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"Negativimage Jäger/in"

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67 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Kaninchen » Sa Nov 23, 2013 20:59

Ehrlich gesagt, versteh ich das nicht.
Hier ist der Gang des Rehwildes so vorausschaubar. Da braucht es keine Drückjagd. Da braucht der Jäger sich nur auf den Ansitz setzen und abzudrücken.
Das Wild ist jeden Tag auf derselben Fährte unterwegs.Die fühlen sich so sicher! Auch vor meinem Hund. Da heben die grad mal den Kopf, wenn der auf dem Feldweg an der Leine den Affen macht. :wink:
Heute hat ein Rehbock im nahegelegenden Wald rumgeröhrt. Den zu finden ist auch nicht schwer.
Und ich bin mir sicher, dass der Jäger darüber noch besser Bescheid weiß als ich. :wink:
Eigentlich bräuchte er sich nur zur Dämmerung auf meine Terrasse setzen... :lol:
Grüßle,
Birgit
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Fassi » Sa Nov 23, 2013 22:53

Wetten, da kommt gleich die Leier mit den tausend versteckten Rehen in der Dickung (selbstredend schon fast kahl gefressen) und der Zuwanderung von den ominösen Züchtern. Und übrigens, ein Verband, der das Schalenwild zum Ungeziefer mit ganzjährigrr Jagdzeit machen will und gleichzeitig aber das Raubwild ganzjährig schützen will, da kann ich beim besten Willen weder Natur- noch Umweltschutz erkennen, geschweige denn Sachverstand.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Kormoran2 » Sa Nov 23, 2013 22:57

Ich glaube, Birgit, du hast jetzt falsch in die Wörterkiste gegriffen. Bei uns "schrecken" die Böcke nur (Achtung Fachbegriff!). Röhren habe ich noch nie gehört. Auf deutsch gesagt hört es sich an, als würde ein Hund kurz und trocken bellen.

Aber das Problem bei dir ist das gleiche, wie hier auch.
Es stehen Ansitze überall herum. Aber die stehen sich die Beine in die Bodenplatte, wenn niemand sie besteigt. Neulich ist einer vor lauter Langeweile im Wind umgefallen. Wenn ich dem Jäger das nicht mit Mail und Fotos mitgeteilt hätte, wüßte er das heute noch nicht. Auch ich als Nichtjäger sehe die ständig begangenen Wechsel, sehe die regelrechten Tunnel, die die Sauen in die Ginsterbüsche getreten haben. Warum knallt es da nie?

Soll ich dir den Grund nennen? Die neureichen Jäger wollen die Jagd als Statussymbol pachten, investieren möglicherweise sehr viel Geld in jagdliche Einrichtungen, aber - sie haben einfach keine Zeit um die anfallenden Aufgaben und Pflichten zu erledigen. Ich bin momentan wieder geladen ohne Ende. :gewitter:
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Kormoran2 » Sa Nov 23, 2013 23:00

Wetten, da kommt gleich die Leier mit den tausend versteckten Rehen in der Dickung (selbstredend schon fast kahl gefressen)

Fassi, ich lade dich gerne ein zum jagen. Unser Revier ist zwar verpachtet, aber der Pächter wird es nicht merken, wenn wir mal 20 Rehe rausschießen.
Zu deiner Info: Es gibt bei uns Flächen, die nun zum dritten Mal aufgeforstet wurden und wo jetzt jede dritte Pflanze schon wieder abgefressen ist. Aber so komplett, daß nächstes Jahr wohl kein Austrieb mehr zu erwarten ist.
Es dauert nicht mehr lange und ich schlag um mich, wenn ich den Pächter treffe.
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Terminaltriebschutz » Sa Nov 23, 2013 23:22

Kormoran2 hat geschrieben:Soll ich dir den Grund nennen? Die neureichen Jäger wollen die Jagd als Statussymbol pachten, investieren möglicherweise sehr viel Geld in jagdliche Einrichtungen, aber - sie haben einfach keine Zeit um die anfallenden Aufgaben und Pflichten zu erledigen. Ich bin momentan wieder geladen ohne Ende. :gewitter:


Joh, und es ist dann kein Wunder, dass die Biester jeden Tag püntklich um 9:00 über ihren angestammten Wechsel Richtung Elsbeere watscheln.
Die lernen ja, dass es ungefährlich ist...

Kaninchen kann ich ja noch verstehen als "Nichtjäger" - betreibt ja auch einen "Rehschutzwald" für angenehme Überwinterung :P

Kormoran2, ich schätze dein Jäger ist auch einer der tollen "Internetjäger" oder "Stammtischjäger".
Den ganzen Tag die Klappe offen, wie waidgerecht man doch ist, und von wegen "Rehe nicht ausrotten" oder "Waldbauern denken nur ans Geld" und dass ja alle blöd sind, v.a. die Förster, die haben das zwar studiert, aber was solls, man selbst ist ja der Schlauste von Allen, weil man einen "abnormen Bock" mit "Goldmedallie" an der Feldkante abgemurkst hat. Da kriege ich echt einen Hals...

Kleine Info: Ich habe noch so einen Baumfresser in einem Forstzaun hocken.
Das ist halt ein größerer Zaun (1ha), und das verdammte Reh ist nicht zu erwischen.
Sobald der Dackel kommt, rennt es einfach kreuz und quer durch die Brombeeren.
Wenn sich nun ein Reh in einem eingezäunten Bereich so erfolgreich der Erlegung widersetzt - was ist dann wohl, wenn es 1.000ha naturnahen Wald zur Verfügung hat??

Ich kann da echt kotzen, und zum Thema "Drückjagd":
Da ist es regelmäßig so, dass man einläd, sich die ganze Mühe macht.
Und dann erlegen 30 Jäger 10 Rehe.
Und manchmal macht EIN (ja EIN !!!!) Jäger 50% der Strecke.
Am Streckenplatz steht dann so ein Lodenträger (der nicht zur Strecke beigetragen hat), schaut sich mit verkrampftem Gesicht die 5 Rehe des Top-Schützen an, und klopf Sprüche wie:
"Was für ein Schießer!"
oder
"Also ICH schieße immer knapp hinters Blatt. Wegen Wildpret!"

Das Schlimme ist, dass du ja gar keine anderen Jäger kriegst, und diese Clowns dann doch wieder einladen musst in der Hoffnung, vielleicht steht bei ihm mal ein Reh für eine halbe Stunde still, damit er mit seinem Drilling ins Ziel zittern kann, und es waidgerecht erlegen kann.
Der überwiegende Teil kann vielleicht noch eine Eiche von einer Buche unterscheiden, aber das wars dann in Sachen "Wissen über den Wald".
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Kaninchen » Sa Nov 23, 2013 23:33

Terminalbetriebschutz: Shit happens! :lol:
Du, wir haben hier im Gebiet ca. 4 Jäger. Ich misch mich da nicht ein.
Einer hat mir mal einen ganz großen Gefallen getan! Ich hatte eine Häsin mit Fliegenmadenbefall, den ich erst abends um 8, nach dem Schluß der TÄ festgestellt habe. Nach 10 Min. war er da und hat meine Häsin mit einem gezielten Schuß erlöst!
Grüßle,
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Kormoran2 » Sa Nov 23, 2013 23:49

@ Terminal...: Woher weißt du das alles? Ja, es ist genau so, wie du sagst.
Ich will hier meine Anonymität nicht gefährden, aber es ist genau so!

Ich habe auch seit mindestens 12 wochen einen Bock in einem Wildschutzgatter. Meine Cam erfaßt ihn regelmäßig, ich schicke die Fotos weiter. Als Antwort hat der Pächter einen seit 6 Jahren umgefallenen Ansitz wieder aufgestellt. Aber drauf gesessen hat noch niemand.
Jetzt haben wir das Gatter durch Zäune in kleinere Abteile aufgeteilt, damit der Bock nicht überall aktiv sein kann. Jedes Abteil hat einen kameraüberwachten zur Zeit offenen Eingang. Mal sehen, ob der Bock den Ausgang findet.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Terminaltriebschutz » So Nov 24, 2013 0:57

Kormoran2 hat geschrieben:@ Terminal...: Woher weißt du das alles? Ja, es ist genau so, wie du sagst.
Ich will hier meine Anonymität nicht gefährden, aber es ist genau so!


Woher ich das weiß?

Schau mal den Film über teutsche Waidmänner an:
http://www.youtube.com/watch?v=47hjF93S8Ag

Geht aber noch eine Nummer schärfer:
Nachbarpächter hat eine Feldjagd gepachtet. Logischerweise jammert er über "Schweine, die aus dem Wald kommen." Er hat 100m Grünland zwischen Wald und Mais. Also nicht "Mais bis an Waldkante" oder so.
Die Landwirte haben Bejagungsstreifen, Wildäcker usw. eingerichtet.
Geschossene Sauen bisher: 0
Aber zuerst das Gejammer wegen dem Mais und dann bei der letzten Mondphase (!!!) ruft er an, die Sauen haben Gründlandschaden an gerichtet (der war direkt vor seiner Kanzel).

Also Anruf, man möge doch bitte eine Drückjagd machen, um Sauen zu erlegen.
Ok, also Drückjagd...

Dann kommts aber, und zwar die Frage, ob denn dann bei der Drückjagd auch Rehe geschossen werden.
Er will das nämlich nicht, da er ja an der Waldkante (Grenze) "gerne Anblick" hat, und Rehe hegen will.
"Es ist eine Unverschämtheit, wenn aus dem Wald keine Rehe mehr kommen, ich zahle hier Pacht!"

Nochmal: Er hat den Acker gepachtet, nicht den Wald.
Und er verlangt, dass eine ausreichende Zahl von Rehen aus dem Wald rausläuft, damit er sich gute Böcke aussuchen kann.

Da glaubst du, du bist im falschen Film.

Oder auch ganz gut: "Bitte stellen Sie ihre Ansitzeinrichtungen am Besten 200m im Wald drinne von der Grenze weg auf!"
"Warum?"
"Weil meine Rehe den Waldrandbereich als Einstand nutzen, und ich nicht will, dass Sie alle totschießen!"
Danke, in dem Bereich hab ich halt nur Elsbeeren.
Aber die sind ja sowieso gratis im Einkauf, und der Waldbauer hat ja sowieso genug Geld...

Kormoran2 hat geschrieben:Ich habe auch seit mindestens 12 wochen einen Bock in einem Wildschutzgatter. Meine Cam erfaßt ihn regelmäßig, ich schicke die Fotos weiter. Als Antwort hat der Pächter einen seit 6 Jahren umgefallenen Ansitz wieder aufgestellt. Aber drauf gesessen hat noch niemand.
Jetzt haben wir das Gatter durch Zäune in kleinere Abteile aufgeteilt, damit der Bock nicht überall aktiv sein kann. Jedes Abteil hat einen kameraüberwachten zur Zeit offenen Eingang. Mal sehen, ob der Bock den Ausgang findet.


Nun, dieser Bock hat jetzt Schonzeit.
Weil er ja keine Hörner mehr hat!
Welch ein Kapitalverbrechen, das jeglichen "Respekt vor der Kreatur" vermissen lassen würde, ihn jetzt auch nur zu stören!!

Den Ausgang wird er ganz sicher finden und evtl. sogar rauslaufen - und danach zurückkehren.
Wenn der mal gelernt hat, wie hübsch das da drinnen ist, reicht ein Sauenloch oder ein etwas durchhängender Zaun, und du hast nach 2 Wochen erneut das Vergnügen...
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Fassi » So Nov 24, 2013 1:04

@ kormoran: Zwischen Nichtjagen und vernünftigen Jagen ist da ja doch ein Unterschied. Und danke für die Einladung, aber das eigene Revier reicht mir eigentlich völlig. Wie gesagt, kaum bis kein Wildschaden im Wald (aber da Staatsjagd Schadenspauschale) bei Jagd auf Reh- und Rotwild ohne Mais, Schrot oder Fallen.

@ terminaltrieb: Laß Deinen Hund daheim und jemanden eingearbeiteten und vor allem eingespielten Hunden kommen. Wir haben das zu Brackenzeiten auch gelegentlich mal bei Bekannten gemacht und jedesmal die Rehe erwischt. Das war wie wenn man Border Collies bei der Arbeit zu schaut, so haben die beiden Rehe in die Gatterecken gedrückt. Mit Dackeln funktioniert das aber nicht bzw erst ab Meutenstärke.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon arbo » So Nov 24, 2013 7:48

Kormoran2 hat geschrieben:@ Terminal...: Woher weißt du das alles? Ja, es ist genau so, wie du sagst.
Ich will hier meine Anonymität nicht gefährden, aber es ist genau so!



Weil so vielerorts die jagdliche Realität immer noch aussieht.... :twisted: :twisted: :twisted:
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
(Lehrbuch für Förster 1877 )
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon buntspecht » So Nov 24, 2013 9:41

Ach Arbo, es wird aber langsam besser, soll heißen, was der Jäger nicht kann, wird der SUV erlegen bzw. der SUF erledigen.

Zu den Spaziergängern und deren frei laufenden Hunde. In einer Kleinstadt in Franken wurden die stadtnah gelegenen und bis dato landwirtschaftlich genutzten Wiesen von der Kommune angepachtet um über einen bezahlten Auftrag vom Landwirt und Eigentümer weiter gemäht zu werden und, im Unterschied zu vorher, das Mähgut kostenfrei in der städtischen Kompostierungsanlage anzuliefern :!: So viel zum "Verständnis bzw. Verstehen" von vielen Freizeit und Erholung suchenden Mitbürgern und Hundebesitzern :roll: :twisted:
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Edith51 » So Nov 24, 2013 9:59

Warum glaubst du, das mich die Landwirte hier alle freundlich grüßen ? :) ich nehme die Hinterlassenschaften meiner Hunde im Kotbeutel mit und entsorge sie in der Mülltonne zuhause.
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon buntspecht » So Nov 24, 2013 10:48

Hallo Edith,

Dein Verhalte ist grundsätzlich löblich, leider nicht die Regel und habe ich Dir auch nicht abgesprochen. Nur welchem Hundebesitzer ist bewusst, dass Parasiten fleischfressender Haustiere bei Wiederkäuern zu Krankheiten führen können? Gilt im Übrigen auch für die Bestandteile des Kots, die Du nicht mit der Tüte erwischst :wink:

Gruß
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon Edith51 » So Nov 24, 2013 13:46

Der Bauer hindert aber seinen eigenen Hund nicht daran, in die Wiese zu machen :) Es ist sein Hund und seine Wiese, ich weiss.
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Re: "Negativimage Jäger/in"

Beitragvon chefbaumschubser » So Nov 24, 2013 17:51

oha-ich zähle mich nicht zu irgendwelchen privilegierten jägern,habe aber das große glück,meine eigenen flächen zu bejagen :wink:

lodentracht ist mir zuwieder und ich benutze auch(tradition hin oder her) ua ein ssg in .30-06.
für die ganz genauen sako hammerhead in 11,7 gramm durch eine jagdmatch Sommer und Ockenfuß mit 3-12x56 rd optik
probleme mit waldbauern aber auch mit rehen sind mir in unserem lk in deutschland nicht bekannt,eher probleme mit wölfen und viehbauern.
das größere übel sind idr stadtmenschen,welche bei ihrer landflucht den bescheidwisser raushängen lassen.
tja und dann sind noch nationalparke,die ihre reh-und rotwildabschüsse zu geld machen und das schwarzwild links liegen lassen.
dies erfreut dann unheimlich die feldbauern.

vieleicht mal eine andere sicht der dinge:

www.wolfszone.de
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