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Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon Caramba » Do Jan 06, 2011 0:28

Der Skandal um dioxinbelastete Eier und verseuchtes Tierfutter weitet sich aus.
Tausende Höfe wurden bereits gesperrt, viele Tiere getötet. Haben Sie Ihr Kaufverhalten umgestellt?

--------------------------------------------------------------------------------
16.6 %
Ja. Ich kaufe derzeit weder Eier noch sonstige Lebensmittel, die betroffen sein könnten und warte ab, wie sich die Lage entwickelt.

--------------------------------------------------------------------------------
16.1 %
Nein, ich kaufe weiter ein wie immer. Jetzt sind die Kontrollen so engmaschig, da wird nichts passieren.

--------------------------------------------------------------------------------
67.3 %
Da ich immer nur Bio-Eier kaufe und die bisher nicht betroffen zu sein scheinen, mache ich mir keine Sorgen.
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon schlossapfel » Do Jan 06, 2011 7:46

schimmel hat geschrieben:Tja, und die wirklich "Großen" der Branche, die Vorzeige - Umweltverschmutzer und Tierquäler, Menschenvergifter und Weltenzerstörer....Rothkötter und Wiesenhof sind aufgrund der hohen Qualitätsstandards nicht betroffen....was lernen wir daraus?

Reini

Alle kleinen Bauern abschaffen, machen eh nur Murks und verteuern die Lebensmittel. Riesige Agrarkonzerne sind die Zukunft.
Gruß
Schlossapfel
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon Qtreiber » Do Jan 06, 2011 9:44

dappschaaf hat geschrieben:glaubst du im ernst dass der Landwirt mehr Geld für Futtermittel ausgeben würde wenn der Ertrag besser ist?
Letztendlich ist doch der Landwirt auch nur Unternehmer und muss sehen wo er bleibt...

Gruß
Dappschaaf


Im Moment hann ich's welle saage, im Moment.
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon estrell » Do Jan 06, 2011 9:55

schlossapfel hat geschrieben:Alle kleinen Bauern abschaffen, machen eh nur Murks und verteuern die Lebensmittel. Riesige Agrarkonzerne sind die Zukunft.


Macht doch Sinn, oder?
Weniger Kontrolleure notwendig, weniger autarke Selbstständige die quertreiben, weniger Verhandlungspartner wenn was durchgesetzt werden soll, weniger Besitzer, die man von ihrer Fläche vertreiben muss, wenn son Bauer pleite geht - man kann dann als Unternehmen einfach die ganze Gemeinde übernehmen - als Investor keine üble Idee.

Den Rest der Natur betonieren wir und steichen sie schön grün - ist pflegeleicht und kostengünstig. Erspaar Riesensummen an Landschaftspfleger aus dem EU-Topf.

Das da tausende Arbeitstsellen wegfallen... hm ... brauchen Agrarfirmen nicht in Zukunft wieder Billigarbeitskräfte? Da Deutschland sich ja schon in manchen Sektoren zum Billigstlohnland entwickelte (zB Schlachtbereich) ist es eventuell interessant - gibt im Landwirtschaftsbereich keinen Mindestlohn und man muß ja nicht mal den Satz der Harz4er bezahlen, da der Staat aufstockt, wenn der Arbeiter mitmacht - weil der sonst ja nicht mal den Staatslohn bekommt.

Dioxin - tja.. irgendwann wird man da wohl mal kapitulieren müssen, da das Zeug immer mehr wird und nie weniger... wird als Lösung nur bleiben, die Grenzwerte hochzusetzen. Bio ist keine Lösung, denn Bioprodukte sind wegen des erhöhten Freigangszwanges noch stärker belastet als konventionelle Produkte, und das einfach so, weil die Böden eben fast überall gleich sind - muss nicht mal wer was ins Futter schütten.
Als vor vier Jahren Medikamentenrückstände durch Melasse ins Futter entsorgt wurden, gab es auch son Aufheulen... geändert hat sich an den Praktiken aber nichts. Und wenn die Fettrecycler behaupten, sie hätten das schon seit Jahren so gemacht, stellt sich eine der beiden Fragen - warum ist diesmal Dioxin drinn - und/ODER warum fällt das jetzt erst auf.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon Cairon » Do Jan 06, 2011 10:40

Das sehe ich auch so, es ist keine Skandal der Landwirtschaft, sondern ein Skandal der Futtermittelindustrie. Aber da wird ja leider kein Unterschied gemacht. Soweit ich gehört habe soll die Firma in SH die das fett verarbeitet hat pleite sein. Mein persönliche Einschätzung ist, dass denen das Wasser bis zum Hals stand und sie sich dann zusätzliche Einnahmen im Entsorgungsbereich versprochen haben. Bisher heißt es zwar es wäre ein Versehen gewesen, aber dass kann ich persönlich nicht ganz glauben. Die haben nach jedem Strohhalm gegriffen um nicht unter zugehen und jetzt hat es sie erwischt. Da die Firma Pleite ist wird es mit Schadensersatz für die betroffenen Betriebe wohl auch Essig sein.
Bin nur froh, dass unsere Futtermittelfirma in Hamburg die heute gerade wieder einen LKW Futter schickt nicht betroffen ist. Wie gesagt ich habe hier gerade ca. 400 Schweine schlachtreif, wenn ich die nicht hätte liefern können und hätte noch für die Entsorgung bluten müssen, wäre schon ein herber Schlag gewesen.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon schlossapfel » Do Jan 06, 2011 10:51

Cairon hat geschrieben:Das sehe ich auch so, es ist keine Skandal der Landwirtschaft, sondern ein Skandal der Futtermittelindustrie. Aber da wird ja leider kein Unterschied gemacht.

Zumindest gestern wurd es in den "üblichen" Medien als Problem der Futterindustrie dargestellt. (was ich so mitbekommen hab, ist aber sicher nicht alles)
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon Manfred » Do Jan 06, 2011 11:33

Wie ist denn er aktuelle Stand? Gestern hieß es mal, weder der Fettproduzent noch der Futtermittelhersteller wären an der Dioxinverseuchung schuld, sondern eine Spedition, die mit ihren kontaminierten Tankzügen das Zeug von A nach B gebracht hätte?
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon xyxy » Do Jan 06, 2011 12:23

Ein wenig Biodiesel, ein wenig Holland, ein Fettwerk in S-H, eine Spedition mitMischwerk und illegalen "Veredlungstanks" was weil unbekannt laut Laves nie kontrolliert wurde (steht mitten in der Hochburg Bösel, aber hat noch keiner bemerkt) etwas 8) , etwas :oops: , ein wenig :roll: und der noch :twisted:
macht aus dem ganzen lecker jede Menge Ibaah.....
n8 http://www.n-tv.de/panorama/Experten-Sk ... 98806.html
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon CarpeDiem » Do Jan 06, 2011 12:56

Ob das ein Skandal der Landwirtschaft ist oder von sonst wem, interessiert keinen. Fakt ist, dass die Landwirtschaft die Sache ausbaden muss und keinen Cent Entschädigung erhalten wird!
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon 251at » Do Jan 06, 2011 13:48

Das ganze ist alles ein bisschen verwirrend und ich hoffe das es bald mal klare aussagen gibt.

Wenn HARLES und JENTZSCH wuste das sie das Fett nicht verwenden dürfen warum haben sie dann die Dioxinverseuchung des Futtergrundstoffs gemeldet?

Wie lange verwendet HARLES und JENTZSCH das Technische Fett schon?

Enthält dieses Technische Fett grundsätzlich Dioxin?

Wenn nicht grundsätzlich warum dann diesmal?

---

Positiv für die Landwirte ist auf jeden fall schonmal das sie nicht alle bei HARLES und JENTZSCH Schadensersatz fordern müssen sondern bei den einzelnden Futtermittelherstellern. Da ist das Ausfallrisiko durch insolvenz nicht so groß.
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon Ernst-August » Do Jan 06, 2011 14:59

So dann schaut euch mal die Zertifikate der Fa. DEKRA an ........ und denen ist nie was aufgefallen, besonders scheint denen nicht aufgefallen zu sein, das es möglich ist technische Ware mit dem FOOD Bereich zu kombinieren.
Dateianhänge
qs_bis_2012.pdf
(489.07 KiB) 285-mal heruntergeladen
haccp_bis_2013.pdf
(471.1 KiB) 228-mal heruntergeladen
gmp_bis_2013.pdf
(515.51 KiB) 217-mal heruntergeladen
Ich bin aktiver Bauern-Schützer ! http://www.farmpoint.de - Social Network für Landwirte, wo Landwirte mit ihren Interessen unter sich bleiben und jeder weis wer was schreibt und wer es liest !
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon mike1959 » Do Jan 06, 2011 15:11

Also nach derzeitigem Stand und jeder Menge Veröffentlichungen scheinen ein paar dieser Punkte mehr oder weniger klar zu sein.

251at hat geschrieben:Wenn HARLES und JENTZSCH wuste das sie das Fett nicht verwenden dürfen warum haben sie dann die Dioxinverseuchung des Futtergrundstoffs gemeldet?


Hat H&J das denn gemeldet?
Laut Veröffentlichung des Landwirtschaftsministeriums Nds. hat die Firma Wulfa Mast am 23.12. eine Art Selbstanzeige erstattet wegen Überschreitung der Dioxin-Grenzwerte in ihrem Hühnermastfutter.

Weiter hat H&J das Beimischen zunächst als einmaliges Versehen eines Mitarbeiters zu erklären versucht.

Ich glaube nicht an eine Meldung von H&J, zumal das Anmischen von Futter in der Tochterfirma Lübbe ja wohl auch schon deswegen illegal war, weil der Betrieb daür nicht angemeldet war.

251at hat geschrieben:Wie lange verwendet HARLES und JENTZSCH das Technische Fett schon?

Enthält dieses Technische Fett grundsätzlich Dioxin?


Laut Spiegel hat H&J im November u. Dezember zumindest 7 Lieferungen (jeweils etwa ein Lastzug) von diesem technischen Fett bekommt. Mehr Lieferungen scheinen nicht bekannt zu sein.
Da dieses technische Fett aus benutztem Speiseöl bzw Fett gewonnen wurde, ist mit einer Dioxinbelastung zu rechnen. Es ist nicht neu, dass bei hohem Erhitzen von Ölen/Fetten Dioxine entstehen können.

251at hat geschrieben:Positiv für die Landwirte ist auf jeden fall schonmal das sie nicht alle bei HARLES und JENTZSCH Schadensersatz fordern müssen sondern bei den einzelnden Futtermittelherstellern. Da ist das Ausfallrisiko durch insolvenz nicht so groß.


Seh ich zur Zeit ähnlich wegen der Produkthaftung; dennoch wird es ein langer schwerer Weg durch alle Justizinstanzen sein, bevor ein Bauer auch nur einen Euro Schadenersatz bekommt - wenn überhaupt.

Allein schon wegen der Menge verseuchten Futters werden die Futtermittelhersteller alles versuchen, um aus der Haftung rauszukommen.
Um die Menge mal abzuschätzen:
H&J hat mehrere tausend Tonnen verseuchter Futterfette hergestellt und geliefert. Im Bericht des Lw-Minist. Nieders. ist von Beimischungen dieses Fetts in Viehfutter in der Grössenordnung von 2-10% die Rede. Daraus errechne ich mühelos eine verseuchte Futtermenge von 100.000 t oder mehr.

Frage an die Landwirte hier, wenn diese 100.000t in den letzten 2 Monaten an Landwirte geliefert worden sind, wieviele Masthähnchen, Legehennen und Mastschweine sind wohl damit gefüttert worden????

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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon xyxy » Do Jan 06, 2011 15:26

Ernst-August hat geschrieben:So dann schaut euch mal die Zertifikate der Fa. DEKRA an ........ und denen ist nie was aufgefallen, besonders scheint denen nicht aufgefallen zu sein, das es möglich ist technische Ware mit dem FOOD Bereich zu kombinieren.

Was stutzig macht ist, dass einige grosse Hersteller von Futtermitteln hier um diese Firma einen Bogen gemacht haben wie der Teufel ums Weihwasser. Die ersten Anschreiben haben wir bekommen, das keinerlei Geschäfts- und Lieferbeziehungen bestehen.
Also wenn das eine saubere Firma gewesen ist, bestände ja kein Grund...
Da muss doch irgendwer Lunte gerochen haben... irgendwie stinkt das Ganze gewaltig.....
Zahlt die Ertragsschadenversicherung? Schliesst ja u. U. Futtervergiftung ein :roll:
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon Ernst-August » Do Jan 06, 2011 15:39

In der Branche kennt man seine Pappenheimer, da laufen die Infos unter der Hand. Die Firma HAJENOL war wohl eine Gelddruckmaschine, die hatten jährliche Eigenkapitalrenditen von 50 % und mehr, nach Steuern. So : Wenn dann die Zertifizierer aus einem branchenfremden Bereich kommen, wie die DEKRA, dann ist doch das Chaos vorprogrammiert. Ich denke die DEKRA sollte auch zur Kasse gebeten werden. Dort ist wenigsten auch was zu holen !
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Re: Nds sperrt 1000 landwirtsch. Betriebe

Beitragvon 251at » Do Jan 06, 2011 16:40

mike1959 hat geschrieben:Also nach derzeitigem Stand und jeder Menge Veröffentlichungen scheinen ein paar dieser Punkte mehr oder weniger klar zu sein.

251at hat geschrieben:Wenn HARLES und JENTZSCH wuste das sie das Fett nicht verwenden dürfen warum haben sie dann die Dioxinverseuchung des Futtergrundstoffs gemeldet?


Hat H&J das denn gemeldet?
Laut Veröffentlichung des Landwirtschaftsministeriums Nds. hat die Firma Wulfa Mast am 23.12. eine Art Selbstanzeige erstattet wegen Überschreitung der Dioxin-Grenzwerte in ihrem Hühnermastfutter.
< snip >


Laut diversen Medienberichten ja, aber treuen tue ich denen nicht. Muß ja nur einen Agentur falsch oder missverständlich schreiben und 100 Zeitungen schreiben es falsch.
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