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"Negativimage Jäger/in"

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67 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon PhatFinder » Do Nov 21, 2013 7:39

Können wir das wirklich beurteilen ,ohne jemals da gewesen zu sein ,in Afrika . :)
Welcher Abschuss macht dort Sinn ,was ist Totsünde ?
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon arbo » Do Nov 21, 2013 13:46

Naja ich denke das negative Image der Jägerschaft liegt einfach daran das sich einige wenige gerne großkotzig daneben benehmen und damit die gesamte Zunft in Verruf bringen.

Man muss ja nur einmal in diesem Forum nachsehen - einer der Diskutanten bleibt sachlich, stellt seinen Standpunkt dar und erklärt recht ausführlich. Ein anderer reißt bei kaum zu erkennenden Sachinhalten nur die Klappe auf, betont was er angeblichalles hat und kann und tut dabei geradezu so als sei er der Größte....

Übertragen wir dieses Verhalten mal auf die Realität im Umgang von Jägern mit unbeteiligten, evtl. interessierten Dritten - leicht auszumalen welcher der beiden Jägersleut länger in Erinerung bleibt und das Image der Zunft gründlicher schädigt....
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
(Lehrbuch für Förster 1877 )
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon CarpeDiem » Do Nov 21, 2013 14:21

arbo hat geschrieben:Naja ich denke das negative Image der Jägerschaft liegt einfach daran das sich einige wenige gerne großkotzig daneben benehmen und damit die gesamte Zunft in Verruf bringen.


Dem kann man ohne weiteres zustimmen, aber hinzufügen muss man, dass selbst wenn die Jägerschaft ihre schwarzen Schafe erkennt, sie nichts zur Selbstreinigung unternimmt, sondern die dort reichlich vorhandenen Lobbyisten diese noch bis zum geht nicht mehr in Schutz nehmen...
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Edith51 » Do Nov 21, 2013 16:52

Mir als Hundehalterin war der Jäger auch nicht lieb da draussen, eben weil meist sie meinen, ihnen gehört Wald und Flur :lol:

Nur in einem Forum war einmal ein Thread: User fragen, der Jäger antwortet. Da haben wir auch die Sicht der Jäger kennen gelernt und jetzt verstehe ich die Jäger, meist. :) Jagen heißt ja nicht nur schießen, sondern auch die Hege und das vergessen wir Spaziergänger sehr oft.

Wir haben hier recht strenge Jäger, es verschwinden Hunde, aber diese Hunde gehen dem Wild nach.

Mich grüßen die Jäger sehr freundlich, meine Hunde sind online und es darf nur frei laufen, der nicht wildern will.

Als mir vor 6 Jahren ein neuer sehr scheuer Hund entlaufen war, habe ich, unter anderem, die Jägerschaft gebeten, mit aufzupassen, so konnte ich sie wieder finden. :D
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Kaninchen » Do Nov 21, 2013 18:56

CarpeDiem hat geschrieben:
arbo hat geschrieben:Naja ich denke das negative Image der Jägerschaft liegt einfach daran das sich einige wenige gerne großkotzig daneben benehmen und damit die gesamte Zunft in Verruf bringen.


Dem kann man ohne weiteres zustimmen, aber hinzufügen muss man, dass selbst wenn die Jägerschaft ihre schwarzen Schafe erkennt, sie nichts zur Selbstreinigung unternimmt, sondern die dort reichlich vorhandenen Lobbyisten diese noch bis zum geht nicht mehr in Schutz nehmen...


Dem stimme ich auch zu.
Früher war ich auch eher negativ gegenüber der Jagd eingestellt. Eben weil sie sich in der Öffentlichkeit nicht angemessenen repräsentiert und meist nur die Negativbeispiele ihren Weg in die Schlagzeilen finden.
Zurechtgerückt wurde mein Bild erst durch den Kontakt zu unseren regionalen Jägern hier. Das sind eben keine Leute, die irgendwo eine Jagdpacht haben, sondern die meist auf ihrem eigenen Land jagen und dort die Populationen gut im Auge behalten. Da geht es nicht unbedingt um den Abschuß, sondern um's Gleichgewicht. Klar, bei Schweinen auch um Schadensminderung.
Ich bin dann interessehalber auch mal mit zur Jagd gegangen - Ansitzjagd. War sehr interessant!

Aber selbst die Jäger hier berichten, dass sie nicht zu jeder Jagd gehen, zu der sie eingeladen sind. :? Einfach, weil sie die schwarzen Schafe in ihrer Region kennen, z.B. ältere Herren, die gerne mal sehr tief ins Glas schauen..... :roll:

Ich meine, da sollte die Jägerschaft selbst mal genauer hinschauen und auch tätig werden. :roll:
Grüßle,
Birgit
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Edith51 » Fr Nov 22, 2013 16:38

Auch mit einen negativen Image belegt. Ich mag Füchse :D

http://www.edisproduction.de/2013/11/19 ... dible-way/
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon goggo » Fr Nov 22, 2013 16:49

Edith51 hat geschrieben:Auch mit einen negativen Image belegt. Ich mag Füchse :D



hah! sie sind aber süß :) ich wurde gern mal eine streicheln
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Terminaltriebschutz » Fr Nov 22, 2013 20:34

Edith51 hat geschrieben:Mir als Hundehalterin war der Jäger auch nicht lieb da draussen, eben weil meist sie meinen, ihnen gehört Wald und Flur :lol:


Ach, und wem denkst du gehört denn "Wald und Flur"?
Der Allgemeinheit? Volkseigen oder so?

Vielleicht sollte ich mal bei dir vorbeikommen in deinem Garten.
Dann nehme ich die Schere, und schneide von allen deinen Pflanzen die Spitzen und Leittriebe ab.
Anschließend trampel ich kräftig durch deine Blumenbeete, und verwüste deinen Rasen (leckere Würmer sind dort zu finden).
[Das nennt sich "WIldschaden" und wir leiden darunter!]

Wenn manche Menschen meinen, mit frei laufendem Hund morgens um 6 Uhr joggen zu gehen, und der Hund macht mal eben die Dickung durch, dann kommen die Rehe nicht raus.

Das bedeutet MASSIVSTE SCHÄDEN für den, dem der Wald gehört. Ja, genau. Der Eigentümer! und das ist nicht :lol:

Jede Stunde, die ein Forstwirt mit Wildschutzzäunen beschäftigt ist, kostet 40€.
Wenn man die Einzelschutz machen lässt, sind sie auch nicht billiger.

Der WaldEIGENTÜMER hat ein Recht darauf, dass sein Eigentum nicht zerstört wird.
Und hierzu ist das wiederkäuende Schalenwild, welches in regelrechten Herden herumrennt, zu reduzieren.
Und damit wird das können, sollten die Waldbesucher auch ein gewisses Maß an Rücksicht nehmen auf die Bejagung.

Dass andere Personen den Wald nutzen ist ja ok.
Aber nicht einsehen wollen, dass man das Eigentum anderer Menschen nutzt, und nach Möglichkeit hier Rücksicht zu nehmen hat, deutet nicht auf einen allzu guten Charakter hin. Und ja, nochmal: Es IST das Eigentum von jemandem, und das Recht, das zu bejagen ist ein EIGENTUMSRECHT nachdem der Adel vertrieben worden war.

Wenn du deine Aussage aus Unwissenheit getroffen hast, lass dir das bitte nochmal durch den Kopf gehen. Es gibt Menschen, die leben vom Wald, und denen verdankst DU nachhaltige Holzwirtschaft (keinen Raubbau) und Holz als extrem wertvollen Rohstoff!
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon chefbaumschubser » Fr Nov 22, 2013 21:13

und wenn du jäger bist-versuchs mal mit §1 bundesjagdgesetz abs 2

dein wald vor wild-gewinsel geht schon mal gar nicht :lol:

btw-die 40-euro-rechnung machst du mir auch noch auf :wink:
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Edith51 » Sa Nov 23, 2013 5:34

Gehört dir Wald und Flur ? Immerhin herrscht Betretungsrecht. Auch wenn das den Jägern nicht passt. Wenn mir ein Jäger blöd kommt und das hat der Vorgänger des jetzigen einmal, versucht, bekommt er Ärger und das massiv. Der nette Mann war so aufgebracht, das ich meine Hunde laufen lasse, das er mir gleich einen Dackel überfahren wollte. Das er dann mich erwischte, weil ich den Dackel natürlich beschützt hatte....

Blöd gelaufen, der hatte die Jagd im nächsten Jahr nicht mehr.

Ich gestehe dem Jäger zu, das er draussen seine Freizeit verbringt, aber mir auch. Und ich bin sehr viel unterwegs :D

Wozu brauchen wir eigentlich Rehe usw. Mir würden sie nicht fehlen wenn gar keine da draussen wären. Ein Ärger weniger und eben auch keine Jäger. :D
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Terminaltriebschutz » Sa Nov 23, 2013 6:08

Edith51 hat geschrieben:Gehört dir Wald und Flur ? Immerhin herrscht Betretungsrecht. Auch wenn das den Jägern nicht passt. Wenn mir ein Jäger blöd kommt und das hat der Vorgänger des jetzigen einmal, versucht, bekommt er Ärger und das massiv. Der nette Mann war so aufgebracht, das ich meine Hunde laufen lasse, das er mir gleich einen Dackel überfahren wollte. Das er dann mich erwischte, weil ich den Dackel natürlich beschützt hatte....


Nun, dein Betretungsrecht endet dann am Forstzaun, der dann nötig wird...

Und du musst differenzieren: Der "aufgebrachte" Lodenclown, der Mittags um 12 Uhr dem Spaziergänger ankündigt, er würde dir den "Dackel überfahren" ist eine Witzfigur.
Oder hat er das dann tatsächlich versucht?
Kann ich kaum glauben - in dem Fall wäre er einfach geisteskrank.

Aber wenn du morgens um 6 Uhr aus der Dickung kommst, störst du die Jagd ganz einfach erheblich.

Du musst differenzieren, ob du mit deinem Verhalten den Waldbau störst (Jagd ist ganz wesentlicher Bestandteil des Waldbaus) oder ob sich ein Jäger künstlich aufregt.

12 Uhr Mittags kannst du im Wald machen, was du willst, solange du keine Schäden anrichtest.
Wir reden hier aber von den Zeiten, zu denen das Wild zieht (früh Morgens und spät Abends).

Erstaunlich, dass sich in Deutschland so ziemlich jeder wie ein Asozialer benimmt.
Der Eine will den Dackel des Anderen überfahren.
Und der Andere sieht nicht ein, dass er zwar ein "Betretungsrecht" hat, dieses aber rücksichtsvoll ausüben sollte.

btw. es gibt erste Bundesländer, die das Betretungsrecht einschränken.
Zudem gilt dieses Recht nicht uneingeschränkt.

Wenn jemand bei mir die Jagd stört, versuche ich ihm klar zu machen, was an seinem Verhalten falsch ist.
Ruhig und freundlich.
Und ich zeige auch gerne die massiven Schäden, die widerkäuendes Schalenwild im Wald verursacht.

Wenn die Waldbesucher dann die verkrüppelten Eichen sehen, erkennen sie, dass die Waldschutzjagd unbedingt nötig ist, und in der Regel sind sie einsichtig.
Oftmals passiert so ein Verhalten ja aus Unwissenheit.

Edith51 hat geschrieben:Ich gestehe dem Jäger zu, das er draussen seine Freizeit verbringt, aber mir auch. Und ich bin sehr viel unterwegs :D


Und was ist dir lieber?
Ein naturnaher Wald, in dem du Büsche, Eichen, Buchen, Elsbeeren usw. siehst, und beim Waldspaziergang auch mal Vögel etc.?
Oder in Reihen gepflanzte tote Fichtenwälder, bewirtschaftet mit Kahlschlag und zwischendrin Zäune mit Pflanzungen?

Darüber mal nachgedacht?

Edith51 hat geschrieben:Wozu brauchen wir eigentlich Rehe usw. Mir würden sie nicht fehlen wenn gar keine da draussen wären. Ein Ärger weniger und eben auch keine Jäger. :D


Es gäbe diverse Methoden, die Jagd so zu gestalten, dass du davon weniger mitbekommst.
z.B. Fallenjagd auf Rehwild, Saufang usw.
Außerdem sollte die Jagdzeit auf alles Rehwild bis Ende März verlängert werden.

Der Schrotschuss auf Rehwild wäre ebenfalls sehr gut, v.a. in Verjüngungsflächen.

Leider schränkt uns hier der Gesetzgeber ein.

Ansonsten sind wir hier aber einer Meinung: Es gibt zu viel Wild.
Viele Jäger sehen das nicht ein, und denken, sie hätten dort einen Wildpark gemietet.

Wahrscheinlich denkst du an diese Jäger, wenn du vom "Jäger" redest. Und damit hast du natürlich völlig Recht!

Ein anderer Teil der Jäger versucht allerdings, den Wald ökologisch zu bejagen.
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Edith51 » Sa Nov 23, 2013 8:40

Und du musst differenzieren: Der "aufgebrachte" Lodenclown, der Mittags um 12 Uhr dem Spaziergänger ankündigt, er würde dir den "Dackel überfahren" ist eine Witzfigur.
Oder hat er das dann tatsächlich versucht?
Kann ich kaum glauben - in dem Fall wäre er einfach geisteskrank.

Naja, er war ein Jäger :lol:

Aber wenn du morgens um 6 Uhr aus der Dickung kommst, störst du die Jagd ganz einfach erheblich.

Auch andere Menschen wissen sich in der Natur zu benehmen.



Du musst differenzieren, ob du mit deinem Verhalten den Waldbau störst (Jagd ist ganz wesentlicher Bestandteil des Waldbaus) oder ob sich ein Jäger künstlich aufregt.

12 Uhr Mittags kannst du im Wald machen, was du willst, solange du keine Schäden anrichtest.
Wir reden hier aber von den Zeiten, zu denen das Wild zieht (früh Morgens und spät Abends).

Erstaunlich, dass sich in Deutschland so ziemlich jeder wie ein Asozialer benimmt.
Der Eine will den Dackel des Anderen überfahren.
Und der Andere sieht nicht ein, dass er zwar ein "Betretungsrecht" hat, dieses aber rücksichtsvoll ausüben sollte.

Der negativ besetzte Spaziergänger

btw. es gibt erste Bundesländer, die das Betretungsrecht einschränken.
Zudem gilt dieses Recht nicht uneingeschränkt.

In Bayern :D

Wenn jemand bei mir die Jagd stört, versuche ich ihm klar zu machen, was an seinem Verhalten falsch ist.
Ruhig und freundlich.
Und ich zeige auch gerne die massiven Schäden, die widerkäuendes Schalenwild im Wald verursacht.

Wenn die Waldbesucher dann die verkrüppelten Eichen sehen, erkennen sie, dass die Waldschutzjagd unbedingt nötig ist, und in der Regel sind sie einsichtig.
Oftmals passiert so ein Verhalten ja aus Unwissenheit.

Edith51 hat geschrieben:Ich gestehe dem Jäger zu, das er draussen seine Freizeit verbringt, aber mir auch. Und ich bin sehr viel unterwegs :D


Und was ist dir lieber?
Ein naturnaher Wald, in dem du Büsche, Eichen, Buchen, Elsbeeren usw. siehst, und beim Waldspaziergang auch mal Vögel etc.?
Oder in Reihen gepflanzte tote Fichtenwälder, bewirtschaftet mit Kahlschlag und zwischendrin Zäune mit Pflanzungen?

Darüber mal nachgedacht?

Ah, die Spaziergänger sind schuld an der Monokultur draussen :D

Edith51 hat geschrieben:Wozu brauchen wir eigentlich Rehe usw. Mir würden sie nicht fehlen wenn gar keine da draussen wären. Ein Ärger weniger und eben auch keine Jäger. :D


Es gäbe diverse Methoden, die Jagd so zu gestalten, dass du davon weniger mitbekommst.
z.B. Fallenjagd auf Rehwild, Saufang usw.
Außerdem sollte die Jagdzeit auf alles Rehwild bis Ende März verlängert werden.

Der Schrotschuss auf Rehwild wäre ebenfalls sehr gut, v.a. in Verjüngungsflächen.

Leider schränkt uns hier der Gesetzgeber ein.

Bin ich froh, das es dagegen Gesetze gibt :shock:

Ansonsten sind wir hier aber einer Meinung: Es gibt zu viel Wild.
Viele Jäger sehen das nicht ein, und denken, sie hätten dort einen Wildpark gemietet.

Wahrscheinlich denkst du an diese Jäger, wenn du vom "Jäger" redest. Und damit hast du natürlich völlig Recht!

Ein anderer Teil der Jäger versucht allerdings, den Wald ökologisch zu bejagen.[/quote]
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon chefbaumschubser » Sa Nov 23, 2013 16:45

ökojagd ala falk jagszent?

der ökologische jagdverein ist für mich die größte barbarenhorde überhaupt,die in deutschen wäldern unterwegs ist.

und jetzt noch fallenjagd und schrotschuß aufs reh-gehts noch?
die profitgier der waldbauern kennt mal wieder keine grenzen.
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Terminaltriebschutz » Sa Nov 23, 2013 17:26

chefbaumschubser hat geschrieben:ökojagd ala falk jagszent?


Ja na klar, lass mich mal zitieren:

"ist wie mit ner hyäne!
schieß in die dünnung und er fällt erst 3 tage später um(und nicht in deinem revier)
nicht waid-und tierschutzgerecht-aber hilfreich.(und ballistisch nachweisfrei) und der rest hält sich von den ziegen fern..."

Von wem kam DIESE Aussage?


chefbaumschubser hat geschrieben:der ökologische jagdverein ist für mich die größte barbarenhorde überhaupt,die in deutschen wäldern unterwegs ist.


Aber natürlich.
Der ÖJV ist eine "Barbarenhorde" weil er REHE schießt.

Aber bei den Sauen ballert dann jeder von den ganzen "Waidgerechten" drauf, Haupsache schwarz und im Tiefflug...
Begründung: "Ich muss Wildschaden zahlen!"

Das Eigentum der Waldbauern ist natürlich scheißegal...

chefbaumschubser hat geschrieben:und jetzt noch fallenjagd


Wird tierschutzgerecht im Rahmen des Luchsprojekts gemacht.
Fallenjagd auf Rehwild ist tierschutzgerecht.

Was war nochmal mit Füchsen?
Ahso ja, bei denen ist es kein Problem, die haben ja KEIN GEHÖRN!

Entweder ist es tierschutzwidrig, ein Tier in einer Falle zu fangen, dann gehört die Fallenjagd KOMPLETT verboten.
Oder es ist in Ordnung, dann hätte ich persönlich jedenfalls keine Probleme damit, auch Rehe einzufangen...

chefbaumschubser hat geschrieben:und schrotschuß aufs reh-gehts noch?


Der Schrotschuss wird seit Jahren in Schweden oder der Schweiz praktiziert.
Und er hat sehr viele Vorteile, z.B. beim Kugelfang.

chefbaumschubser hat geschrieben:die profitgier der waldbauern kennt mal wieder keine grenzen.


Die Waldbauern haben ein Recht auf unverbissene Verjüngung. Der Grundsatz "Wald vor Wild" ist im Waldgesetz festgelegt.

Es ist eine Unverschämtheit, dass sich die Jägervereinigungen anmaßen, den Waldbauern z.B. vorschreiben zu wollen, dass sie an Lodenjockel verpachten, die dann auf ihrem Grund und Boden eine Rehzucht betreiben.
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon PhatFinder » Sa Nov 23, 2013 20:16

Effiziente Rehwildjagd ist doch nicht wirklich eine Kunst,mit den Methoden wie wir in D haben .Für was braucht es da Fallen und Schrodschuss ?
Im Mai ein paar Ansitze auf die Böcke /Schmalrehe,im Sommer /Herbst nochmal ansitzen ,im Winter ein /zwei Drückjagden .
Wer grosse Drückjagden mit entsprechend viel Schützen und Treiber organisiert bekommt ,da auch alles zum Anschuss frei gibt was der Jagdschein hergibt ,
der hat doch auch sehr schnell aufgeräumt ,was das Rehwild betrifft .
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