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Nitratbericht 2012

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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241 Beiträge • Seite 15 von 17 • 1 ... 12, 13, 14, 15, 16, 17
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Re: Nitrat gesund krank was denn nun?

Beitragvon Hauptmann » Mo Dez 05, 2016 16:48

Hallo,
über Nitrat liest man ja reichlich Widersprüchliches.

Meist wird es als Abbauprodukt und Schadstoff bezeichnet, oder auch als gesundes Supplement siehe hier:
https://www.welt.de/gesundheit/article1 ... ommen.html

Damit ist die Verwirrung komplett. ;-)

Was stimmt den nun?
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon T5060 » Mo Dez 05, 2016 21:20

Deshalb würzen wir auch mit Nitritpökelsalz :-)
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon Hauptmann » Di Dez 06, 2016 11:41

T5060 hat geschrieben:Deshalb würzen wir auch mit Nitritpökelsalz :-)


Das Nitratpökelsalz wird ja zu Nitrit reduziert, somit esse ich dann ja kein Nitrat mehr. Das Nitrit ist giftig, es hemmt entsprechend die Bakterienvermehrung ab einem gewissen Reifegrad. Das war früher notwendig um Fleisch haltbar zu machen. Ob man das jetzt noch braucht, bzw. ob es so gesund ist, gepökeltes Fleisch häufig zu konsumieren ist die Frage.
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon Ferengi » Di Dez 06, 2016 12:10

Hauptmann hat geschrieben: Ob man das jetzt noch braucht, bzw. ob es so gesund ist, gepökeltes Fleisch häufig zu konsumieren ist die Frage.


Ich hab da so meine Zweifel.
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon Hauptmann » Di Dez 06, 2016 13:32

Ferengi hat geschrieben:
Hauptmann hat geschrieben: Ob man das jetzt noch braucht, bzw. ob es so gesund ist, gepökeltes Fleisch häufig zu konsumieren ist die Frage.


Ich hab da so meine Zweifel.


Früher gabe es einfach nix anderes, und da hat man auch nicht jeden Tag Fleisch gegessen, sollten mal "schlechte" Zeiten kommen, wäre ich natürlich froh wenn jemand noch die Fähigkeiten des Pökelns besitzt, und ich da was ergattern kann, besser als verhungern, aber regulär hat die Lebensmittelindustrie da inzwischen viel bessere Alternativen zum Konservieren gefunden.
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon cerebro » Mo Dez 26, 2016 19:27

Frage: was war den in Frankreich das Problem bzw die Lösung??

Link
https://www.topagrar.com/news/Acker-Agr ... 39108.html
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon LUV » Mi Dez 28, 2016 12:45

Tja, dazu passt ja der Bericht inkl. der Kommentare recht gut: https://www.topagrar.com/news/Home-top- ... 91943.html
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon LUV » Di Jan 03, 2017 10:33

http://www.noz.de/deutschland-welt/wirt ... rtschritte

ganz unten im Bericht ein Kommentar und zwei Lesermeinungen...
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon wespe » Di Jan 03, 2017 11:09

Der einen Lesermeinung möchte man sagen, das es dringend notwendig ist, eine einfache möglichkeit zu finden, Bürger zu melden die ihre Hunde auf Privategrundstücke sch... lassen und unangeleint ausführen.
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon Labernich » Di Jan 03, 2017 12:37

Hab gerade den Ndr2 Kurier um 12 gehört. Thema Nitrat. Kann garnicht so viel essen wie kotzen könnte. Ging schon mit der Anmodetation los.
Zitat: "Nach wie vor versprühen noch viele Landwirte Gülle auf ihren Feldern..."
Flasbart und Ostendorf durften richtig hetzen und Unfug verbreiten.
Hört euch das mal selber an.
http://www.ndr.de/ndr2/programm/podcast2974.html ab 7:10
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon 210ponys » Di Jan 03, 2017 20:53

wo genau ist das Problem? Es gibt genug Landwirte wo viel zu wenig Fläche für ihre Gülle oder Gärreste haben, das Futter von weit her karren aber nichts zurück liefern weil teuer. Und wenn auf einer Wiese 3 mal Gülle ist bevor überhaupt der erste schnitt gemäht ist hat das nichts mehr mit nachhaltig zu tun...
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon LUV » Di Jan 03, 2017 21:54

210ponys hat geschrieben:wo genau ist das Problem? Es gibt genug Landwirte wo viel zu wenig Fläche für ihre Gülle oder Gärreste haben, das Futter von weit her karren aber nichts zurück liefern weil teuer. Und wenn auf einer Wiese 3 mal Gülle ist bevor überhaupt der erste schnitt gemäht ist hat das nichts mehr mit nachhaltig zu tun...


Einfach mal die Fakten wahrnehmen und nicht alles glauben, was in den Medien verbreitet wird.....
http://www.keckl.de/texte/Leserbrief%20 ... Nitrat.pdf

Außerdem scheinst du Vorverurteilungen auch ohne Beweis, allein aus dem Bauch heraus, gut zu finden. :prost:
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon wespe » Di Jan 03, 2017 22:36

Hab mir mal die Mühe gemacht, fast alles durchzulesen, selten so klare Worte gelesen.
Ein Satz hat mich zum Schmunzeln gebracht:
Berüchtigte Nitrat-Hotspots mit langen Nitratfahnen im Grundwasser sind übrigens Autobahnparkplätze.

Und der Nachdenklich:
Prof. Hans Rosling meint im SPIEGEL 37/2014
dazu, ZITAT: „Es ist zum Glück verboten, den Holocaust zu leugnen, ich finde es sollte auch verboten sein,
einen neuen Holocaust vorzuschlagen“ ZITAT ENDE

Wer wissen will, in welchem Zusammenhang das steht, muss den Link von LUV aufrufen und lesen!
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon Grimli » Mi Jan 04, 2017 8:45

http://www.keckl.de/texte/Nitratbericht%202016.pdf

Interressannt der Schwerpunkt auf dem Thema Maisanbau. Aber auch wieder ohne Berücksichtigung von Ertragsfortschritten.
Neue Maissorten für 2017 liegen zumindest im frühen und mittelfrühen Sortiment doch bei + 10% Ertrag gegenüber den Referenzsorten.
http://prnt.sc/drav8o
Also bei einem angenommenen Silomaisbedarf von 210 kg N bei über 600dt/Ertrag FM statt vorher 200 kg N bei über 500 dt/Ertrag FM steigt doch auch entsprechend der Düngebedarf um +10 kg N pro ha!
Bei gleichbleibender Düngung zwangsläufig die Düngeeffizienz !
Angenommen Rindergülle mit 4,5 kg Gesamt N und 2 kg N-H4N , davon Faktor 1,4 = 2,5 kg im Anbaujahr Pflanzenverfügbar dann sind das 4 m³ Rindergülle um die die Düngung erhöht werden muss um den Bedarf der Pflanze zu decken.
Eine Anhebung der 170 kg N org Grenze auf 180 oder 190 kg N org wäre also ohne Nachteile für das Grundwasser durchführbar und würde sogar mineralischen N Dünger einsparen der gegebenenfalls schneller ausgewaschen wird als organischer Dünger

https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/iab ... s_2015.pdf
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Re: Nitratbericht 2012

Beitragvon Todde » Mi Jan 04, 2017 8:52

Grimli hat geschrieben:Interressannt der Schwerpunkt auf dem Thema Maisanbau. Aber auch wieder ohne Berücksichtigung von Ertragsfortschritten.


Meinst Du Keckl kennt die Ertragssteigerungen nicht?
Das gehört zu seinen beruflichen Grundlagen, er sucht übrigens noch Ernteschätzer.
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