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"Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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70 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Fassi » Mi Nov 30, 2011 23:33

Naja, klar hat das ein oder andere beim Bund was gebracht. Aber frag mal was ich behalten habe? Die taktische Ausbildung, Verhalten im Feld oder das nach der Grundi in der Inst, wo ich wirklich Spaß dran hatte? Und so ähnlich vermute ich mal wird das da auch laufen. Man übt sich in TTV (das geht auch aufm nem Bauernhof, vor allem, wenns nicht der eigene ist und auch kein Job wirklich dran hängt), und ob diejenigen da wirklich viel mitnehmen, wenn sie zu gezwungen werden ist auch fraglich. Von der Warte seh ich so einen Dienst etwas skeptisch, denn was man nicht wirklich freiwillig lernt, bleibt meistens auch nicht lange (ich versteh z.B. trotz 5 Jahren Unterricht kein Wort Französisch mehr).

Gruß Christian
PS: Ich fand das Abschaffen der Wehrpflicht auch nicht wirklich ok, aber was will man machen.
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Hoschscheck » Do Dez 01, 2011 8:35

Uli79 hat geschrieben:Zum Topic: Ich denke, dass eine Pflicht zu landwirtschaftlicher Arbeit nicht hilfreich wäre. Man sollte mit Förderungen arbeiten und den Beruf attraktiver für Anwerber machen.

Was machst du wenn nicht mehr genug Arbeit für alle da ist?


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Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Justice » Do Dez 01, 2011 11:11

Wer soll überhaupt den Schaden übernehmen, den "hochmotivierte" Verplichtete anrichten können.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon SHierling » Do Dez 01, 2011 11:25

Justice hat geschrieben:Wer soll überhaupt den Schaden übernehmen, den "hochmotivierte" Verplichtete anrichten können.

Die sind genauso versichert wie jetzt die FÖJ, FSJler, Praktikanten, Lehrlinge und jeder andere auch.

Und mal im ernst: wenn es für ALLE nach der Schule ein Pflichtjahr geben würde, wie gesagt: Bereiche zum Aussuchen, sind ja verschieden genug, von wieviel "ungeeigneten" Leuten geht ihr denn da aus? Es sind ja nun nicht gleich alle Jugendlichen dumm, und auch wenn es anscheinend unter den Bauern erheblich viel mehr Drückeberger , Verpisser und faule Socken gibt, als ich bisher angenommen habe, ich denke nicht, das man das verallgemeinern kann. Schule ist auch "Zwang", und führt auch nicht dazu, das gleich jeder von allein gleich gar nichts mehr tut.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Justice » Do Dez 01, 2011 11:48

SHierling hat geschrieben:
Justice hat geschrieben:Wer soll überhaupt den Schaden übernehmen, den "hochmotivierte" Verplichtete anrichten können.

Die sind genauso versichert wie jetzt die FÖJ, FSJler, Praktikanten, Lehrlinge und jeder andere auch.

Und mal im ernst: wenn es für ALLE nach der Schule ein Pflichtjahr geben würde, wie gesagt: Bereiche zum Aussuchen, sind ja verschieden genug, von wieviel "ungeeigneten" Leuten geht ihr denn da aus? Es sind ja nun nicht gleich alle Jugendlichen dumm, und auch wenn es anscheinend unter den Bauern erheblich viel mehr Drückeberger , Verpisser und faule Socken gibt, als ich bisher angenommen habe, ich denke nicht, das man das verallgemeinern kann. Schule ist auch "Zwang", und führt auch nicht dazu, das gleich jeder von allein gleich gar nichts mehr tut.


Dann eben: wer bezahlt die Versicherung?

Anzahl der Ungeigneten: der gleiche Prozentsatz, der nicht in der LW beschäftigt ist. Hat überhaupt nicht´s mit Dumm zu tun.

Schüler: Gute Noten in der Schule > guter Ausbildungsplatz (oder überhaupt einer!) > guter Verdienst!

Pflichtarbeit Bauernhof: gute Leistung beim Schweinemisten > ???

Ich war beim Bund. Was hatte ich den davon, daß ich einen Stufz ordentlich gegrüßt habe? Nichts! Und was hatten die, die nicht zum Bund mußten, da angeblich "untauglich"?? ca. das 3-4 Fache an Geld. Jeden abend bei der Familie und Freunden.Und da fragst du dich warum man sich bei jeder Möglichkeit verpisst? Mal ganz abgesehen davon, das man da teilweise selten dämliche Aufgaben bekommen hat. Beschäftigungtherapie.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Dez 01, 2011 11:52

Ich war beim Bund. Was hatte ich den davon, daß ich einen Stufz ordentlich gegrüßt habe? Nichts! Und was hatten die, die nicht zum Bund mußten, da angeblich "untauglich"?? ca. das 3-4 Fache an Geld. Jeden abend bei der Familie und Freunden.Und da fragst du dich warum man sich bei jeder Möglichkeit verpisst? Mal ganz abgesehen davon, das man da teilweise selten dämliche Aufgaben bekommen hat. Beschäftigungtherapie.


Drum war ich Zivi, Hausmeister im Altenheim, da fand man immer ne (durchaus sinnvolle) Beschäftigung um den Tag rumzubringen... 8)
Und ich ging in der früh in die Arbeit und abends nach Hause... :klug:
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Justice » Do Dez 01, 2011 11:59

movetosweden hat geschrieben:
Ich war beim Bund. Was hatte ich den davon, daß ich einen Stufz ordentlich gegrüßt habe? Nichts! Und was hatten die, die nicht zum Bund mußten, da angeblich "untauglich"?? ca. das 3-4 Fache an Geld. Jeden abend bei der Familie und Freunden.Und da fragst du dich warum man sich bei jeder Möglichkeit verpisst? Mal ganz abgesehen davon, das man da teilweise selten dämliche Aufgaben bekommen hat. Beschäftigungtherapie.


Drum war ich Zivi, Hausmeister im Altenheim, da fand man immer ne (durchaus sinnvolle) Beschäftigung um den Tag rumzubringen... 8)
Und ich ging in der früh in die Arbeit und abends nach Hause... :klug:


Aber Geld hattest du auch nicht viel in der Zeit. Und das hat richtig genervt. Vor allem weil ich Jahre lang schon Vollverdiener war.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Dez 01, 2011 12:09

Aber Geld hattest du auch nicht viel in der Zeit. Und das hat richtig genervt. Vor allem weil ich Jahre lang schon Vollverdiener war.


Bei mir wars ´"glücklicherweise" schon relativ kurz nach der Lehre, dann hatte ich mich noch nicht an die viele Kohle "gewöhnt", das ging dann schon,
mei, wat mut dat mut... (13Monate lang warens damals noch).Nur der Kaffeekonsum war bedenklich... :lol: :lol: :lol:
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon frank1973 » Do Dez 01, 2011 23:52

@Justice.Ich war 1993 beim Bund und mir ginge es nicht anders als den meisten die dabei waren.Alles was ich damls scheisse fand wie z.b. unter der Woche nicht mit Freunden unterwegs sein,höhere Dienstgrade grüssen zu müssen,aufgaben erledigen die nicht als sinnvoll zu betrachten waren usw. sehe ich heute im nachhinein als positive erfahrungen an die nicht geschadet haben.Man muss lernen sich anzupassen,mit und in der Gemeinschaft zu leben,Sauberkeit und Ordnung (wir waren zu siebt auf der Stube)lernen daß es eben nicht immer so geht wie man will.Die aber vielleicht wichtigste Erfahrung war daß mir zu der Zeit die Freundin weggelaufen ist.Hatte wie alle beim Bund kein Geld,war während der Grundi nur am Wochenende zu Hause und das hat ihr nicht gefallen,hätte sie zu mir gehalten währe sie nicht weg aber ich hab da gesehen daß ihr Geld,ausgehen,schönes Auto wichtiger waren (und heute noch sind)als der Mensch der dahinter stand.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Justice » Fr Dez 02, 2011 8:22

Kommt halt immer darauf an, in welchen Verhältnissen man aufwächst. Antiautoritär erzogene Einzelkinder( Damit meine ich nicht Frank 1973 ! ) müssen das wirklich erst lernen. Wer unter Geschwistern aufwächst und etwas Respekt vor dem Alter hat, der hatte damals keine Probleme beim Bund. Es waren auch schöne Momente dabei. Aber das meiste war vergeudete Zeit für mich. Und das obwohl sogar ein traum für mich in erfüllung ging. Ich kam zur LW und durfte an der Phatom schrauben.

Bei einem Pflichtjahr in der Landwirtschaft wäre es ähnlich. Die die sich dafür wirklich interesieren dürften schnel den Gefallen daran verlieren, weil sie nur den Handlanger machen dürfen, und die die Null Bock haben richten nur Schaden an.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon frank1973 » Fr Dez 02, 2011 8:53

tyr hat geschrieben:
frank1973 hat geschrieben:@Justice.Ich war 1993 beim Bund und mir ginge es nicht anders als den meisten die dabei waren.Alles was ich damls scheisse fand wie z.b. unter der Woche nicht mit Freunden unterwegs sein,höhere Dienstgrade grüssen zu müssen,aufgaben erledigen die nicht als sinnvoll zu betrachten waren usw. sehe ich heute im nachhinein als positive erfahrungen an die nicht geschadet haben.Man muss lernen sich anzupassen,mit und in der Gemeinschaft zu leben,Sauberkeit und Ordnung (wir waren zu siebt auf der Stube)lernen daß es eben nicht immer so geht wie man will.Die aber vielleicht wichtigste Erfahrung war daß mir zu der Zeit die Freundin weggelaufen ist.Hatte wie alle beim Bund kein Geld,war während der Grundi nur am Wochenende zu Hause und das hat ihr nicht gefallen,hätte sie zu mir gehalten währe sie nicht weg aber ich hab da gesehen daß ihr Geld,ausgehen,schönes Auto wichtiger waren (und heute noch sind)als der Mensch der dahinter stand.


Um das zu lernen mußtest Du erst zur Armee? Was hast Du denn vorher gemacht?
In der Nase gebohrt.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon frank1973 » Fr Dez 02, 2011 9:21

Justice.Muss ja meiner Meinung nach nicht unbedingt ein Pflichtjahr in der Landwirtschaftsein,könnte ja auch ein anders "Soziales Jahr sein",oder eine Art Praktikum man könnte es auch eine art Wahlpflichtfach nennen,eben auch etwas an den interessen der Jungs und Mädels orientiert.Wer sich z.b. für Technik interessiert zum THW oder zur Feuerwehr,einige Zeit beim Förster ist bestimmt auch niicht schlecht.Wer schon eine entsprechende Ausbildung hat kann was dazu lernen oder sein Wissen mit einbringen,wer noch keinen Plan hat findet vieleicht gefallen an einem Beruf und kann erfahrungen aus der Zeit nutzen um einen Job oder einen Ausbildungsplatz zu finden.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon SHierling » Fr Dez 02, 2011 9:35

Muss ja meiner Meinung nach nicht unbedingt ein Pflichtjahr in der Landwirtschaftsein,könnte ja auch ein anders "Soziales Jahr sein",oder eine Art Praktikum man könnte es auch eine art Wahlpflichtfach nennen,eben auch etwas an den interessen der Jungs und Mädels orientiert.Wer sich z.b. für Technik interessiert zum THW oder zur Feuerwehr,einige Zeit beim Förster ist bestimmt auch nicht schlecht.

Genau so stelle ich mir das auch vor , und in den meisten Bereichten gibt es solche Jobs ja auch schon (eben als FÖJ, als FSJ, in Museen, Kindergärten, in jeder Art von gemeinnützigem Projekt) - das würde halt nur zusammengefaßt und gälte für alle.

Und was den Eigennutz angeht und die EInstellung, alles, was man selber nicht "gebrauchen" kann, und was einem vielleicht keinen Spaß macht, das dürfe es auch nicht geben: Justice, was DU hier von Dir gibst klingt nun wirklich nicht gerade danach, als hättest Du überhaupt jemals im Leben gelernt, daß ein Land und eine Gesellschaft aus mehr besteht als dem, was Dir persönlich Geld bringt und nach der Nase ist.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Justice » Fr Dez 02, 2011 10:21

SHierling hat geschrieben:
Und was den Eigennutz angeht und die EInstellung, alles, was man selber nicht "gebrauchen" kann, und was einem vielleicht keinen Spaß macht, das dürfe es auch nicht geben: Justice, was DU hier von Dir gibst klingt nun wirklich nicht gerade danach, als hättest Du überhaupt jemals im Leben gelernt, daß ein Land und eine Gesellschaft aus mehr besteht als dem, was Dir persönlich Geld bringt und nach der Nase ist.


Ich habe meine Erfahrungen aus der Bundeswehr geschildert, in der Hofnung, du könntest verstehen , das es nicht immer leicht ist.

Nebenbei ewähnt bin ich in mehreren Gemeinnützigen Vereinen und war unter anderem in der Jugendarbeit tätig. Seit ich eine eigene Familie habe, fehlt mir schlichtweg die Zeit.
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