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Nachbauerklärung

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Todde » Fr Feb 13, 2015 10:20

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:
Wenn Pflanzenzucht so wichtig ist, dann sollte die Gesellschaft dafür Sorge tragen das sie erhalten wird.


Der "Gesellschaft" geht das am A vorbei.
Wenn nicht Gentechnik und Monsanto ins Spiel kommt habe ich noch niemanden gehört, der sich für Pflanzenzucht einsetzt.
Das der Staat die Landes- und Bundessortenversuche abschaffen wollte/will, zu mindest erstmal stark reduziert, scheint auch niemanden zu stören, nicht mal die Landwirtschaft.
Staatliche Züchtung würde für uns Landwirte teurer werden und wesentlich ineffektiver.

Warum schafft man hier also Privilegien für einen Wirtschaftszweig in dem man es gestattet Nachbaugebühren über eine Treuhand einzutreiben?


Das der Nachbau erlaubt ist, ist ein Privileg für die Landwirtschaft. Mir ist kein Wirtschaftszweig bekannt wo ähnliches erlaubt ist.
Wer die Züchter nicht bezahlen will, der hat doch Möglichkeiten das auch rechtskonform zu machen:
- er züchtete selbst
- er beteiligt sich an Opensource Projekten

Die Gebühren nicht zu zahlen und fadenscheinige Argumente vorzubringen ist jedenfalls in meinen Augen Spinnerei, billige Ausreden um das Geld zu sparen - Geiz ist geil.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Ulikum » Fr Feb 13, 2015 14:20

Todde hat geschrieben:Das der Nachbau erlaubt ist, ist ein Privileg für die Landwirtschaft. Mir ist kein Wirtschaftszweig bekannt wo ähnliches erlaubt ist.


:mrgreen:

Nachbau ist erst einmal wirtschaftlich gesehen nichts anderes wie eine Veredelungsstufe.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Grenzwächter » Fr Feb 13, 2015 15:29

Man könnte auch über die Rundfunkgebühren diskutieren würde genauso enden. Wenn ich jedes Jahr meinen Teil Z Saatgut kaufe habe ich den jeweiligen Züchter unterstützt. Die Treuhand ist in meinen Augen nur Abzocke, da bekommt der kleine Züchter bestimmt nichts von die großen Konzerne schon eher.

Mfg
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon herbst » Fr Feb 13, 2015 17:57

@ Ulikum & Grenzwächter

Jetzt lasst ihr mich hier 2 Tage lang die Arbeit ganz alleine machen, und nachdem ich alle in Grund und Boden diskutiert habe, kommt ihr auch aus euren Löchern. :D :D :D :D :D
Ihr seid mir so Freunde :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Grenzwächter » Fr Feb 13, 2015 18:34

@ Herbst

Du hattest so gute Argumente ich habe nur meine Einstellung und Überzeugung. Aber mit Einstellung und Überzeugung kommt man hier weit.

Mfg
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Ulikum » Fr Feb 13, 2015 18:52

:mrgreen:

Damit hier keine Missverständnisse entstehen, in zahle schön artig wie es sich für einen Deutschen gehört meinen Beitrag an den Spendenverein Treuhand.
Nur mache ich mir halt meine eigenen Gedanken und hin und wieder melde ich mich auch zu Wort.

Das mit der GEZ ist etwas völlig anderes, da hier eine Dienstleistung nämlich neutrale Information immer und an jedem Ort finanziert wird. Das mit dem neutral ist heute leider nicht mehr so der Schwerpunkt der Öffentlich Rechtlichen Rundfunkanstalten, aber das ist ein anderes Thema. :lol:

Noch was zu den Züchtern, mein Betrieb ist keine AG und meine Eigenkapitalrendite liegt auch nicht bei 8 bis 10%, ist wahrscheinlich aber alles Relativ.
So wie sich manche hier ins Zeug legen könnte man glatt den Verdacht hegen ................... .
Ich persönlich besitze keine Aktien ........
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Maulwurf_13 » Fr Feb 13, 2015 19:24

Grenzwächter hat geschrieben:Man könnte auch über die Rundfunkgebühren diskutieren würde genauso enden.

a) nicht vergleichbar weil sonst müsste jeder der eine Drille hat Gebühren bezahlen weil er könnte ja entsprechendes Saatgut ausbringen
b) über die höhe ja. Ob mit der Rundfunkgebühr Tatort, Fussballspiele, Scobel, Musikantenstadel etc. finanziert werden müssen kann diskutiert werden. Die Nachrichtensendungen (wenn auch nicht immer gut) müssen finanziert werden weil -> Demokratie -> möglichst neutrale politische Info
Wenn ich jedes Jahr meinen Teil Z Saatgut kaufe habe ich den jeweiligen Züchter unterstützt
Das liegt nicht in deinem ermessen was du als ausreichende Unterstützung ansiehst. Das Gesetz sagt aus du musst für selbst vermehrte geschützte Sorten eine Nachbaugebühr bezahlen. Wie du das machst und ob du die Vordrucke der Saatguttreuhand nutzt bleibt dir überlassen.

Die Treuhand ist in meinen Augen nur Abzocke, da bekommt der kleine Züchter bestimmt nichts von die großen Konzerne schon eher.
Ob die derzeitige Regelung so gut ist kann diskutiert werden. Bringe bessere Vorschläge wie sie in deinen Augen ohne die Saatguttreuhand fairer wäre. Deine Vermutung über die Verteilung ist Bullshit.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Maulwurf_13 » Fr Feb 13, 2015 19:30

Ulikum hat geschrieben:Nachbau ist erst einmal wirtschaftlich gesehen nichts anderes wie eine Veredelungsstufe.
Nein ist es nicht.
Du hast nur das Recht die Sorte zu nutzen um entsprechende Pflanzenmengen zu produzieren und zu verwerten. Das ist deine wirtschaftliche Veredelungsstufe.
Du hast nicht das Recht diese wieder als Saatgut zu verwenden und weil es nicht legal ist kann es auch keine Veredelungsstufe sein. Falls du es als Saatgut wieder verwenden willst dann musst du dir dieses Recht kaufen und erst dadurch generierst du eine weitere Veredelungsstufe -> aus Pflanzenmenge wieder Saatgut.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Maulwurf_13 » Fr Feb 13, 2015 19:42

herbst hat geschrieben:... Jetzt lasst ihr mich hier 2 Tage lang die Arbeit ganz alleine machen, und nachdem ich alle in Grund und Boden diskutiert habe,...:

Aber ohne Argumente.
Du musst keine Nachbaugebühr bezahlen wenn du nur Sorten anbaust die frei davon sind. Startsaatgut kann man sich sogar in diversen Saatgutbanken für wirklich kleines Geld besorgen.
Alles andere ist Diebstahl.
Als alternativer Schutz sind nicht nur Hybriden zu nennen. Im Obst und Beerenanbau sind die meisten neue Sorten sogenannte Clubsorten. Also Vermarktung nur durch ein Unternehmen und niemand sonst darf diese Sorten ohne entsprechende Lizenz zum wirtschaftlichen nutzen Anbauen (wird sie wahrscheinlich auch für den Privaten gebrauch nicht einmal kaufen können).
Das gleiche gibt es ja (weniger) erfolgreich bei den Bios mit irgendeinem Sonnenscheinkorn.
Auch wenn du Futtergetreide nur für deine Tiere anbaust. Auch da ist es möglich.

Darfst dir jetzt überlegen was du willst. Fair sein und die entsprechende Nachbaugebühr bezahlen oder oben genannte Alternativen.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Landrat Oberlenker » Fr Feb 13, 2015 19:53

Ein freundliches Schreiben mit dem Hinweis auf Betriebsaufgabe und Information über Verpachtung an
liebe Zeitgenossen samt deren Adressdaten löst Dein Problem. :klug:
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Todde » Fr Feb 13, 2015 19:55

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:
So wie sich manche hier ins Zeug legen könnte man glatt den Verdacht hegen ................... .


Mit solch unterirdischer Argumentation lässt sich jede Diskussion vom Niveau noch mal deutlich senken.
Platter kann man wohl nicht mehr kommen, eigentlich eher die Schiene der Ökofaschos.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Grenzwächter » Fr Feb 13, 2015 20:09

Als aller erstes müssten dann ALLE Landwirte erfasst werden, damit es auch gerecht zugeht und nicht wie jetzt über Adressen die die zufällig in die Finger bekommen. Wenn der Landhandel die Mengen des aufbereitetem Saatgutes zusammen mit den jeweiligen Daten des Landwirtes weiter gibt (oder muss) sollte das ja nicht so schwer sein.

Dann sollte die Nachbaugebühr gestaffelt werden nach alter der Sorte, je älter je weniger und bei Neuen Sorten dann die volle Summe X (haben meine Vorredner ja schon gut beschrieben).


Grenzwächter hat geschrieben:
Man könnte auch über die Rundfunkgebühren diskutieren würde genauso enden.

a) nicht vergleichbar weil sonst müsste jeder der eine Drille hat Gebühren bezahlen weil er könnte ja entsprechendes Saatgut ausbringen
b) über die höhe ja. Ob mit der Rundfunkgebühr Tatort, Fussballspiele, Scobel, Musikantenstadel etc. finanziert werden müssen kann diskutiert werden. Die Nachrichtensendungen (wenn auch nicht immer gut) müssen finanziert werden weil -> Demokratie -> möglichst neutrale politische Info

Über a) könnten wir uns Streiten weil eigentlich jeder Landwirt irgend ein Getreide selbst vermehrt und dieses auch Aussät, wofür sonst ist eine Sämaschine da? Bei einem Lohnunternehmen sieht das eventuell anders aus.

Eine Jährliche Pauschale wäre dann auch denkbar, woran sich die Gebühren Höhe orientieren könnte damit es auch gerecht zu geht ????

MFG
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Welfenprinz » Fr Feb 13, 2015 20:22

Maulwurf_13 hat geschrieben:Ob die derzeitige Regelung so gut ist kann diskutiert werden.


zur Wahrung der Interessen des Züchters ist es vollkommen unnötig angeben zu müssen, ob mein Betrieb 2 oder 2000 ha hat, ob ich 50 ha Blumenkohl neben dem Getreide anbaue, oder ob mein Opa mal Syphilis hatte. Ich hab Z-Saatgut Asano gekauft......... also ergibtr sich die Option , dass ich nächstes jahr Nachbau Asano betreibe. Punkt. Mehr braucht der Züchter von Asano über mich nicht zu wissen.
Beweislastumkehr ist ein juristisch fragwürdiges Verfahren. Nicht ich fühle mich verpflichtet meine Unschuld zu beweisen, (ich betreibe unangemeldeten Nachbau ohne Gebührenentrichtung) sondern es ist im Interesse des Züchters mir mein unrechtmässiges Handeln nachzuweisen, und falls derTatbestand besteht, die Entsprechenden Verfahren einzuleiten.
Transparenz. Wenn schon von "kooperation" die Rede ist, dann möchte ich gerne wissen, wieso eine "Firma" STV , mit der ich geschäftlich nie zu tun hatte, an mich herantritt . Woher haben die meine Adresse, wieso fragen die mich über meinen
Betrieb aus........... so ein bisschen die Seele des Betroffenen streicheln würde die Akzeptanz wesentlich erhöhen, oder? :) Nennt sich softskillss. Gutsherrenart ist vorbei.

Bringe bessere Vorschläge wie sie in deinen Augen ohne die Saatguttreuhand fairer wäre. .


Wenn ich Z-Saatgut kaufe ist der Verkäufer /Händler verpflichtet meine Adresse und die gekaufte Sorte dem Züchter mitzuteilen.
Welfenprinz
111111 Marienburg
Auf dem Thron 1
Sorte Asano

das wars. mehr nicht. reicht auch.

Nächstes Jahr nach der Ernte schickt mir der Züchter den Fragebogern
"herr Welfenprinz, bauen Sie dieses Jahr Nachbau der Sorte Asano. Ja, nein. kreuzen Sie an."

das was. mehr nicht.reicht auch

Aus diesem Prozedere ergibt sich für den Züchter die Berechtigung meine Angaben durch geeignete Massnahmen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen.

Punkt. Reicht.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Maulwurf_13 » Fr Feb 13, 2015 20:25

Grenzwächter hat geschrieben:Als aller erstes müssten dann ALLE Landwirte erfasst werden, damit es auch gerecht zugeht und nicht wie jetzt über Adressen die die zufällig in die Finger bekommen. Wenn der Landhandel die Mengen des aufbereitetem Saatgutes zusammen mit den jeweiligen Daten des Landwirtes weiter gibt (oder muss) sollte das ja nicht so schwer sein.
Gratulation. Ein schlechtes System durch ein wirklich beschissenes zu ersetzen. Wäre mir jetzt nicht eingefallen.
Aber man lernt nie aus ...
Wie wäre es einfach wenn man einfach mal ehrlich wäre? Oder ist Anstand eine Tugend die nicht mehr modern ist. Dann wären Argumente die grenzwertiges Vorgehen der Treuhand rechtfertigen auch nicht mehr wirksam.

Dann sollte die Nachbaugebühr gestaffelt werden nach alter der Sorte, je älter je weniger und bei Neuen Sorten dann die volle Summe X (haben meine Vorredner ja schon gut beschrieben).
Das ist Verhandlungssache.

Über a) könnten wir uns Streiten weil eigentlich jeder Landwirt irgend ein Getreide selbst vermehrt und dieses auch Aussät, wofür sonst ist eine Sämaschine da? Bei einem Lohnunternehmen sieht das eventuell anders aus.
Nein darüber kann man nicht streiten weil es Unsinn ist. Das Vorhandensein einer Sämaschine sagt nichts über die Aussaatfläche ein.
Wenn du schon etwas gerechteres willst dann nicht das bestehende System durch ein ungerechteres ersetzen.

Eine Jährliche Pauschale wäre dann auch denkbar, woran sich die Gebühren Höhe orientieren könnte damit es auch gerecht zu geht ????

Warum eine jährliche Pauschale? Wenn einer keine geschützten Sorten anbaut oder z.B. nur Mais und Kleegras im Anbau hat warum soll der zahlen.
Versuch es doch einfach mal anders. Sei ehrlich dann muss man keine wilde Strukturen aufbauen die nur hohe Verwaltungskosten beinhalten.
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Re: Nachbauerklärung

Beitragvon Maulwurf_13 » Fr Feb 13, 2015 20:35

Welfenprinz hat geschrieben:....Beweislastumkehr ist ein juristisch fragwürdiges Verfahren. Nicht ich fühle mich verpflichtet meine Unschuld zu beweisen, (ich betreibe unangemeldeten Nachbau ohne Gebührenentrichtung) sondern es ist im Interesse des Züchters mir mein unrechtmässiges Handeln nachzuweisen, und falls derTatbestand besteht, die Entsprechenden Verfahren einzuleiten.....
Diesem hast du mit deinem Kaufvertrag des entsprechendem Saatgut zugestimmt. Ob du es gut oder schlecht findest ist unerheblich. Du hast deinen Vertrag einzuhalten.

Wenn ich Z-Saatgut kaufe ist der Verkäufer /Händler verpflichtet meine Adresse und die gekaufte Sorte dem Züchter mitzuteilen.
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111111 Marienburg
Auf dem Thron 1
Sorte Asano
das wars. mehr nicht. reicht auch.
Nächstes Jahr nach der Ernte schickt mir der Züchter den Fragebogern
"herr Welfenprinz, bauen Sie dieses Jahr Nachbau der Sorte Asano. Ja, nein. kreuzen Sie an."
das was. mehr nicht.reicht auch
Aus diesem Prozedere ergibt sich für den Züchter die Berechtigung meine Angaben durch geeignete Massnahmen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen.
Punkt. Reicht.

Wäre es nicht einfacher Fragebogen und du gibst an wie viel kg du von welcher Sorte nachbaust und entsprechendem dem Onlinekatalog einfach die höhe der Nachbaugebühr überweist (ob direkt an Züchter oder an eine zwischengeschaltete Organisation darf jeder selbst entscheiden).
Das ist doch auch heute so möglich - einfach entsprechende Züchter kontaktieren.
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