMA, und das verurteile ich.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Raider » Mo Feb 09, 2015 9:05

Wir zahlen seit 2008 Nachbaugebühren. Natürlich ist man im ersten Moment etwas widerstrebt, aber irgendwo macht das Ganze ja schon irgendwo Sinn, oder?

Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass wir durch 40% Raps/Mais (kein Nachbau) in der Fruchtfolge und einem eh Recht hohen Saatgutwechsel bei Getreide (ca. 50% Z-Saatgut) auch nicht sooooo viel Nachbau betreiben. Wichtig ist aus meiner Sicht: Formloses Schreiben und nicht den Vordruck der STV verwenden.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Ulikum » Mo Feb 09, 2015 9:08

NobbyNobbs hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Ich verstehe auch nicht ganz warum man deren Arbeit nicht honorieren will, Zucht ist ein wichtiger Teil für die zukünftige Landwirtschaft.
Wer Nachbau betreibt, der kann auch gefälligst Nachbaugebühren bezahlen.

Der "Verbraucher" soll mehr zahlen aber der Bauer spart auch gerne :wink:



Daumen hoch, Thorsten. Aber das setzt Sozialkompetenz voraus. Die hat nicht jeder


:mrgreen:

Muss nicht das was hier installiert wurde auch für alle anderen Züchter, z.B. von Nutztiere, Gemüse, Hunde, Katzen, usw. Bestand haben?
- Gleiches Recht für alle ? -
Und was wird in Zukunft wenn wir vielleicht Getreidesorten bekommen die nur noch alle 5 Jahre neu angebaut werden müssen? Müssen wir dann auch jedes Jahr Nachbaugebühren bezahlen weil wir ja jedes Jahr neu den Fortschritt der Sorte nutzen?

(WSU, 2010) hat geschrieben: Mehrjährige Pflanzen als Lösung ökologischer Probleme

Ökologische Getreidesorten, die mit weniger Bedarf an Dünger, Herbiziden, Brennstoffen und Bodenerosion aufwachsen, als heute gesäte Pflanzen, könnten in zwei Jahrzehnten zur Verfügung stehen. Das schreiben Wissenschaftler in der Ausgabe Juni 2010 des Fachmagazins Science.

Die Landwirtschaft blickt auf 10.000 Jahre Geschichte zurück. Mehrjährige Getreidesorten könnten eine ihrer größten Innovationen sein.

Sie haben längere Wachstumsphasen als einjährige Getreide und tiefere Wurzeln. Daher können sie Niederschläge besser ausnutzen. Ihre größeren Wurzeln, die zehn bis 12 Fuß in die Tiefe reichen, halten den Boden besser fest und vermindern damit seine Abtragung (Erosion).
Sie bilden auch neuen Boden und speichern Kohlenstoff aus der Atmosphäre.
Außerdem benötigen die Pflanzen weniger Arbeitsgänge bei der Bearbeitung durch Landmaschinen und weniger Herbizide. Dies sind Schlüsselfragen in wenig entwickelten Gebieten. Der geringere Einsatz von Maschinen bedeutet weniger Verbrauch von fossilen Kraftstoffen und damit einen geringeren Ausstoß von Treibhausgasen.
Im Gegensatz dazu können einjährige Getreide fünfmal mehr Wasser verlieren als mehrjährige Getreide und das 35fache des Nitrats. Diese Substanz ist ein wichtiger Nährstoff für Pflanzen. Er kann in den Boden versíckern und die Felder verlassen, wobei er Trinkwasser verschmutzt und Tote Zonen im Oberflächenwasser schafft.

Dieses System wurde meiner Meinung nach damals geschaffen um für eine schlechte Ware, Z- Saatgut mehr Geld zu generieren. (Ich kann mich noch gut an Keimfähigkeiten von 82% erinnern und einem TKG das um 20% niedriger lag wie das TKG von meinem Nachbau.
Auch erwarte ich bei Z- Saatgut eine Ware die aus Deutschland, oder ähnlichen klimatischen Verhältnissen kommt. Ein Saatgut aus Südfrankreich oder Spanien hat in meiner Region immer Ertragseinbußen zur Folge.
Mittlerweile sind einige Züchterhäuser auf dem Weg es besser zu machen z.B. KWS.

Sozialkompetenz ist keine Einbahnstraße.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon herbst » Mo Feb 09, 2015 14:26

am besten ist es, denn wisch einfach in den müll zu schmeissen!!!

solange das ganze nicht per einschreiben mit persönlicher übergabe erfolgt ist, ist es auch vor gericht nichts wert!!
es werden noch ein paar schreiben kommen, die dir strafe androhen, aber alles als normaler brief und nicht als einschreiben...
das ganze in ablage A lagern, und keinen kopf darüber machen.

Wenn die Züchter wollen, dass mehr, oder nur z-saatgut verwendet wird, dann müssen sie eben versuchen ihr produkt am markt interessanter zu machen, seis durch preis, leistung oder sonst was...

und solange ich mit einem nachbau einen nachgewiesenen mehrertrag auf meinen flächen erreiche, gegenüber der gleichen sorte z-saatgut, werde ich ganz sicher nicht meine kompletten flächen mit z-saatgut bestellen.

ausserdem ist bis heute vor dem europäischen gerichtshof kein endgüliges urteil gefällt worden, das die uneingeschränkte forderung nach nachbaugebühr bestätigt.

und ich bin absolut nicht bereit, für ein korn, das auf meinem grundstück gewachse nist, mit meiner technik geerntet wird, mit meiner technik gesät wird, mit meinem wissen gepflegt wird und mit meiner sorgfalt gelagert wird, auch nur einen cent an jemanden abzutreten, der mit diesem ganzen kreislauf nichts zu tun hat.

was hat denn die ganze züchtung die letzten 15 jahre gebracht?
die erträge stagnieren doch seit mehr oder weniger als 30 jahren...
kurze sorten gab es 1970 schon
lange auch
gesunde auch
anfällige auch
frühe auch
späte auch
.......

ach ja, um das ganze rechtens zu umgehen, mische einfach 0,1 Prozent von einer anderen sorte zum saatgut unter, welches du aufbereiten lässt, denn für mischungen darf keine gebühr verlangt werden.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Grenzwächter » Mo Feb 09, 2015 15:18

Todde hat geschrieben:Ich verstehe auch nicht ganz warum man deren Arbeit nicht honorieren will, Zucht ist ein wichtiger Teil für die zukünftige Landwirtschaft.
Wer Nachbau betreibt, der kann auch gefälligst Nachbaugebühren bezahlen.

Der "Verbraucher" soll mehr zahlen aber der Bauer spart auch gerne :wink:


Ab dem Tag wo der Verbraucher gewillt ist mehr für Qualität zu zahlen bin ich bereit mehr Unkosten in Kauf zu nehmen. Der Verbraucher will aber Qualität in Mengen für den niedrigsten Preis. Eins steht fest wenn man den Vordruck beantwortet hat man demnächst eine Kontrolle mehr im Haus, kann ich drauf verzichten. Werde weiterhin mit einem Formlosen Brief antworten.

Mfg
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Todde » Mo Feb 09, 2015 15:32

herbst hat geschrieben:Wenn die Züchter wollen, dass mehr, oder nur z-saatgut verwendet wird, dann müssen sie eben versuchen ihr produkt am markt interessanter zu machen, seis durch preis, leistung oder sonst was...


Da Züchter nicht von Luft und Liebe leben und eine Sorte nicht mal so einfach von alleine entsteht, halte ich Deine Ansicht für sehr einseitig.
Die Züchter wollen Geld verdienen, wie Du als Landwirt sicher auch.
Wenn mit der Zucht kein Geld mehr verdient wird, dann wird nicht mehr gezüchtet.

und solange ich mit einem nachbau einen nachgewiesenen mehrertrag auf meinen flächen erreiche, gegenüber der gleichen sorte z-saatgut, werde ich ganz sicher nicht meine kompletten flächen mit z-saatgut bestellen.


Da läuft aber einiges falsch in Deinem Betrieb... Ich möchte ja nicht behaupten, dass Z-Saatgut unbedingt Mehrertrag bringt aber weniger?

ausserdem ist bis heute vor dem europäischen gerichtshof kein endgüliges urteil gefällt worden, das die uneingeschränkte forderung nach nachbaugebühr bestätigt.


Und dann wundern, wenn ein kleiner Züchter nach dem anderen die Tore schließt... Das liegt ja nur an Monsanto :roll:

und ich bin absolut nicht bereit, für ein korn, das auf meinem grundstück gewachse nist, mit meiner technik geerntet wird, mit meiner technik gesät wird, mit meinem wissen gepflegt wird und mit meiner sorgfalt gelagert wird, auch nur einen cent an jemanden abzutreten, der mit diesem ganzen kreislauf nichts zu tun hat.


Warum züchtest Du nicht Deine eigenen Sorten?
Hast Du Dir überhaupt schon mal Gedanken gemacht wie groß der Aufwand ist, damit ein Züchter überhaupt ein neue Sorte auf den Markt bringt?
Wenn Du eine Windows DVD kopierst, dann ist der Mist ja auch in Deinem Brenner entstanden...

was hat denn die ganze züchtung die letzten 15 jahre gebracht?
die erträge stagnieren doch seit mehr oder weniger als 30 jahren...
kurze sorten gab es 1970 schon
lange auch
gesunde auch
anfällige auch
frühe auch
späte auch
.......


Ich würde sagen es gibt schon einige interessante neue Sorten in den letzten 10 Jahren, gerade beim A-Weizen hat sich einiges getan.
Das der Ertragszuwachs neuer Weizen Sorten seit 20 Jahren eher gering ist, dass hat auch kein Züchter bestritten, im Gegenteil einige haben mit Blick auf die Zukunft mahnend darauf hingewiesen.

ach ja, um das ganze rechtens zu umgehen, mische einfach 0,1 Prozent von einer anderen sorte zum saatgut unter, welches du aufbereiten lässt, denn für mischungen darf keine gebühr verlangt werden.


Ich würde mir wünschen, dass Landhändler Dir für solchen Unsinn bei der Getreide-Abrechnung pauschal 3€ dt abziehen.
Bei dem Verhalten einiger Berufskollegen sollten wir uns nicht wundern, wenn das eines Tages auch so kommt...
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Todde » Mo Feb 09, 2015 15:35

Grenzwächter hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Ich verstehe auch nicht ganz warum man deren Arbeit nicht honorieren will, Zucht ist ein wichtiger Teil für die zukünftige Landwirtschaft.
Wer Nachbau betreibt, der kann auch gefälligst Nachbaugebühren bezahlen.

Der "Verbraucher" soll mehr zahlen aber der Bauer spart auch gerne :wink:


Ab dem Tag wo der Verbraucher gewillt ist mehr für Qualität zu zahlen bin ich bereit mehr Unkosten in Kauf zu nehmen. Der Verbraucher will aber Qualität in Mengen für den niedrigsten Preis. Eins steht fest wenn man den Vordruck beantwortet hat man demnächst eine Kontrolle mehr im Haus, kann ich drauf verzichten. Werde weiterhin mit einem Formlosen Brief antworten.

Mfg


Und erst wenn die Anderen anfangen wirst Du anfangen die Arbeit anderer zu honorieren?
Was meinst Du, wenn die Züchter auch anfangen so zu denken... Dann reicht die eines Tages der gesparte Euro beim Nachbau nicht mehr aus.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Mad » Mo Feb 09, 2015 15:37

Ich weiß gar nicht, warum sich hier über die Nachbauerklärung aufgeregt wird. Die Einsparung durch den Nachbau inkl. der Nachbaugebühren ist immer noch groß genug gegenüber dem Z-Saatgut.

Laufen eure Betriebe nicht so gut, dass ihr euch die paar cent nicht leisten könnt oder warum regt ihr euch darüber so auf?
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Todde » Mo Feb 09, 2015 15:39

Mad hat geschrieben:Ich weiß gar nicht, warum sich hier über die Nachbauerklärung aufgeregt wird. Die Einsparung durch den Nachbau inkl. der Nachbaugebühren ist immer noch groß genug gegenüber dem Z-Saatgut.

Laufen eure Betriebe nicht so gut, dass ihr euch die paar cent nicht leisten könnt oder warum regt ihr euch darüber so auf?


Ich finde es auch klasse, dass die sich über die Gebühren aufregen und im gleichen Atemzug, dass die Züchter nicht noch bessere Sorten haben :roll:
Ist sowas Dummheit oder Ignoranz?
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