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"Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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"Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon SHierling » Fr Nov 25, 2011 12:16

Ich nehm dieses Zitat (post785877.html#p785877) mal zum Anlass, die "Nachfolgerproblematik" aufzugreifen, vielleicht zusammen mit anderen Möglichkeiten, die Versorgung der Bevölkerung "irgendwie langfristig" zu sichern.

Wehrpflicht ist ja nun nicht mehr, statt dessen gibt es aber FÖJ, FSJ - wie wäre denn ein FLJ oder eben: ein Landwirtschaftliches Jahr als Pflicht? Dem Wissen der Bevölkerung würde es sicher nicht schaden, dem Arbeitsmarkt auch nicht, und zumindest bekämen dann wieder mehr Leute ein realistisches Bild von "der Landwirtschaft"?

Wie sollte (sollte man überhaupt?) Menschen dazu bewegen, Betriebe weiterzuführen?
Vor und Nachteile? Wer sollte sich darum kümmern?
Der Staat (weil es ja schließlich um die Versorgung Aller geht)?
Oder jeder Einzelne (weil es schließlich sein Betrieb ist)?
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Hoschscheck » Fr Nov 25, 2011 12:48

Idealismus.
Mit Geld und/oder Zwang wirst du den vergangen Erfolg der deutschen Landwirtschaft nicht aufrecht erhalten können.


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BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Cairon » Fr Nov 25, 2011 13:13

Interessanter Gedanke, aber doch absolut nicht realisierbar. Es war schon beim Bund nicht möglich gerecht einzuziehen und wenn man ein landwirtschaftliches Pflichtjahr machen würde, müsste man ja auch noch die jungen Frauen einziehen, wäre juristisch ja nicht vertretbar nur die Männer einzuziehen. Den größten teil dieser Arbeitskräfte könntest Du auf Ebene eines Lehrlings am Anfang des ersten Lehrjahres einordnen, gerade wenn es sich um Menschen handelt, die aus der Stadt sind und keinerlei Beziehung zur Landwirtschaft haben. Im Ackerbau könntest Du die meisten mangels Führerschein schon mal nicht einsetzen und wieder in alte Zeiten zu verfallen und die Kartoffeln von Hand aufzusammeln um diese Kräfte zu beschäftigen wäre ja nicht ziel führend und würde ja auch kein realistisches Bild vermitteln.
Was könnte einen Betriebsleiter reizen solche Arbeitskräfte zu beschäftigen? In der Masse würden sie wohl mehr Arbeit machen als sie einbringen, gerade wenn sie zwangsweise zum Agrardienst eingezogen würden und dann lustlos nur herum pfuschen. Sicher würde man einige Leute finden die gute Arbeit machen, aber es würde doch auch eine hohe Verpisser-Quote geben. Wenn ich an meine Zeit beim Bund zurück denke, da hatten wir auch einen Anteil der nur versuchte sich möglichst billig dazwischen durch zu mogeln. Und beim Bund hatte man noch die Disziplinarmaßnahmen.
Der nächste Punkt ist ja auch die langfristige Situation am Arbeitsmarkt. Die Zahl der Menschen im Erwerbsfähigen Alter nimmt immer weiter ab, können wir es uns dann überhaupt leisten Menschen in einem solche Pflichtjahr zu binden? Facharbeiter sind schon jetzt knapp, ausgebildete Handwerker werden gesucht wie nie, in allen Bereichen fehlen motivierte Fachkräfte. Angesichts der Demographie geht es doch eher in die andere Richtung, größere Betriebe mit größeren Maschinen und neuen Technik werden immer mehr Lebensmittel pro Arbeitskraft erzeugen.
Um eine Einsicht in die Landwirtschaft zu bekommen wäre es sicher interessant und die Verwurzelung der Landwirtschaft in der Bevölkerung wäre besser klar. Aber wozu brauchen wir ein Heer von ungelernten Hilfskräften in der Landwirtschaft, wenn eine Maschine es auch kann und wo bleiben unsere Erntehelfer aus dem Osten, die würden dann ja auch ihre Arbeit verlieren.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Justice » Fr Nov 25, 2011 14:05

Wozu denn das Ganze???

Bei uns in der Gegend gibt es nur noch ca. 1/5 der Landwirte im Vergleich zu vor 15-20 Jahren. Es gibt aber keinen einzigen Quadratmeter, der deswegen ungenutzt bleibt. Im Gegenteil. Alle suchen nach Flächen. Wie soll den ein vernünftiges Wachstum in den Betrieben stattfinden, wenn nicht einige aufhören. Die Nutzfläche ist nun mal begrenzt.

Wir werfen in Europa ca. 40% der erzeugten Nahrungmittel in den Müll. Ohne NaRo! Wo soll da ein Versorgungsnotstand sein.

Gegen Ernteausfälle hilft auch kein Arbeitsdienst.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Nov 25, 2011 16:00

Brigitta, das könnte auch nach hinten losgehen, mit der Aufklärung. In der Regel sind Kleinbetriebe, Gemischtwarenläden oder ökologische Betriebe diejenigen, die viel Handarbeitskräfte benötigen. Größere konventionelle Betriebe werden, so wie Cairon es schreibt, diese Leute nicht nutzen können, weil nicht qualifiziert genug.
Grundsätzlich bin ich aber auch nicht gegen ein "freiwilliges" landw. Pflichtjahr.....


Vielleicht kann man ja alte Kasernen und Truppenübungsplätze(ohne Bombenstimmung :mrgreen: ) nutzen, und staatliche Einrichtungen schaffen, wo dem FLJ´ler
alle Facetten der Landwirtschaft beigebracht werden, die Produktion kann ja in die Kantinen öffentlicher Einrichtungen, oder auch Tafeln etc. gehen...
Das Bambisyndromer natürlich am schlechtesten nur das Einseitige Bild einer Kleinlandwirtschaft gezeigt bekommen, geht nach hinten los, das ist klar....
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Rumpsteak » Fr Nov 25, 2011 17:01

Soll das jetzt ein "Scherzthread" sein ?
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Altmeister » Fr Nov 25, 2011 17:16

Hallo,

das hatten wir schon einmal im dritten Reich. Alle Mädchen mußten
damals nach der Schulzeit ein sogenanntes Pflichtjahr per Gesetz
absolvieren. Dieses Gesetz wurde erst nach 1947 abgeschaft.
Somit mußte meine Schwester vor ihrer Lehre (Friseuse) auch noch
ein Jahr für die Kost auf einem Hof arbeiten.

Der Reichsarbeitsdienst der jungen Männer endete schon bei Kriegsende.

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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon SHierling » Fr Nov 25, 2011 17:32

Rumpsteak hat geschrieben:Soll das jetzt ein "Scherzthread" sein ?

Nein, ich mein das tatsächlich völlig ernst. Ich denke nicht, daß es irgendjemandem schaden würde, nach der Schule $irgendetwas zu tun, was der Gemeinschaft nutzt, auch wenns dem heutigen Trend, alles und jedes "auszulagern" oder zu "privatisieren" widerspricht. Ob man das nun "Jahr" nennt, oder "Dienst" oder meinetwegen "Praktikum" ist mir Banane. Wenns nach mir ginge, gäbs das, was jetzt FÖJ oder FSJ heißt flächendeckend und verpflichtend, halt erweitert um Landwirtschaft, Hauswirtschaft, und mit Verteidigung (wenn es denn wieder eine solche gäbe) hätte ich auch kein Problem (mit Auslandseinsätzen schon), genausowenig wie mit Feuerwehr und THW. Zum Aussuchen, aber halt Pflicht.
Und ich glaube tatsächlich nicht, daß das irgendjemandem schaden würde, ebensowenig wie ich glaube, das solche "Stellen" nicht mittelfristig auch zu schaffen und zu finden wären.

War aber jetzt hier einfach nur ein Vorschlag am Rande und nicht das eigentliche Thema.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon frank1973 » Fr Nov 25, 2011 18:08

Cairon hat geschrieben:wieder in alte Zeiten zu verfallen und die Kartoffeln von Hand aufzusammeln um diese Kräfte zu beschäftigen wäre ja nicht ziel führend und würde ja auch kein realistisches Bild vermitteln.
Ich überzeugt daß aber genau daß so den einen oder anderen auf "den Boden der Tatsachen" zurückholen würde,müssen ja nicht zig Hektar sein aber ein paar Körbe voll und sich bücken müssen um zu sehen wo das ach so selbstverständliche Essen her kommt schadet bestimmt nicht.Und wenn sie müdegearbeitet sind kommen sie nicht auf dumme gedanken.Vielleicht würde der eine oder andere auch dran denken daß die Maschinen die von den Subventionen gekauft werden eigentlich dazu da sind um die Arbeit zu erleichtern bzw. produktiver und somit billiger die Lebensmittel zu erzeugen und nicht daß der Bauer Sonntags mit dem Trecker spazieren fährt.Ich finde shierlings Idee nicht schlecht.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon estrell » So Nov 27, 2011 20:26

Es gibt doch die WOFer... sowas kann man auch verpflichtend machen. Man muß ja nicht nur die armen BIOs mit den Leuten überschütten - ich denk auch der Rest der Bauern hat die jungen Leute mit den zwei linken Händen verdient ;-)
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon frank1973 » So Nov 27, 2011 20:42

Ich denke da eher etwas an so klischee´s wie der Typische Großstadt-Kriminelle Jugendliche.Seid mir nicht böse aber vielleicht ist nur ab und zu ein kleines Erfolgserlebnis das so ein Mensch braucht.Könnte ja so sein:Die Kartoffeln die ich gerade esse hab ich gepflanzt,das Feld gepflegt,und geerntet.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon estrell » So Nov 27, 2011 20:49

Dazu gehört aber auch, das der "Bauer" Zeit hat, den Menschen zu sehen, nicht die Arbeitskraft oder die soziale Stellung.
Wieviel Zeit bleibt da, wenn man die ganzen "Nährpflichtigen" unter den paar verbliebenen, nichtgewichenen aufteilt? Gibts dann "Bauernhöfe für Schwererziehbare" oder wird die junge, gebildete Abiturientin mit dem Kid von der Straße zusammenarbeiten müssen? Nicht auszudenken das! Soziale Gleichstellung darf nicht auf dem Bauernhof beginnen....
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon frank1973 » Mo Nov 28, 2011 5:49

estrell hat geschrieben: oder wird die junge, gebildete Abiturientin mit dem Kid von der Straße zusammenarbeiten müssen? Nicht auszudenken das! Soziale Gleichstellung darf nicht auf dem Bauernhof beginnen....
Wieso nicht? Vielleicht würden sie sich ganz gut ergänzen,wenn aber schon von vorneherein das Kind oder der Jungendliche mit dem höheren Schulabschluß als besser hingestellt wird wie soll sich dann der andere fühlen?Ein guter Schulabschluß macht noch lange keinen besseren Menschen.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Cairon » Mo Nov 28, 2011 9:12

Ich habe auch schon Abiturienten auf dem Roder gehabt und die haben sich da wirklich gut gehalten. Gerade in der Landwirtschaft hat der größte Teil der Arbeit mehr mit Motivation und Durchhaltevermögen als mit dem Schulabschluss zu tun. Diese "Nährpflichtigen" würden ja keine großen Betrieblichen Entscheidungen treffen, sonder eher für Handarbeit heran gezogen. Und wenn man mal ganz ehrlich ist ob Förderschüler oder Professor, bei müssen vor dem Geschäft auf dem Thron die Hose runter lassen. Mache Leute mit geringerer Schuldbildung und ordentlicher Einstellung sind mir wesentlich lieber als Hochstudierte mit Überheblichkeitskomplex.
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Re: "Nährpflicht statt Wehrpflicht?"

Beitragvon Fassi » Mo Nov 28, 2011 23:28

Warum soll das denn mit der unterschiedlichen Bildung nicht gehen? Ging doch bisher im Zividienst und beim Bund auch. Ich wüßte nicht, dass wir uns da in verschieden Lager aufgespalten hätten. Zumindest nicht mit dem Schulabschluß als Grenze.

Ich seh da eher ein Problem mit der Durchführbarkeit bzw. dem effektiven Nutzen der Aktion. Bei den Kumpels, die Zivi waren, hab ich mehr wie einmal gehört, dass die sich abgeduckt haben wo sie nur konnten und beim Bund gabs dafür sogar die Extrabezeichnung TTV (tarnen, tricksen und verpissen). Sprich man hat sich morgens irgendwas gesucht, was wichtig aussah, sich wichtig anhörte oder sonst wie wichtig erschien (es aber nicht wirklich war) und das als Ausrede genommen, den Tag über wenig bis nichts zu machen. Oder man kannte die Orte, wo man abtauchen konnte ohne erwischt zu werden (selten so gut geschlafen wie auf Tarnnetzen). Hat zwar nicht immer funktioniert, aber doch oft. Daneben der Hang im jungendlichen Alter zum normalen Wahnsinn (die Wache z.B. taucht sehr schnell auf, wenn man mittels Löschanlagenzünder ein Ölfaß mit Schutzgasfüllung zündet; das knallt aber auch gut und laut :lol: ).

Und sowas nun auf den Bauernhof. Orte zum Abducken gibts genug, Strafe dafür dürfte nicht wirklich empfindlich ausfallen (hat ja beim Bund auch nicht wirklich abgeschreckt) und jeder hier weiß, was man üblichen Betriebsmitteln auf nen Hof so alles anfangen kann. Nee, freiwillig ok, aber wenn man dazu gezwungen wird, dann dürfte die Sache ziemlich schnell nach hinten losgehen.

Gruß Christian
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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