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Nachbauerklärung

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Welfenprinz » Fr Feb 13, 2015 20:48

Maulwurf_13 hat geschrieben: Diesem hast du mit deinem Kaufvertrag des entsprechendem Saatgut zugestimmt. Ob du es gut oder schlecht findest ist unerheblich. Du hast deinen Vertrag einzuhalten.

Weiss ich. Aber wie gesagt finde ich die Rechtslage, die solche AGB ermöglicht, nicht in Ordnung.
unter Geschäftspartnern auf Augenhöhe ein unmögliches Verfahren.


Wäre es nicht einfacher Fragebogen und du gibst an wie viel kg du von welcher Sorte nachbaust

Und dieser Fragebogen wird mir beim Kauf des Z-Saatguts mit zugestellt?Riecht zwar nach Beliebigkeit,Meinetwegen, aber:
Wie gesagt ich hege ja grundsätzlich überhaupt keinen Zweifel an der Berechtigung der Gebühren und der Interesse des Züchters. Deswegen war mein erster Punkt in der Kette, dass der Züchter von dem Z-Saatgutkauf durch mich erfährt woraus dann die weiteren Handlungen resultieren. Der Züchter also etwas konkretes in die Hand bekommt seine berechtigten Interessen zu verfolgen.
Aber im Grundsatz der Vereinfachung sind wir uns schon irgendwie einig , oder?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Grenzwächter » Fr Feb 13, 2015 20:54

Maulwurf_13 hat geschrieben:
Grenzwächter hat geschrieben:Als aller erstes müssten dann ALLE Landwirte erfasst werden, damit es auch gerecht zugeht und nicht wie jetzt über Adressen die die zufällig in die Finger bekommen. Wenn der Landhandel die Mengen des aufbereitetem Saatgutes zusammen mit den jeweiligen Daten des Landwirtes weiter gibt (oder muss) sollte das ja nicht so schwer sein.
Gratulation. Ein schlechtes System durch ein wirklich beschissenes zu ersetzen. Wäre mir jetzt nicht eingefallen.
Aber man lernt nie aus ...
Wie wäre es einfach wenn man einfach mal ehrlich wäre? Oder ist Anstand eine Tugend die nicht mehr modern ist. Dann wären Argumente die grenzwertiges Vorgehen der Treuhand rechtfertigen auch nicht mehr wirksam.

Dann sollte die Nachbaugebühr gestaffelt werden nach alter der Sorte, je älter je weniger und bei Neuen Sorten dann die volle Summe X (haben meine Vorredner ja schon gut beschrieben).
Das ist Verhandlungssache.

Warum ist das System beschissen? Bedeutet halt einen Arsch voll Arbeit für die Treuhand, aber die sollen sich für das Geld was die haben wollen auch bischen ins Zeug legen. :lol: :lol: :lol:

Über a) könnten wir uns Streiten weil eigentlich jeder Landwirt irgend ein Getreide selbst vermehrt und dieses auch Aussät, wofür sonst ist eine Sämaschine da? Bei einem Lohnunternehmen sieht das eventuell anders aus.
Nein darüber kann man nicht streiten weil es Unsinn ist. Das Vorhandensein einer Sämaschine sagt nichts über die Aussaatfläche ein.
Wenn du schon etwas gerechteres willst dann nicht das bestehende System durch ein ungerechteres ersetzen.

Ich wollte einen Vergleich ziehen der mir nicht gelungen ist. :regen:
Zum Glück sind Sämaschinen nicht Registriert :mrgreen:


Eine Jährliche Pauschale wäre dann auch denkbar, woran sich die Gebühren Höhe orientieren könnte damit es auch gerecht zu geht ????

Warum eine jährliche Pauschale? Wenn einer keine geschützten Sorten anbaut oder z.B. nur Mais und Kleegras im Anbau hat warum soll der zahlen.
Versuch es doch einfach mal anders. Sei ehrlich dann muss man keine wilde Strukturen aufbauen die nur hohe Verwaltungskosten beinhalten.


Die Pauschale wäre noch das einfachste wer Z Saatgut benutzt sendet eine Fotokopie an die Treuhand und schon ist er raus. Den Ganzen Aufwand an (Bürokratie) hat dann die Treuhand.


Und das aller einfachste wäre Z SAATGUT wird billiger dann werden viel mehr Betriebe darauf zurück greifen und die Treuhand kann abgeschafft werden richtig viel Geld gespart, ein Verwaltungs Apperat weniger. :D
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Der Kobi » Fr Feb 13, 2015 21:30

Ulikum hat geschrieben: :mrgreen:


Je länger diese Diskussion hier geht, umso mehr merke ich das die Nachbaugebühr die ich auch für richtig erachte habe falsch ist.




Jeder muß für sich selber entscheiden, ob er sich sozial oder assozial verhält. Der Wert der Zucht liegt nunmal nicht in den 50kg Weizen und der Aufbereitung und der Beize. GEISTIGE Arbeit.. weißte. Und das Selektieren und Verwerfen hunderter von Linien, bis eine brauchbare Sorte rauskommt. 2 Jahre Wertprüfung mit anschließendem Verwerfen von 90% der Sorten und dann ein zigtausende kostendes Zulassungsverfahren. Manche meinen dann, man sollte das lustig raubkopieren können und manche gehen auch soweit, dass sie sich einbilden, selber gewonnenes Saatgut aus diesen Sorten noch verkaufen zu dürfen. Ich bin für freien Nachbau nach 10 Jahren.. soll sich jeder die Sorte solange halten.. aber bitte nicht erwarten wie die Spacken mit dem Protest wegen der Linda-Kartoffel, dass der Züchter in alle Ewigkeit frisches Basisgut zur lsutigen Raubkopiererei zur Verfügung stellt. Wenn es möglich wäre, einen neuen Speicherchip zu reproduzieren, indem man ihn inden Boden gräbt und dann 100 neue Chips daraus erwüchsen.. dann würden wir uns heute noch im Megabytebereich bewegen.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Der Kobi » Fr Feb 13, 2015 21:35

Grenzwächter hat geschrieben:, da bekommt der kleine Züchter bestimmt nichts von die großen Konzerne schon eher.

Mfg

Du schreibst Quatsch. Eben deshalb werden ja die nachgebauten Sorten erfasst, um das Geld zuteilen zu können. Aber Dein Quatsch lässt mich wenigstens erkennen, dass Du null Ahnung hast.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon T5060 » Fr Feb 13, 2015 21:56

Über die Züchtung wurden immer mehr Lebensmittel verfügbar und zu Ramschware, was heute der Konsument nicht mehr zu schätzen weis, weil es für ihn selbstverständlich ist. Wenn ich jetzt so sehe was in den Labors und Zuchtgärten wächst und in 10 Jahren uns als Saatgut zur Verfügung steht, dann habe ich keine Bedenken, dass bei entsprechender Lagerhaltung, ohne Probleme 10 Mrd. Menschen weltweit ernährt werden können. Das gibt den ganzen Nachhaltigskeit-Idioten genügend Platz um auf den Bauern rumzuhacken. Genau dies wird der deutschen Landwirtschaft den Kopf kosten. Die moderne Pflanzenzüchtung wird zum Totengräber unseres Berufsstands.
Bleibt am Ende nur noch der BIO-Grünlandbauer mit Ferienwohnungen übrig ?
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[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Maulwurf_13 » Do Feb 19, 2015 12:54

Welfenprinz hat geschrieben:Weiss ich. Aber wie gesagt finde ich die Rechtslage, die solche AGB ermöglicht, nicht in Ordnung. unter Geschäftspartnern auf Augenhöhe ein unmögliches Verfahren.

Dann Versuch politisch die Rechtslage zu ändern. Denn dies betrifft nicht nur das Saatgutgeschäft.
Ist aber kein Grund die abgeschlossene Verträge nicht einzuhalten.
Und dieser Fragebogen wird mir beim Kauf des Z-Saatguts mit zugestellt?Riecht zwar nach Beliebigkeit,Meinetwegen, aber:
Wie gesagt ich hege ja grundsätzlich überhaupt keinen Zweifel an der Berechtigung der Gebühren und der Interesse des Züchters. Deswegen war mein erster Punkt in der Kette, dass der Züchter von dem Z-Saatgutkauf durch mich erfährt woraus dann die weiteren Handlungen resultieren. Der Züchter also etwas konkretes in die Hand bekommt seine berechtigten Interessen zu verfolgen.
Aber im Grundsatz der Vereinfachung sind wir uns schon irgendwie einig , oder?

Klar ist eine Vereinfachung nötig.
Doch die Frage muss lauten wie soll das gehen?
Eine Lösung wäre doch der Landwirt sucht sich einen Geschäftspartner. Bsp. freier Saatguthändler der für X Jahre z.B. gewünschtes Z-Saatgut termingerecht liefert + entsprechende Aufbereitung des Nachbaus durchführt + Nachbaugebühren an die Züchter der Sorte direkt abführt. Dieser handelt dann mit den Züchtern entsprechende Lizenzzahlungen aus.
Das dies nicht für jeden der optimale Fall darstellt weil manche immer noch irrtümlich glauben sie hätten irgendwelche Rechte an geschützten Sorten muss die Saatguttreuhand weiterbestehen.
Nur für die, die entsprechende sinnvolle Lösungen eingehen wollen sollte es möglich sein und dies sollte auch geringere Kosten der Nachbaugebühren zur Folge haben weil keine Treuhandkosten anfallen.
Nachteil: Man muss sich halt als Unternehmer betrachten und so auch handeln.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Maulwurf_13 » Do Feb 19, 2015 13:12

Grenzwächter hat geschrieben:Warum ist das System beschissen? Bedeutet halt einen Arsch voll Arbeit für die Treuhand, aber die sollen sich für das Geld was die haben wollen auch bischen ins Zeug legen. :lol: :lol: :lol:

Über hohe Verwaltungskosten später im Post jammern aber dann ein System einführen wollen welches noch höhere Verwaltungskosten zur Folge hat.
Schon etwas schizophren oder?

Ich wollte einen Vergleich ziehen der mir nicht gelungen ist. :regen:
Zum Glück sind Sämaschinen nicht Registriert :mrgreen:

Äpfel und Birnen.

Die Pauschale wäre noch das einfachste wer Z Saatgut benutzt sendet eine Fotokopie an die Treuhand und schon ist er raus. Den Ganzen Aufwand an (Bürokratie) hat dann die Treuhand.
Nein weil die Nachbaugebühr sich nach der Sorte richten muss und das hast nicht du zu entscheiden. Meint ein Züchter er will pro dt Nachbau 10 Euro dann ist dies sein recht. Denn er hat an dieser Sorte seine Rechte und darf frei entscheiden was er will.
Ob du als Abnehmer diese hohe Gebühr bezahlen willst oder ob du lieber eine Sorte die nur 1 Euro pro dt Nachbaugebühr kostet ist dann deine freie Entscheidung.
Genau so ein quatsch wie die Gebühren müssen günstiger werden. Warum? Gibt es nur einen Anbieter von Saatgut? Wenn ein Unternehmer der Meinung ist seine Sorte rechtfertigt im Vergleich zu anderen Sorten auch nach 8 oder gar 18 Jahren eine hohe Nachbaugebühr dann ist es seine Entscheidung. Du hast genügend andere alternativen.
Ich bin der Meinung das eine Sorte für max. 10 Jahre am Stück geschützt werden kann, aber danach kann diese nochmals für weitere 10 Jahre geschützt werden erneut mit Nachbaugebühren die der Züchter frei festlegen kann.


Und das aller einfachste wäre Z SAATGUT wird billiger dann werden viel mehr Betriebe darauf zurück greifen und die Treuhand kann abgeschafft werden richtig viel Geld gespart, ein Verwaltungs Apperat weniger. :D

Z-Saatgut bekommst du heute schon billiger. Bestell doch einfach im Sommer 2015 deine benötigte Menge Wintersaatgut fürs Jahr 2016. Dann können die Unternehmen schon mal besser planen.
Zu deinen Preisvorstellungen. Dem Endverbraucher wird unterstellt er würde immer nur das billigste kaufen, die Produkte der Landwirte nicht wertschätzen und Qualität sowieso nicht bezahlen wollen. Also genau das was du im Hinblick auf Z-Saatgut forderst.
Aber es ist ja immer einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen. Leider vergisst man das man dann mit drei Fingern immer auf sich zeigt.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon nitroklaus » Mo Mär 30, 2015 15:18

Ich hab mal eine andere Frage zu diesem Thema. Wie würde es eigentlich mit der Nachbauerklärung ausschauen wenn man zwei Sorten mischt?
Nehmen wir mal an ich kaufe mir 100kg ZSaatgut Asano und 100kg ZSaatgut Cubus. Nun mische ich diese vor der Saat. Beim bestäuben sollten die Sorten sich ja dann kreuzen und eine "neue Sorte" entsteht.
Können jetzt überhaupt noch Nachbaugebühren verlangt werden? wenn ja in welcher Höhe?
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Todde » Mo Mär 30, 2015 15:55

Dazu müsstest Du dann beide Sorten zu großen Teilen per Hand befruchten, dann könntest Du aus beiden vielleicht eine "neue" Sorte machen
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Der Kobi » Mo Mär 30, 2015 19:17

stimmt.. die kreuzen sich kaum ohne "nachhilfe". Weizen ist ein Selbstbefruchter mit Zwitterblüten. Die Befruchtung findet meist schon vor dem Öffnen der Blüten statt.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Todde » Mo Mär 30, 2015 21:57

Der Kobi hat geschrieben:stimmt.. die kreuzen sich kaum ohne "nachhilfe". Weizen ist ein Selbstbefruchter mit Zwitterblüten. Die Befruchtung findet meist schon vor dem Öffnen der Blüten statt.


Schade, dass Landwirte mehr Energie dafür verwenden, wie sie an irgendwas vorbei kommen, anstatt mit dem was auf ihren Acker wieso wächst.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Max M » Di Mär 31, 2015 7:18

Interessant, wieviel Energie Pseudolandwirte aufwenden, um ihren "Berufskollegen" die Nachbaugebühr zu erklären....
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Der Kobi » Di Mär 31, 2015 8:28

Interessant, wie assozial manche "Bauern" denken.... mangelnde Geschäftsfähigkeit wird da finanziell mit kleinen Betrügereien zu kompensieren versucht.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Max M » Di Mär 31, 2015 9:17

Wie mag das wohl erst mit der Steuerehrlichkeit der "Guten und Gerechten" aussehen.....

Trotzdem, ich hab kein grundsätzlichesProblem mit einer Nachbaugebühr. Nur gibts ja anscheinend keine gesetzliche Grundlage, auf der die Züchterhäuser die "Verbraucher" gleichermassen und gerecht veranlagen können. Da mit mangelnder Sozialkompetenz zu argumentieren ist da einfach nur billig und schwach. Gesunden Egoismus "assozial denken" nennen, kann man nur, wenn man selbst assozial denkt....
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon NHTX65Plus » Di Mär 31, 2015 15:22

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Nachbauerklärung für das Wirtschaftsjahr 2013/2014 hatten Sie online eingereicht, daher möchten wir Sie hiermit kurz darüber informieren, dass Sie ab sofort Ihre Meldung für das Wirtschaftsjahr 2014/2015 auf unserer Homepage unter www.stv-bonn.de online einreichen können.
Bei Fragen zum Ausfüllen der Nachbauerklärung steht Ihnen unser Service-Center unter 0228 / 96 94 31 60 gerne zur Verfügung

Mit freundlichen Grüßen,
Johanna Frommberger
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Telefon: +49 (0) 228 / 98581-94

Telefax: +49 (0) 228 / 98581-99

E-Mail: johanna.frommberger@stv-bonn.de

www.stv-bonn.de



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