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Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Thema gesperrt
306 Beiträge • Seite 6 von 21 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ... 21

Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon ExLW » So Feb 05, 2017 15:04

Ferengi hat geschrieben:
ExLW hat geschrieben:

Das Billige muß weg.


Es bringt nur nichts wenn die Lebensmittel teurer werden,
aber nicht mehr beim Erzeuger ankommt.
Bzw, die Preissteigerungen nicht mal die gestiegenen Kosten decken.

Wir brauchen bewußt teurere weil bessere Produktion, die ehrlich und hochwertiger ist als die in Tonnen gemessene Massenware.
Die Verbraucher sind teilweise bereit dazu.


Der Absatz von Bio-Fleisch spricht eine mehr als deutliche Sprache!


Stimmt. Ohne einen politschen Generationenvertrag für unsere künftigen besonderen Lebensmittel "aus deutschen Landen" (hier stimme ich zu), geht es nicht.
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon Todde » So Feb 05, 2017 15:15

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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon ExLW » So Feb 05, 2017 15:17

T5060 hat geschrieben:Das war alles schon mal da,
man wollte nur Großbetriebe,
die am Ende alle Pleite waren,
dann kam A-dolf !

( frei nach Harold James, Wirtschaftshistoriker und Brakensiek/Kießling )

Müßte eigentlich lustich sein, ist es aber nicht, weil die Politik die Finanzkrise 2008 mit ganz uralten Methoden kaschiert.


Wenn die "Großbetriebe pleite" gehen würden, indem man sie in die Marktwirtschaft entläßt (also diese ganz allein auf wieter Flur, Politiker keine Telefonanrufe von ihnen mehr annehmen), wäre das moralisch nicht zu beanstanden. Letztes Jahr ist einer hops gegangen, den hätte es ohne das Giesskannenprinzip bei der sog. "AgrarFörderung" aus 10 Lagen Subventionen übereinander gar nicht gegeben.

Ich kann einige Ossis verstehen, die den Sozialismus für gerechter halten.


btw. 2008 ....das sehe ich auch so. Das zieht sich wie Kaugummi, das schnerrt bald zurück. Wenn die Zinsen im Süden anziehen, können wir die Kerzen für den Euro und die EU anzünden.

(Gleich kommt Herr Falke und schliesst den schönen Faden).
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon T5060 » So Feb 05, 2017 16:24

ExLW hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Das war alles schon mal da,
man wollte nur Großbetriebe,
die am Ende alle Pleite waren,
dann kam A-dolf !

( frei nach Harold James, Wirtschaftshistoriker und Brakensiek/Kießling )

Müßte eigentlich lustich sein, ist es aber nicht, weil die Politik die Finanzkrise 2008 mit ganz uralten Methoden kaschiert.


btw. 2008 ....das sehe ich auch so. Das zieht sich wie Kaugummi, das schnerrt bald zurück. Wenn die Zinsen im Süden anziehen, können wir die Kerzen für den Euro und die EU anzünden.

(Gleich kommt Herr Falke und schliesst den schönen Faden).


Das ist bisweilen das Lustige, Unbekannte : Wie verhält sich Südostasien ?
Meine Einschätzung ist, dass die dezent das System noch abpuffern, im Windschatten hinter der "westlichen Welt" hersegeln und keinesfalls ihre Dominanz ausspielen.

Und wie sieht die Antwort aus ? Trump baut Mauern und die EU leistet sich einen narzisstischen Ökosozialismus...... rette sich wer kann ! :mrgreen:
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon elchtestversagt » So Feb 05, 2017 16:47

Nur mal nebenbei: Beter Leven hat momentan ein sehr grosses Problem: ein Absatzproblem.
Es wird mehr Ware erzeugt wie vom Markt ( der alles wollende Verbraucher) aufgenommen werden kann.
Ich gebe dem Programm noch fünf Jahre....

Was anderes: Was spricht gegen Grossbetriebe?
Wer das verhindern will, muss auch die Verkaufsfläche im LEH beschneiden und "Tante-Emma-Läden" fordern.
Die meisten Dinge, die wir Menschen konsumieren, werden von Grosskonzernen produziert bzw. bereitgestellt.
Das geht los mit Strom, Wasser, Abfall, Elektronik, Fortbewegungsmittel u.a.
Warum nicht auch bei der Lebensmittelrohstoffproduktion?
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon Manfred » So Feb 05, 2017 17:13

elchtestversagt hat geschrieben:Warum nicht auch bei der Lebensmittelrohstoffproduktion?


Ich für meinen Teil halte auch das für eine Fehlentwicklung. Alleine schon aus der Perspektive der Versorgungssicherheit.
Die deutsche Lebensmittelversorgung war noch nie so anfällig, wie sie es heute durch die Zentralisierung geworden ist.
Wir wären gut beraten, uns von den Konzernstrukturen zu verabschieden und zum Lebensmittelhandwerk und kleinem Lebensmittelhandel zurückzukehren.

Auch die ökonomischen Folgen der Konzentration bei Verarbeitung und Handel sind für den ländlichen Raum verheerend.
Die Gewinne bleiben nicht mehr in der Bevölkerung vor Ort, sondern werden aus der Region abgesaugt und landen bei wenigen Großinvestoren.

In ihrer vollen Komplexität statt nur aus reiner Kostenoptimierungssicht betrachtet, sind das schlimme Fehlentwicklungen, die wir so schnell wie möglich rückgängig machen sollten.
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon T5060 » So Feb 05, 2017 17:23

Der 5-Kuh-Betrieb, der Tante-Emma-Laden und der Metzger/Bäcker um die Ecke sind Geschichte als Vollerwerbsbetriebe.
Das kann noch jemand tun, ohne dabei eine Gewinnerzielungsabsicht zu haben.
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon Manfred » So Feb 05, 2017 17:34

Geschichte wiederholt sich öfter mal. Der 5-Kuh Milchviehbetrieb mag überholt sein. Spricht aber nichts dagegen, bei 100 abwärts zu bleiben, bzw. dahin zurück zu kehren.
Und die Metzger und Bäcker wären auch schnell wieder da, würden die politischen Voraussetzungen geschaffen.
War haben noch 2 Metzger und einen Bäcker im Ort. Das dürften alleine schon um die 15 Arbeitsplätze sein.
Wenn ich mal davon ausgehen, dass die 3 größten Discounter im Schnitt 0,5 Mrd. Gewinn machen, die Hälfte davon im ländlichen Raum, dann sind das alleine schon 0,75 Mrd. bzw. 15.000 Arbeiterfamilieneinkommen, die da mal eben abgesaugt werden.
Dazu kommen die Gewinne der Lebensmittelkonzerne, die diese Discounter beliefert. Die dürften beim 5-fachen liegen. Sind wir bei 90.000 abgesaugten Existenzen.
Die SPD sollte wirklich mal darüber nachdenken, ob sie einen Kanzlerkandidaten will, der zu den obersten Lobbyisten solcher Existenzvernichter-Strukturen zählt.
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon T5060 » So Feb 05, 2017 18:23

Gerade auf N-tv : Die Storch-Population hat sich in den letzten jahren gerade deshalb verbessert, weil wir hier in Deutschland irgendetwas tun oder nicht tun,
sondern weil die Störche nicht mehr nach Afrika ziehen, sondern sich in Spanien und Portugal an offenen Müllhalden über den Winter ernähren können
und somit resistenter und fortpflanzungsfähiger werden.

Nun ist die EU damit beschäftigt, innerhalb zwei jahren die Mülllöcher dort zu verbieten !

Sinkt dann hier die Weißstorchpopulation, sind

a) die deutschen Bauer dran schuld
b) werden exhorbitant große Areale als Weißstorchhabitate mit Auflagen versehen.
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon elchtestversagt » So Feb 05, 2017 18:55

Wir können reden wie wir wollen: wir können eines nicht verhindern:
Die Landwirte von Heute sind Unternehmer und seltenst nur noch "dumme" Bauern, wie es vor fünfzig Jahren noch üblich gewesen sein mag.
Ich kann mich noch daran erinnern, wie 2001 die vollschlanke Bärbel und die Hakennase Renate lautstark verkündet haben, dass die Bauern " die Energiewirte der Zukunft" sein werden.
Und wenn die GroKo da nicht vor ein paar Jahren den Riegel vorgeschoben hätte, dann würden heute ein drittel der Deutschen Ackerflächen mit Solarpaneele dicht gepflastert sein, und ein weiteres drittel würde für Energiemaisanbau gebraucht werden.
Diese beiden Damen haben tatsächlich gedacht, diese Investitionssummen nehmen die dummen Bauern nie auf, dafür sind die zu "konservativ"...( und wollen heute davon auch nichts mehr wissen).
Im Umkehrschluss ist das ganze EEG doch teurer wie eine Kugel Eis geworden, nicht mal ein grosser Eisbecher reicht dafür aus...
Und nun übertragt das ganze mal auf die Landwirtschaft..
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon Manfred » So Feb 05, 2017 19:03

Vogelschutz ist ein ziemlich triviales Thema. Nahrung, passende Nistmöglichkeiten, Schutz vor Beutegreifern.
Im Sommer ist für die meisten Arten ausreichend Nahrung vorhanden. Ein Problem ist der Winter, weil die Kleintierfütterung in den Hinterhöfen und Gärten weitgehend entfallen ist. Im gewissen Umfang kann das durch Winterfreilandhaltung von Nutztieren, samentrage Blühflächen, die über den Winter stehen bleiben, und private Fütterungen ausgeglichen werden. Der Schutz vor Beutegreifern wird heute durch ideologische "Tierschützer" und "Naturschützer" weitgehend verhindert, was noch weitere Arten zum Aussterben bringen wird.
Würden die endlich die Mauern in ihren Köpfen niederreißen, und zusammen mit Bauern und Jägern vor Ort pragmatische Lösungen erarbeiten, wäre mit relativ wenig Geld viel zu erreichen. Nur das Geschäftsmodell diverser Geldsammel-NGOs würde dann ins Wanken geraten. Das scheint mir mehr und mehr der Hauptgrund für den Stillstand zu sein. Die Naturschutz-NGOs sind weitgehend zum Selbstzweck verkommen. Sie versorgen mit ihren Millioneneinnahmen das eigene Personal und diverse Werbeagenturen mit gut bezahlten Jobs, statt das Geld in die Aufgaben zu stecken, für die sie ursprünglich geschaffen wurden. Und je mehr sie mauern und mit Schuldzuweisungen um sich werfen, desto besser rollt der Rubel.

Bin gespannt, wann die Bauern dieses Geschäftsmodell endlich für sich entdecken. Nichts mehr arbeiten, 40% der Fördermittel in die eigene Tasche und 60% für Werbeagenturen und Lobbyisten, damit es nächstes Jahr mehr Kohle gibt. Wäre auf Dauer deutlich wirtschaftlicher und bequemer als von früh bis spät im Stall zu stehen oder auf dem Traktor zu hocken und das Geld für Maschinen und Gebäude zu verbraten. In der gewonnenen Freizeit kann man dann für sich selbst anständiges Essen erzeugen. Der Rest soll fressen, was der Import hergibt und sich an der ökologischen Brachlandschaft erfreuen.
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon Ferengi » So Feb 05, 2017 19:24

Manfred hat geschrieben:Vogelschutz ist ein ziemlich triviales Thema. Nahrung, passende Nistmöglichkeiten, Schutz vor Beutegreifern.


200 Millionen Vögel werden alleine in Deutschland von Hauskatzen gekillt.
Sicher kommen nach Millionen Kleintiere dazu.
Aber DA spricht keine Öko von.
Die Haustierbesitzer sind ja schließlich die besten Spender.

:roll: :roll: :roll:
Zuletzt geändert von Ferengi am So Feb 05, 2017 20:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon Manfred » So Feb 05, 2017 19:42

Sag ich doch. Das größte Problem beim Vogelschutz sind die ideologischen Hürden.
Mit einer wirksamen Reduzierung der Katzenplage wäre schon viel erreicht. Fuchs, Marder, Rabenvögel, regional auch Greife. Wo noch Reste von Rote Liste 1 Arten vorhanden sind, würde ich die Jagd auf Habicht und Sperber schnellstmöglich freigeben.
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon KarlGustav » So Feb 05, 2017 20:03

Manfred hat geschrieben:Sag ich doch. Das größte Problem beim Vogelschutz sind die ideologischen Hürden.
Mit einer wirksamen Reduzierung der Katzenplage wäre schon viel erreicht. Fuchs, Marder, Rabenvögel, regional auch Greife. Wo noch Reste von Rote Liste 1 Arten vorhanden sind, würde ich die Jagd auf Habicht und Sperber schnellstmöglich freigeben.


Aber sonst geht es Dir gut?
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Re: Neue Bauernregeln aus dem Propagandaministerium - BMUB

Beitragvon T5060 » So Feb 05, 2017 20:12

Am Ende wer es mit Globalisierung und Artenschutz ernst meint,
kommt nicht um ein Umlageverfahren ( wie EEG ) mit gestaffelten Agrar-Produktpreisen rum.

An den ganzen Quatsch mit Tierwohl, GVO-Frei und irgend einem BIO Müll glaubt keiner mehr,
der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt.
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