Solidarische Landwirtschaft ist ein Trend für 0,00001% aktiver Menschen, aber keine grundlegende Versorgung von 80 Millionen Menschen, denen es egal ist, woher ihr Essen kommt, Hauptsache es kommt, ist gesund und billig. Außerdem kann man in einer weiter fortschreitenden arbeitsteiligen Welt solche Beispiele nie verallgemeinern und schon gar nicht als Perspektive ansehen.
Und den Bauern in der Fläche hilft es sowieso nicht...Stadtränder waren schon immer bevorteilt, vom Bauland bis zur Direktvermarktung.



Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet